Fußbodenheizung kalte Stellen

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mr.schneemann

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Hallo, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Folgender Sachverhalt liegt vor:

Wohnraum (Wohnzimmer) ist einer Fußbodenheizung ausgestattet. Sonst sind keine anderen Heizkörper im Raum. Die Fußbodenheizung funktioniert, d. h. sie schafft es den Raum 20-22 Grad aufzuheizen. Doch der Fußboden bleibt auf über einem viertel der Fläche eiskalt. (Auf wenn das Thermostat voll aufgedreht wird).
Die Heizung wurde auch schon mehrmals entlüftet, sowie Wasser nachgefüllt um den Druck zu erhöhen. Leider besteht das Problem noch immer. Auf Baufotos ist erkennbar, dass an den kalten Stellen, definitiv Heizschlangen verlegt wurden.
Nun wollte ich meinen Bauträger auf diesem Mangel hinweisen, dieser entgegnet aber, dass die vorgeschriebene DIN-Temperatur für ein Wohnzimmer erreicht wird und daher kein Mangel vorliegen würde. :thumbdown:
Ist dies so rechtens?? ?(
Weswegen habe ich eine Fußbodenheizung, wenn diese nur die DIN-Raumtemperatur erreichen soll, und nicht für einen gleichmäßig warmen Fliesenboden sorgen muss.

Hoffe ihr versteht die Problematik. Danke :p
 
Hausdoc

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Wie alt ist die Bodenheizung??


Wenn älter als 10 Jahre: Schon mal gespült?
 

mr.schneemann

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Habe ich ganz vergessen. Stimmt wurde schon mehrmals gespült.

Die Heizung ist noch nicht alt. Ist ein Neubau und wurde von uns 12/2008 frisch bezogen und dann in Betrieb genommen. Hat auch erst gut funktioniert.
 
Hausdoc

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Wurden die Heizkreise mal abgeglichen?

Welche Pumpe ist verbaut??? Wie ist diese eingestellt?
 

mr.schneemann

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Was bedeutet, Heizkreise abgeglichen? und Pumpe, welche Marke?? :?:
 
Hausdoc

Hausdoc

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Eine Fußbodenheizung muss abgeglichen werden.

Damit größere Kreise mehr Heizwasser bekommen als Kleinere...

Pumpe: Ja . Hersteller nebensächlich. Wichtig der Typ und die Einstellung der Pumpe.
 

mr.schneemann

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uff, da bin ich überfragt. Ich gehe von aus, dass wenn mehrere Heizkreise existieren diese abgeglichen sind, ein Monteur war jedenfalls mal da. Hat gespült etc.
Aber es besteht nur ein Heizkreis. An diesem hängt die gesamte Heizung. Das bedeutet, die Fußbodenheizung im Erdgeschoss mit den normalen Heizkörpern im Obergeschoss laufen über einen Heizkreis. Vaillant, hatte mitgeteilt, dass dies die Pumpe/Heizanlage ohne Probleme schaffen würde. Die Einstellungen...... wenn ich das nun wüsste. Was genau??
 
Hausdoc

Hausdoc

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Man kan also davon ausgehen , daß die Anlage nicht abgeglichen ist und die Pumpe irgendwie eingestellt ist.

Du hast ein Vaillant Gerät?? Welches genau?

Kannst du evtl ein Bild der Anlage posten?
 

Elektroniker56

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Nur ein Heizkreis sollte mal spezifiziert werden um Missverständnisse auszuschließen.

Willst du damit sagen es gibt keinen Heizkreisverteiler, kein Verteilsystem von dem aus die einzelnen Heizschlangen der Räume abgehen bzw angeschlossen sind?
Gibt es nur einen einzigen Vorlauf und einen einzigen Rücklauf? Was ja bedeuten würde dort wären alle Räume Heizschlangenmäßig in Reihe geschaltet.
Oder anders beschrieben von der heizung geht ein Rohr ab und das geht durch alle Räume und kommt dann als Rohrende zur Heizung als sogenannter Rücklauf zurück?

Denkbar wäre sowas, aber ich kenne keinen Heizungsbauer der sowas je gemacht hätte.
Denn das würde im Endeffekt bedeuten, du könntest die zu beheizenden Räume nicht unterschiedlich temperiert fahren. Alle hätten die gleiche Temperatur.
Ich zweifle zumindest bei den bzw dem Schlafzimmer daran. Niemand will 20 Grad im Schlafzimmer haben und ob die Nachtabsenkung das bei Fussbodenheizung gut lösen könnte, wage ich zu bezweifeln.

Also schau al nach ob es nicht doch irgendwo einen Heizkreisverteiler gibt, von dem aus die jeweiligen Räume mit je einem Vor- und Rücklauf bedient werden.
Falls es tatsächlich keinen Verteiler gibt, es nur eine einzige Heizschlange für alle Räume geben sollte, müsste man sich Gedanken machen ob das gut ist, welche Probleme damit zusammen hängen könnten bzw vermieden wurden.

@Hausdoc, hier eine Frage speziell an dich. Seit der Energiekosten-Einsparverordnung ist gesetzlich ein hydraulischer Abgleich bei neu errichteten Heizungen vorgeschrieben.
Mit welchen Geräten löst du, bzw ihr das? Hersteller, Marke, Infos?

Nochwas, da du hier im Forum als Moderator tätig bist möchte ich anfragen ob es nicht Sinn machen würde einen eigenen Abschnitt Fussbodenheizung einzurichten, in dem alle relevanten Fragen, Empfehlungen usw gebündelt werden.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Mit welchen Geräten löst du, bzw ihr das? Hersteller, Marke, Infos?
Wie meinst du das?

Die notwendigen Wassermengen werden berechnet, die einzelen Kreise / HK Ventile eingestellt und die Pumpe entsprechend eingestellt.

Nochwas, da du hier im
Forum als Moderator tätig bist möchte ich anfragen ob es nicht Sinn
machen würde einen eigenen Abschnitt Fussbodenheizung einzurichten, in
dem alle relevanten Fragen, Empfehlungen usw gebündelt werden.
Ich bin Moderator - nicht Webmaster.
Ich achte nur drauf, daß Spam und Urheberrechtsverstöße u s w vermieden werden.

Das Andere wäre Aufgabe des Webmasters.
Wenn dann bräuchte man ein Hydraulikforum - damit ist der Endkunde aber meist hoffnungslos überfordert.
Somit denke ich, daß die Einteilung über Hersteller reicht.
 

Elektroniker56

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Wie ich das meine, ich hätte jetzt gerne geantwortet so wie ich es gefragt habe. Mit welchen Gerätschaften werden die berechneten Mengen eingestellt und kontrolliert. Messkoffer von wem, Marke usw.

Ich hatte mir damals für meine FBH das firmeneigene Gerät geliehen mit dem man per adaptierbaren Sensoren im vordefinierten Rohrabstand die Fließmenge messen kann.
Da es jetzt ja angeblich verbindlich geworden ist, ein Prüfprotokol über den hydraulichen Abgleich bei neuen Heizungsanlagen auszuhändigen, hinterfrage ich diese Praxis.

Mich interessiert also wie Heizungsbetriebe diesen hydr. Abgleich machen und wie sie dies dokumentieren.
Bzw welche Geräte es nun am Markt dafür gibt und welche davon zum Einsatz kommen.

Das Gerät das ich mir ausleihen kann, hatten wir schon vor dieser Vorschrift.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Dazu braucht man keine Messkoffer oder sontige spezielle Messgeräte.


An den FB Heizkreisverteiler werden Drurchflußmesser standartmäßig eingebaut.

(z.B. http://www.eqtherm.de/sortiment/heizkreisverteiler.htm)

Alternativ genügt auch der evtl vorhandene Wärmemengenzähler.

Für den Fall , daß gar keine Durchflußmessung möglich ist, kann man fast immer temponör ein Zählwerk einsetzen.

Zum Einstellen von KV Einsatzen von HK Ventilen gibts Einstellungsvorgaben vom Heizkörperhersteller.

Der Druckverlust - und somit die notwendige Pumpeneinstellung - wird berechnet.
 

Elektroniker56

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Ob ein Kunde hoffnungslos überfordert wäre, lassen wir mal dahin gestellt beim Thema hydraulichen Abgleich.

Wenn man einem Kunden die Möglichkeit bietet, sich schlau zu machen, liegt es an Ihm selbst ob Er/Sie sich überfordert oder als ernstgenommener und aufgeklärter Kunde sieht.
Da es zunehmend interessanter wird wegen gestiegener Energiekosten die wie eine Spirale ständig weiter nach oben gehen und Reformen hinsichtlich Vorschriften und Abnahmeprotokollen bedeuten,
wird es für jeden Betreiber von Heizungsanlagen sinnvoll und nützlich, sich Gedanken über seine Anlage, die Betriebsweise und die technischen Mängel zu machen.

Ein Großteil der bisherigen und zukünftigen Mängel bei Heizungsanlagen war immer schon diese Überdimensionierung, falsche Betriebsweise durch schlecht eingestellte oder eingeregelte Anlagen und vor allem
durch fehlenden hydraulischen Abgleich.

Letzteres sollte zwar bei Neuanlagen ausgemerzt werden, aber ich habe an der Durchführung noch so meine Zweifel.
Wer seinen Kunden keine Infos geben will, wie, auf welche Art die Berechnungen eingehalten werden, um was es da genau geht und wie der Kunde das nachvollziehen kann, erweckt in meinen Augen wenig Vetrauen.
Das Thema einfach damit abzutun, der Kunde wäre hoffnungslos überfordert erscheint mir persönlich als faule Ausrede.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Das Thema einfach damit abzutun, der Kunde wäre hoffnungslos überfordert erscheint mir persönlich als faule Ausrede.
Nein.

Ich behaupte jetzt mal, daß min. 3/4 aller Menschen (= Heizungsnutzer) nicht mal die Funktion eines Heizkörpers mit Thermostatventiles kennen.
Anders ist es nicht zu erklären, daß die Thermostateinstellung täglich mindestens 3 x geändert wird und der Nutzer beim Vermieter bemängelt , daß die Heizung immer wieder ausfällt ( weil das Thermostatventil nach erreichter Raumthemperatur schließt)


Dieser Personengruppe dann zu erklären, daß alle Heizkreise die selbe Spreizung haben sollen und zu jeder Leistung eine bestimmte Heizwassermenge gegenübersteht dürfte müßig sein. Oder?

In dem Punkt muß der Kunde eben auf den Sachverstand des Fachmannes vertrauen - Wie der Patient dem Facharzt.

Ich mache diese Abgleiche gern in Beisein des Bauherren.

Erstens sieht er, daß das ordentlich gemacht wurde und zweitens erkennt er ( hoffentlich) daß eigenmächtige rumschraubereien brotlos und kontraproduktiv sind.

Gerade bei Wärmepumpenheizungen ist dieser absolut korrekt durchgeführte Abgleich wichtig.
Bei etwas zuwenig Heizwasser werden bestimmte Bereiche nicht warm. Bei etwas zuviel Heizwasser geht der Wirkungsgrad der Wärmepumpe enorm in den Keller. Die Stromkosten wärn deutlich höher.
 

Elektroniker56

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Auf diese Antwort würde ich zu gerne antworten, du hättest Politiker werden sollen, weil diese ebenso nichts sagend ist wie das was diese Herrschaften meisten so von sich geben.

Nur, ich habe ja nichts gegen dich persönlich, ich habe nur was gegen Antworten die einige Unterstellungen beinhalten und in meinen Augen Ausreden sind.

In meinem Bekanntenkreis fummelt niemand an den Heizungen rum, nicht mal an den Thermostatventilen.
Wozu auch. Das sind keine Kupplungs- und Gaspedale die zu bedienen sind damit man mit 180 PS anfahren und je nach Fahrbahn angepasst fahren kann.
Es wird einmal eingestellt auf die Temperatur die man für den jeweiligen Raum haben will und gut ist.

Auf den Sachverstand eines Fachmannes zu vertrauen sollte man können, ist deine These.

Wenn dem so wäre, wäre dieses Forum total überflüssig.
Hier und in anderen entsprechenden Foren informieren sich Leute die mitdenken wollen und so manchen Sachverstand -von ihrem örtlichen Fachmann- in Frage stellen.

Wie es mit einem Sachverstand eines Heizungsbauers hinsichtlich Elektrotechnik, Regelungstechnik aussieht, dürfte zumindest einigen Technikern, Meistern des entsprechenden Elektro-Handwerks bekannt sein.
Sachverstand im Sinne von Grundlagenverständnis darf in manchen Berufen angezweifelt werden. Z.B. haben Elektroinstallateure nur das Fachwissen, das für die Ausübung ihres Berufes nötig ist.
Welches Grundlagenwissen müssen Heizungsbauer hinsichtlich Elektroanwendugen haben? Sind das Facharbeiter oder eingewiesene?

Du hast jetzt nur gesagt, du machst diese Abgleiche gerne im Beisein des Kunden, aber wie du diese Abgleiche machst, in keinster Weise.
Viele Berechnungungen sind vorerst reine Hypothesen, Annahmen die Verhältnisse vor Ort wären so wie angenommen.
Wenn diese Hypothesen falsch waren nützt auch der Sachverstand nichts mehr, bedingt das Ergebnis Nachbesserungen, Korrekturen.

Zurück zum Abgleich. Wie genau, auf welche Art, mit welchen Messmitteln machst du diese?
 
Hausdoc

Hausdoc

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Zurück zum Abgleich. Wie genau, auf welche Art, mit welchen Messmitteln machst du diese?
Immer noch die genannten Durchflußmesser.

Die Hi-Tech Variante via Ultraschall Durchflußmesser sieht zwar spektakulär aus, ist aber in der Praxis oft gänzlichst unbrauchbar.

Ich hatte da Messungen, da lag ich mit schätzen näher dran.

Ausnahme bilden da fertige Wärmemengenzähler Wasserzähler auf Ultraschallbasis.
Das ist aber was ab ca DN 50 und Wassermengen ab 5m³/h

Nur bei Anlagen mit TA STAD oder STAF Ventilen verwende ich das zugehörige Messgerät.
Diese Ventile kommen aber bei einer Fußbodenheizung eher nicht zum Einsatz ;)
 

Elektroniker56

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Okay, ich merke gerade ich habe meine Frage nicht präzise genug gestellt.

Durchflussmesser sind mir klar. Nur welchen, wenn keine bereits verbauten in der Anlage vorhanden sind.

Und wie gehst du vor, wenn von der Heizungsanlage kaum was bekannt ist hinsichtlich verlegten Heizschlangen und Abgängen?
Wenn keine installierten Durchflussmesser vorhanden sind und du jeden Heizkreis per DFM einstellst, verstellen sich doch einige Parameter derart,
dass veränderungen Auswirkungen auf die anderen Kreise haben.

So gesehen ist eine derartige Messung nur eine Annäherung an das gewünschte Ziel. Oder bist du anderer Meinung.
 

mr.schneemann

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Hallo zusammen, sorry hat etwas gedauert. Aber ich habe nun Fotos gemacht. Die Heizanlage ist eine Vaillant ECOtec Plus VC DE.
Am Grundriss habe ich die verschiedenen 3 Heizkreise eingezeichnet. Die Nummer 1 Ist in der Diele + Toilette (diese ist denke ich, aufgrund es kleinen Raumes nie richtig warm) - Nummer 2 funktioniert - Nummer 3 funktioniert nur teilweise. T ist der Thermostat. Dies ist das Erdgeschoss. Dann gibt es noch den Keller, 1.Stock, 2. Stock mit je 3 Zimmer (je Zimmer ein normaler Heizkörper).








Na, was sagen die Experten?! :D

Stimmt eigentlich generell die Aussage, das eine Fußbodenheizung den Boden nicht zwingend erwärmen muss, sondern nur die DIN-Raumtemperatur erreichen muss. ?(
 

mr.schneemann

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HI..... Konnten die Fotos zur evtl. Problemlösung beitragen? Weiß jemand weiter?
 
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