Neue Vitodens 333 F heizt mich arm!

Diskutiere Neue Vitodens 333 F heizt mich arm! im Viessmann Forum im Bereich Heizungshersteller; Moin, ich hoffe jemand hat eine Lösung für mein Problem. Ich habe mir ein Haus zugelegt, bei dem die Ölheizung von 1983 war und jährlich 4500...

Pehli

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Moin,

ich hoffe jemand hat eine Lösung für mein Problem.
Ich habe mir ein Haus zugelegt, bei dem die Ölheizung von 1983 war und jährlich 4500 Liter Öl verbrauchte für 105 m2.
Nachem
ich div. Firmen hab antanzen lassen, habe ich mich für die einzige
Firma entschieden, die mir keine Solaranlagen andrehen wollte (Wohnort
Norddeutschland).
Folgendes wurde nun gemacht, wobei die
Heizungsfirma nur die neue Vitodens und die Heizkörper erneuert hat +
hydraulischer Abgleich:

1. Ölheizung & Tank weg
2. Gasleitung rein
3. Vitodens 333 F / 19 KW rein
4. Keller neue Kupferrohre mit Heizkörper (ca. 105m2)
5. EG bis auf zwei Rippenheizkörper neue Heizkörper / Heizungsnischen mit 22,5 Ytong + Dämmung zu / 105 m2
6. DG alle Heizkörper neu + 2 Heizkörper zusätzlich installiert / 80 m2
7. Hydraulischer Abgleich

Zum Haus:

- Baujahr 1968
- Mauerwerk mit ca. 7 cm Luftschicht zum Klinker
- Holzfenster aus dem Ursprungsjahr / Doppelverglasung / Rolläden
- bedarfsabhängiger Ernergieausweis sagte vor der Umstellung auf Gas 395,8 kWh/(m2a)
- beheizt wurden ausschließlich die 105 m2 Erdgeschoss

Nun
hatten wir uns durch die Umstellung auf eine neuer Heizung
Energiekosteneinsparungen erhofft, ohne den Dämmwahnsinn zu vollziehen.
30 Jahre jüngere, neuere Heizung verbraucht doch weniger, als ein 1983 eingebauter Ölbrenner! Klingt zunächst logisch.
Firma war da, bis Ende Mai alles eingebaut, Geld bezahlt.....läuft.

Da
ich so ein Zählerstand Fanatiker bin und mal wissen wollte, wieviel man
spart, habe ich die Stände ab September 2014 aufgeschrieben.
Im Sommer war die Heizung auch nicht wirklich an, sondern nur die Warmwasseraufbereitung.

Anlage war wie folgt von der Firma eingestellt: 20 Grad, Heizkennlinie 1,6 / Niveau 0K
Wir haben nur 105 m2 Erdgeschoss geheizt und nicht den Keller oder das DG!
Die Gradzahlen sind Durchschnittswerte für Hamburg.

Datum / Zählerstände / Durchschnittstemperatur HH

01.09 / 230 m3 / 15,9 Grad
01.10 / 280 m3 / 13,0 Grad
01.11 / 415 m3 / 7,10 Grad
01.12 / 740 m3 / 3,40 Grad
01.01 / 1211 m3 / 4,90 Grad
19.01 / 1422 m3 / heute 0 Grad

Da
wir auch noch Nachwuchs im November bekommen haben, wird man ja
stutzig, wenn im elterlichen Schlafzimmer es kalt bleibt und das
Thermometer trotz 20 Grad Einstellung an der Heizanlage 17 Grad zeigt.
Dazu kam unsere Tochter aus ihrem Zimmer, weil es dort mit 16 Grad zu
kalt war.
Von einem wirklichen Winter können wir bis jetzt hier nicht sprechen.

Heizungsfirma angerufen. Kam einer zum Entlüften der Heizukörper. Daran lags nicht. Soviel kann ich auch noch.
Eine automatische Füllanlage ist installeirt, also der Druck immer ok!
Er war ratlos, sagte, es müsse jemand kommen, sich Zeitnehmen und mal überprüfen.

Am nächsten Tag kommt Heizungsmonteur Nr.2.....entlüftet 2 Heizkörper im DG.
Stellt
Niveau auf 2K, hebt die Heizkennlinie auf 1,8 an und Temperatur an der
Heizung auf 22 Grad. Ich sag, dass das doch nicht die Lösung sein kann.
Nu
wirds bis auf 18 Grad warm, aber die Heizkosten steigen bei diesen
Einstellungen auf fast 500€ / Monat. Also zurück zu den
Standardeinstellungen der Firma am nächsten Tag. Heizkörper bleiben alle
lauwarm.

Ich (also nachm 8 Bier ) komme auf die Idee mal
Vorläufe und Rückläufe anzufassen. Ich bin KEIN Handwerker...viel
schlimmer....Beamter!!!
Siehe
da, an zwei Heizkörpern sind Vorläufe kälter als bei den Rückläufen.
Stumpf falsch angeschlossen und fast zeitgleich geht ein Donnern der
Heizungen los.
Rufe die Firma erneut an und teile meine
Feststellungen mit. Nach weiteren 7 Tagen kommt jemand und tausch die
Ventile kurz vor Weihnachten, damit der Kreislauf richtig läuft, wobei
ich gefragt werde, welche Ventile die brauchen *Hilfe, wer ist die
Heizungsfirma?!?*

Weihnachten bin ich nicht da, stelle die
Heizung auf Ferienprogramm (Warmwasser wird nicht vorgehalten und es
wird mit red. Temp. geheizt 14 Grad).
Nach 5 Tagen komm ich zurück und habe Gas im Wert von fast 100 € verbraucht. *ahhhhhhhhhhhhhhhh*

Auch
jetzt habe ich vom 2.1 - 19.1 200m3 Gas verbraucht, wobei ich 4 Tage
nicht zu Hause war und die Heizung bei den Standardeinstellungen ist und
in den 4 Tagen wieder auf Ferienprogramm war. Das Schlimme ist, im
Wohnzimmer sind gerade einmal 18,5 Grad !!! Vorlauftemperaturen sind
50-60 Grad! Wir heizen 105 m2 EG !!!
So wären das ja mindestens 2500 €
Heizkosten im Jahr für 105 m2. Da hätte ich mit die Investition von
16000€ sparen können und lieber nen neuen Ölbrenner gekauft.

Sind wir blauäugig wegen dem Verbrauch?
Ist die Heizung Mist oder falsch eingestellt?

Hilfeeeeeeeeeee! Wer hat eine Idee?

MFG,

Pehli
 
ThW

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Moin

Zunächst einmal Glückwunsch zu einem wirklich gutem Produkt aus dem Hause Viesmann.

Sind es "nur" zwei Heizkörper die falsch herum liefen...oder finden sich da noch mehr?

Pehli schrieb:
Hydraulischer Abgleich
Das muss dokumentiert sein...liegt dir das vor (Einstellungen der Ventile)?

Deine Verbrauchsmessungen beinhalten auch Warmwasserbereitung. Was sind denn da für Zapfstellen vorhanden (irgentwelche "Spielwiesen?)? Zirkulationsleitung...u. U. auf Dauerbetrieb?

Pehli schrieb:
Ist die Heizung Mist
Definitiv...NEIN

LG ThW
 

Pehli

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Hallo,

1. Bis jetzt habe ich nur zwei gefunden, die falsch herum liefen.

2. Protokoll über den hydraulischen Abgleich liegt mir nicht vor. Durchläufe sind unterschiedlich eingestellt und beim 2. Besuch des
Fachbetriebes erhöht worden.

3. Spielwiesen eher nicht. Heizung ist von 07.00 - 22.30 Uhr eingestellt. Nachts auf früher auf 16 jetzt auf 14 Gard reduziert.
Laut Beschreibung fängt die Vitodens die Warmwasserbereitung eine halbe Stunde vorher an und hört ne halbe Stunde später auf.
Temperatur ist auf Automatik.

4. Ahhh.....im Badezimmer (2-3 m2) waren noch spiralförmig ein Rohr verlegt, als Fussbodenheizung. An dem haben wir auch die
Vertauschung / Vibration gehabt.

5. Wir sind Normalduscher. 2 Erwachsene a 5 Minuten / Tag. Eine 5 jährige und ein Säugling. Also der Schichtladespeicher reicht uns dicke.

MfG,

Pehli
 
Hausdoc

Hausdoc

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Pehli schrieb:
- Baujahr 1968
- Mauerwerk mit ca. 7 cm Luftschicht zum Klinker
- Holzfenster aus dem Ursprungsjahr / Doppelverglasung / Rolläden
- bedarfsabhängiger Ernergieausweis sagte vor der Umstellung auf Gas 395,8 kWh/(m2a)
- beheizt wurden ausschließlich die 105 m2 Erdgeschoss
Glückwunsch. Du hast ein ungedämmtes Beduinenzelt. ;)

Die Beste und teuerste Heizung kann hier nichts ausrichten, um den Brennstoffverbrauch zu senken.

Nur mal als Vergleich um was wir sprechen

Unser Haus Baujahr 1954/1957 hat einen Energiehunger von etwas über 70 kwh/m²
Bei ist das mehr als das 5 fache ! In meinen Augen ist das krass.


Das Heizgerät ist goldrichtig.
Bei der Gebäudedämmung (Fenster, Dach, Fassande usw) ist deutlich Luft nach oben.


Nur durch Dämmen kann der Brennstoffverbrauch gesenkt werden
 

Pehli

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Negativ @ Hausdoc,

die Erklärung ....schlechte Dämmung.....ist zu einfach.

Zum Glück sind identische Häuser in der Siedlung und die Nachbarn bezahlen 100€ / Monat (ältere Heizungen) und laufen im T-Shirt rum.
Dazu kommt.....ich beheize 105m2 mit einem Tagesverbrauch von ca, 20m3. Die Nachbarn Heizen komplette 200m2 !!!

Mein Kelller hat ungeheizt dauerhaft 16-17 Grad und die Betondecke des EG inkl. Schüttung und Fussboden im DG stellt meine Decke dar. Tür nach oben immer zu und Opi's Ausbau im DG von 1969 hat immerhin ne 6 cm Dämmung drin :thumbsup: .... + Bitumenschweißbahnen.....wobei nochmals...DG und Keller beheize ich nicht. Nischen im EG / Kästen Rolläden nachträglich durch mich gedämmt.

@THW:

vorlauf 36 grad
rücklauf 38 grad
kessel 40 grad
temp aussen 1,4 grad und sinkend
wohnzimmer 19,1 grad
thermostate zwischen 3-4
tagesverauch ca, 19 m3
 
ThW

ThW

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Hausdoc

Hausdoc

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Pehli schrieb:
die Erklärung ....schlechte Dämmung.....ist zu einfach.
Nur nochmal zum Verständnis.

Eine Heizung vernichtet keine Energie. Auch nicht wenn Heizkörper falsch angeschlossen sind.
Alles was du an Energie verbrätst, nutzt du letztlich als Weltraumheizung. Die Kunst besteht nun darin, möglichst wenig Wärme ins Weltall zu entlassen.

Dabei sind derartige Massnahmen vermutlich brotlos
Pehli schrieb:
Ausbau im DG von 1969 hat immerhin ne 6 cm Dämmung drin
Grund: Ich gehe davon aus. daß es bei dieser Dämmung keine Dampfsperre gibt. Der kalte Wind bläst somit durch die Dämmung hindurch.




Ich wette deine Nachbarn haben z.b. wenigstens neue Fenster.......
 

Andreas_SQL

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Hallo,

auch ich habe kein Patentrezept für dein Problem, aber auch ein Haus aus dem Jahre 1969 mit 140m² beheizter Fläche. Damit verbunden sind viele Jahre Erfahrung, was Heizen und Energieverbrauch angeht. Heizungsbauer bin ich nicht, nur IT-Ingenieur.

Zunächst, ein Ölverbrauch von 4100l (vom Vorbesitzer?) und ein Energiepass mit 395kW/m² (wahrscheinlich aus den 4100l errechnet) sind schon mal extreme Zahlen, die den Wärmebedarf des Hauses beschreiben. Da bin ich mit Hausdoc absolut einer Meinung, nicht die Heizung braucht Energie (diese Auffassung ganz schnell streichen!). Die Heizung wandelt nur Energie um. Vom Energieträger Öl oder Gas in warmes Heizungswasser. Dieses gibt die Wäre in das Volumen ab, was von der baulichen Hülle des Hauses umschlossen wird. Wieviel Du da drin haben willst bestimmt dein Nutzungsverhalten und dein Wohlfühlempfingen bei bestimmten Innentemperaturen, da sind die Geshmäcker verschieden und der Standard sind pauschal 20 Grad. Jetzt kommt wieder die bauliche Hülle ins Spiel und ihr Vermögen, die Wärme innerhalb des umschlossenen Volumens zu belassen. Leider haben Häuser die Eigenschaft, Wärme nach aussen abzugeben - je schlechter die Bausubstanz um so mehr. Traurig, aber leider wahr. Im Kern ist das simple Physik und die funktioniert so, egal ob Du willst oder nicht.

Jetzt mal meine Erfahrungen und der Werdegang meines Hauses und danach das, was ich an deiner Stelle tun würde. Vielleicht kannst Du die eine oder andere Anregung herauslesen.

Ich habe also ein freistehendes EFH mit 140m² beheizter Fläche im Raum Leipzig/Halle. Voll unterkellert, mit 40cm dicken Aussenwänden, deren Aufbau unbekannt ist. Das typische DDR-EFH. Laut Infos aus dem Internet haben die Häuser einen primären Energiebedarf von 2700l Öl. Beheizt wird schon immer mit Gas, ursprünglich war eine kohlebefeuerte Schwerkraftanlage drin. Nach der Wende wurde die erste Gasheizung eingebaut, dabei wurden alle Gußradiatoren erhalten, ebenso die Verrohrung. Fenster waren Kastenfenster, also zwei einfachverglaste Fenster hintereinander. Der Energieverbrauch pendelte zwischen 25.000kWh und 27.000kWh. Ich habe das Dach 1995 komplett erneuert, mit Dampfsperre und 8cm Dämmung, aus heutiger Sicht viel zu wenig. Energieverbrauch um die 25.000kWh, aber keine Ausschläge nach oben. Dann habe ich die Fenster gegen zweifachverglaste U 1.1 Fenster getauscht, alle alten Rollladenöffnungen geschlossen und gedämmt. Die Gasheizung wurde gegen eine Brennwertanlage ersetzt (immer noch die alten Radiatoren!) und hydraulisch abgeglichen. Zwei Jahre habe ich mich dann mit der Heizung und ihrer Regelung beschäftigt. Zählerfan bin ich aus und protokolliere wöchentlich die Stände.

Ich bin jetzt im Energieverbrauch auf 15.000kWh - 17.000kWh runter, es schwankt je nach Intensität der Winter. Da geht sicher noch mehr, Dämmung der Kellerdecke habe ich jetzt auf dem Schirm - Aussenwanddämmung sehe ich kritisch, aber das ist ein anderes Thema.

Zwingende Erkenntnis: Es macht Mühe, um sich damit zu beschäftigen, wie SEIN EIGENES Haus funktioniert - es gibt nicht zwei identische Häuser. Entscheide ich mich bewusst für ein altes Haus, dann darf ich nicht zu denen schielen, die sich turbogedämmte, wärmepumpenbeheizte Hütten hinsetzen.

Wenn Du die ganze Prosa überstanden hast, jetzt zu dem, was ich an deiner Stelle tun würde.

Angeblich ist die Heizung hydraulisch und die Heizkörper haben die entsprechende Leistung um die Räume auf, sagen wir mal 20 Grad zu bringen. Welche VL-Temperatur muß deine Heizung bringen, um das zu erreichen? Wichtiger Parameter dafür ist die Heizkurve. Ich würde bei Temperaturen um 0 Grad (also aussen :) ) ALLE Thermostatventile im Haus (ja, auch im DG!) auf 5 stellen (immer Keller nicht!) und in der Heizung das Tagesprogramm rausnehmen, so dass die Anlage kontinuierlich heizt. Ja, das macht Arbeit und ja, es verbraucht Energie! Gib der alten Bausubstanz 2-3 Tage Zeit um sich aufzuheizen - Du hast ein träges Haus! Werden denn nach 2-3 Tagen in allen Räumen Temperaturen von 20 Grad oder mehr überhaupt erreicht? Hängen einige Räume hinterher, werden also langsamer warm, als andere? Wenn ja, dann ist die Hydraulik nicht sauber abgeglichen. Erreichen die Räume trotzdem nicht 20 Grad? Heizkurve zu niedrig, höher stellen. Sollten sie ausreichend warm werden (auf den Fall hoffen wir mal), dann die Heizkurve in KLEINEN Schritten reduzieren, so lange, bis die Raumtemperatur gerade so erreicht wird. Und die ganze Zeit, Finger weg von den Thermostatköpfen, die bleiben erstmal auf 5! Hast Du so die passende Heizkurve ermittelt, und ich wette, da kommen VL-Temperaturen von mindesten 50 Grad zu Stande (die braucht das alte Haus), erst dann drehst Du die Thermostatventile wieder auf 3. Das was dann als Gasmenge pro tag durchgeht ist das, was das Haus braucht!

Erst nach all dem Aufwand musst Du durch Ausprobieren feststellen, ob das Haus mit einer Nachtabsenkung klarkommt, oder ob durchlaufen lassen besser ist. In dem Fall kann man dann wieder versuchen, die Heizkurve noch weiter zu senken.

Was mich wundert sind deine 16-17 Grad im Keller, obwohl Heizkörper aus ist. Ich habe im Keller ungeheizt um die 12 Grad. Ich vermute, da strahlen die Rohre der Heizung ab...

Meine Bude läuft mit einer Heizkurve von 0,9 mit kompletter Abschaltung bei Nacht, aber nur bis 3 Grad Aussentemperatur. Wenn kälter mit Nachtabsenkung. Vorgegebene Raumtemperatur 20 Grad, Absenktemperatur 16 Grad. Meine Regelung läuft mit Raumaufschaltung.

Nun viel Glück, und erwarte keine Wunder, sondern erstmal viel Arbeit!

Gruß Andreas
 
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