Wie viel Energie könnte ich sparen?

Diskutiere Wie viel Energie könnte ich sparen? im Umfragen! Forum im Bereich Allgemein; Also ich finde die GC gruppe macht das schon ganz gut. So sollte ein Produkt nicht vorhanden sein, jedoch aber irgendwo anders in Deutschland...

Wie viel Energie könnte ich sparen?

  • Keine

    Stimmen: 2 25,0%
  • Unter 10%

    Stimmen: 5 62,5%
  • 10 - 20%

    Stimmen: 1 12,5%
  • mehr als 20%

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    8
mad-mike

mad-mike

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Also ich finde die GC gruppe macht das schon ganz gut. So sollte ein Produkt nicht vorhanden sein, jedoch aber irgendwo anders in Deutschland: wirds halt umgelagert... Sprich der Heizkörper von mir zu dir wäre spätestens in 2 Tagen da...

Zu Preisen will ich nichts sagen da jeder Fachbetrieb andere Konditionen bekommt. Aber 200euro ist schon nicht so verkehrt...
 

Lp3g

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Hab mir den HK nun ab Werk bestellt. Lieferung KW 7 erst. Weil der Betrieb bis zum 12.01 zu hat. Endpreis 100€
 

Lp3g

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Nun ist es mal paar Tage unter Null. Tja ich muß etwas an der Heizung noch anpassen. Das gute mit 12kw Leistung kommt sie bei ca. 63°c VLT an den Punkt wo sie es fast hält. Die VLT steigt sehr langsam an. Spreitzung bleibt dann noch bei 6 - 8°c laut Anzeige. Der HK in der Küche muß größer gemacht werden. 17°c in der Nacht zu 21°c mit Delta 4°c ist grenze. Vermutlich muss ich das auf 18°c anheben und die Brennersperrzeit vom Wert 45 auf 40/35 runter setzen.
 

Lp3g

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Ich hab paar Fragen zur Heizlastberechnung:

Eben durch Zufall gelesen, wenn ich z.b. 2000 Watt brauche mit 75/65VLT und die VLT auf 55/45 senke muß der Wert 2000 Watt * 1,94 genommen werden. Das ergibt für mich keinen Sinn.

Bei mir wurde das so gemacht. Am Ende standen 130Watt / m². Bei z.B. 10m² sind das 1300Watt. Der / die HK müssen dann so groß sein, das sie bei 55/45 die 1300Watt haben.

Laut der Heizlastberechnung hätte in mein Esszimmer ein 1400x600 Typ 22 gehört. Verbaut ist ein 1200x600 Typ 22. Selbst dieser regelt sich schon runter, weil die Temp. erreicht ist. Gleiche spiel im Schlafzimmer. Verbaut hätte ein 1200 sein müsen, verbaut ist 1000. Aber selbst der regelt sich schon runter. Wohnzimmer passt, Bad auch und Küche wird noch passend gemacht ( ist bestellt )

Kann es doch sein, das zwischen Rechnen auf dem Papier und in echt, doch so Unterschiede sind?
 
socko

socko

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Kann es doch sein, das zwischen Rechnen auf dem Papier und in echt, doch so Unterschiede sind?
Willkommen im wahren Leben. Diese Rechnereien stützen sich IMMER auf Annahmen. Jeder Parameter kann gar nicht berücksichtigt werden. Auch wenn die Allermeisten behaupten es ließe sich IM VORAUS irgendetwas "genau" bestimmen war noch nie auch nur einen Fuß vor der Tür oder ist taubblind und begriffsstutzig.
 
socko

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Und freu dich, du kannst die VL weiter senken.
 

Lp3g

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Ja gut, ich hab eine Raumregelung das macht der Regler. Aber normal ( wenn die Temp. im Raum erreicht ist ) Regelt er so auf 35 bis 45°c die VLT.
 

Jnnk

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Habt
ihr denn schon Normaußentemperatur ?
 

Jnnk

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Die heizlast wird für die Normaußentemperatur berechnet , kann man nachschauen in Tabellen zb -12 Grad Celsius . Für diese Temperatur legt man dann die Systemtemperatur fest zum Beispiel 55 Vorlauf und 45 Rücklauf bei 20 Grad Celsius Raumtemperatur . Wenn es draußen wärmer als - 12 Grad ist , ist die Vorlauftemperatur auch geringer .
Nun ist es aber auch so das man im Altbau leider nie die genauen Materialien kennt genau wie die Luftdichtheit also kann man die heizlast nur näherungsweise berechnen aber nie aufs Watt genau , ist aber auch ganz nicht nötig weil man auch die Wassermengen nicht auf den Liter genau Einstellen kann , es sind einfach zu viele variablen dabei .
Aber es ist schon besser wenn man die Heizlast berechnet als sie mit zb 100 w/m2 schätzt , weil diese Methode gar nicht auf Raumgeometrien eingeht und daher nur für ganz groobe Schätzungen ausreicht , genau wie die Schweizer Formel .
Gruß Jannik
 
gesbb

gesbb

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Heizlast nach DIN 12831 (ausführliches Verfahren) ist eine Momentanleistung (kW) unter normierten Randbedingungen, jedoch keine Energie (kWh)!
Hier wird bewußt ein Extremfall abgebildet, bei dem solare und interne Energiegewinne daher nicht berücksichtigt werden.
Dieser Extremfall trifft jedoch nur für wenige Stunden innerhalb eines Heizjahres auf.
Heizenergiebedarf
Die tatsächliche Heizleistung ist jedoch eine Variable = f(AT, Nutzerverhalten)!
Bei Neubauvorhaben hat sich das bestens bewährt, was sich nachträglich leicht durch den Vergleich der geplanten mit den tatsächlichen Energieverbrauchswerten überprüfen lässt.:cool:
Bei Bestandsanlagen ist das deutlich schwieriger, insbesondere, wenn die thermische Qualität der vorhandenen Außenbauteile deutlich diffus ist.
Hier helfen dann geeignete, einfache Messverfahren, um die notwendige Heizlast zu ermitteln.
 

Lp3g

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Das hat die Heizungsfirma gemacht. Laut dem Bauingenieur 100Watt/m². Auf meine Frage wie er zu dem Wert kommt. Das steht so in allgemeinen Listen.

Das war mir zu dünn. Hatte mit der Heizungsfirma gesprochen. Die Kennen diese Wohnung ( machen die Wartung etc. )

Die hatten das mal Berechnet, wie kein Plan. Die sind auf Werte von 130Watt/m² in der Dachwohnung gekommen.
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Ein Gerät im DG, also "Decke = Dach" oder darüber nur der Dachraum?
Das ist kein Grund von der Brennwert-Pflicht abzuweichen, denn die Abgasanlage kann mit KEINEM verhältnismäßig großen Aufwand senkrecht durchgeführt werden.

War das schon bisher ein Gerät mit eigenem senkrechten Abgasrohr? Oder war es an einem Schornstein angeschlossen? Waren/Sind an diesem Schornstein die darunterliegenden Wohnungen respektive die Bäder respektive die Thermen angeschlossen?

Bezüglich der Heizleistung/Heizlast: wie alt ist denn das Gebäude, wurden seit dem energetische Verbesserungehn getroffen wie Außen/Dachdämmung oder neue Fenster?


Hab ein bißchen zurückgelesen, bzgl Heizlast, na die ist ja wohl lächerlich gering bei geschätzt 6-8kW.

Wegen der Frage "Leistung einer 180 XEU", die hatte 18kW Leistung maximal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dr Schorni

Dr Schorni

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Die hatten das mal Berechnet, wie kein Plan. Die sind auf Werte von 130Watt/m² in der Dachwohnung gekommen.
Erfahrungsgemäß haben die NICHTS "berechnet" *, sondern den Wert 130W/m² einfach ANGENOMMEN um damit ein Maß zu haben, weil sich "die" da doch keine Mühe geben zu messen, zu planen, zu rechnen, zu DENKEN...

* oder haben die anhand Bauplänen oder Aufmaß vor Ort die Wohnungsaußen-Abkühlflächen verifiziert? Denn es bestimmen nunmal DIE den Wärmeverlust/bedarf und NICHT die Wohnungsgrundfläche.
 
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Lp3g

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Der Vermieter hat ca. 20 Baugleiche Häuser. Die Firma macht dort immer die Heizungen, wenn so eine Wohnung saniert wird. Laut Angaben der Firma haben die für jede Etage die Heizlast mal berechnet. Will mich da nicht um 5Watt/m² streiten.

Die alte Therme ging mit einem Abgasrohr an den Schornstein. An dem ist noch eine weitere Therme angeschlossen, keine Brennwert ( Auch eine VCW 180 XEU

Bei mir hätte man mit dem neuen Abgsrohr durch die Decke müssen, durch den Trockenspeicher zum Dach raus. Geschätzt 4m bis man im freien ist.

Mal was anderes. Im Bad der HK wurde nach Heizlast berechnt. Nur hat nicht immer jede Wohnung ihre Therme im Bad. Mal auf dem Speicher oder im Keller.

Im Schnitt ist der HK am Tag eine Stunde in Betrieb. Dann macht das HK Thermostat zu. Die Abwärme der Therme reicht dann das Bad bei 21°c zu halten. ( Bei maximal -2°c, kälter war es hier noch nicht )

Somit wird doch eigentlich die Abwärme auch noch genutzt.

Für eine Brennwert Therme hätte ich also ein neues Abgassystem gebraucht inkl. noch größere Heizkörper.

Die alten waren auf eine VLT von 75 - 85°c ausgelegt. Bringt mir bei Brennwert nichts.

Die neuen liegen je nach Raum bei 55 - 65°c VLT.

Schon deutlich besser aber reicht für Brennwert wohl immer noch nicht ganz. Küche, Schlafzimmer, Esszimner geht keiner der größer ist. Küche in der Länge kein Platz. Dicke ist Typ 33 und hoch schon 900mm. Im Schlafzimmer sind Steckdosen im Weg. Typ 33 wollte der HB nicht. Der Trempel ist nur 6cm dick, zu schwer für die Mauer. Esszimmer gleiche Problem mit dem Tempel und noch länger, dann gehen die Schubladen vom Schrank nicht mehr auf.

Leider ist keinem bekannt, welchen Rohrdurchmesser im Hauptarm liegen. Die liegen im Fußboden vom Flur. Die Seitenarme sind 15mm Rohre. Am linken Arm hängt einmal 400x900/33, 1000x600/22 und 1200x600/22 am rechten am hängt 1000x600/22, 600x600/22 und 1400x600/22. Flur ohne Heizung. Da kommt leider keiner ohne großen Aufwand dran.

Soweit mir bekannt, habe ich keine Brennwert Pflicht.
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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1.) ist hier im DG mit ziemlicher Sicherheit die erforderliche mindestwirksame Schornsteinhöhe von 4 Meter (Anschluß bis Mündung) NICHT gegeben - somit dürfte da gar kein Gerät mehr drankommen. Der Betrieb eines Gerätes dort trotzdem ist tendenziell als "unsicher" einzustufen.
2.) Brennwert ist grundsätzlich Pflicht, das ist nunmal "Stand der technik" seit über 30 Jahren, egal ob da die Heizkörper dafür "geeignet" oder ausgelegt sind.
(Ein Katalysator im Auto ist auch schon lange Pflicht - auch wenn er nicht überall und immer voll wirksam ist)
3.) Die Installation einer Abgasanlage ist "verhältnismäßig", da der Regelfall und keine "unzumutbare Härte"
4.) Das würde zu einer Schornstein-Einfach-Belegung führen und damit würde beim Defekt des anderen Gerätes auch dort die Brennwert-Pflicht greifen. win-win-Situation, eine Verbesserung für alle statt Blockierung des technischen Fortschritts.
5.) Ein raumluftabhängiges Gerät saugt auch IMMER (infolge des Schornsteinzuges) die beheizte warme Raumluft (Gerät hängt ja meist eh hoch) ab. Auch und gerade wenn es nicht in Betrieb ist erzeugt sie so gewisse Lüftungswärmevverluste zusätzlich.
6.) Das täuscht, dass "die Therme das Bad heizt". Da ja in der Badtüre zwei Lüftungsöffnungen sind (zu Deiner Überlebenssicherung bei Abgasaustritt....bei SO einem offnen Gerät....mit DEM kurzen Schornstein) saugt die Therme hierüber die warme Wohnungsluft ins Bad und scheint damit "zu heizen". In Wirklichkeit ist das Abgasrohr ein großes Loch ins Freie....
7.) eine Anlagenfahrweise per Raumthermostat ist regelungstechnisch eine Krücke, geht aber in Wohnungen oft nicht anders.
8.) eine Heizkörper-Auslegung ist immer auf die tiefste Außentemperatur bezogen, die kaum 1% der Heiztage ausmacht, an über 60% der Zeit ist Brennwertnutzung möglich
9.) bei 55/45 sogar IMMER

JETZT ises eh schon rum, da kann man nichts mehr machen. Wollte nur sagen, das wäre richtig besser, sicherer, sparsamer und umweltfreundlicher geworden.

Irgendwann wird das extrem alte Gebäude/Dach gedämmt werden. Spätestens DANN werden die Heizkörper voll brennwerttauglich, aber man hat ja dann vor Jahren bereits den Fortschritt ausgebremst! Da haben halt mal wieder ein paar "gepennt" und die Chance ungenutzt gelassen. VERSAGER !
 
Dr Schorni

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@mad-mike

Brennwert-Pflicht unbekannt??? :eek:


EU-weit seit 2015 - wenn ich mich nicht irre.....is also schon ne Weile hin.....wo warste denn so lang, auf Weltreise oder aufm Mond?
 
mad-mike

mad-mike

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Nee, das ist das was man draus macht... Pflicht ist es nicht in dem sinne... ;)

Es dürfen keine Heizwertgeräte mehr hergestellt werden. Alle aufen Markt befindlichen Geräte dürfen sehr wohl montiert und abgenommen werden.
Hatte das Thema erst mit meinem Schorni der mir sehr wohl einen ÖL Heizwert kessel abgenommen hat...

Über den besseren Wirkungsgrad, etc brauchen wir nicht reden, aber Pauschal sagen-> Pflicht ist m.E. nach falsch.
 
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