Lohnt sich Umstellung Gasheizung auf Wärmepumpenheizung

Diskutiere Lohnt sich Umstellung Gasheizung auf Wärmepumpenheizung im Wärmepumpe, Gebäudekühlung Forum im Bereich Regelungstechnik / Erneuerbare Energien; Hallo, stehe kurz vor der Entscheidung für eine neue Heizung. Derzeit ist eine klassische Gasheizung verbaut. Solar lohnt sich für mich. Zwar...
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Hallo,

stehe kurz vor der Entscheidung für eine neue Heizung. Derzeit ist eine klassische Gasheizung verbaut. Solar lohnt sich für mich. Zwar wäre eine passende Süddachfläche vorhanden aber der Verbauch ist relativ gering und grob überschlagen müsste ich 25-30 Jahrre warten, bis das Geld (nach Förderung) wieder drin wäre.

Heute war ein Heizungsbauer da, der mir Wärmepumpe vorgeshclagen hat. Dort gäb es auch noch 35% Förderung. Er hat erstmal einen groben Preis von ca 16.000 Euro (abzügl. Förderung) genannt. Eine neue Gasheizung läge bei ca. 7500-8000. Das Haus hat ca 110 qm zu heizende Fläche + Kellerräume mit Heizkörpern von ca 20 qm die aber bisher nie genutzt wurden. Parralel soll die Heizungsanlage, die derzeit im Keller(Wasserspeicher) und im 1 OG (Brenner, Steuerung...) verteilt ist auf den Dachboden verlegt werden. Es soll ein 150 oder 160 l Tank verbaut werden

Nun kenne ich mich mit Wärmepumnpensystemen wenig aus. Wie sieht das ganze von der Effizienz aus und Energieersparnis. Das System brauicht ja "nur" Strom. Meine alte Gasrechnung beläuft sich aktuell auf ca 800-900 Euro im Jahr. Etwas Ersparnis ergäbe sich ja noch aus der Brennwerttechnik bei der Gasheizung.

- Mit welchem Stromverbrauch / Kosten ist zu rechnen?
- Welche Geräte benötigt man dafür (Größe, Anzahl...)?
- Welche Vorteile/NAchteile?
- Anfälligkeit der Komponenten für Defekte
- Schornsteinfeger fällt dann weg?
- Wartunsgkosten höher?
- Sichere Hitzeversorgung auch bei Minusgraden?
- Müssen größere Änderung an der Leitunsgverlegung,.. erfolgen?
- Gibt es irgendwelche bekannten Probleme bei dieser Heizungsart?

Freu mich auf Eure Hilfe
 
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Hausdoc

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Kurze Antwort: Wärmepumpe wär hier hirnrissig.
 
fastnetzer

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Warum?
 
Wolfhaus

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Kurze Antwort: Wärmepumpe wär hier hirnrissig.
Ich versuche das mal nachvollziehbarer.
Leider fehlen mir dazu wichtige Daten wie der Verbrauch in kWh in mindestens 3 Folgejahren. (das würdest du auf den Jahresrechnungen finden)
Jetzt kann ich das nur ca. bestimmen was natürlich dann in den weiteren Bewertungen Einfluss hat.

Jetzt versuchen wir mal die Kwh zu ermitteln.
Gehen wir jetzt von 850€ Gaskosten im Jahr aus, können das ca. 1550 m³ H Gas sein, oder ca. 16,800 kWh (das kannst du auf der Rechnung nachprüfen)

Jetzt berechnen wir daraus die kWh pro 1 m² Wohnfläche und bei 110 m² ergeben sich dann 16.800/110 = ca. 153 kWh pro 1 m² Wohnfläche im Jahr.

Hier wäre jetzt meine 1. Begründung für ein klares NEIN für eine Luft- Wärmepumpe (L- WP)! (ich denke es soll eine L WP werden)
Eine L- WP ist effektiv bei einem Bedarf von 40 bis max 50 kWh /m²a. Du hast das 3 fache! Und wie gesagt hier ist dann eigentlich schon Ende.
Würde mann das dann erzwingen mit der L- WP müsste das auf eine Fußbodenheizung oder mindestens die Heizkörper müssten alle vergrößert werden, um das dann einer geringeren Vorlauftemperatur von max 35 Grad anzupassen.

2. Begründung nein!

Schauen wir ums mal die Kosten nur für den dann erforderlichen Strom an.

Da ich den Typ der Anlage nicht kenne, kann das auch nur ca. werden!
Jetzt kommt es auf die Leistungszahl der WP an. Da wird dann viel versprochen wie beim Auto mit dem Benzinverbrauch......
Das ist dann vom COP 5 die Rede..... Ich gehe mal davon aus das du unter den Bedingungen Fußbodenheizung.... und deinem Iso Wert vom Haus (den ich aus den 153kWh m²a ableiten kann) auf einen Jahres- COP von 3,5 kommen konnst.

Das würde dann bedeuten das du beim COP 3,5 von den jetzt benötigten 16.800 kWh nur noch mit der WP = 16.800/3,5 = 4.800 kWh benötigst.

Jetzt kommt es dann auf die Stromkosten an.

Bei normalen Haushaltsstrom = 0,30€ pro 1 kWh
Bei WP- Strom möglich ? = 0,20€ pro 1 kWh

Das würden dann bei Hausstrom = 1.440€ mit der L- WP im Jahr an Heizungskosten sein,
Und mit WP- Strom dann 960 € im Jahr sein.

Ob das dann so genau kommt? Das könnte ich mit dem wirklichen Verbrauch an kWh berechnen, Grundsätzlich wird das aber nicht stark abweichen
Wir brauchten hier mindestens 50 % Einsparung jetzt haben wir sogar bei WP Strom + ca. 100 € im Jahr.

Wie sollen sich da die + Kosten für die WP rechnen. Also belegt NEIN!

Gas Brennwert Geräte können zwischen 10-15% Einsparung bringen!


------------ Jetzt kurze Antwort zu den Fragen,

- Mit welchem Stromverbrauch / Kosten ist zu rechnen? ( s. oben)
- Welche Geräte benötigt man dafür (Größe, Anzahl...)? (1 WP + Warmwasserspeicher)
- Welche Vorteile/NAchteile? (Nachteile überwiegen)
- Anfälligkeit der Komponenten für Defekte (höher und Jahres- Wartung teurer)
- Schornsteinfeger fällt dann weg? (ja, radikal den bist du los / den Schornstein musst du stilllegen, rückbauen)
- Wartunsgkosten höher? (Ja)
- Sichere Hitzeversorgung auch bei Minusgraden? (Heizungsversorgung nicht so einfach wie mit der Therme)
- Müssen größere Änderung an der Leitunsgverlegung,.. erfolgen? (s.o. Fußbodenheizung oder Änderung HK)
- Gibt es irgendwelche bekannten Probleme bei dieser Heizungsart? (Viele Teile+ und da ist ein Kompressor drin!)
--------
Kurze Antwort: Wärmepumpe wär hier hirnrissig.
So kurz kann man das auch beantworten, obwohl ich mich auch kurz gefasst habe.
 
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socko

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Nein, Altanlage gibt die erforderlichen Bedingungen für wirtschaftlichen Betrieb, Achtung selber nachlesen, nicht auf doof machen, sind NICHT gegeben.
 
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ok, danke
 
Dr Schorni

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Dann das durch die Gasheizung übriggebliebene Geld DRINGEND in DÄMMUNG (leicht zu merken: "Doppel-D") investieren, bei DEM hohen kWh/m²-Verbrauch!
 
fastnetzer

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Hoher Verbauch? Hm, die Solaranlage ist ja gerade wegen des geringen Verbrauchs unsinnig ;) Die müsste ich 25-30 Jahre haben, damit sich das überhaupt lohf
 
fastnetzer

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Nochmal gegoogelt. Zitat:

"Der durchschnittliche Gasverbrauch im Haushalt liegt bei 16 m³ (entspricht 160 kWh/a) Gas pro m² Wohnfläche und Jahr für Heizung und Warmwasser. "
Bei der offiziellen Wohnfläche wären das ja 16*93 = 1488 m³. Wenn ich noch den Kellerwohnraum mitrechne wären es 16*110 = 1760 m³ und wenn ich alle Flächen mitrechne, die auch im Keller mit Heizung sind 16*145 = 2320 m³

Bei mir in der Rechnung stehen 1580 m³ und das Jahr davor wohl 1200 m³. Der Unetrschied ist auch auf der PRoblemlage mit der inzwischen alten und hakeligen HEizungsanlage, die aufgrund diverser Probleme ziemlich oft überproportional lief.

Ziat Goohgle

Bei Erdgas muss man damit pro Jahr und Quadratmeter mit 11,60 Euro rechnen

Das wären je nach Auswahl 1078 - 1276 - 1682Euro

Da ja noch der EInbau einer Brennwertheizung aussteht und ich dann hoffe, das die Heizung dann wieder vernünftig läuft, sollte der Verbauch dann nochmals niedriger liegen.
 
Wolfhaus

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durchschnittliche Gasverbrauch im Haushalt
Mit einem "Durchschnitt" kannst du nichts anfangen, es gelten immer die bei dir bestehenden Werte. Das nutzt nicht mal zu einem Vergleich da die Bedingungen und Voraussetzungen der Gebäude zu unterschiedlich sind.

Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch von Personenkraftwagen mit Ottomotor im Jahr 2018 betrug 7,8 Liter Benzin pro 100 Kilometer.
Was sagt das für meinen Verbrauch aus? Ich benötige 5,5 Liter. Ist das nun gut? Nein das Auto sollte nur 4,5 Liter benötigen. Aber ich kann mich ja nun zurücklegen weil ich ja nur 5,5 und nicht 7,8 Liter benötige.
Also was soll der Vergleich, Ich kann nur Fahrzeuge vom gleichen Typ und Baujahr vergleichen und genau so ist es mit den Energieverbrauch der Heizung, weil er hauptsächlich vom Gebäude bestimmt wird.
Hier mal die verschiedene Effizienzklassen von Gebäuden. Nun kannst du dein Haus mit ca. 153 kWh pro 1 m² Wohnfläche im Jahr selber einschätzen.
Ebergieklassen Heizung Haus.jpgAlso dein Haus Klasse E. WP von A+ bis Klasse A. Bei Klasse B wird es schon schwierig.
 
Dr Schorni

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immer ganz tief drin
Von WAS für einem Gebäude-Baujahr haben wirs denn eigentlich, ist das alles noch original oder wurde schon was energetisch verbessert??
Sooo alt kanns eigentlich nicht sein, wird wohl Ende letztes Jahrtausend sein. Jedenfalls kommt man mit den 1200 bzw 1500m³/a auf eine real-praktische Heizlast von 5-6 kW. Wenn Du jetzt noch überall (außer Keller halt) Fußbodenheizung hättest KÖNNTE eine L-WP durchaus in den Bereich des Möglichen kommen. KÖNNTE!
 
fastnetzer

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Du solltest meinen Beitrag einfach nochmal lesen. :D Real beheizte Fläche ca 110 qm . Vebrauch ca 1200. Was macht das nach Adam? Der letzet Wert vom letzetn Jahr war darauf begründet, das ich längere Zeit in 1-2 Räumen die HEizung im Winter/Herbst auf volle Pulle laufen ließ, weil der HEezi meinte, das mit den ständig kaputten Pumpen läg vielleicht daran, das bei Nichtbedarf irgendwo die Pumpe auf ne "Wand" läuft.

Haus stammt von 1994. Wnen ich heute ein Haus kaufen würde , neu, würde es das doppelte meines Kaufpreises kosten. Man mus sauch mal überlegen, wann sich das alles renteirt. NE Solaranlage wurde mir auch angeboten. . Da gab es dann Aussagen von 30% Heizersparnis. Hochgerehnet hätte mein "Hochenergiehaus" 30 Jahre gebraucht, um das renditefähig zu machen. Die Heizungsanlage hat aktuell Energieettiket von "D". Da sollen dann ja auch noch 20% Ersparnis drin sein. Naja, wnen ich dann sehe, das die HEizungsanlage marktpreise von 22-25000 Euro hat. Eine Differenz mit Förderung am Ende von ca 8000 Euro. Bei einer Ersparnis die bei vielleicht 200-250 Euro pro JAhr läge, wenn man Ersparnis durch BRennwert noch abrechnet und Übergang in Normalbetrieb, dann muss man mal ganz platt gerechnet 30 Jahre warten, bis sich das rechnet. WIe viel Energie muss man verbraten , damit sich das überhaupt lohnt?


Fußbodenheizung ist nicht vorhanden. Die HEizung stammt aus dem Baujahr.
 
Dr Schorni

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Vebrauch ca 1200. Was macht das nach Adam?
GENAU: macht ca 5kW HEIZLAST ! DAS ist was anders als xxxW/m²a !! Die Heizlast ist DIE Heizleistung die DAS Haus bei NAT benötigt. DAS ist die benötigte kW-Zahl der Therme/Kessel/Heiz-Kiste oder Wärmepumpe. "Jaaa, SOOO wenig wird gebraucht" (verstehste nun warum diese geringe Mindest-Brennerleistung so wichtig ist? Weil das mal eben schlappe 40% der Heizlast ist. Eine hohe Mindestleistung verhält sich wie ein Auto das erst ab 2000U/min fahren kann und DANN fahr damit mal in eine verkehrsberuhigte Zone mit 7km/h-Limit. Was musste machen? ein-aus-ein-aus-kuppeln...nennt sich "takten" und ist der Tod eines Gerätes)
 
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Wolfhaus

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Fläche ca 110 qm . Vebrauch ca 1200
1.200 m³ Gas? dann 12.960 kWh a.
Dann sind das 118 kWh m² a. Warmwasser abgerechnet ? Könnte das auf C kommen.
Haus stammt von 1994
B wirst du nicht erreichen aber zwischen B und C kommen, nur für die Heizung.
macht ca 5kW HEIZLAST
Passt dann auch und liegt im Grenzbereich für eine L- WP alles betrachtet.
Was dann nicht passt sind die alten HK. Da würdest du aber nicht alle neu brauchen.
Die möglichen Kosten kannst du dir dann selber ausrechnen. (ca. 750 € bei 0,20 € die kWh.)
Wann sich dann die Kosten für eine WP rechnen? Nach meiner Meinung wird das auch nichts.
Alles deine Entscheidung.
 
Dr Schorni

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Die tatsächliche Ersparnis mit dem neuen Brennwertgerät (gibt eh nichts anderes) und grundsätzliche Eignung einer WP richtet sich nach der bisher gefahrenen Heizkurve. Also welche maximale Vorlauftemperatur wurde bisher benötigt bzw erzeugt um bei größter Kälte das Haus warm zu halten. Daher bitte mal an der Geräteregelung die Heizkurve auslesen, bzw deren Steilheit/Neigung und Parallelverschiebung sowie eingestellten Tages-Temperatur-Sollwert angeben, sowie den Gasgerätetyp, Hersteller.
Zusätzlich die Frage ob diese Heizkurve jemals verstellt oder auf niedrigstmögliche Einstellung optimiert wurde. Meist ist das NICHT der Fall und hier besteht immer noch Potential. Vorab gilt: für Brennwertnutzung sind maximale VL-Temperaturen bis 60 Grad , für eine WP maximal 40 Grad Vorraussetzung!
 
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