Umrüstung auf H-Gas

Diskutiere Umrüstung auf H-Gas im Buderus Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo zusammen, aus der Zeitung habe ich Heute erfahren das bei uns in der Region letzte Woche auf H-Gas umgestellt wurde…. Niemand war bei uns...

Ben488

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Hallo zusammen,

aus der Zeitung habe ich Heute erfahren das bei uns in der Region letzte Woche auf H-Gas umgestellt wurde….
Niemand war bei uns zur Geräteerfassung, geschweige denn zum Austausch der Düse.

Jetzt frage ich mich, was kann bei meiner GB122-19 passieren, wenn diese ohne Umrüstung (andere Düse) mit H-Gas befeuert wird

Vielen Dank für Eure Hilfe & Grüße
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Anlage möglichst NICHT betreiben, umgehend Gasversorger kontaktieren und zeitnah einne Termin machen, an sich dauert die Umstellung nur ne Viertelstunde.
Es besteht hohes CO-Bildungs-Risiko (an sich bei diesem raumluftUNabhängigen "dichten" Gerät nicht gefährlich) aber auch die Gefahr der Überlastung des Gerätes, denn das H-Gas ergibt jetzt ca 15-20% mehr Leistung.
 

Ben488

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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Dann werde ich die Therme wohl oder übel abschalten müssen….

Da hätte ich direkt die nächste Frage, gibt es was beim Warmwasserspeicher bezüglich Legionellen zu beachten wenn ich die Heizung nun komplett abschalte ?
 

KarlZei

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Da hätte ich direkt die nächste Frage, gibt es was beim Warmwasserspeicher bezüglich Legionellen zu beachten wenn ich die Heizung nun komplett abschalte ?
Gar nichts. Warmwasser weiternutzen, bis es halt kalt ist.
 

Ben488

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Alles klar, vielen Dank.

Da ja sicherlich der Netztbetreiber nicht morgen vor der Tür steht.
Frage ich nochmal nach die Heizung ohne die kleinere Düse zu betreiben ist definitiv nicht zu empfehlen bei einer GB122-19 ?

Wenn ich die Heizung am Hauptschalter ausschalte, verliert die ERC Steuerung nach gewisser Zeit ohne Strom ihre Einstellungen ?
Oder sollte ich lieber Heizbetrieb & Warmwasser auf „aus“ stellen an der ERC Steuerung ?
 
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Georg Hendrich

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Hallo Ben488,

wenn ich dich richtig verstehe hat die EWE (1) "vergessen" die Anlage / Heizung an deinem Gasanschluss zu erheben.

Das darf nicht passieren und das kann eigentich auch gar nicht passieren -- denn die EWE hat schließlich alle Anschlüssen in ihren Datenbanken.

Was zu tun ist:

1.) Wie hier schon angesprochen -- die Heizung vorsichthalter komplett abstellen, aus Gründen der Sicherheit (2).

2.) Die beiliegende Montage und Warungsanleitung durchsehen -- siehe PDF logamax_plus_gb12219.pdf anbei.

3.) Die EWE benachrichtigen genauer EWE Netz GmbH -- Erdgasbüro :

a.) Vorab Telefon: +49 (0)800 678 0000 / E-Mail: erdgasumstellung@ewe-netz.de

b.) Schriftlich als Einschreiben alleine schon der Rechtssicherheit wegen:
EWE NETZ GmbH
Erdgasbüro
Cloppenburger Straße 302
26133 Oldenburg

4.) Den "eigenen" Heizungsbauer benachrichten -- allein schon vorsorglich für den Fall das die EWE den Anschluss aus sicherheitsgründen ersmal sofort "sperren" will -- um dann irgendwann "später" an H-Gas anzupassen (3).

5.) Rein technisch ist die Anpassung problemlos möglich, siehe Montageanweisung logamax_plus_gb12219.pdf Seite 33ff.

6.) Laut Bruderus Montageanweisung und Ersatzteilliste (GB122Ersatzteile.pdf ) wird eine (Brenner)Düse 6,5mm benötigt.
Dieses sollte als "Gasdüse EG G20 D6,50" Bestell-Nr. 7099780 verfügbar sein (GB122Ersatzteile.pdf -- Seite 9 ).

7.) Ester google-treffer: 7099780 Buderus Gasdüse EG G20 D6,50 4047416100708 Ersatzteile für Heizung, Klima, Lüftung, Bad und Küche

8.) Die jetzt entstehenden Erfahrungen mit den anderen Forum-Teilnehmer teilen -- was der erste durchlebt hat kann dem nächsten helfen.
-> siehe den H-Gas Thread bei De Dietrich (wo es mehr über H-Gas-Anpassungs-Ärger zu bereichten gibt):


Bitte alle Angaben von mir Prüfen.

Grüße Georg



Anmerkungen:

(1) Genauer die von der EWE Netz GmbH mit dem H-Gas-Umstellung-Projektmanagement beauftragte ESK GmbH

(2) H-Gas hat ca. knapp 20% mehr "Brennwert" ohne Anpassung kann / wird warscheinlich zu viel Heizleistung erzeugt, je nach Heizungstype kann auch das Gas zu Luft Verhähltnis jetzt nicht mehr stimmen.

( 3) Die EWE ist zur H-Gas-Anpassung der Kundengeräte gesetzlich verpflichtet -- ob die EWE dieser Pflicht immer wirlich nachkommt ist eine andere Frage.
Die Rechtslage siehe §19a EnWG: § 19a EnWG - Einzelnorm
 

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Zuletzt bearbeitet:

Ben488

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Hallo Ben488,

wenn ich dich richtig verstehe hat die EWE (1) "vergessen" die Anlage / Heizung an deinem Gasanschluss zu erheben.

Das darf nicht passieren und das kann eigentich auch gar nicht passieren -- denn die EWE hat schließlich alle Anschlüssen in ihren Datenbanken.

Was zu tun ist:

1.) Wie hier schon angesprochen -- die Heizung vorsichthalter komplett abstellen, aus Gründen der Sicherheit (2).

2.) Die beiliegende Montage und Warungsanleitung durchsehen -- siehe PDF logamax_plus_gb12219.pdf anbei.

3.) Die EWE benachrichtigen genauer EWE Netz GmbH -- Erdgasbüro :

a.) Vorab Telefon: +49 (0)800 678 0000 / E-Mail: erdgasumstellung@ewe-netz.de

b.) Schriftlich als Einschreiben alleine schon der Rechtssicherheit wegen:
EWE NETZ GmbH
Cloppenburger Straße 302
26133 Oldenburg


Anmerkungen:

(1) Genauer die von der EWE Netz GmbH mit dem H-Gas-Umstellung-Projektmanagement beauftragte ESK GmbH

(2) H-Gas hat ca. knapp 20% mehr "Brennwert" ohne Anpassung kann / wird warscheinlich zu viel Heizleistung erzeugt, je nach Heizungstype kann auch das Gas zu Luft Verhähltnis jetzt nicht mehr stimmen.
Vielen Dank für die ausführliche Antwort, ich werde mich morgen direkt mal mit dem Netztbetreiber in Verbindung setzen. Hab die Anlage jetzt erstmal ausgeschaltet….
 

Ben488

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Wenn ich die Heizung am Hauptschalter ausschalte, verliert die ERC Steuerung nach gewisser Zeit ohne Strom ihre Einstellungen ?
Oder sollte ich lieber Heizbetrieb & Warmwasser auf „aus“ stellen an der ERC Steuerung ?
Was würdet ihr empfehlen zum abschalten… am Hauptschalter oder ERC (Warmwasser & Heizung abschalten) ?
 
tricotrac

tricotrac

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Dreh einfach den Gashahn zu und gut
Das ist ein gute Gelegenheit für eine Dichtigkeitsprüfung alle 12 Jahre nach Forderung der TRGI Technische Regeln Gas Installation). Zu dieser bist du als Anlagenbetreiber nämlich verpflichtet.
 

Ben488

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Das ist ein gute Gelegenheit für eine Dichtigkeitsprüfung alle 12 Jahre nach Forderung der TRGI Technische Regeln Gas Installation). Zu dieser bist du als Anlagenbetreiber nämlich verpflichtet.
Man lernt nie aus, danke für den Hinweis….
 

Ben488

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Guten Morgen, habe direkt mal den Netzbetreiber angerufen und was mich gewundert hat ist das sie mein Gerät erfasst hatten (mir ist zwar schleierhaft wann und wie ) aber die Daten haben gepasst.

Man sagte mir das dieses Gerät erst nach der Umstellung auf H-Gas umgerüstet werden darf laut Hersteller und mir ein Termin in den nächsten Tagen zu geht.

Ich dachte das diese Geräte immer vorher umgestellt werden müssen. So kann man sich irren ;)
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Die vera****** Dich doch! :mad: Das ist dumm' Geschwätz gewesen!
Grad WENN diese Geräte erst NACH der neuen Gaslieferung umgestellt werden SOLLTEN, dann MÜSSTEN ja umso wichtiger all diese Gerätebetreiber hierüber VORHER dezidiert informiert werden. Dann müssten all diese Betreiber auf Zuruf die Geräte außer Betrieb nehmen und warten bis dann der Umsteller-Fuzzi kommt - innerhalb weniger Stunden?
Kündige denen gleich mal Entschädigungsforderungen an wegen dem Ausfall!
 

Georg Hendrich

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Hallo Ben488,

btr Zitat: "... was mich gewundert hat ist das sie mein Gerät erfasst hatten (mir ist zwar schleierhaft wann und wie ) aber die Daten haben gepasst."

1.) Das die EWE/ESK die "richtigen" Typen der Heizung angeben kann ist sehr einfach zu erklären:

--> Jede Heizung (genauer jedes Gasgerät) muss von dem Heizungsbauer erst vor der Instalation beim Kunden an den Netzbereiber gemeldet und freigegeben werden -- nach der Installation muss der Heizungsbauer ( der Meister persönlich) eine "Fertig-Meldung" unterschrieben in Schriftform an den Netzbetreiber senden.

Kurz -- der Netzbetreiber weis immer welche Geräte die Kunden haben (solange sich die Kunden und Heizungsbauer an Gesetz und Normen halten).

2.) Die "Erhebung" im Sinne der gültien technischen Norm DVGW G 680 --Titel: "Erhebung, Umstellung und Anpassung von Gasgeräten",
Zitat DVGW G 680:

"3 Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen

3.1 Erhebung von Gasgeräten

Die Gasgeräteerhebung stellt die Identifikation des Gasgerätes und die Prüfung des Gasgerätezustands
sowie die Sammlung aller notwendigen Informationen für die ggf. erforderliche Bauteilbeschaffung dar.

3.2 ..."


3.) Geräte die im Sinne der DVGW G 680 --Titel: "Erhoben" wurden sind zu kennzeichnen, siehe angehängte Datei:
(Gelber Aufkleber mit "Gasgerät erhoben" beschriftet)

-> Also wenn deine Heizung erhoben wurde muss sie den fraglichen Aufkleber haben -- und die EWE sollte erklären wie sie ohne dein Wissen in die Wohlung gekommen sind.

-> Wenn deine Heizung den Aufkleber NICHT hat -- dann wurde sie auch nicht erhoben

4.) Der EWE/ESK-Telefon-"Support" ist ein Call-Center im Namen der EWE arbeitend wohl von der ESK organisiert.

-> Das sind Call-Center-Mitarbeitern OHNE JEDE KOMPETNZ ! (400-Euro Leute, Stundenten, etc -- die können Kühlschrank und Heizung ncht unterschieden) !

-> Die erzählen ohne nachzudenken einfach was im Computer angezeigt wird -- und werden IMMER behaupten das das so stimmt und EWE/ESK alles richtig machen

5.) Das bestimmte Heizungs-Typen erst nach der Schlatung angepasst werden kann stimmen -- die Norm DVGW G 680 sieht diese möglichkeit vor und ich denke nicht ohne Grund.


Was zu tun ist:

1.) Die Heizung nach dem fraglichen "Erfasst" - Auskleber absuchen.

2.) EWE/ESK nochmal anrufen -- also entweder mitteilen das es keinen "Erfasst" - Auskleber gibt oder fragen wann die Heizung erfasst wurde

3.) Den Anpasssungs-Termin klären -- wann soll angepasst werden, wann steht der Monteuer mit der "neuen" Düse vor der Tür?

4.) Den Gesprächsinhalt -- vielleicht in Form eine Bestätigung : "wie heute telefonsich besprochen bestätige ich das ich am >Datum< für den Anpassungs-Termin vor Ort sein werden um den Zugang zu Herizung sicherzustellen ..." -- per Einschreiben (vorher Kopie für einen selbst) an die EWE/ESK.


Also ganz ehrlich -- ich glaube hier stimmt was nicht !

Und das Call-Center wird das kaum klären können -- es kann bestenfalls Ihre Angaben weiterleiten.

Und das Sie Telefonanrufe und Absprachen im nachgang nur schwer belegen können rate ich ganz stark zu e-mails und vor allem zu Einschrieben.

Am besten email vorab und das Orignal als Einschreiben per Post.


Nur so für Ihre Einschätzung:

Mir wurde ohne Rechtsgrundlage -- den meine Heizung ist Anpassbar im Sinne der DVGW G 680 -- die Anschlussperrung angedroht und um dies zu verhindern musste ich meine Heizung wochenlang stilllegen -- bis mein Heizungsbauer mir einen Termin geben konnten (die waren sehr überlastet zu der Zeit).

Also wenn die EWE/ESK "Mist gebaut hat" weden die nicht kommen un versuchen kulaten Regelenungen zu finden -- aus meiner Erfahrung würde ich führchten das die Sie auflaufen und hängen lassen.

Grüße Georg
 

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Georg Hendrich

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Hallo Ben 488,

ich glaube das hier etwas nicht simmt -- u.a. weil jeder Termin mindestesn 3 Wochen vorher angekündigt werden muss, Zitat §19a EnWG:

"Die Anschlussnehmer und -nutzer sind vom Netzbetreiber vorab zu benachrichtigen. Die Benachrichtigung kann durch schriftliche Mitteilung an die jeweiligen Anschlussnehmer oder -nutzer oder durch Aushang am oder im jeweiligen Haus erfolgen. Sie muss mindestens drei Wochen vor dem Betretungstermin erfolgen; mindestens ein kostenfreier Ersatztermin ist anzubieten. Der Beauftragte oder Mitarbeiter des Netzbetreibers muss sich entsprechend ausweisen."

Der §19a EnWG "Umstellung der Gasqualität" regelt die Umstellung von L-Gas auf H-Gas in einen Gebiet oder "Makrtraum".

Mal "eben" so kurzfristig einen Termin ansetzten ist nicht rechtskonform -- und das spricht dafür das hier etwas nicht stimmt.

Aber auch wenn das Call-Center einen Fehler erkennt -- es wird niemals eine Fehler zugeben.

Also vorsichtig bleiben und besser nicht auf die Richtigkeit von EWE/ESK-Aussagen verlassen.

Grüße Georg
 
Thema:

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