starke Kalkbildung Viessmann Vitocell340-M

Diskutiere starke Kalkbildung Viessmann Vitocell340-M im Viessmann Forum im Bereich Viessmann; Hallo Forumsmitglieder, seit Herbst 2008 habe ich einen neue Viessmann Gastherme systemgebunden mit Solar einbauen lassen. Mein Problem ist die...
#1

Grizzlyman

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Hallo Forumsmitglieder,

seit Herbst 2008 habe ich einen neue Viessmann Gastherme systemgebunden mit Solar einbauen lassen.
Mein Problem ist die starke Kalkauspülung (gelber Sand) wo mir im Ferienhaus sämtliche Mischbatterien (Perlatoren) , Duschköpfen innerhalb von 2 Tagen zu machen.
Wenn ich eine heiße Badewanne ohne Perlator einlasse, ist am Wannenboden eine menge Kalksand (halbes Schnappsglas voll )
Der Härtegrad laut Gemeinde liegt bei Gesamthärte 12,3 (mittel)

- Mir ist verständlich das bei Warmwasser/Brauchwasser Kalk entsteht aber nicht in diesen Mengen ausgespült wird?
- Den Härtegrad 12,3 hatten wir auch bei der alten Heizung ohne Solar aber nicht mit diesen Problem!
- Der "gelbe Sand" wurde bei Viessmann geprüft und als "Kalk"auspülung begutachtet.
- Ansonsten bin ich mit meinen Heizungsbauer sehr zufrieden, der aber dieses Problem auch nicht kennt.
- Zum Schluss: In meiner Verwandschaft hat einer die gleiche Viessmann Anlage im gleichen Ort installieren lassen...und das gleiche Problem!



Zur Heizungsanlage:
- Vitodens 200-W / 35 KW
- Vitotronic 200
- 4 Solarplatten Vitosol 200F
- Vitocell 340M / 750 Liter
- 2 Heizkreise (Fussbodenheizung / Heizkörper)

Frage:

- hat jemand einen Vorschlag wie ich das Problem lösen kann ? durch Einstellwerte oder sonstiges...
- wer hatte auch schon Erfahrungen mit diesen Problem und eine Lösung gefunden.
- Bei wem ist der Hersteller Viessmann entgegengekommen " Kulanz" oder mit einer Lösung des Problems"

Keiner hat eine Lösung darum hoffe ich auf Vorschläge in diesen Forum.
Vorab mal Danke, Gruss Michi
 
#2
GreenRabbit

GreenRabbit

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Hi!

Hallo!
Also erstmal würde ich pauschal sagen, dass Kalkausfall nichts mit dem reinen Produkt zu tun hat.
Also erstmal auch nichts mit Kulanz oder sonst irgendetwas in die Richtung! Jeder Installateur ist eigentlich für seine Anlagen selber verantwortlich! Allerdings wird diese Verantwortung (auch der Installateur hat sein Geld bekommen, ne!) gerne und schnell auf diverse Hersteller abgewälzt.......

Nun zum Problem......tritt der Kalkausfall permanent auf oder "nur" in den Sommermonaten mit Sonneneinstrahlung?

Gruß,
-GR-
 
#3

Grizzlyman

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Hallo Rappid,

danke für deine Antwort, der Kalkausfall ist am stärksten im Sommer... wahrscheinlich durch die Temperatur der Solaranlage ?
Bei den nicht sonnigen Tagen wird wahrscheinlich der Rest aus Leitung und Kessel ausgespült.

Bin der Meinung wenn ein Endverbraucher viel Geld in eine " neue Heizanlage mit Solar" investiert, möchte er auch auf mögliche Probleme
hingewiesen werden. Die hohe Temparatur bei Solarunterstützung mit dem Kalk Problem wird ja für Viessmann nicht neues sein?
Es ist ein systemgebundes Produkt und Wasserhärten sind ja auch nichts neues!

Außerdem möchte ich keinen Schuldigen suchen, sondern nach Erfahrungen mit Lösungen.
 
#4
Hausdoc

Hausdoc

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Derartige Anlagen werden so gebaut, daß eine gewisse Kalkmenge ausfallen kann, die am Speicherboden zurückbleibt.

Das einzige , was nicht zur "Pflicht" dees Herstellers gehört ist der Verbrühschutz (Thermostatarmatur) nach dem Speicher.

Hat deine Heizungsbauer sowas eingebaut?

Zudem: Kalk ist eher weiß - nicht gelb.
Gibts in der Hausinstallation einen funktionstüchtigen Wasserfilter? Wenn ja, wo genau ist der eingebaut?

Das Zeug, was du für Kalk kältst, sehr warscheinlich keiner . Grund: Der Warmwasserabgang ist beim Speicher immer oben.
Kalk müsste die Gesetze der Schwerkraft aufheben um aus dem Speicher zu gelangen.
 
#5

Grizzlyman

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Hallo Hausdoc,

- ein Verbrühschutz (Mischer) ist oben am Kessel angebracht und eingestellt.
- zur Kalkfarbe würde sagen weiß - leicht gelblich / laut Viessmann "Kalk ?!" was könnte es sonst noch sein ?
- Wasserfilter (Grünbeck mit Filterkerze Geno) am Wassereingang (Kaltwasser) nach Wasseruhr der Gemeinde eingebaut.

Info: Oben am Vitocell habe ich ein Wasserhahn (für Bezug von heißen Brauchwasser einbauen lassen),
wenn ich da mal einen Eimer fülle habe ich am Boden sehr viel von den sandigen gelb-weissen Zeug.
 
#6

Sandmann

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ich würde mal vorschlagen das Du Dir ein Messbesteck besorgst, und mal die Härte des Kaltwasser mist (ca. 12dH)
und danach die des Warmwassers !
Deine Beschreibung klingt nicht nach Kalkablagerungen ?(
bei 12°dH kann soviel Kalk nicht anfallen !
welche Temperaturen fährst Du den auf Deinem Speicher ??
soweit mir bekannt, erfolgt die Warmwasserbereitung beim
M340 doch im Durchlaufprinzip !!

Gruß vom Sandmann
 
#7

Wartungsmonteur

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Das Trinkwasser fließt im 340M durch ein Wellrohr durch den Speicher, also kein Warmwasserspeicher.

Wie hoch ist die WWTemp eingestellt?

Wie ist das Mischventil eingestellt?

Ist eventuell eine Enthärtungsanlage eingebaut?

Was heißt denn überhaupt Ferienhaus? wird das WW nur selten genutzt?
 
#8

Grizzlyman

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Hallo
danke für eure Beteiligung. Zu euren Fragen

- Die WW Temperatur ist auf 60 grad eingestellt
- Mischventil ist auf Mittelstellung
- Enthärtungsanlage ist keine eingebaut
- Das WWasser wird 365 Tage im jahr genutzt
- Wasserwerte der Gemeinde Härtegrad 12,3

Eigentest:
Nach einem Telefionat mit der Firma Grünbeck habe ich folgende Versuche getestet:

-Direkt am Vitocell Speicher habe ich zwei Wasserhähne (kalt/warm) Beim Volllaufen eines 5 Liter Kübel ist beim Warmwasser (heiss) viel von den sandigen Material im Eimerboden.
Beim Kaltwasser Versuch gar nichts!

- Grünbeck Wasserfilter FS "1" wurde auch immer die Filterkerze gewechselt (min alle 5 Monate) Fazit: auch kein Sandiges oder dreckiges Material am Filter.

- Wenn ich den gelb-weiss Sand auf einen Teller verstreu und mit Essigessenz drauf geh wird alles aufgefressen und am Schluss wenn alles aufgetrocknet ist ,
befindet sich eine harte weiße Schicht auf den Teller der nicht mehr runter geht (KALK). Außschluss das es ein Zink gerissel ist....

Meine Vermutung durch Ausschlussverfahren:

Bei der Solaranlage die das Brauchwasser sehr erhitzt , entstehen diese Ablagerungen im warmen Brauchwasser und werden ausgespült, da es am Edelstahl nicht hängenbleibt.
Der Essigessenztest ergiebt das es kein Zinkgerissel oder Dreck ist . Das wurde auch von der Viessmann schon getestet das es Kalk ist.

Im Vergleich:
- die alte Heizung zur neuen Heizung mit Solar, hatte diese Problem nicht.
- Verwandschaft hat im Ort die systemgleiche Anlage Viessmann, gleiches Problem.

Als Anlage:
1 Bild mit Material getrocknet aus dem Warmen Brauchwasser
1 Bild der Test mit Essigessenz

Was meint Ihr dazu ?? Danke vorab
 

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#10

Sparky

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Ich fürchte, ein Filter wäre bei dieser Menge Kalk ruck-zuck zu. Da hilft nur ein Ionentauscher.

Es gibt für solche Fälle Haushaltsenthärter die solches Ungemach beseitigen. Da muss man nur einmal im Monat ein paar Kilo Salz einfüllen und gut ist.

Gruß
 
#11
Hausdoc

Hausdoc

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nö- gut is dann noch lange nicht.
Wenn du verzinkte Leitungen hast , musst du nach dem Enthärten Phosphat zudosieren .
Also nochmals Investitions und Verbrauchskosten.


Das ist ein Fall für einen Experten von BWT oder Grünbeck.

Laß zu diesem Zweck eine Trinkwasseranalyse von Kaltwasser + Warmwasser machen.
 
#12

Grizzlyman

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Ja beim Baden braucht man keine teuere Peeling kaufen, da ist alles im Wasser schon drin :huh:
Nächste Woche kommt Viessmann....mein guter Heizungsbauer und dann lass ich den Außendienst von Grünbeck anrücken.
Mal schauen was die sagen, ich gebe euch Bescheid!

Schönes Wochende :)
 
#13

ixxi

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Lösung: Mehr Wasser!

Guten Tag. Ich habe eine ähnliche Anlage und auch das Problem, dass bei stark aufgeladenem Solarspeicher im Brauchwasser extrem Kalk ausfällt. Mein Heizungsbauer hat mir auch zu einer Entkalkungsanlage geraten. Ich persönlich habe aber wegen der Entkalkungsanlage so meine Bedenken. Warum fällt bei dieser Anlage der Kalk aus? Das warme Wasser wird ja in der integrierten Frischwasserstation erwärmt bzw. bei Nichtbenutzung teilweise immer wieder dadurch geschleust. Und da die Temperatur des Speichers im Sommer auf über 90 Grad steigt, fällt wohl der Kalk in diesem Abschnitt aus. Am Wasserhahn kommen deswegen keine 90 Grad an, weil das Wasser ja vorher noch mit Kaltwasser verschnitten wird. Was allerdings in der Ringwasserleitung ankommt ist jede Menge Kalk. Kalk der Perlatoren verstopft und Duschköpfe. Gerade bei einem geringen Verbrauch, fällt besonders viel Kalk aus. Lass ich allerdings z.B. den Badewannenhahn ohne Perlator länger laufen, kommt irgendwann gar kein Kalk mehr (gelber Sand). Meine Lösung: Perlatoren manipulieren (Siebchen raus) und einfach mehr Wasser verbrauchen (Rohr spühlen). Auf geringere Wassertemperaturen oder Chemie habe ich keine Lust...
 
#14
Hausdoc

Hausdoc

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So wie du das beschreibst , ist das generell kein Kalk, sondern Zinkriesel.

Das verzinkte Rohr löst sich also auf.

Spreche hier mal mit deinem Fachmann. Um hier Wasserschäden abzuwenden kann eine Dosieranlage sinnvoll sein.
Entgegen üblicher Meinung kommt hier keine "Chemie" rein, sondern nur Phosphat - und zwar in deutlich (!!!) geringerer Konzentration wie sie z.b. in vielen Lebensmitteln wie Wurst.... enthalten ist.
 
#15

Grizzlyman

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Hallo alle zusammen,

Neues zum Beitrag seit 2012 über das Problem Viessmann Vitocell 340M Kalkproblem


Jan 2013 - wurde die Pufferspeicher gespüllt- die Eimer waren voll von diesen Kalkbrei. Alles war dicht, brutal das hat der Monteur auch noch nicht gesehen!!!! Ebenso bei einer baugleichen Anlage von Viessmann im gleichen Ort
das gleiche Problem. Nach der Spülung des Pufferspeicher und Leitungen wurde von Watercryst der BIOCAT eingebaut. Dieser läuft jetzt genau 11 Monate

Jan 2014 - jetzt wieder die gleichen Problem trotz Einbau der Wasserenthärtungsanlage (siehe Bilder). Alle zwei Viessmann Anlagen im gleichen Ort wieder das gleiche Problem.
Inzwischen ist es bekannt es ist ein Problem der Viessmann Anlage mit dem Vitocell 340 M :cursing:

Meine Fragen an Euch:

- Wer hat bei Viessmann Anlagen ebenso dieses Problem ?
- Wer hat neue Erfahrungen oder Lösungen ?

Danke Grizzlyman


Hausdoc hat gesagt.:
So wie du das beschreibst , ist das generell kein Kalk, sondern Zinkriesel.

Das verzinkte Rohr löst sich also auf.

Spreche hier mal mit deinem Fachmann. Um hier Wasserschäden abzuwenden kann eine Dosieranlage sinnvoll sein.
Entgegen üblicher Meinung kommt hier keine "Chemie" rein, sondern nur Phosphat - und zwar in deutlich (!!!) geringerer Konzentration wie sie z.b. in vielen Lebensmitteln wie Wurst.... enthalten ist.
Hausdoc hat gesagt.:
Spreche hier mal mit deinem Fachmann. Um hier Wasserschäden abzuwenden kann eine Dosieranlage sinnvoll sein.
Entgegen üblicher Meinung kommt hier keine "Chemie" rein, sondern nur Phosphat - und zwar in deutlich (!!!) geringerer Konzentration wie sie z.b. in vielen Lebensmitteln wie Wurst.... enthalten ist.
Hausdoc hat gesagt.:
Das verzinkte Rohr löst sich also auf.
Hausdoc hat gesagt.:
Zitat gelber Sand) So wie du das beschreibst , ist das generell kein Kalk, sondern Zinkriesel.
Sparky hat gesagt.:
Ich fürchte, ein Filter wäre bei dieser Menge Kalk ruck-zuck zu. Da hilft nur ein Ionentauscher.

Es gibt für solche Fälle Haushaltsenthärter die solches Ungemach beseitigen. Da muss man nur einmal im Monat ein paar Kilo Salz einfüllen und gut ist.

Gruß
 
#16

Grizzlyman

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Hallo Hausdoc,

danke für deine Rückmeldung, was mich noch stutzig macht....

1.) wie kann es sein das sich Zinkriesel mit Essigessenz auflöst ? sieh Bilder !
2.) Außerdem müssten nach Einbau der zwei systemgleichen Anlagen ( 2 Km Ort auseinander) gleichzeitig Zinkriesel schäden auftreten.
Und Vorher bei den alten Heizungen war dieses Problem nicht !
 
#17

Grizzlyman

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Mit aufbereiteten Wasser wurde die Heizung befüllt.
Aber das Problem ist nicht die Heizung !!!!
____________________________________________________________________________________

Laut Heizungsbauer wurde der gelbe Sand zweimal getestet ist es kein Zinkriesel sondern es ist Kalk.
Warten jetzt wieder erneut auf Rückmeldung von Viessmann ab...
 
#18
Hausdoc

Hausdoc

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Wir betreiben momentan Schattenboxen.

Ich würd hier mal eine chemische Trinkwasseranalyse durchführen lassen.
Das bearbeitende Labor untersucht dann auch diesen gelben Sand auf dessen Beatandteile.
Soooooooooooo extrem teuer ist das gar nicht.

Wenn wir hier ein Ergebnis haben, kann man die Ursache abstellen.

An dem Punkt sind die Außendienstler der bekannten "Wasseraufbereiter" wie BWT oder Grünbeck eigentlich sehr hilfsbereit.
 
#19

Viessmann Werke

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Hallo @all,

die Kalkaustragung aus dem Kombispeicher ist ein Vorkommnis, welches branchenweit bekannt ist.
Dies Betrifft nicht allein den Vitocell 340-M, sondern auch andere Fabrikate.

Das sandähnliche Gebilde, das sich an den Perlatoren und anderen Stellen sammelt, ist wie bereits von anderen festgestellt, Kalk. Er hat sich aus dem Wasser gelöst und an diesen Stellen gesammelt. Abhilfe hierfür bietet zunächst eine komplette Reinigung des Speichers und eine zusätzlich zu installierende Enthärtungsanlage im Kaltwasserzulauf.

Reinigungshinweise:

Als erstes müssen die Hinweise zur "Wartung" in den Serviceanleitungen bzw. Bedienungsanleitungen für den betreffenden Speicher-Wassererwärmer beachtet werden.

Die Reinigung von lose anhaftenden Ablagerungen kann mit Hilfe eines Hochdruckreinigers erfolgen.
Alle Reinigungsgeräte, die mit dem Speicher innen in Berührung kommen, sind aus Kunststoff zu wählen.
In Fällen, wo fest anhaftende Beläge mit Hilfe eines Hochdruckreinigers nicht zu entfernen sind, ist eine chemische Reinigung erforderlich.


Die Edelstahl-Speicher sollten mit Kalklöser VA entkalkt werden.

Das Mittel Kalklöser VA wird von folgender Firma vertrieben:

BWT Wassertechnik GmbH
69198 Schriesheim

Hinweise zur chemischen Reinigung:
Kalklöser VA ist zur Entfernung von Steinbelägen in Trinkwassererwärmern und Rohrleitungen, insbesondere aus Edelstahl, bestimmt.
Salzsäurehaltige Reinigungsmittel dürfen NICHT verwendet werden.

Bei der Anwendung von Reinigungsmitteln und Reinigungsgeräten sind die Angaben und Schutzbestimmungen des jeweiligen Herstellers zu beachten.

Bei der Reinigung sollte der Trinkwassererwärmer vom Rohrsystem getrennt werden, damit keinerlei Reinigungsmittel und Verunreinigungen in das Rohrsystem gelangen können.

Bevor der Trinkwassererwärmer wieder an das Rohrsystem angeschlossen wird, ist dieser gründlich zu spülen.

Die Reinigungsarbeiten sollten nur von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.

Schönen Gruß °be
 
#20

Grizzlyman

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Hallo Viessmann Werke,

VERLAUF
das was du schreibst das ist alles genau vor einen Jahr gemacht worden ist ... an zwei systemgleichen Viessmann Heizungsanlagen im gleichen Ort!!!!
Komplett gereinigt und gespült sowie eine Enthärtungsanlage eingebaut

Dieser Kalkausstoß bei Wasserhärte 12,3 ist eine Zumutung ! Wir sprechen hier von Massen an Kalk :!: Schau mal das Perlatorbild an (12 Tage Perlator in Betrieb)
Den Rest kann man sich denken... was nach einen Jahr in der ganzen Warmwasser Anlage im Haus drin ist

MEINE FRAGE: (Siehe Bild)
Warum lässt man am Pufferspeicher oben den Warmwasserausgang (WW) direkt gegen die Flussrichtung auf die Zirkulationsleitung treffen :?:


VIESSMANN VERKAUFT EIN PRODUKTE MIT BEKANNTEN FUNKTIONSFEHLER IM PUFFERSPEICHER MIT TRINKWASSERERWÄRMUNG :!:
Als Endverbraucher ist es mir egal ob andere Hersteller auch das Problem haben. Ich habe bei Viessmann gekauft und von einen Viessmann Fachbetrieb einbauen lassen !
Warum verkauft man so eine systemgebunden Pufferspeicher mit Trinkwassererwärmung in kombination mit Solar für teures Geld wenn das extreme Kalk Problem bekannt ist :?: :?: :?:

Wir sprechen hier nicht von ein bisschen Kalk sondern extrem Kalk :!: :!: :!:

So liebe Viessmann Werke wo liegt der Fehler :?: ... normal sollte sich ein Servicetechniker von Viessmann schon längst auf den Weg machen
und sich die zwei systemgleichen Anlagen, im gleichen Ort ansehen und Vorort eine Fehlersuche über Ihr Produkt leisten.

Und eine bitte noch.... kommt mir nicht wieder mit der Wasserhärte ... Ihr habt jetzt schon 3 Proben entnommen in euer Labor und das Wasser ist einwandfrei mit einer Härte von 12,3 :!: :!: :!:


 

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