Kaufempfehlung Festwertregelstation

Diskutiere Kaufempfehlung Festwertregelstation im Regelungstechnik Forum im Bereich Regelungstechnik / Erneuerbare Energien; Guten Abend zusammen, ich bin neu hier im Forum und auf der Suche nach Informationen, wo ich mit meiner Recherche an Grenzen stoße. Ich saniere...

Jennes78

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Guten Abend zusammen,
ich bin neu hier im Forum und auf der Suche nach Informationen, wo ich mit meiner Recherche an Grenzen stoße.
Ich saniere meine Haushälfte und möchte in meine bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme, 55° Vorlauf, Heizkörper) eine Wohnesseküche (55qm) mit Flächenheizung aufrüsten (Wandheizung und Fußbodenheizung).
Dafür benötige ich ja eine Festwertregelset oder Kompaktregelstation oder wie die sonst noch genannt werden.
Nun ist der Markt riesig und als nicht-Fachmann kann ich überhaupt nicht einschätzen was High-End ist und von was man eher die Finger lässt.
Hier meine Favoritenliste in der bisherigen Priorität.
  1. Roth FWRS , aber sehr teuer
  2. IMI Heimeier Dynacon Anschlusset 3-5 Das Set gibts komischerweise nur als pdf oder in anderen Shops aber nicht auf der Website.
  3. Cosmo AFC-V Verteiler mit Regelset
  4. Oventorp Regufloor H/HN
  5. Viega Fonterra Verteilerstation 1254
  6. Danfoss FHM-C1
  7. Selfio Kompaktregelstation
Puh... wie soll man sich da entscheiden?
Ich hatte zu allen noch Links, aber die darf ich leider noch nicht posten.
Die Pumpen sind immer Grundfos oder Wilo, da kann man wohl nicht viel falsch machen.
Zu einigen gibts noch Verteiler aus dem eigenen Haus, aber die sind ja prinzipiell kompatibel. Ich werde einen nehmen mit automatischem Hydraulischen Abgleich - wie der Dynacon oder der AFC-V)
Ansonsten besteht die Regelstation ja nur noch aus einem 3-Wege-Ventil und Thermostatkopf und Sicherheitsabschalter.
Wer liefert das beste Gesamtpaket oder auf was muß man noch achten?
Eigentlich würde mir schon die Aussage reichen, welche ihr kaufen würdet.

Vielen Dank schonmal und einen schönen Abend.
Jens
 

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mad-mike

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Moin.

Was für ein Gas brennwert Gerät? Typ modell??
Warum muss es eine Festwert regel station sein?

Generell unterscheiden diese Gruppen sich in dem Hydraulischen aufbau.

Ich persönlich mag es nicht, wenn es mit einem 3wege ventil wie beispielsweise bei Roth und Oventrop der Fall ist.

Ich bevorzuge***** immer die Einspritzschaltung wie bei Viega, oder Cosmo. Der unterschied ist, das Die Pumpe von der Festwertgruppe, nicht mit im Heizkreis reinfuscht...
Oder man baut sie selber, und man greift nicht auf fertige aufbauten zurück.

Nun zum *****:
Wenn es jedoch möglich ist, 2ten Heizkreis aufbauen, und die gesamte Regelungs aufgaben nicht von einem Festwert steuer lassen, sonder über die Regelung des Brennwert gerätes.
 

Jennes78

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Hallo,
und vielen , das war sehr hilfreich - diesen Problembereich hatte ich noch garnicht beachtet. Dachte bisher naiv, das alle Sets mit eigener Pumpe über die Ventile nur in den Sekundären Kreis Pumpen - gut das ich nochmal gefragt habe.
Ich habe daraufhin auch n anderen Thread von dir gefunden.
Ich brauche also eine Kompaktregelstation und keine Pumpenstation!?

Meine Heizung ist eine Junkers ZBS 16/83S-2 MR mit Schichtladespeicher.
Ich vermute, dass die Junkers die 30-40m² Flächenheizung die ich in diesem Raum (+mini gästebad) plane, wahrscheinlich auch ohne 2te Pumpe schaffen würde.
Mein Intention mit der eigenen Gruppe war aber, gerade nicht zu sehr im bestehenden Heizkreis rumpfuschen und auf Nummer sicher gehen zu wollen.

In meiner bisherigen Planung würde ich den Hochtemperatur-Zulauf von einem ehemaligen Heizkörperanschluß beziehen, den ich nicht mehr brauche (Regelset und Verteiler kämen in die ehemalige Heizungsnische. An diesem Radiatorkreis hängen aber unten(also davor) noch weitere Heizkörper, ich kann also den ganzen Strang nicht einfach als Niedertemperaturstrang nutzen und zb. im Keller bei der Heizung "umklemmen".
Das Rohr ist Stahl 15mm.
Da ich die Etage schon komplett entkernt habe, könnte ich im Prinzip auch 2 Rohre hochziehen.
Ich vermute mal, genau das wird mir dann mit Nachdruck empfohlen?!?
Ich hatte mich bisher nur dagegen entschieden, weil ich
a) an der Bestandsheizung nichts verändern wollte und
b) ich nur einen stillgelegten Schornsteinschacht habe für Warm/Kalt/Zirkulation + NYM + diverse Daten-Kabel etc. Aber 2 20er Rohre könnte ich vielleicht noch reinquetschen (ggf. an dem Durchbruch ungedämmt).
{Vielleicht finde ich auch einen Heizer der mir nur die Umbauarbeiten der Heizung macht und mich den Rest selbst machen lässt. Viele Meister haben die Zuarbeit des Kunden ja - zu recht - nicht so gern, aber einzig das Geld fehlt für den Rundum-Sorglos-Auftrag }

Müsste ich dann trotzdem auf die hydraulische Trennung im Keller achten? Nach dem Selfio-Video müsste dort dann eine hydraulische Weiche rein. Oder ist mit einer Kompaktregelstation dieses Problem obsolet?
Oder sollte ich gar auf die 2te Pumpe verzichten und nur einen Verteiler einbauen und die Thermostate den Rest regeln lassen?
Derzeit habe ich nur 55° Grad im Radiator-Kreis, und komme damit ganz gut hin. Alle anderen Heizkörper die ich austausche ersetze ich immer durch möglichst große, aber flachere HKs - die haben also schon Flächenheizcharakter ;)
Vielen Dank schon mal,
ich recherchiere derweil mal weiter nach speziellen Kompaktregelstationen.

VG Jens
 

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Jennes78

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OK sorry zu viel Text, also in Kürze:
ich habe die Junkers ZBS 16/83S-2 MR mit normalen Heizköpern.
Ich möchte einen 50qm Raum mit etwa 30-40qm Wand+Fußbodenheizung nachrüsten und das am liebsten über vorhandene DN10 Stahlrohre (17,2mm Außen).
Ich denke hierfür reicht eine Einspritzstation=Kompaktregelstation!?
Gibt es noch irgendwelche Nachteile verglichen mit einer 3-Wege-Pumpstation?
Wie kann ich Einspritzer und Pumpstationen auf dem Markt zuverlässig auseinander halten?
Ist bspw. ein 3-Wege-Ventil immer nur in Pumpstationen verbaut?
@madMike, du empfiehlst die Viega oder Cosmo. Aber bei der Cosmo z.b. meinte ich im 1 thread die CFWRSTN , die hat auch 3-Wege-Ventil und wird Festwertregelstation genannt. Es gibt aber von Cosmo auch die KOMPAKTREGELSTATION KF ECO - meintest du dann die als Einspritzer?
Wenn ich die Rohre zur Regelstation doch direkt von der Heizung neu hochziehe und ggf. eine hydraulische Weiche einbaue, wird dann doch wieder eher eine Regelstation mit 3-Wege-Ventil empfohlen, oder bleibt es bei so kleinen Kreisen bei einer Kompaktregel-Einspritz-Station?

Viele Grüße
Jens
 
mad-mike

mad-mike

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Nee passt schon. Habe echt viel um die Ohren.

Also die Cosmo könntest du schon nehmen. Dieses 3 Wege ventil ist sehr speziell, und nicht mit den anderen zu vergleichen.

Mein Problem mit diesen 3 wege Ventilen ist immer das eine entweder oder Schaltung vorhanden ist.

Hier bei der cosmo ist der Sekundärkreis immer im durchfluss und das Ventil öffnet nur und lässt quasi Energie hinzu, ohne das die sekundär pumpe dieses ansaugt.

Ich bevorzuge die Möglichkeit der neuen rohre vom Heizgerät. Das ist dann auch für die Zukunft.

Theoretisch könnte man deinem Heizgerät eine mischer Regelung nachrüsten.

Wenn man neue Rohre verlegt und dann auch noch die Mischer Regelung nachrüstest, dann ist die Thematik der Festwert Regelgruppe Geschichte.

Unabhängig von Festwert gruppe würde ich sowohl 2 Kabel noch mit reinziehen.

Eine Weiche muss mit einer festwert Regelgruppe mit dieser einspritzschaltung nicht montiert werden.


Ob diese montiert werden muss, wenn man einen 2ten heizkreis aufbaut, möglich, lässt sich so nicht direkt beantworten.

Eine 2te Pumpe für die Fläche Heizung wird schon empfohlen, da man hier mit anderen Volumenströmen fährt welche dir deine Heizkörper tierisch zum rauschen bringen...
 

Jennes78

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Um Gottes willen, ich wollte nicht stressen,
vielen vielen Dank für die Info - das hilft mir sehr.
Dann werde ich die Cosmo nehmen, da gefällt mir auch der passende Verteiler mit autom.hydraulischen Abgleich gut.
Dann ziehe ich wohl 20er Alu-Verbund hoch und lass sie vom Heizer in die Anlage montieren. Den Rest bekomme ich dann hoffentlich selbst hin.

Noch eine Frage zur Regelung bitte - da brauche ich am Niedertemperaturkreis nur 1 Raumthermostat mit 1-2 Aktoren für die ca 4 Kreise.
ABER, kann man oder sollte man die Steuerung mit jener der Heizungsanlage verbinden? Ich habe schon gegoogelt, aber ich fürchte meine Junkers ist nicht so intelligent. :/
Auf der anderen Seite ist doch das Schlimmste was passieren kann, dass die Junkers mit ihrem Außentemperaturfühler ggf schon abschaltet, während meine Flächenheizung das kalte Wasser noch schön im Kreis pumpt!? Also höchstens in der Übergangsphase, wenn beide Regelungen nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Oder?
Hatte aber hier im Forum auch von so Geschichten gelesen, dass die Festwert-Pumpe zb gegen die geschlossenen Flächenkreise drückt, weil sie nicht die Meldung bekommt mal stoppen zu dürfen.

Was mache ich egtl am besten mit den Heizkörperanschlüssen die ich dann nicht mehr brauche?
Es gibt leider welche, die ich nicht am Abzweiger abklemmen kann, da er irgendwo eingemauert ist und noch aktive Heizkörper am anderen Strang sind.
Bisher sind Endstücke aufgepresst. Kann ich das so lassen, oder sollte ich sie im Kreis schalten, mit nem Ventil dazwischen, damit es sich nicht zusetzen kann?

Aber gut, ich werde dann hier berichten obs am Ende geklappt hat wie geplant.

VG Jens
 
mad-mike

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Noch eine Frage zur Regelung bitte - da brauche ich am Niedertemperaturkreis nur 1 Raumthermostat mit 1-2 Aktoren für die ca 4 Kreise.
Ja
ABER, kann man oder sollte man die Steuerung mit jener der Heizungsanlage verbinden? Ich habe schon gegoogelt, aber ich fürchte meine Junkers ist nicht so intelligent. :/
Ähm, die Standart regelung kann keine Externen Pumpen Steuern. Wenn man diese Regelung updaten würde, benötigt man wiederum keine Festwertregelgruppe.. Bzw, man könnte auch eine Festwert regelgruppe über die Junkers regeln. Pumpe und anstatt den Festwertkopf, kommt da dann ein Motor kopf drauf und ein sensor.

Was man aber hat, sind die Internen Pumpen, und wenn man ein paar relais schalten kann, dann könnte man die Junkers anzapfen und die Externe Pumpe sperren...

Auf der anderen Seite ist doch das Schlimmste was passieren kann, dass die Junkers mit ihrem Außentemperaturfühler ggf schon abschaltet, während meine Flächenheizung das kalte Wasser noch schön im Kreis pumpt!? Also höchstens in der Übergangsphase, wenn beide Regelungen nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Oder?

Hatte aber hier im Forum auch von so Geschichten gelesen, dass die Festwert-Pumpe zb gegen die geschlossenen Flächenkreise drückt, weil sie nicht die Meldung bekommt mal stoppen zu dürfen.
Stimmt. In der Regel kann man da Anschlussboxen nehmen welche zu verdrahtung der Stellmotoren sind. Dort kann die Pumpe angechlossen werden. Wenn alle!! Stellmotoren zu, Pumpe aus.

Müsste sowas noch im Keller haben, mache ich dir mal ein Foto von.

Was mache ich egtl am besten mit den Heizkörperanschlüssen die ich dann nicht mehr brauche?
Es gibt leider welche, die ich nicht am Abzweiger abklemmen kann, da er irgendwo eingemauert ist und noch aktive Heizkörper am anderen Strang sind.
Bisher sind Endstücke aufgepresst. Kann ich das so lassen, oder sollte ich sie im Kreis schalten, mit nem Ventil dazwischen, damit es sich nicht zusetzen kann?
Zurück bauen und Kappe drauf.

Keine kurzschluss Verbindung...


Aber gut, ich werde dann hier berichten obs am Ende geklappt hat wie geplant.
wir würden uns freuen.
 
mad-mike

mad-mike

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Müsste sowas noch im Keller haben, mache ich dir mal ein Foto von.
Da du dich ja auch für die Cosmo gruppe interessierst, Wäre eventuell auch die Klemmleiste """CKL6230N""" mit der Erweiterung für die Pumpe """CKPL""" interessant.

Ich habe hier noch einen anderen Hersteller: Dort werden Die Thermostate, Die Stellmotoren, und die Pumpe der Festwertgruppe angeschlossen. (Maximale Thermostate usw natürlich müssen beachtet werden).

IMG_20201128_171849.jpg


Bei der Cosmo Version sind sogar nachlauf zeiten usw einstellbar.

Und wie schon gesagt, wenn man ein paar relais, oder ein Multifunktionsrelai in die ZBS einbaut, wäre die externe Pumpe sogar Im Sommer aus.
 

Jennes78

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Sehr Cool, danke.
Dann habe ich ja jetzt alles zusammen. Die Tips mit dem Stellmotor von Junkers getriggert sind glaub ich wirklich was fürn n Heizungsbauer ☺.
Aber mit der Cosmo inkl. CKL und CKPL kann ich, denk ich, gut leben.

Jetzt muß ich nur noch zu den Heizungsrohren recherchieren.
Die Wandheizung ala WEM in Lehm sind, denke ich, machbar und safe.
Ich habe aber die Idee das Stückchen freien Küchenboden, welches im Gegensatz zum Parkett im restlichen Ess-Wohnzimmer gefliest wird, mit einer FBH zu versehen. Es sind in einer zugestellten U-Küchenzone nur ca. 3m²
Ich möchte hier minimalinvasiv vorgehen und die 6 Schleifen in den bestands-Estrich flexen.
Die 16er Rohre hätten dann nur noch eine Überdeckung von ca 25mm. Gefordert mit Anhydrit-Estrich sind aber 35.
Ein Handwerker würde das natürlich nicht umsetzen. Aber ich überlegen ob ich die Norm etwas dehnen kann?
Der Restliche Estrich hat ja seine ursprüngliche Dicke und die 20mm Schlitze werden durch große Fliesen großzügig überdeckt.
Denkt ihr auch, dass das Problem nur theoretischer Natur ist, oder sind bei 25mm Überdeckung Schäden an den Rohren wirklich vorprogrammiert?
Die 35mm gelten ja auch für eine bestimmte Festigkeit. Ich werde meinen Steinway-Flügel aber nicht in der Küchenzone aufstellen ;)
Ich würde naiv davon ausgehen, das praktisch vielleicht sogar 10mm funktionieren würden!?
Bin gespannt auf die Kommentare. :p

Viele Grüße Jens
 
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