Umrüstung Ölheizung mit Warmwasserkessel auf Durchlauferhitzer

Diskutiere Umrüstung Ölheizung mit Warmwasserkessel auf Durchlauferhitzer im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo zusammen, der Warmwasserkessel meiner Ölheizung ist leider defekt. Hat vermutlich ein winziges Rostloch, weshalb der Stadtwasserdruck sich...

Trino

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Hallo zusammen,
der Warmwasserkessel meiner Ölheizung ist leider defekt. Hat vermutlich ein winziges Rostloch, weshalb der Stadtwasserdruck sich in mein Heizungssytem drückt (Anstieg um ca. 1 bar pro Tag, ich lasse daher alle 2 Tage etwas Wasser ab). Es handelt sich um ein Reihenhaus mit Bad/Dusche im Erdgeschoss und Bad/Badewanne im ersten Stock.

Da unsere Kinder aus dem Haus sind und die Dusche somit deutlich weniger genutzt wird, denke ich darüber nach den Warmwasserkessel stillzulegen (kann man sogar abbauen), die Ölheizung nur noch zum Heizen zu verwenden und für Warmwasser einen 24KW Durchlauferhitzer einzusetzen. Die Wege sind relativ kurz, der Heizungskeller (dort würde ich den Durchlauferhitzer plazieren) liegt direkt unter dem unteren Bad und das obere Bad auch direkt darüber (Leitungen über Versorgungsschacht). Somit ca. 3m Leitungslänge zum unteren Bad mit Dusche und ca. 6-7m zum oberen Bad mit Badewanne.

Problem: Die vom Wasserkessel verlegten Leitungen sind dicke 24er Leitungen zudem mit Zirkulationsleitung. Würde ich diese Leitung nehmen, müsste man vermutlich länger warten, bis oben warmes Wasser ankommt. Zudem müsste ich die Zirkulationsleitung still legen, wegen Keimgefahr.

Fragen:
  • Würdet ihr für Durchlauferhitzer-Warmwasser eine 15mm Leitung verlegen ? D.h. erst zur Dusche und per T-Stück weiter rauf zum oberen Bad ?
  • Bekomme ich evtl. Mischerprobleme, wenn das Kaltwasser weiter per 24er Leitung an den Armaturen ansteht ? An der Dusche habe ich eine Thermostatarmatur.
  • Reicht die Wassermenge zum Duschen ? Ich habe mal gemessen. Meine Dusche befüllt einen 10l Eimer in 45s, d.h. in 60s wären es 13,3l, genau die Wassermenge eines 24KW Durchlauferhitzers. Müsste somit theoretisch passen ?
  • Von den Energioekosten her müsste es ca. gleich sein (bin kein Dauerduscher), wenn man bedenkt, dass die Heitzung dann den gesamten Sommer komplett abgeschaltet bliebe ?
  • Schadet es evtl. dem Ölkessel, wenn er dann monatelang stillsteht ?
Und noch eine Spezialfrage: Wie gesagt habe ich einen Versorgungsschacht, der im Heizungskeller endet. Sowohl die Kaltwasserleitung als auch die Wamwasserleitung führen durch diesen Schacht vom Keller aus nach oben. Nun das seltsame: Die im Erdgeschoss befindliche Küche ist nicht im Keller an diese Leitungen angeschlossen, sondern es führen 2 zusätzliche Warm- und Kaltwasserleitung von der Küche in den Keller, durch den Keller und dann hinein in diesen Versorgungsschacht nach oben. Ich habe im ersten Stock den Schacht aufgestemmt, dort kommen aber nur eine Warm- und eine Kaltwasserleitung für das Bad an. D.h. auf Ergeschosshöhe muß im Versorungsschacht pro Leitung ein T-Stück liegen, wo Warm- und Kaltwasser für die Küche angeschlossen ist wird.
  • Warum macht man das so, bzw. was hat das für einen technischen Hintergrund ? Warum wurde die Küche nicht von vornherein vom Keller aus an Warm- und Kaltwasser angebunden ? Es handet sich um ein mehrfach baugleich gebautes Reihenhaus.
Mein Problem deshalb: Nun muß ich den Versorgungschacht sowohl im ersten Stock, als auch im Ergeschoss aufstemmen, um dort meine 15mm Leitung anzuschließen und die Küche abzuklemmen (weil ich die auch von unten mit möglichst kürzestem Weg anschließen möchte.

Gruß

Trino
 
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die Ölheizung nur noch zum Heizen zu verwenden und für Warmwasser einen 24KW Durchlauferhitzer einzusetzen.

1 MWH über Öl kostet um die 70€...........via Strom für den Durchlauferhitzer kostet das 300€

Dein Energieversorger muss einem 24 KW DL Erhitzer erst mal zustimmen. BEi deinem ursprünglichen Zählerantrag war das nämlich nicht berücksichtigt.

Ein DL Erhitzer ist in meinen Augen immer eine Notlösung.
Beschreib mal den rest der Ölheizung? Fabrikat? Alter?
 

KarlZei

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Ist zwar nicht die Fragestellung, sollte aber unbedingt beachtet werden:
Hat vermutlich ein winziges Rostloch, weshalb der Stadtwasserdruck sich in mein Heizungssytem drückt (Anstieg um ca. 1 bar pro Tag, ich lasse daher alle 2 Tage etwas Wasser ab).
Wenn es das Loch gibt, besteht eine direkte Verbindung zwischen Trink- und Heizungswasser. Trotz Überdrucks, der zudem nicht immer gegeben sein muss, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass das Trinkwasser verunreinigt wird. Das kann in vielerlei Hinsicht üble Konsequenzen haben, weswegen das Problem schnellstmöglich gelöst werden sollte.
 

Trino

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Hallo zusammen,

ich wäre Euch wirklich dankbar, könntet Ihr meine technischen Fragen beantworten.

Mag sein, dass es etwas teurer ist, aber nicht 300,- zu 70,-. Wenn der Brenner von April bis September nur für Warmwasser durchläuft und das Warmwasser überwiegend unnötig warmhält, gehen da bestimmt schonmal 300 Liter Öl durch. Der DL erwärmt nur das tatsächlich benötigte Wasser.
Ich habe noch eine alte Heizwertheizung mit Weishauptbrenner. Das Ding läuft wie eine Biene. Bin kein Fan von den neuen ultraempfindlichen total verkleideten Brennwertanlagen, die mal eben das doppelte einer Heizwertanlage kosten und dabei gerade mal 6% besseren Wirkungsgrad bringen.

Danke und Gruß
Trino
 
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Mag sein, dass es etwas teurer ist, aber nicht 300,- zu 70,-.


ähm....doch. 1 l Öl = ~10 KWH Energie. ....kostet also bei einem Literpreis von 70 ct je KWH 7 Ct. Dann kuck mal nach was dein Stromanbieter für 1 KWH verlangt. Üblicherweise sind das momentan 30 Ct

Wenm die Leitung nicht all zu lange ist, reicht eine 15 mm Leitung.
Ein 24 KW DL Erhitzer bringt ja nur 7,5l/min.
 

Trino

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7ct könnte bei einem modernen System hinkommen. Bleibt aber das Problem, dass das Wasser zum Großteil unnütz erwärmt und warmgehalten wird. Das relativiert die Kostenrechnung. Man kann moderne DLs ja auch direkt auf Wunschtempertur (z.B. 40°) fahren. Das senkt der KW-h Verbrauch auch um ca. 30%.

Ich gehe durchschnittlich von 10min/Tag aus. Dies wären bei Vollast 60 Stunden x 24KW = 1.440KW/h x 25ct (zahle ich aktuell) = 360,-EUR. Würde ich auf Wunschtemperatur fahren, müssten es ca. 250,-EUR sein. Ich finde schon, dass dies eine Überlegung wert ist. Die Alternative ist eine komplette neue Brennwertheizung zu 12.000,-EUR (Wasserkesseltausch lohnt bei meiner Kiste nicht mehr..)

Die Angabe bei dem DL (kostet 600,-EUR) den ich im Auge habe lautet 13 Liter/min, vermutlich aber bei einer mittleren Temperatur.

Kanns Du nochmal die Fragen zur Verrohrung anschauen ? Was meinst Du dazu ?

Danke und Gruß

Trino
 
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Kanns Du nochmal die Fragen zur Verrohrung anschauen ? Was meinst Du dazu ?
Habe ich.
Du müsstest die bestehende Warmwasserinstallation komplett stilllegen und demontieren , damit keinerlei Stagnationsleitungen übrig bleiben.


Sowas frisst ~ 1000€ Handwerkerkosten
Gegen die neue 15 mm Leitung ist michts einzuwenden.
Der Elektroanschluss für den DL Erhitzer braucht auch nochmal 400 - 2500€ ( Je nach dem in welchem Zustand die Elektroanlage ist)

Von daher lohnt sich schon nochmal die Überlegung.....
Die Alternative ist eine komplette neue Brennwertheizung zu 12.000,-EUR
....deshalb auch die Frage nach dem Alter der Heizanlage.

7ct könnte bei einem modernen System hinkommen.
Gilt für 30 Jahre alte Möhren.....

Bleibt aber das Problem, dass das Wasser zum Großteil unnütz erwärmt und warmgehalten wird.
Da existiert ein Gedankenfehler.
Das Warmwasser "verbraucht" sich ja nicht von allein. Wird nichts entnommen bleibt das Warmwasser wie in einer Thermoskanne warm.
Übliche Speicher verlieren hier pro Tag um die 5°. Die "Veruste" halten sich somit absolut in Grenzen.



Übrigens: Eine neue Heizanlage wird nicht deswegen notwendig un damit ein paar Prozent Heizkosten zu sparen. Der Tausch ist schlicht notwendig weil die alte Anlage verschlisen ist........wie Auto mit 500000 KM

Bin kein Fan von den neuen ultraempfindlichen total verkleideten Brennwertanlagen, die mal eben das doppelte einer Heizwertanlage kosten

Mit Verlaub: Diese Aussage ist totaler Unsinn.

Ein Öl Brennwerkkessel basiert auf exakt der selben Technik wie bisher bei dir Dienst tut. Nur daß ein weiterer Wärmetauscher dem Abgas zusätzlich Wärmeenergie entzieht.
Da ist auch nichts ultraempfindlich.
Ein Brennwertgerät ist auch nicht teurer als konventionelle Heizwerttechnik. Im Beispiel von Gasthermen ist das sogar umgekehrt.
 
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Trino

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:) ich gebe Dir ja teils Recht. Nur 5°C Wärmeverlust/Tag hätte ich jetzt nicht geschätzt. Elektrisch sollte es auch kein Problem sein, mein Hausanschluß ist mit 3x 63A abgesichert.

Aber mittlerweile kommen auch Zweifel am DL-Erhitzer auf.. Daher kalkuliere ich aktuelle die dritte Möglichkeit. Einen Speicherwassererwärmer als Standspeicher neben meinen Brenner zu stellen. Mein "alter" Ofen mit aufgesetztem 125l Wasserspeicher lässt sich zerlegen und dann in halb hohem Gehäuse ohne Wasserspeicher als reiner Ölbrenner wieder zusammenbauen. Es wird zwar etwas eng in meinem Keller, aber für eine solche 150L Tonne ist gerade noch Platz. Die 4 Anschlüsse + Fühler neu verlegen und fertig.

DANKE ! und Gruß
Trino
 
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Aber mittlerweile kommen auch Zweifel am DL-Erhitzer auf.. Daher kalkuliere ich aktuelle die dritte Möglichkeit. Einen Speicherwassererwärmer als Standspeicher neben meinen Brenner zu stellen. Mein "alter" Ofen mit aufgesetztem 125l Wasserspeicher lässt sich zerlegen und dann in halb hohem Gehäuse ohne Wasserspeicher als reiner Ölbrenner wieder zusammenbauen. Es wird zwar etwas eng in meinem Keller, aber für eine solche 150L Tonne ist gerade noch Platz. Die 4 Anschlüsse + Fühler neu verlegen und fertig.
Das wär die sinnvollste Variante.


Wenn dein Ölkessel zeitnah die Hufe streckt kannst du im Keller "aufräumen" und dann den bestehenden neuen Speicher an einen neuen Kessel anschließen

150l ist aber eine unübliche Variante und demnach teurer als ein 160l Speicher.

Um einen Gedankengang weiterzuführen.
Würdest du einen Solarspeicher ( mit 2 Heizwendeln) verwenden, hätte das später bei einem Brennwertkessel deutliche Vorteile
 

Trino

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Interessanter Einwand. Ein Brennwertkessel erfordert 2 Heizwendeln ? Das wusste ich noch nicht..

Mein Problem ist, dass ich nur wenig Platz in der Breite habe. Der alte Wasserspeicher hat 125Liter, von daher dachte ich mit 150 Litern gut zu liegen. Der bis dato ausgesuchte neue (ein REFLEX AF 150/1) hätte einen Durchmesser von 540mm und passt so eben noch.. Zudem habe ich dieses Maß auch nur mit seitlichen Anschlüssen gefunden, lieber wären mir Anschlüsse von oben gewesen. Diese Speicher liegen dann aber alle schon bei über 600mm Durchmesser. Falls ein kompaktes Fabrikat bekannt ist, wäre ein Tipp hilfreich..!

Gruß
Trino
 
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Ein Brennwertkessel erfordert 2 Heizwendeln ? Das wusste ich noch nicht..
Nicht unbedingt


Bei einfachen Speichern beträgt das Delta T bei Speicherladung z.b. 10 K ( VL z.b. 70° RL 60° ) Bei Speichern mit 2 Wendeln dann z.b. 20 K ( VL 70° RL 50°) . Somit auch bei Speicherladung voller Brennwertnutzen.

Bitte deinen Fachmann einfach um Vorschläge. Z.B. Eigenmarken von Großhändlern ( Cosmo.....)
 
Wolfhaus

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dem Süden von Berlin
Elektrisch sollte es auch kein Problem sein, mein Hausanschluß ist mit 3x 63A abgesichert.
Dann rechne mal aus was der Durchlauferhitzer braucht! 24kW = 3x8 kW = 3* 35A! (Summe 105A) Das muß in der Hausverteilung + Kabel HV zum Durchlauferhitzer neu gemacht werden. 5 Adern CU Kabel 6 mm² pro Ader. Da ist nicht mal wo unterklemmen.
Die Netzbebreiber begrenzen gerne bei einer gleichzeitigen Last auf maximal 21 kW, was dann zu erfragen wäre.
Mit den Wärmeverlusten beim Kesselspeicher hast du schon recht, aber so erheblich ist das nicht. Im Sommer weniger im Winter Standortbedingt. Der Wirkungsgrad vom Durchlauferhitzer ist prinzipiell besser bringt es aber auch nicht. Bei einem Warmwasserverbrauch von ca. 70 Litern am Tag würde das an Stromkosten 260€ zu Öl oder Gas von 73€ betragen. Also Strom + 187€ im Jahr. Und deine 25C pro 1 kWh wirst du bald vergessen können.
 

Trino

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Hallo Wolfhaus,
hatte gar keine Mailnachricht bekommen, dass neue Antworten vorliegen. Inzwischen bin ich vom Durchlauferhitzer weg. Ich werde mir einen Wasserspeicher danebenstellen. Danke für die Feedbacks !
 

Trino

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Hallo zusammen,
Dank Eurer Kommentare habe ich mir anstatt einen Durchlauferhitzer zu installieren einen Wasserspeicher neben meinen Brenner gestellt, der mit dem Heizwasser über Heizwendel erwärmt wird. Funktioniert super, bin total zufrieden !

Eine Frage noch dazu: Vorher war der Wasserspeicher auf dem Brenner aufgeflanscht. Es handelte sich um einen doppelwandigen Kessel (keine Hewizwendel), in der Doppelwand lief das Heizwasser um das innere Trinkwasser zu erwärmen. Es waren 2 Flansche, wovon einer verschlossen war (nur als Halterung diente) und der andere als Rücklauf (Wasserspeicher zum Kessel) diente (hierin war eine Rückschlagklappe installiert). Diesen Kesselflansch habe ich jetzt verschlossen und den Beistell-Wasserspeicher über die hinteren Anschlüsse des Kessels (mit der Speisewasserpumpe) angeschlossen.

Frage: Hätte auch hier im Speisewasser Rücklauf eine Rückschlagklappe installiert werden müssen ? Aktuell habe ich keine drin, die Anlage läuft aber aktuell nur für Warmwasser (Mischerventil für Heizungsbetrieb zugefahren und Umlaufpumpe aus).

Gruß
Trino
 
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