Heizung (Ansaug-lüfter) brummt laut

Diskutiere Heizung (Ansaug-lüfter) brummt laut im Viessmann Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo, War 15 Jahre in meiner Wohnung gewohnt (in 9-Familienhaus Baujahr 1991, und so alt ist auch die Heizung); aber damals gab es dieses...

A.Roth

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Hallo,

War 15 Jahre in meiner Wohnung gewohnt (in 9-Familienhaus Baujahr 1991, und so alt ist auch die Heizung); aber damals gab es dieses Geräusch noch nicht. Hatte die Wohnung vor 1,5 Jahren zur Miete angeboten. Nun habe ich seit paar Tagen einen neuen Mieter. Schon im Vorfeld, als ich zum renovieren in der Wohnung übernachtete, hörte ich dieses Brummen, welches ich nicht kannte. Die ursprünglichen Geräusche (die nicht arg störten), waren folgende: ein kurzes rumpeln, dann hörte man den Brenner, schließlich später einen Schlag, als der Brenner ausschaltete. Nun aber, cca 20 Sekunden, bevor der Brenner einschaltet, hört man dieses lässtige Dauerdröhnen, welches die mir bekannten Geräusche stark übertönt. Das Geräusch hört mit dem Ausschalten des Brenners auf (bis zum nächsten Brenner-Einschalten). Bin der Sache nachgegangen, und festgestellt, das es der Ansaug-Lüfter des Brenners ist. Selbst mein Mieter erwähnte heute was von diesem Brumm-Geräusch.
Hatte schon vor Wochen unseren Verwalter dazu angeschrieben; der antwortete mir paar Tage später, er habe (tagsüber im Flur, wo man das Geräusch auch hört) nach dem Geräusch gelauscht, seien aber "keine besonderen Geräusche". Ihm dann zu verstehen gegeben, daß man das Geräusch nur dann in der Wohnung deutlich & störend wahr nimmt, wenn man nachts seine Ruhe haben will.
Heute hatte ich ihn angerufen und darauf angesprochen. Er antwortete, ein Heizungsfachmann hätte die Heizung als "funktionell in Ordnung" benannt.(was bestimmt nicht die Lautstärke des Brennerlüfters mit einbezieht).
Und der Verwalter ( ein Nicht-Fachmann) meinte noch, den Lüfter könne man nicht austauschen; gehe nur mit der kompletten Heizung !???
... Finde ich irgenwie ganz besonderst sonderbar, daß man bei einer 24 Jahre alten Markenheizung von Viessmann, ein Verschleißteil wie einen Brennerlüfter, nicht austauschen könne.?!

Kann jemand was dazu sagen,
Vielen Dank,
Alfred
 
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Natürlich kann man Brennerteile einzeln tauschen.

Aber: Bei 24 Jahren ist das nicht besonders Vernünftig.

Da käm ich auch auf den Gedanken, ggf die komplette Anlage zu tauschen, falls eine größere Reparatur ansteht.
 

A.Roth

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Vielen Dank für das Schreiben, Doc,

Glaube kaum, daß die Heizung getauscht wird, nur weil der Brenner-Lüfter (vor allem nachts empfindbar), etwas laut ist (brummen, dröhnen). Der bestimmt schon etwas ausgeschlagene Lüfter, ist der einzeln nicht tauschbar? Finanziell ist das schon ein großer Unterschied, ob paar Hundert €, oder paar zehntausend € !

Gruß,
Alfred
 
ThW

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Welcher Brenner/Kessel verrichtet denn seine Dienste?

A.Roth schrieb:
Finanziell ist das schon ein großer Unterschied, ob paar Hundert €, oder paar zehntausend € !
Das ist sicherlich richtig. Nur wann ist der pers. Breakeven erreicht? Wieviel buttert man in alte Technik noch hinein?

Bei dem Alter sollten bereits Rücklagen in Höhe einer Neuanlage vorhanden sein ;)

LG ThW
 

A.Roth

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Hallo,

Wie ich schon schrieb: es ist ein 9-Familien-Haus; da kann eine Partei nicht viel ausrichten! . Und nur, weil das Dröhnen des Brennerlüfters, in der Wohnung über dem Heizraum, ( vor allem nachts) stört, wird bestimmt die Heizung nicht getauscht; vor allem, wenn der Heizungsprüfer die Heizung als "technisch in Ordnung" benannt hatte. (Vor allem, mit der Heizung allein ist es noch nicht getan: Solarmodule, ...).
Deswegen suche ich eine kleine Lösung ( bis uns das Gesetz, in spätestens sechs Jahren trennt).
Gibt es die Möglichkeit, einen lauten Brennerlüfter zu tauschen?
Oder woran kann es noch liegen? An der Lagerung des Lüfters? Oder an der Luftführung?
Wenn nichts anderes geht: ist es technisch zweifelhaft, einen Schaldämpfer-Käfig (mit Steinwolle als Dämpfstoff) vor & über den Brennerteil zu stellen? ( hat noch einen vorne drauf aufgesetzten Brennerteil)


Alfred
 
Hausdoc

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A.Roth schrieb:
Gibt es die Möglichkeit, einen lauten Brennerlüfter zu tauschen?
Natürlich.
Es gibt auch entsprechende Schalldämmmaßnahmen. Abgasschalldämpfer oder Schalldämmhauben über dem Brenner.
 
tricotrac

tricotrac

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#post110262']Finde ich irgenwie ganz besonderst sonderbar, daß man bei einer 24 Jahre alten Markenheizung von Viessmann, ein Verschleißteil wie einen Brennerlüfter, nicht austauschen könne.?![/quote]

Tu doch ma Butta bei de Fische ! UND nenne uns doch mal handfeste Daten : Datt aussen Orange iss wissen wir, aber : Öl- oder Gasheizung ; Baureihenbezeichnung (Modell) Daten des Brennerherstellers (Viessmann oder Fremdfabrikat) und noch besser : F O T O S :!:
 

A.Roth

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Hallo,

Es ist ein Gasbrenner.( wie geschrieben: Bj 1991).
[/url]" data-cke-saved-src="" alt="">Auf dem Typenschild steht: VEII-3
Auf der Front im oberen Bereich, steht noch: "Vitola Biferal" oder ähnlich.
Wasserspeicher: Vitocell 300
Scheint mit dem Bilder einfügen (Postimage.org), nicht zu funktionieren ( übe noch). fotos hochladen">
[/url] fotos hochladen[/img]
 
ThW

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Fein...da lässt sich so ziemlich alles ersetzen. Beim GebläseMotor muss mann mit den Stegen bissl aufpassen, aber das geht ;)

LG ThW
 

A.Roth

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Vielen Dank für die gute Nachricht; kann ich also dem fachfremden Verwalter mitteilen, daß doch geht.
Aufpassen muß ich zum Glück nicht, denn wenn, dann muß ein Profi ran.
Könnt aber auch gleich selber den "Wartungsfachmann" kontaktieren (der will ja auch verdienen)!

Grüße, Alfred
 
tricotrac

tricotrac

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#post110643']Beim GebläseMotor muss mann mit den Stegen bissl aufpassen, aber das geht[/quote]

So ist es ! Reiche mal bitte die Herstellnummer dieses Gasgebläsebrenners rüber ! ( Schallschutzhaube abnehmen, dann sollte unten links am/auf dem Brennerchassis ein Typenschild sichtbar sein) Die Erneuerung des Gebläsemotors sollte recht einfach und schnell gehen. Es sei denn, das Lüfterrad lässt sich nur widerspenstig abziehen. Aber ein Viessmann-Fachmann löst auch dieses Problem recht zeitnah !
 
tricotrac

tricotrac

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Habe gerade in einem Ersatzteilbuch (allerdings aus 2014) nachgeschaut, der Gebläsemotor hat die Ersatzteilnummer 7813513. Eventuell muss die auf einen neueren Katalog umgeschlüsselt werden. Das dazu passende Lüfterrad kann ich nur mittels der vollständigen Brennernummer auswählen !
 

A.Roth

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tricotrac schrieb:
So ist es ! Reiche mal bitte die Herstellnummer dieses Gasgebläsebrenners rüber ! ( Schallschutzhaube abnehmen, dann sollte unten links am/auf dem Brennerchassis ein Typenschild sichtbar sein) !
Habe nun auch am Brenner selber nachgeschaut: auf dem steht (das gleiche wie oben erwähnt, auch auf der Brenner-Haube): VEII-3 .
Am Brenner steht die S.Nr: 721836600534

Eine Frage: wo nimmt der Brenner denn seine Luft her? (das Ansauggeräusch scheint mir das Hauptproblem zu sein). Aus dem Raum (der kleine Heizraum hat aber keine Luftzufuhr; einzig die Luft, die sich durch den Türspalt der Feuerschutztür zwengt), oder am Schornstein entlang ( als Wärmetauscher)?
Meine private (Öl-)Heizung ist unvergleichlich deutlich leiser! Der Sornsteinfeger meinte vor kurzen bei der Messung, daß meine Heizung seine (vorgewärmte) Zuluft, am warmen Abgasrohr her nimmt.
Es gibt auch entsprechende Schalldämmmaßnahmen. Abgasschalldämpfer
Sowas schrieb auch der Heizungsmonteur, der die Heizung "begutachtet" hat (sollte so 1000-4000€ kosten) . Aber: was soll ein Schalldämpfer im Abgasstrang bringen, wennn das Geräusch ganz klar vom Brenner-Zulüfter her kommt??
Ausserdem hat er "eine fundierte Schalldruckpegelmessung (Kosten ca. 2000 EUR) im Heizraum und in der betroffen Wohnung" empfohlen; aber was soll denn das bringen? Wir wurden mit funktionierendem Gehör ausgestattet; und wenn das Dröhn.Geräusch ganz deutlich zu hören ist, und einem die Nachtruhe ganz klar stört, was soll da eine "fundierte Schalldruckpegelmessung" ?

Schöne Abendgrüße,
Alfred
 

joho38

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A.Roth schrieb:
wo nimmt der Brenner denn seine Luft her?
Der Brenner nimmt seine Luft aus dem Raumluftverbund. Du wirst wohl einen Brennwertkessel haben und da wird im Normalfall die Verbrennungsluft über den Ringspalt durch den Kamin angesaugt.

Die Geräuschkulisse kann bei einem Brenner nicht vom "Zulüfter" kommen. Die Geräuschkulisse baut sich im Schornstein auf. Von daher kann ein Schalldämpfer schon ein wenig Abhilfe schaffen.
 
tricotrac

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#post112129']Der Brenner nimmt seine Luft aus dem Raumluftverbund. Du wirst wohl einen Brennwertkessel haben und da wird im Normalfall die Verbrennungsluft über den Ringspalt durch den Kamin angesaugt.

Nööö, Joho ! Es ist und bleibt ein Heizwertkessel (siehe vorangestellte Fotos)

Die Geräuschkulisse kann bei einem Brenner nicht vom "Zulüfter" kommen. Die Geräuschkulisse baut sich im Schornstein auf. Von daher kann ein Schalldämpfer schon ein wenig Abhilfe schaffen[/quote]

Die Abgasführung mit einem 90° Bogen (im 45° Winkel nach links geneigt) nach oben und (vermutlich, da nicht sichtbar) nach hinten mit einem weiteren 90° Bogen in den Kamin einmündend ist recht unglücklich. Kommt noch ein schmaler hoher Kamin hinzu, kann es zu Resonanzen und Luftschwingungen kommen. (gleich dröhnen). Öffne mal versuchsweise die Reinigungsöffnung dieses Kaminzugs für ein längeren Zeitraum. Ändert sich an der Situation etwas ?
 

A.Roth

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Nach schräg links oben, geht das Rohr eine Armlänge lang, waagerecht nach links, in die Wand (Schornstein) rein. Aus meiner Erinnerung: nur einwandig. Und da befindet sich auch eine cca 12cm runde, kippende, nicht fixierbare, Klappe. Dahinter (aus meiner Sicht) nur warme Luft! Wunderte mich noch: Gas soll zwar sauberer verbrennen, aber so sauber?! Und dann dieser lockere Klappe; kommen da nicht (auch bei sauberster Verbrennung) Abgasrückstände ( CO2 ...) in den kleinen Heizraum, und dann weiter in den Keller, rein?
Und ob sich bei geöffneter Kolappe da was an dem Geäusch ändert?... Also im Raum selber, würde ich mal als "nein" bewerten.
Aber: wie ich schon schrieb: war selber 15 Jahre da gewohnt, dieses Lüftergeräusch war in der Wohnung nicht wahrnehmbar (das Brennergeräusch aber schon). Und am Luftverlauf, hat sich technisch ( gehe ich mal davonh aus), doch nichts geändert!
Zum Geräusch: im Heizraum selber ist es eher ein Gemisch aus rauschen und brummen; das dröhnen empfinde ich, nur in der Wohnung selber (durch Wand gefiltert, bzw verstärkt).
Ich war mit dem Ohr fast am Brenner-Lüfter; das laute rauschen scheint ziemlich lokal daher zu kommen; was meiner Logik nach, doch nicht sein könnte, wenn die Luft vom Abgasrohr her genommen würde, also beim Brenner doch geschlossen vorbeiströhmt?
 
tricotrac

tricotrac

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Es gibt noch eine weitere Möglichkeit das so Dröhngeräusche entstehen. Bei diesem Wärmeerzeuger handelt es sich um die Kesselbaureihe Vitola-biferral. Im Feuerungsraum befindet sich die heiße Brennkammer(BK) welche sich mittels eines angeschweißten Handgriffs gegen die geschlossene Kesseltür abstützt. Im Laufe vieler Jahre löst sich die Schweißnaht des Handgriffs auf. Dann könnte die BK ins Schwingen und Pulsieren geraten und wenn der Kesselkörper Gefälle in Richtung Kesseltür hat, dann wandert die BK dorthin. Das hätte zur Folge, das die Brennerflamme vor die Rückwand der BK schlägt und Geräusche verursacht. (Eigentlich sollte der Kaminfeger bei der jährlichen Abgasmessung dann aber schlechtere Verbrennungswerte feststellen). Um diesen Vorgang zu prüfen muss der Kessel und somit auch der Gasweg geöffnet werden. Also bitte einen Fachmann kommen lassen.
 

A.Roth

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Der Verwalter hatte schon auf mein Drängen, einen Heizungsbauer vorbei geschickt.
Der schrieb folgendes ( aus dem ich schon zitiert hatte):

bzgl. der Geräuschentwicklung an der vorhandenen Heizungsanlage nehme ich wie folgt Stellung:
Die Heizanlage wird derzeit mit einem Gas-Gebläsebrenner (Baujahr 1991) betrieben.
Die entstehenden Brennergeräusche im Heizraum waren bei unserer heutigen Besichtigung normal wahrnehmbar. Es wurden keine aussergewöhnlichen Geräusche festgestellt.
Evtl. könnten Geräusche im Bereich der Abgasführung hin zum Kamin entstehen und diese bis
dahin übertragen werden.
Diese Übertragung könnte dann ggf. in den darüber liegenden Wohnung im Bereich des Kamines hörbar sein.
Einen genauen Aufschluss kann jedoch nur eine fundierte Schalldruckpegelmessung (Kosten ca. 2000 EUR) im Heizraum und in der betroffen Wohnung ergeben, um zu prüfen, ob die gesetzlichen Lärmschutzgrenzen überschritten werden.
Als Abhilfe könnten dann schallschluckende Massnahmen (z.B. Abgas-Schalldämpfer Kosten ca. 1.000 – 4.000 EUR) in Erwägung gezogen werden.

Wir sind da aber nicht schizophren; ich war bei der Renovierungs-Übernachtung in den Keller, um zu sehen, wer mitten in der Nacht, die "Waschmaschiene laufen lasse", so sehr störend war das Geräusch. Und selbst mein Mieter hat mich nun schon wegen diesem "nervendem Geräusch" angesprochen (also auch bei eigerichteter Wohnung noch zu hören ; was aber zu meiner Wohnzeit, bis vor 1,5 Jahren, noch nicht zu hören war).
Das Geräusch kommt aber schon gleich beim anlaufen des Lüfters, und nicht erst wenn der Brenner einsetzt (feines zischen; ... vermute ich mal).
... Das Geräusch hört sich doch so echt an! Kann da nicht der Lüfter (nach Wartungsarbeiten?), nun etwas locker / beschädigt sein, und dann Falschluft zieht, und nebenbei noch die Vibrationen erzeugt?
 
ThW

ThW

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Moin

Das hört sich alles sehr Kostenintensiv an.... :/

Unter Umständen gäbe es da eine Alternative, bzw. Versuch.
Wenn man das Schaufelrad demontiert, kann man mit der Hand die MotorAchse drehen und sich ein Urteil über das Lager des Motors bilden. Nicht selten "rubbelt" es.
Sollte es frei laufen...bleibt nur das Schaufelrad. Das Schaufelrad ist vom Hersteller her = Ausgewuchtet = ! Ich kann mir gut vorstellen, dass diese kleine Blechklammer bei der Reinigung der einzelnen Schaufeln abgefallen bzw. falsch positioniert wurde (ist mir auch schon einmal passiert). Bei einer Unwucht entsteht ein seichtes Brummen ;)

LG ThW
 
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