Ausgekühlter Kessel heizt nur nach externer Kesselaufheizung selbstständig weiter

Diskutiere Ausgekühlter Kessel heizt nur nach externer Kesselaufheizung selbstständig weiter im Viessmann Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo, nachdem es unsere Heizunginstallateurfirma in mehreren Anläufen über mindestens 3 Jahre nicht geschafft hat das Problem zu lösen oder auch...

fjbay

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Hallo,

nachdem es unsere Heizunginstallateurfirma in mehreren Anläufen über mindestens 3 Jahre nicht geschafft hat das Problem zu lösen oder auch nur die Ursache näher einzugrenzen, hoffe ich vielleicht hier im Forum jemanden zu finden, der hiermit schon Erfahrungen gemacht hat.

Zur Anlage:

Vitogas 100 Heizkessel (29KW)
Vitotronic 200 digitale Kessel- und Heizrkreisregelung
Fußbodenheizung im (Einfamilien-)Haus
Warmwasserspeicher (300l) mit Wärmepumpe (neu seit ca. 1/2 Jahr - Problem trat aber auch schon vorher auf)
zusätzlich ein alter Festbrennstoffkessel, der bei Bedarf den Heizkreislauf (+Warmwasser) übernehmen kann

Problemdetails:

Da über Nacht kaum Wärmebedarf besteht kühlt der (Vitogas-)Kessel auf Raumtemperatur von ca. 16°C ab.
Wenn am nächsten Morgen die Heizung (Fußboden + Warmwasser) wieder programmgemäß starten sollte reagiert aber nichts.
D.h. es gibt keine Wärmeanfordung an den Brenner (zu sehen an der Kontrollleuchte des Honeywell-Feuerungsautomaten), aber auch keinerlei Störungsmeldungen seitens der Digitalen Anzeige.

Erst nach dem Aufheizen des Vitogaskessels mit externen Quellen (aus dem Warmwasserspeicher oder dem Feststoffbrennkessel) auf eine Temperatur von ca. 30°C springt urplötzlich der Brenner an und heizt darauf hin weiter als ob nie irgend etwas gewesen wäre.
Auch die Betätigung der Schornsteinfegertaste (die normalerweise den Kessel unabhängig von sonstigen Programmeinstellungen aufheizen sollte) führt zu keiner Reaktion oder Wärmeanforderung.

Desweiteren tritt das Problem auch nicht regelmäßig, sondern in beliebigen Zeitabständen (meißt 1-4 mal im Jahr) auf.

Gelegentlich kommt es auch vor, dass bei ausgekühltem Kessel eine Störmeldung erscheint (rote Leuchte an der Honeywelleinheit neben dem Entstörschalter) in Kombination mit der Störmeldung "d1" --Handbuch--> "Heizkessel kühlt aus; Störungsursache: Brennerstörung; Maßnahme: Brenner prüfen".
Nach Betätigen der Entstörtaste (dies ist manchmal mehrmals erforderlich) läuft der Brenner dann jedoch normal an (auch aus dem ausgekühlten 16°C Temperaturbereich).

Wie anfangs erwähnt war die Firma schon mehrmals erfolglos an der Heizung und einige Teile (u.a. der Honeywell-Feuerungsautomat) wurden bereits ausgetauscht.
Meine persönliche Vermutung zur Fehlerursache ist ein Fehler in Vitotronic 200.

Ich bin jedem Hinweis auf mögliche Ursachen dankbar.

Vielen Dank im Vorraus

Florian
 
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Baujahr des Kessels bzw der Regelung? ( in etwa)

Welche Schaltzeiten?
 

fjbay

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Zunächst Danke für die schnelle Reaktion ;)

Baujahr habe ich an der Heizung selbst nicht gefunden, auch nicht in den Unterlagen dazu;
Eingebaut wurde sie jedoch Juni 2000.

Falls mit Schaltzeiten die für Warmwasser und Fußbodenheizung gemeint sind:

Normalerweise morgens 5-10 Uhr und abends 18-22Uhr.
Jedoch tritt das Problem auch auf wenn so wie die letzten Tage die Fußbodenheizung schon aus ist und nur Warmwasseraufbereitung erfolgen soll.

Wobei durch die neue Wärmepumpe das Wasser im Speicher meißt warm genug ist, sodass die Heizung eigentlich nicht anlaufen muss.
 
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Normalerweise morgens 5-10 Uhr und abends 18-22Uhr.
Gehört zwar nicht zum Topic, aber trotzdem eine Anmerkung dazu.

Stundenweises Heizen ist bei Heizkörpern schon unsinnig.
Bei Fußbodenheizung ist sowas vollkommen sinnbefreit.


Soweit ich mich entsinne, hat dieser Kessel einen Gasdruckwächter. Wenn dem so ist, sollte dieses Bauteil mal geprüft werden.

Zur Sicherheit könntest du ein Bild vom geöffneten Kessel ( also ohne vordere Verkleidung) posten.
 

fjbay

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Also laut Servicehandbuch gibt es hier einen Gaskombiregler (von Honeywell, diesbezüglich habe ich mich im ersten Post verschrieben und den Feuerungsautomaten fälschlicherweise als Bauteil von Honeywell bezeichnet) ein extra Gasdruckwächter ist nicht aufgeführt.

Ein Bild habe ich auch gemacht, vll. hilft es ja weiter.

Ein Problem mit dem Gasdruckwächter könnte das Problem mit der Störmeldung d1 erklären, jedoch bleibt für mich rätselhaft, wie das mit dem anderen Problem ohne Störmeldung zusammen hängen sollte? Ich meine, der Gasdruckwächter sollte doch unabhängig von der aktuellen Kesseltemperatur funktionieren oder auch nicht?
 

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Vorne scheint ( man sieht auf dem Bild nicht alles) kein Gasdruckwächter zu sein .

Es gibt noch einen Gasdruckwächter der hinter dem Kessel eingebaut wird. Verfolg da mal die Gasleitung. Ist da ein Bauteil in der Gasleitung mit Kabel dran?
 

fjbay

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Also ich habe eben die Gasleitung vom Gaskombiregler nach hinten durch die Heizung bis zum Zähler verfolgt, da gibt es außer einem Absperrventil kein weiteres Bauteil.
Aber ich habe nochmal ein Foto vom Feuerungsautomaten gemacht, auf dessen Anschlussschema ist zwar ein Gasdruckwächter vorgesehen, jedoch einfach nur mit einer Leiterschleife überbrückt (siehe Foto - roter Rahmen).

In der Serviceanleitung ist auch ein Anschlussschema für die Brenneransteuerung angegeben, diese enthält jedoch kein Hinweis auf einen Gasdruckwächter.
Der Unterscheid wird wohl daher kommen, dass eben dieser Feuerungsautomat bereits ausgetauscht wurde.

Edit: Beim vorhergehenden Bild ist übrigens auch nichts mehr weiter links zu sehen außer dem letzten Brennstab und der zugehörigen Gasleitung, d.h. auch hier kein weiteres Bauteil.
 

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OK GDW kann man ausschließen.

Dann würde ich als nächstes STB + Kesselthermostat checken (lassen)

Es ist sehr, sehr unwahrscheinlich, daß die Vitotronic so defekt ist, daß auch im Kaminkehrerbetrieb der Brenner nicht anspringt.
 

fjbay

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rocco-rocco schrieb:
Abgasklappe vorhanden?

Ansonsten vorübergehend mal ohne diese fahren in geöffneter Stellung Stecker 41 austauschen,dann wird es evtl gehen.
Eine Abgasklappe ist meines Wissens nach nicht vorhanden, ist auch nirgends erwähnt.

Und wie bereits gesagt: Die Anlage funktioniert ja eigentlich einwandfrei, sobald das Kesselwasser von außen wieder aufgeheizt wurde, bzw. in anderen Fall die Entstörtaste am Feuerungsautomaten betätigt wurde.
 

fjbay

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Hausdoc schrieb:
Dann würde ich als nächstes STB + Kesselthermostat checken (lassen)
Wenn ich die Anleitung richtig verstanden habe, gibt es 3 (unabhängige?) Temperaturfühler:
-STB [Flüssigkeitsausdehnung] (der einen Schalter rausspringen lässt, nachdem er ausgelöst hat)
-Kesselthermostat [Flüssigkeitsausdehnung]
-Fühler für die digitale Anzeige der Vitotronic [Widerstandsänderung PT 500] (die immer die "richtige" Kesseltemperatur anzeigt, das kann man ja jederzeit an der Steuerung ablesen)

Wenn ich daneben liege korrigiert mich bitte.

Da der Schalter vom STB nicht ausgelöst hat denke ich nicht, das es daran liegt, zumal ja dann auch die Heizung komplett gesperrt sein müsste gegen weitere Brennerstarts.
Daher wird es wohl eher das Kesslethermostat sein.


Eine komplette Fehlfunktion der Vitotronic würde ich auch ausschließen, aber was ist mit der Möglichkeit, dass sich in der Programmierung/Firmware ein "Bug" eingeschlichen hat? Was ich damit meine ist:
Bei bestimmten Werten oder Kombination von Werten die von den Fühlern an die Steuerung gelieft werden, kommt es zu einem Fehler (wie zum Beispiel eine Endlosschleife/Absturz bei einem PC), bis wieder andere Werte gelieft werden (zum Beispiel die Änderung der Temperatur durch externes Heizen). Kann ich das irgendwie überprüfen?

Aber das Kesselthermostat ist schon mal eine guter Ansatzpunkt. Das zu überprüfen dürfte mit einem Ausbau des Kessels verbunden sein und sollte ich wohl lieber machen lassen, oder?


Edit: Grade nochmal den Schornsteinfegerschalter aktiviert um den Temperaturregler zu testen, dieser ist auf 75°C eingestellt und regelt auch passend ab. Wenn sich, nach abschalten des Brenners, die Wärme im ganzen Kessel einigermaßen gleichmäßig verteilt hat liegt die Temperatur laut Digitalanzeige bei 80°C.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Die Verriegelung des STB erfolgt mechanisch.
Dennoch kann es sein, dass der STB elektrisch hin und wieder Aussetzer hat. Ganz deutlich war das früher mal bei den Millivolt Begrenzern von Halbautomaten.

Leider kann man das nicht messen. Da würde nur ein testweiser Tausch klarkeit bringen.

Gleiches gilt hier beim Kesselthermostaten.

Daß die Kabelschuhe fest auf STB oder Kesselthermostat sitzen setz ich vorraus.
 

fjbay

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Ok dann danke ich dir erstmal soweit.

Nachdem es nur ein kleiner, wenn auch nerviger Mangel ist, steht der nächste Besuch vom Heizungsinstallateur nicht ganz oben auf der Prioritätenliste.
Ich werde das mit den Thermostaten aber auf jeden Fall beim nächsten Mal checken lassen und mich wieder Melden, falls es was neues dazu gibt.

Falls jemanden zwischenzeitlich noch weitere Fehlerquellen einfallen, hab ich dafür auch ein offenes Ohr ;)

Vielen Dank

Florian
 

Viessmann Werke

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@fjbay: Die Funktionen, was du oben beschreibst, hören sich schon eher merkwürdig an.
Zum einen hat die Brennerstörung am Feuerungsautomat nichts mit der Regelfunktion der Vitotronic zu tun.
Mir kommt es so vor, als wären hier zwei Fehlerquellen störungsursächlich.

Zunächst würde ich mal folgendes versuchen: Codieradresse 28 auf 1 stellen.
Dies ist eine Zwangseinschaltung des Brenners nach 5 Stunden für ca. 30 Sekunden, um einem entmischen des Gases vorzubeugen.
In manchen Fällen kann es dazu kommen, dass in der Stillstandzeit des Brenners, sich das anliegende Gas entmischt.
Somit erfolgt beim erneuten Brennerstart eine Fehlzündung und eine daraus resultierende Brennerstörung.

Zum anderen wäre mal zu prüfen, wie der Festbrennstoffkessel mit dem Vitogas eingebunden ist?
Hier kann es eventuell dazu kommen, dass die Vitotronic vom Festbrennstoffkessel gesperrt wird.
Das würde dann auch erklären, warum keine Einschaltung über den SP- Betrieb möglich ist.

Gruß °be
 

fjbay

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Zunächst mal Entschuldigung, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe euch zu antworten, ich war die letzte Zeit nicht zu Hause.

@rocco-rocco: Ich habe soweit es mir möglich war Bilder gemacht, allerdings erkennt man da recht wenig. Eine Abgasklappe ist nicht vorhanden.
Beim Aufheizen des Kessels beobachte ich die Temperatur an der Steuereinheit (digitale Anzeige), da ich die anderen Temperaturfühler nicht auslesen kann.

@ Viessmann Werke: Die Zwangseinschaltung des Brenners habe ich schon vor gut einem Jahr aktiviert und sie ist auch momentan noch aktiv - hilft aber leider nicht.
Der Feststoffbrennkessel steht in einem anderen Raum auf der anderen Seite des Hauses und hat einen eigenen Kamin. Die Einbindung in den normales Heizkreislauf erfolgt über Vor- und Rücklauf vom Feststoffbrennkessel zum Heizkreislauf, speißt also lediglich heißes Wasser in den Kreislauf ein.
Die Steuereinheit ist nicht mit dem Festbrennstoffkessel verbunden - dessen Temperatur wird manuell durch Einstellung der Luftzufuhr geregelt.

Aktuell ist gerade wieder der Fall eingetreten, dass der Kessel ausgekühlt ist und nicht mehr aufheizt. Es gibt auch jetzt wieder keine Störmeldung.

Mein Vorgehen bisher:
-Kesseltemperatur liegt bei 16°C laut Steuereinheit. (Im Sommer nur Warmwasserbetrieb aktiv)
-Einschalten des Partybetriebs mit 35° Raumtemperatur, um einen Grund zum Aufheizen zu liefern.
-Prüfen des Feuerungsautomaten: Lampe "Wärmeanforderung" leuchet nicht.
-Die Pumpe der Fußbodenheizung läuft an, der Partybetrieb ist also aktiv.
-Aus der Steuereinheit ist in wiederkehrenden Abständen ein Klicken zu hören, welches im Normalfall innerhalb der nächsten paar Sekunden vom Einschalten des Brenners gefolgt wird. Aktuell passiert aber nichts.

-Einschalten des SP-Betriebes. Keine Veränderung.
-Halten der TÜV-Taste. Keine Veränderung.
 

Viessmann Werke

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Hallo Florian:

kein Problem, schön das du dich wieder meldest :).

Da die Zwangseinschaltung scheinbar nichts bringt, können wir ein entmischen des Gases schon mal ausschließen.
Der Festbrennstoffkessel ist also nur hydraulisch angeschlossen? Somit können wir eine externe Brennersperrung auch ausschließen.

Kesselthermostat ist i.O.?

Dann wäre mal zu prüfen, ob auf dem Stecker T2 (Brennerstecker) Spannung anliegt sobald die Anforderung aus der Regelung kommt.
Dazu schraubt man die Schutzkappe vom Brennerstecker ab (der Stecker bleibt weiterhin aufgesteckt) und misst an den blanken Kontakten.
ACHTUNG: Die Messung am Stecker T2, darf nur durch Elektrofachpersonal erfolgen!
Sollte keine Spannung anliegen, ist sehr wahrscheinlich ein Relais auf der Grundleiterplatte defekt.
Folglich müsste die Grundleiterplatte ersetzt werden.

Wenn die Spannung ankommt und der Brenner trotzdem nicht in Betrieb geht, kann es eigentlich nur der Feuerungsautomat sein.
Mögliche Ursachen: Interner Wackelkontakt, abgebrannte Kontakte etc.

Schönen Gruß °be
 
Hausdoc

Hausdoc

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Die Steuereinheit ist nicht mit dem Festbrennstoffkessel verbunden -
dessen Temperatur wird manuell durch Einstellung der Luftzufuhr
geregelt.
Das kann ja sein.

Die Regel ist aber, daß die Kessel gegeneinander verriegelt sind.
Zu 95% wird beim Gas oder Ölkessel T2 unterbrochen.

Entweder über einen Abgasthermostaten oder Kesselhermostaten oder Türkontakt des Feststoffkessels.

Diese Verriegelungsschaltung würde ich testweise mal außer Betrieb nehmen.
 
Thema:

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