Betriebsstundenzähler mit Siemens Logo an Viessmann Vitola biferral

Diskutiere Betriebsstundenzähler mit Siemens Logo an Viessmann Vitola biferral im Viessmann Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo, in unserem Haus betreibe ich eine Heizung der Firma Viessmann: -Vitola biferral -Trimatic MC Zur Abschätzung des Ölverbrauchs über...

JeBa

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Hallo,
in unserem Haus betreibe ich eine Heizung der Firma Viessmann:
-Vitola biferral
-Trimatic MC

Zur Abschätzung des Ölverbrauchs über Betriebsstundenzähler und zur Überwachung der Taktung möchte ich einen SPS Siemens Logo 230RC benutzen.
Hat jemand Erfahrung damit?

Die Logo besitzt Digitale Eingänge, die bis 230V Spannungsfest sind und Ströme <10mA zum Durchsteuern benötigen.
Am Brennerstecker 41 liegt weder bei "Brenner ein" noch bei "Brenner aus" eine Spannung an B4/N. Kann ich statt dessen gefahrlos T2 gegen N benutzen? Kommen weitere Signale in Frage?

Für Hinweise bin ich dankbar!

Gruß,
Jens
 
Hausdoc

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Eine Ölmengenbestimmung(oder Schätzung) über einen Betriebsstundenzähler ist vollkommen unsinnig.


Da kommst du ach mal auf Differenzen von 1000 l /p.a im Einfamilienhaus.

Wenn du die Ölmenge halbwegs genau bestimmen möchtest, brauchst du einen einfachen Ölzähler.
http://www.oel-zaehler.de/html/heizoel-zaehler-fuer-kleine-oe.html

Vorrausseztung hierfür ist, daß man die Ölversorgung auf 1-Strang umrüstet ( was in den meisten Fällen sowieso vorgeschrieben ist)

Die Taktung des Brenners kannst du wie beschrieben über T2-N abgreifen.
 

JeBa

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Hallo Hausdoc,

herzlichen Dank für die schnelle Antwort!



Dass die beschriebene Mengenmessung zu solchen großen Abweichungen führt, war mir nicht bewusst. Erschreckend! Wo entstehen die Abweichungen?

Die direkte Mengenbestimmung mit Ölzähler ist klar der genauere Ansatz. Ich scheue mich aber vor den Kosten. Unter 500 Euro für Teile und Installation wird da nix gehen. Das rechnet sich für mich nicht.

Ich bin mit der Reduzierung der Energiekosten schon gut voran gekommen (Energetische Ert. nach KfW70 EnEV2007, kleinste mögliche Öldüse, Optimierung Einstellungen Heizung) und bewege mich jetzt in einem Bereich, wo es vermutlich um 100-Liter-Schritte (oder kleiner) geht. Zur Feinjustage müsste ich also deutlich genauer sein als 1000 Liter Abweichung/Jahr.

Das sieht nach Sackgasse aus.



Den Ansatz zur Verfolgung der Taktung durch die SPS über T2-N probiere ich aus. Immerhin sollte damit eine qualitative Abschätzung über Veränderungen im zu erwartenden Ölverbrauch drin sein, korrekt?



LG Jens
 
Hausdoc

Hausdoc

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Die Öleinsparung geschieht nicht am Ölbrenner , sondern am Gebäude.

Die Heizung setzt nur die Energiemenge um die das Gebäude verliert.

Wo man hingegen etwas sparen kann: Perfekt eingestellter Brenner.
Das beinhaltet richtig eingestellter Kaminzugregler und richtig (!!) eingestellter Brenner . Dabei ist es unerheblich ob man eine kleinere Düse einsetzt oder nicht.
Gelegendlich ist eine kleinere ( zu kleine ) Düse kontraproduktiv. Es besteht die Gefahr daß der Kessel beim Anfahren in den Taupunktbereich kommt und sich dadurch Kondensat bildet, das den Kessel zerstört.

Der Beweis für einen perfekt eingestellten Brenner sieht man nach 1 Jahr - wenn bei der Kesselreinigung keinerlei Dreck anfällt.

Hierzu fällt mir ein Beispiel ein.

Anlage eines Kunden ( Viessmann Kessel 27 KW mit Unit Gelbbrenner)
Diese Anlage habe ich eingestellt- mit dem Ergebnis, daß nach 1 Jahr Betriebszeit nicht mal 1 Fingerhut voll Verbrennungsrückstand angefallen ist.
Die Identische Anlage hat der Schwger des Kunden ( Doppelhaushälfte).Dieser Heimwerker ist der Meinung, er könne sich das Geld der professionellen Brennerwartung sparen und alles selbst machen.
Ergebnis: Bei der jährlichen Kesselreinigung ist eine Kehrschaufel randvoll Verbrennungsrückstand und Ruß. Der Ölverbrauch liegt stets 500-1000 l über dem seines Nachbarn........
 

JeBa

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Hallo Hausdoc,
das ging ja schnell...!

Auf der Gebäudeseite sollte ich mit KfW70 EnEV2007 einen vertretbaren Stand erreicht haben.

Vorweg: Die jährliche Wartung der Heizung macht eine Fachfirma. Da gehe ich keine Risiken ein!

Nach der energetischen Ertüchtigung ist unsere Heizung deutlich überdimensioniert. Eine neue Heizung rechnet sich (noch) nicht. Außerdem ist da aktuell so viel Bewegung bei Markt und Technik, dass mir eine teure Entscheidung, die jahrelange Folgen hat, schwer fällt.
Mit der kleineren Düse bin ich, nach Rücksprache mit dem Schornsteinfeger, bewusst ein Risiko eingangen. Realsierung nach Abwägung Risiken auch durch die Fachfirma Ende März diesen Jahres, damit gegen Ende der Heizperiode.
Die Jahre vorher war 0.5 Gal/h verbaut. So hatte ich Haus + Heizung vom Vorbesitzer übernommen. Es waren keine Komplikationen erkennbar.
Nun ist seit ca. 3,5 Monaten eine Düse mit 0.4 Gal/h drin. Erfolgskontrolle geplant bei der nächsten Wartung im Herbst.

Parameter aktuell:
Nennleistung Heizung 22-27kW
Düse Fluidics 0.4 (alt 0.5)
Druck 12,0 bar (alt 13 bar)
Istleistung ca. 17 kW (alt 23 kW)
Abgastemp. 111°C (alt 138 °C)
Abgasverluste 4,3% (alt 5,2%)

Zu prüfen: Versottung Schornstein, Verbennungsrückstände im Kessel, Weiteres?

Was ist am Brenner einzustellen? Kann ich davon ausgehen, dass meine Fachfirma das korrekt erledigt? Kann ich die Qualität der Arbeit, außer an Hand der Verbrennungsrückstände, kontrollieren?

Ein Kaminzugregler ist bei meiner Anlage kein Standard, korrekt? Nehme an, dass das Teil zur Verringerung der Wärmeverluste bei ausgeschaltetem Brenner da ist. Was kostet die Nachrüstung etwa? Gibt es empfehlenswerte Geräte? Wo liegt in etwa das Gewinnpotential?

LG,
Jens
 
Hausdoc

Hausdoc

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Ich würde bei der verbauten Düse und den Einstellungen prüfen, ob der Kessel nicht schwitzt.
Mit einer 0.4er Düse und 12 Bar ermittle ich 17 KW Leistung - bei einem 22 KW Kessel.

Falls du keinen Kaminzugregler hast - laß ihn nachrüsten. Das Teil kostet 100€ und wird am Abgasrohr montiert.
Der Zugregler sollte auf 20 Pa eingestellt werden.

Der Kaminzugregler sorgt auch für ein stets gleiches und perfektes Verbrennungsluftgemisch.

Die Einstellung des Brenners sollte stets ohne Kaminzug erfolgen.
 

JeBa

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Ok, Kaminzuregler kommt mit auf die Investliste ;-)

Nochmal 1000 Dank für alle Infos!

LG,
Jens
 

JeBa

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Hallo,
anbei gebe ich einen Arbeitsstand zum Projekt:
-Seit Samstagabend läuft die SPS.
-An T2-N habe ich das Brennersignal abgegriffen und über ein Koppelrelais an einen Diigtaleingang der Steuerung angelegt.
-1 Ausgang der Steuerung schaltet die Zirkulationspumpe für das WW alle 30min für 1min an.

Erkenntnisse:
-Alles läuft bisher reibungslos.
-Pro 24h habe ich 3 Brennerstarts mit ca. 30min Laufzeit/Start gehabt. Daraus schliesse ich, dass die Brennerlaufzeit für WW pro Start ok. ist.

Nächste Schritte:
-Weiter beobachten. Den kurzen Zeitraum halte ich für extrem, da in der betreffenden Zeit 1 Badwanne gefüllt und 3 mal geduscht wurde. Im Normalfall rechne ich etwa mit der Hälfte.
-Abschätzung der Verluste durch Bereitstellung WW. Bei der nächsten Abwesenheit der gesamten Familie erfasse ich diese Ergebnisse.
-Neuberwertung eines Invests in Solarthermie. Bisher war ich von ca. 150 Liter pro Jahr Heizölbedarf f. WW-Aufbereitung ausgegangen.
-Bewertung Performance Heizung und weitere Optimierung dann in der Heizperiode (erwartet ca. ab Ende 09/2011).
-Bewertung des Experiments "kleine Düse" / Betrieb Heizung unter der Nennleistung bei der nächsten Inspektion im Spätherbst.
-Bei der Gelegenheit über Einbau Abgasklappe verhandeln und entscheiden.

Gibt es weitere Fragen und Anregungen aus der Community?

Gruß,
Jens
 

Dr Schwob

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Hausdoc schrieb:
Diese Anlage habe ich eingestellt- mit dem Ergebnis, daß nach 1 Jahr Betriebszeit nicht mal 1 Fingerhut voll Verbrennungsrückstand angefallen ist.
Heftig, habe heute abend nochmals kurz reingeschaut. Bei meinem Brenner liegt da ca. 2Liter an Volumen drinnen. Der letzte Wartungstermin war
Nov 2010 von einer ortsansässigen (bodenständigen Firma, welche auch die Anlage 1994 installiert hat) Fachbetrieb. Der vorherige Besitzer hat gemeint
dass das Haus ca. 4500-5000L Öl p.A. braucht. Wie kann ich heraus finden (ohne ein Jahr zu warten) ob der Kundendienst die richtige Einstellung
macht bzw. gemacht hat. Welche Kosten sind ganz grob zu berechnen für einen Wartungstermin von einem Fachmann (3h a 75€ ????)?

Denke mal dass der Fachbetrieb vor Ort dann wohl nicht die richtige Wahl ist.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Diese 2 l Rückstand machen bestimmt 500€ Brennstoffmehrkosten aus.

Ob ein Brenner richtig eingestellt ist, erkennt man am Messausdruck. Die Abgasanalyse muss hierbei ohne Kaminzug erfolgen.

Kannst du die Werte der letzten Wartung posten???

4500-5000l Öl???? Ist das Gebäude gänzlichst ungedämmt??? Dann würde ich hier erst mal ansetzen.
 

Dr Schwob

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Da gibt es leider kein Protokoll, bzw. es gibt nichts. Keine Einweisung, Erklärung oder sonst was!
Deswegen würde ich gerne einen KD kommen lassen, welcher mal eine Wartung durchführt.
Mit welchen Kosten muss man da ganz grob rechnen?

Eine Fassadendämmung gibt es (noch) nicht, Fenster sind alle neu, Bühne/Dach ist isoliert.
Mauerwerk ist 25er Hohlblocksteine.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Ein Haus mit 25er Hohlblocksteinen ist eine Energieschleuder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich würde hier dringend raten, einen Energieberater zu kontaktieren, damit die erforderliche Isolierstärke berechnet wird, bzw ein Konzept der Dämmung erstellt wird.

Eine Wartung eines Ölkessels dieser Größe dauert ca 2,5 h.
Incl Meßgerätepauschale und Fahrkosten + Verschleißmaterial kostet sowas um die ca 200€- 250€ + Mwst.
Diese Kosten armortisieren sich allein durch Brennstoffeinsparung.

Bei einer Anlage die versifft ist wie Sau eben etwas mehr.
 

Dr Schwob

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Okay, vielen Dank. Dann werden ich mal einen KD kommen lassen. Das würde nämlich echt Sinn machen, dass er ausser
putzen auch den Brenner richtig einstellt.

Besten Dank nochmals
 

Dr Schwob

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Hausdoc schrieb:
Kannst du die Werte der letzten Wartung posten???
So das Protokoll neben Brenner in der Tasche gefunden :love:

Leider kein Scanner somit von Hand abgetippt:

--------------------------
testo 330-2LL
V1.30

08.05.2010 09:27:36
Brennstoff: Heizöl EL
O2 Bezug: 3,0%
CO2 Max: 15,4%
-------------------------------
149,8 Grad Abgastemperatur
11,59% CO2
6,5% Abgasverlust
1,33 Luftüberschuß
5,2% O2
5 ppm CO
7 ppm CO unverdünnt
93,5% Wirkungsgrad
20,5 Grad Verbrennungstemperatur
----- % O2 Zuluft
-0,05mbar Zug
47,8 Grad Taupunkt
-------------------------------
Russzahl 100
Mittelwert: 01
Ölderivate: ???? (unleserlich)
Wärmeträgertemperatur: 60 Grad
--------------------------------
 
Hausdoc

Hausdoc

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Nimm bei der Wartung einen anderen Fachmann.

Derjenige der den Brenner 2010 eingestellt hat, hat von Brennereinstellung keine Ahnung.
 

Dr Schwob

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Uih 8o Danke.

Was ist an den Werten falsch bzw. abweichend. Werde aber deinen Rat gerne befolgen und mal eine andere Firma holen.
Haben ja 4 Stück hier im Ort.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Entscheidend ist der CO² Gehalt

Der muss exakt 12,5% betragen.

Alle anderen Werte ergeben sich dann .... z.B. Lamda 1,23
 

Dr Schwob

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Hausdoc schrieb:
Entscheidend ist der CO² Gehalt

Der muss exakt 12,5% betragen.

Alle anderen Werte ergeben sich dann .... z.B. Lamda 1,23
Super, vielen Dank. Werde beim nächsten Termin darauf achten.
 

Dr Schwob

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Hallo Hausdoc,

kannst du mir bitte weitere Werte (Grundlagen) sagen auf die ich achten muss, wenn der Heizungstechniker kommt und die Anlage
wartet bzw. einstellt?
 
Hausdoc

Hausdoc

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Nö- CO² ist das Wesentliche.

Alles Andere ergibt sich.
 
Thema:

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