Buderus GB192-15i Verbrauch optimieren

Diskutiere Buderus GB192-15i Verbrauch optimieren im Buderus Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo zusammen, ich hoffe hier auf Hilfe oder gute Tipps wie ich unsere GB192-15i in Bezug auf ihren Verbauch optimieren kann. Diese haben wir im...

DrS

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Hallo zusammen,

ich hoffe hier auf Hilfe oder gute Tipps wie ich unsere GB192-15i in Bezug auf ihren Verbauch optimieren kann. Diese haben wir im Mai letzen Jahres als Ersatz für unsere 20 Jahre alte Vaillant einbauen lassen.

Mittlerweile muss ich aber feststellen das der Gasverbrauch sich nicht wirklich verbessert hat. Eine Verbesserung muss allerdings schon da sein, da unser Haus deutlich wärmer wird wie mit der alten Heizung.

Daher hat jemand Tipps wie ich den Verbrauch reduzieren kann ohne an Wärme zu verlieren?

Hier einige Daten zum Haus - 2 Personen:
Baujahr 2000 (PLZ: 88074)
Gebaut im Wärmeverbundsystem
Ca. 100m² Wohnflache + 2 Räume mit jeweils ca. 20m² im Keller die über Heizkörper verfügen aber nur einer davon leicht überschlagen wird.
Heizkörper (Einrohrsystem) im kompletten Haus

Aktuelle Einstellungen der GB192-15i
Vorlauftemperatur bei -10° -> 50°
Parallelverschiebung 3K
Laufzeit von 3:30 bis 11:00 - 13:00 bis 21:00
Eingestellte Raumtemperatur 21°
Pumpenkennfeld P3
Außentemperaturgeführt
120l Warmwasserspeicher eingestellt auf 50°

Verbauch im letzten Jahr ca. 7500KWh
Verbrauch dieses Jahr bisher ca: 7100KWh

Kann mir jemand Tipps geben wie ich den Verbrauch optimieren kann, da mir dieser doch noch deutlich zu hoch vorkommt?
Hinzu kommt das diese scheinbar sehr oft taktet. Aktuell ermittelt habe ich 8290 Brennerstarts bei 2662 Betriebsstunden seit dem sie in Betrieb ist, was mir auch deutlich zu oft vorkommt.

Habe schon diverse Sachen über die Heizkurve probiert, aber bisher keine wirkliche Einsparung erziehlt.

Wäre es z.B. sinnvoll die Vorlauftemperatur zu erhöhen und dafür die Parallelverschiebung zu reduzieren?

Bin für jeden Tipp dankbar, falls noch irgendwelche Infos benötigt werden einfach Bescheid geben.



Danke schon mal für eure Hilfe
 
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Hausdoc

Hausdoc

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Daher hat jemand Tipps wie ich den Verbrauch reduzieren kann ohne an Wärme zu verlieren?
Gebäude dämmen!
Anders kannst du keine Heizkosten paren.

Laufzeit von 3:30 bis 11:00 - 13:00 bis 21:00
Sowas ist unsinnig.
Laß die Anlage mal konstant durchlaufen, Dafür senkst du die Einstellung Raumtemperatur so lange bis die tatsächlich gewünschte Raumtempertur gerade so erreicht wird.

Es kann sein daß da am Ende 16.... oder 17° steht
 

DrS

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@Hausdoc - Danke erstmal für deine Rückmeldung

Gebäude dämmen!
Anders kannst du keine Heizkosten paren.
Gebäude ist ja bereits gedämmt, aber klar mehr geht immer. Mit einer Wärmebildkamera die ich letzten Winter mal aus dem Geschäft ausgeliehen hatte, hatte ich den Eindruck das die Fenster (doppeltverglast) ehr die Wärme nach außen abgeben und weniger die Fassade das Problem ist.
Beides, mehr Isolierung bzw. neue Fenster, sind aktuell aber aus Budgetgründen erstmal nicht umsetzbar.

Sowas ist unsinnig.
Laß die Anlage mal konstant durchlaufen, Dafür senkst du die Einstellung Raumtemperatur so lange bis die tatsächlich gewünschte Raumtempertur gerade so erreicht wird.

Es kann sein daß da am Ende 16.... oder 17° steht
Werde ich direkt mal umsetzen und beobachten.

Danke für deine Tipps

Hast du oder irgendjemand noch Tipps bzgl. der Heizkennlinie? Irgendwelche Anmerkungen zum Verhältnis Brennerstarts zu Betriebsstunden und den bisherigen Verbrauchswerten?
 
Zuletzt bearbeitet:

Düse

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Denk bitte bei den Verbräuchen alt und neues Gerät an die unterschiedlichen Sommertemperaturen.
Im vorigen Jahr 2020 war es deutlich wärmer als in diesem Jahr.
Das Kesselchen hat 15KW und Deine beheizbare Fläche liegt bei 100m², reduziere die Leistung!
Fang bei 50% der max. Leistung an, sollte das nicht ausreichen, erhöhe den Wert in 5% Schritten.
Lange Brennerlaufzeiten ist das Stichwort.
Die Absenkzeiten sind, wurde ja schon geschrieben, wirklich nicht gut. Lass das Gerät durchheizen.
Das wird schon.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Mit einer Wärmebildkamera die ich letzten Winter mal aus dem Geschäft ausgeliehen hatte, hatte ich den Eindruck das die Fenster (doppeltverglast) ehr die Wärme nach außen abgeben und weniger die Fassade das Problem ist.
Wenn das so ein 200€ Ding war , sieht man das auch nicht. Bei einerm 5000€ Gerät erkennt man feine Luftströmungen die z.b. durch mangelhafte Dampfsprerre entstehen. Über derartige Leckstellen entweicht oft viel Heizenergie.
 
Helmi

Helmi

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Lies gerne mal in meinem treat, ggf. kannst du dir da Anregungen holen.


Grundsätzlich sollte eine Anlage möglichst ohne Absenkzeiten durchlaufen.
Die Vorlauftemperatur sollte möglichst niedrig sein, um Brennwertnutzen zu haben.
Die Adaption der Vorlauftemperatur im Verhältnis zur Außentemperatur und damit zum Wärmeverlust des Gebäudes erfolgt über die Heizkurve.

Die Begrenzung der Maximalleistung halte ich in dem Zusammenhang für nicht nachvollziehbar, da das Gerät modulieren kann und damit mit großer Wahrscheinlichkeit meist ohnehin im Minimum arbeitet. Zum Bauteilschutz kann man das machen.
Bei Warmwasserbereitung ebenfalls durch die Einstellung max. Vorlauftemperatur.

Durch eine Einstellung bzw. Verlängerung der Taktsperrzeit kann man Brennerstarts auch reduzieren. Das geht bei den neuen Versionen teilweise nicht, bei meinem 2016er allerdings noch. Schau mal nach.

7000kw im Jahr find ich allerdings auch schon ganz ok mal grob bewertet.

Bei weiteren Fragen, gerne. :)
 

DrS

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Hallo miteinander und Danke erstmal für eure weiteren Antworten...

Also gemäß dem Vorschlag von @Hausdoc hab ich mal die Laufzeit durchgängig von 3:00 bis 21:00 eingestellt. Mittlerweile habe ich die Raumsolltemperatur auf 17° Heizen und 15° Absenken angenähert.

Vom Gefühl her scheint es jetzt vom Heizen her sogar besser zu sein wie damals mit 21° Raumsolltemperatur. Gefühlt erreiche ich jetzt höhere Raumtemperaturen wie zuvor und dies auch schneller. Wie wirkt sich diese Einstellung eigentlich auf das Regelverhalten der Heizung aus?

In dem ein oder anderen Raum habe ich die Heizkörper noch etwas mehr geöffnet um mehr Heizlast zu erzeugen.
Die Anzahl der Brennerstarts hat sich seit meinem ersten Beitrag und nach diesen Einstellungen deutlich verbessert. Im Schnitt liege ich mittlerweile bei ca. 1,5 Brennerstarts pro Betriebsstunde Tendenz fallend, davor lag er bei ca. 3 Starts, im Jahr davor lag er noch bei ca. 4 pro Betriebsstunde.

@Hausdoc - bzgl. der Wärmebildkamera handelte es sich um ein Flir - Modell weiss ich jetzt nicht mehr genau. War zwar kein 5000€ Modell aber lag im Bereich 1500-2000€ und hat schon ganz brauchbare Bilder gemacht. Aber klar, wenn man weiß auf was man bei solchen Aufnahmen achten sollte, kann man schlussendlich mehr damit anfangen.

@Düse - ich weiß das Wetter war dieses Jahr deutlich schlechter. Ich notiere mir jden Monat die Verbrauchswerte(Strom/Gas/Wasser) in einer Exceldatei, daher kann ich die einzelnen Monate recht gut über die Jahre hinweg vergleichen.

@Helmi - die Brennerleistung habe ich nur für das Warmwasser etwas reduziert auf ca. 75%. Für die Heizung läuft diese meistens eh nur auf 16% gemäß Buderus App, was auch wohl der niedrigste Wert zu sein scheint, obwohl diese mit 13% angegeben ist. Laut Buderus Kundenservice passt das aber. Die Warmwasserzubereitung lief zu Anfang mit 113% was wohl die Kesselleistung in Bezug auf die Warmwasserleistung darstellt.
Keine Ahnung, habs nicht so ganz verstanden und habe wie gesagt die Leistung zum Geräteschutz für Warmwasser auf ca. 75% reduziert.

Trotz dieser Einstellungen habe ich jetzt aber noch keine wesentliche Reduzierung im Verbauch feststellen können.
Wäre es jetzt sinnvoller weiter die Raumsolltemperatur zu reduzieren oder besser die Heizkurve anzupassen?
Wie gesagt Raumtemperatur- und Heizverhalten ist aktuell mehr als gut.

Aktuelle Einstellungen:
Vorlauftemperatur bei -10° -> 50°
Parallelverschiebung 4K

Etwas OT an dieser Stelle, den Stromverbauch konnte ich dank digitalem Zähler einem Raspi Zero und daraus abgeleiteten Maßnahmen dieses Jahr tatsächlich um ca. 20% reduzieren. Wäre Toll sowas bei der Heizung auch zu schaffen aber ich weiß, ist ehr unrealistisch.

Danke für weitere Anregungen und schöne Feiertage noch.....
 
Helmi

Helmi

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Du solltest versuchen, die VL Temperatur so niedrig wie möglich zu halten und die Ventile möglichst offen zu haben.

Grob, VL runter, alle Ventile auf und dann, wenn der kältesten Raum nicht mehr ausreichend warm wird, die VL Temperatur wieder 1K erhöhen. Sarah die anderen Räume mit den Ventilen begrenzen.

Und dann stellst du die Heizkurve von der Steilheit ein.

Sind 17Grad an der Heizung auch tatsächlich 17Grad im Raum?
Wenn nicht bei zum Beispiel 21Grad im Raum, dann am Gerät auf 21Grad stellen und Offset um 4K Absenken, damit die eingestellte Temperatur auch der tatsächlichen entspricht.
 
Dr Schorni

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Aber das mit dem Offset erst ganz ganz am Schluß WENN die richtige Heizkurve gefunden IST - also in zwei Wintern etwa... 😆
 
Helmi

Helmi

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Nö, warum nicht jetzt gleich. Offset ist doch nur die Parallelverschiebung wenns schön aussehen soll/darf ggü. dem eingestellten Wert (Heizen/Absenken).
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Weil man erst DANN etwas festlegt wenn es FEST LIEGT. Sonst hat man ja mit dem Offset NOCHMAL eine Variable die nur Chaos und unnötiges Umdenken erzielt.
 

DrS

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Hi und Danke nochmal für eure Beiträge...

@Helmi - also die 17° Heiztemperatur entsprechen aktuell ehr guten 21° Raumtemperatur.

Der bisherige Grundsatz für die Einstellung der Heizkurve war folgender:

Winter - i.O. und Frühjahr/Herbst zu kalt, dann Kurve flacher und parallel anheben.... bzw. umgekehrt.

Daher resultierten die bisherigen Einstellungen der Heizkurve.

Natürlich kann man sich jetzt die bisherige Einstellung auf Grund der anderen Einstellungen(Heizzeit/Heizlast) jetzt nochmal durch den Kopf gehen lassen. Die Feiertage stehen ja an, da kann man ja etwas probieren und beobachten.

Nunja - zusammenfassend bisher:

Für mich als Laien wird der Zusammenhang der Heizung und ihrer Einstellmöglichkeiten wohl immer ein Rätsel bleiben, und dass es zu den Einstellmöglichkeiten viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt.
 
Helmi

Helmi

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Der Grundsatz der Heizkurve ist so richtig.
Allerdings sollte die nach umfassender Einstellung dann nicht mehr verstellt werden (müssen).

Eine (Erst)Einstellung dauert seine Zeit.
Im Prinzip muss jeder den Temperaturbereich aussen mindestens einmal durchlebt haben, um eine mindestens zufriedenstellende Kurve einstellen zu können.
 
Dr Schorni

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Für mich als Laien wird der Zusammenhang der Heizung und ihrer Einstellmöglichkeiten wohl immer ein Rätsel bleiben, und dass es zu den Einstellmöglichkeiten viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt.
Deshalb empfehle ich immer sich eine Zeichnung zu machen bzw das ganze in einem echten Diagramm zu sehen. Ja "viele Wege führen nach Rom", wie man hier liest. Selbst ich alter Knacker habe meine Meinung an Helmi mit dem Offset nochmal überdacht und halte das DOCH auch für eine Variante die vielleicht einem besser passt oder der besser damit zurechtkommt, zum Ziel kommt. Da war ich halt mal wieder etwas eng, ist aber halt auch meinem beruflichen schwarzen Röhrenblick geschuldet. Aber das nehm ich gleich mal als guten Vorsatz fürs neue Jahr.
 

DrS

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Hallo Helmi, hallo Schorni - Danke für eure Beiträge!

Da ich es auch etwas befremdlich fand, das ich bei einer Solltemperatur von 17° eine Isttemperatur von 21° habe, habe ich jetzt mal Helmis Vorschlag berücksichtigt und die Parallelverschiebung auf 0 und dafür wieder die Raumsolltemperatur auf 21° gesetzt.

@ Dr Schorni - ich hab nochmal nachgelesen wie sich die Parallelverschiebung und wie sich die Raumsolltemperatur auf die Heizkurve auswirkt.
Wenn ichs richtig verstanden habe bewirkt die Parallelverschiebung eine Verschiebung der Heizkurve auf der y-Achse und die Raumsolltemperatur auf der x-Achse.
Beides kann meinem Verständnis nach einen ähnlichen Verlauf der Vorlauftemperatur bewirken, natürlich auch Abhängig von der eingestellten Maximaltemperatur, also bei welcher Außentemperatur ich in die Begrenzung der Vorlauftemperatur laufe. Ihr dürft mich aber gern korrigieren, sofern ich mich irren sollte.
Wie du aber bereits erwähnt hast, ist es wohl sinnvoll sich beide Fälle mal aufzuzeichnen, was ich die Tage wahrscheinlich mal tun werde. Mal schauen in wie weit die Kurven auseinanderlaufen.

Allerdings konnte ich jetzt schon beobachten, dass wohl die Taktzahl sich wieder durch diese Einstellung erhöht hat. Ich hoffe das pendelt sich wieder ein.
Bzw. kann mir einer erklären warum die Änderung der Raumtemperatur und der Parallelverschiebung, jetzt wieder eine erhöhte Taktfrequenz nach sich zieht und wie ich dieses Verhalten vermeiden kann? Weil was ich natürlich vermeiden will, dass sich diese irgendwann zu tode taktet.
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Ja, das passt schon so recht gut. Nur nicht den Mut verlieren, auch mal ne Pause machen und was anders tun und mal laufen lassen.
Takten kommt halt immer dann wenn die WärmeABNAHME geringer ist als die WärmeERZEUGUNG. Das trifft vor allem in der Übergangszeit oder sonstiger Teilbeheizung zu und ist dann auch nicht änderbar. Denn alles was unter der Geätemindestleistung abgenommen wird MUSS sich das gerät eben durch Takten "kleinhacken".
 

DrS

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Hi @ Dr Schorni,

Danke für deine Bestätigung.

Ich werde jetzt mal die Tage die Heizung werkeln lassen und mal beobachten. Parallel dazu mal die Heizkurven für beide Fälle in einer ruhigen Minute zeichnen.

Sollte die Raumtemperatur stabil bzw. mehr als gut bleiben, aber die Taktfrequenz noch erhöht sein, werde ich mal die Vorlauftemperatur vorsichtig reduzieren.
Sofern meine Theorie stimmt, sollte ich so das Takten auch reduzieren können, da ich ja dann weniger Heizleistung erzeuge und weniger Überschuss generiere, welchen ich aktuell ja scheinbar nicht verwertet bekomme.

Denke ich da richtig oder liege ich mit meiner Theorie total daneben?
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Sollte die Raumtemperatur stabil bzw. mehr als gut bleiben, aber die Taktfrequenz noch erhöht sein, werde ich mal die Vorlauftemperatur vorsichtig reduziere
Na ja, WENN die Heizkurve passt UND Du die VL reduzieren kannst OHNE dass dadurch die RT sinkt wäre es ja schon etwas verwunderlich...
 

DrS

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Na ja, WENN die Heizkurve passt UND Du die VL reduzieren kannst OHNE dass dadurch die RT sinkt wäre es ja schon etwas verwunderlich...
Hm stimmt - also einfach mal beobachten

Andere Frage - weisst du wie viel 1K in Grad Celsius bei der Buderus entspricht? Wenn ich nach den Beispieldiagrammen aus dem Handbuch gehe, scheint mir 1K ca. 3 bzw. 3,3°C zu entsprechen. Kann das sein?

Als ich schon mal die Kurven gezeichnet habe scheint es nämlich so gewesen zu sein. Eine ausführliche Angabe im Handbuch habe ich dazu leider nicht gefunden.
Weil mit 1K = 1°C haben die Kurven und die Diagramme im Handbuch damals keinen Sinn ergeben.
 
Thema:

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