Pellets vs. Luft/Wasser Wärmepumpe

Diskutiere Pellets vs. Luft/Wasser Wärmepumpe im Holz, Pellets, Biomasse Forum im Bereich Regelungstechnik / Erneuerbare Energien; Hallo zusammen, zuerst einmal bitte ich, obwohl das Thema (wohl) schon unzählige Male durchdiskutiert wurde, um Nachsicht und (gerade) trotzdem...

Martin

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Hallo zusammen,

zuerst einmal bitte ich, obwohl das Thema (wohl) schon unzählige Male durchdiskutiert wurde, um Nachsicht und (gerade) trotzdem um Hilfestellung, Tipps, Ratschläge und Erfahrungen.

Meine Frau und ich sind mitten in der Hausplanung (frühes Stadium) und sind uns beim Thema Hausbau(weise), Fenster/Türen etc. durchgehend einig und hier haben wir keinen Bedarf an zusätzlichen Informationen/Hinweisen.

Jedoch ist dies beim Gewerk "Heizung" anders. Wir stehen vor der Entscheidung, ob wir unsere Fußbodenheizung (das ist fix und entschieden, wir werden keine Heizkörper einbauen) mit einer Pelletsanlage oder einer Luft/Wasser Wärmepumpe versorgen.

Hintergrund:
- Pelletsheizung: Gas und Öl kommen für uns (aus unzähligen Gründen) nicht in Frage, Pellets haben (einige) Bekannte/Freunde und sind alle äußerst zufrieden.
- Wärmepumpe: Erdwärmepumpen wollen/können wir nicht, Wasser/Wasser ist bei uns nicht möglich - es bleibt "nur" die Luft/Wasser Wärmepumpe übrig.

Unser Installateur hat uns bereits zwei Angebote zukommen lassen, eines mit komplett FBH + Pelletsanlage (Windhager, auch jener Hersteller, den alle Bekannten/Freunde/Familie bisher haben) und das zweite eben mit komplett FBH + Luft/Wasser Wärmepumpe (diesfalls von Vaillant).

Ungeachten vom Hersteller (den mal außen vor lassen, der ändert für mich an der Grundentscheidung voerst nichts), sind wir uns aufgrund der Erfahrungswerte unserer Bekannten/Familie überhaupt nicht einig, wofür wir uns entscheiden sollten.

Unser Haus (KG, EG+OG) wird rund 300m² haben (also 100m²/Stock). Hausbau (Massiv) und Energiekennzahl wird relativ gut ausfallen, also sowohl Dämmung/Isolierung etc. sind eher als hochwertig einzustufen, wobei ich die detaillierten Positionen aus unserem Angebot eher nur per PN rausgebe.
Der Baugrund ist in leichter Hanglage, der Wind hat es in sich und die Temperaturen sind relativ niedrig im Winter. Umgeben sind wir auf einer Seite von Wald, auf der anderen von einer 3000m² freien Fläche (Nachbargrundstück, Familienbesitz) und auf der anderen Seite (etwa 30-40m von uns weg) von einem Nachbarhaus (auch Familie - die haben Windhager Pelletsheizung und sind enorm zufrieden).

Nachdem ich nun versucht habe, mich stark in das Thema einzulesen, habe ich auch eben genau 100 verschiedene Meinungen gehört, wovon mich natürlich die Verkäufer/Herstellerangaben und Meinungen überhaupt nicht - und ich bitte dies zu beachten - interessieren. Ich brauche also von euch keine JAZ oder sonstigen Umrechnungen, da auch die Verbrauchsangaben von Autoherstellern die selbe Qualität haben. Wir sind "am Land", haben rauere Winter und die Sonne kommt "spät" über den Berg - wir haben keine Laborsituation bei uns.

Der Installateur ist relativ leidenschaftslos, ob wir Pellets oder Luft/Wasser Pumpe nehmen, preislich sind die beiden Angebote relativ nah aneinander, wodurch meine Entscheidung nicht leichter wird (wir sprechen aktuell von 2000 Euro Preisunterschied, auf den es mir nicht ankommt). Er würde lediglich aufgrund der Tatsache, dass die Wärmepumpe nahezu (bis ganz) wartungsfrei ist, diese Variante den Pellets vorziehen, aber ansonsten sieht er (auf den Punkt gebracht) keinen größeren Vorteil, da sich alles (Amortisation, politischer Preiskampf Pellets / Strom usw usf) sowieso nicht exakt sagen lässt - womit er recht hat und alles ander wäre auch naiv.
Da ich selbst eine wissenschaftliche Ausbildung hinter mir habe und der Wissenschaft grundsätzlich zugeneigt bin, brauche ich auch keine theoretischen Konstrukte und Rechnungsmodelle - und um ehrlich zu sein, geht es mir am Ende auch nicht darum, ob ich 100 Euro mehr Kosten habe oder nicht (weil Strom oder vlt. Pellets teuer sind) - ganz egal.

Vlt. auch wichtig: Umweltbelastung, Feinstaub, CO2 und sonstiges sind auf der Prioritätenliste ganz unten, dies also nicht in die Argumentation miteinbeziehen - es ist für uns kein Entscheidungskriterium.
Preislich liegen wir derzeit - wie gesagt - sehr nahe aneinander mit beiden Varianten - daher auch egal, beides ist ok und im Rahmen.

Die entscheidene Fragen von uns sind (um nach dem Gebrabbel konkreter zu werden):
Wärmepumpe:
- Wie laut sind diese Pumpen _wirklich_? Innerhalb (Keller, Heizungsraum) und natürlich auch im freien Garten? (Ich denke an offenes/gekipptes Fenster und die Lautstärke in zB einem Schlafraum oben im OG, der vlt. nur ein paar Meter von der Pumpe entfernt ist...)
- Schaffen sie -15 Grad wirklich noch sinnvoll zu heizen oder finanziere ich dem profitierenden Stromanbieter damit in kurzen Intervallen seinen 7er BMW?
- Ist dies eher als "Zusatz" sinnvoll/benötige ich noch eine weitere Heizungsanlage, die unterstützt? (Die vom Installateur angebotene Vaillant-Variante hat eine E-Zusatzheizung dabei)
- Schaltet sich die Pumpe ständig an und aus, wenn sie nach kurzer Zeit die Temperatur erreicht hat und ist das laut?
- Wie ist es mit der Wassertemperatur? Schafft (gerade im Winter) die Anlage das trotzdem (3, vlt. bald 4 köpfiger Haushalt) oder wird dann (wahrscheinlich) ständig zugeheizt (wieder elektrisch...)?

Pellets:
- Ist sie "zuviel" des Guten, wenn man ein gut gedämmtes Haus mit FBH hat? Ist die Heizleistung nicht nötig oder durch die (automatische) Pelletszufuhr sowieso egal, da die Dosierung angepasst ist?

Auch wenn die Aufzählung die Tendenz zu Pellets vermuten lässt, so täuscht dies, jedoch sind die (zumeist) vorgebrachten Kritiken über Pelletsheizungen für uns irrelevant (Pelletspreise, Wartung, etc.). Zum einen sind die Pelletspreise in Ordnung und ob sie in 20 Jahren extrem hoch sind, kann niemand sagen - Strom wird jedoch definitiv teurer. Und Wärmepumpen benötigen nunmal, gerade dann, wenn man Wärme braucht (Winter) viel Strom.
Zudem kennen wir wie gesagt einige, die Pelletsheizungen im Einsatz haben und überhaupt keine Probleme haben und dass diese Anlagen viel Wartung benötigen, ist wohl Geschmacksache (3x im Jahr in den Heizraum gehen und 1x im Jahr Pellets liefern lassen...). Schadensfälle? Nun, auch Wärmepumpen können defekt sein, dies also auch ausschließen beim Argumentieren / Tipps geben.

Ok, ich denke, es ist klar, worauf ich in etwa hinaus möchte ;-)
Ich bin über jeden Erfahrungsbericht, egal in welche Richtung, dankbar - bitte jedoch Texte, die Werbung/Verkauf oder in eine weitere/andere Richtung gehen (= andere Heizungsanlage nehmen) zu vermeiden. Umweltdiskussionen und enorme Preisdiskussionen (ob nun Pellets um 100 Euro teurer sind oder nicht) raus zu lassen - wichtig sind die o.a. Aspekte (Heizleistung bei FBH sinnvoll/ok/zu niedrig, Zusatzheizanlagen, Laustärke, usw.).

Ich danke jetzt schon mal im Voraus jedem, der das alles gelesen hat und uns vlt. den einen oder anderen Tipp geben kann, der uns die Entscheidung erleichtert (keine Tendenz derzeit bei uns) - nächste Woche fahren wir auf eine Bauen&Energie Messe.

Gruß, Martin
 
Hausdoc

Hausdoc

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Ich werd dir morgen eine weitere interessante Alternative aufzeigen.
sei gespannt........
 

Martin

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Alles klar, bin ich gespannt (wenngleich ich gar nicht sooo sehr nach Alternativen suche, höre ich mir gerne alle Tipps an)
 
Hausdoc

Hausdoc

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aaaaaaaaaaaalso.

Du musst dur im Klaren sein , daß man eine Luftwärmepumpe immer (!) hören wird. Auch wenn die mittlerweilen leise sind.
Wer also Nachbarn hat, sollte darauf tunlichst verzichten. Die sagen zwar lang nichts- irgendwann geht denen das Gesurre auf den Senkel und der Ärger ist da.
Das ist keine Vermutung sondern mehrfache persönliche Erfahrung.
Deswegen musst du das Vorhaben Wärmepumpe nicht aufgeben.
Immosolar..... bietet hier eine interessante Variante. Erdkollektor + Solar
Bei diesem System wird entweder unter der Gebäudesohle oder eben unter der Garage oder Garagenzufahrt ein Erdkollektor verlegt.
Weil dieser Kollektor wesentlich kleiner ist, als bei herkömmlichen Systemen, braucht man eine weitere WärmeQuelle.
Hier kommt die Solaranlage.
Hier wird die Warmwassserbereitung voll mit Solarwärme abgedeckt + die Heizung bei gutem Solarertrag.

Wenn keine Sonne scheint, springt die Wärmepumpe ein und entzieht dem Erdkollektor Wärme.
Damit der Erdkollektor irgendwann nicht einfriert, wird überschüssige Solarenergie in den Erdkollektor gesteckt.
Somit hat dieser "Wärmespeicher" nicht 12° wie es üblich ist, sondern bist zu 35°.
Diese über den Sommer gespeicherte Energie , wird im Winter wieder entnommen.
Somit entstehen traumhafte Leistungszahlen bei der Wärmepumpe.

Wer nun noch eine Fotovoltaikanlage mit ca 3 KW Leistung (also ca 4 Module) mit aufs Dach packt, ist heiztechnisch volkommen energieunabhängig!
Es wird für Heizung und Warmwasser keinerlei Frendenergie zugeführt.

Ich habe so eine Anlage erst kürzlich in Betrieb genommen (allerdings ohne Fotovoltaik) und bin selbst begeistert.
Die Verwendete Wärmepumpe ist ähnlich leise wie die Wasser/wasser WP von Vaillant. - Jeder Kühlschrank ist lauter....

hier mal ein Link.
http://www.immosolar.com/

Pellets kannst du natürlich auch verwenden.
Die Kosten dürften genau so hoch sein wie die WP.
Pellet hat derzeit den Nachteil, daß der Pelletpreis nach wie vor am explodieren ist, wobei zugleich die Qualität nachläßt - bei allen Herstellern.
 

Martin

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Hallo Hausdoc,

danke für diese Information/Alternative. Klingt eigentlich relativ plausibel und ein wenig autark zu sein hat auch seinen Charme. Was kosten denn derartige Komplettsysteme in etwa?

Pelletspreise: Interessant, mein Bekannter zahlt seit 4 Jahren den selben Pelletspreis, jedoch einmal Lieferant gewechselt. Die Konkurrenz ist mittlerweile (für den Endkunden) sehr angenehm, was die Preisentwicklung angeht. Und, natürlich, am Ende der Dinge (in xx Jahren) sind die klarerweise teuerer als heute - aber auch Strom wird teurer (wahrscheinlich sogar im Verhältnis mehr), weswegen ich (bis auf deine Solar-Alternative bzw. Fotovoltaik) ungern eine Strom-Abhängigkeit haben möchte - Strom braucht man ansonsten schon mehr, muss durch das Heizen nicht noch schlimmer werden. Und den Pelletslieferanten wechseln ist ungleich einfacher als (ständig?) den Stromanbieter. Und bei Pellets ist es nur eine Frage der Zeit, dass eigene "Plantagen" (großflächig) eingesetzt werden, um sozusagen per Zucht den Pelletsbedarf zu decken (und nicht nur über Reste bzw. wie eine zeitlang, als die Nachfrage so enorm war, durch echtes Abholzen..). Daher, wie in meinem Eingangspost erwähnt, hier spielen so enorm viele volkswirtschaftliche, politische (!) und technische Faktoren mit, dass auch der größte Doppel-Doktor keine aussagekräftige Prognose abgeben könnte, wie es in 20-30 Jahren aussieht.Ich bleibe auch bei Diesel aktuell, obwohl der Dieselpreis weit teurer ist als vor 5 Jahren und es auch bereits Alternativen gäben würde. Auf jeden (neuen) technischen Dampfer muss (und sollte) man nicht aufspringen, meist tut man es nur, weil Vertrieb und Marketing gute Arbeit geleistet haben.

Ich werde nächstes Wochenende auf einer Bauen&Energie Messe sein und hoffe mir dort weitere gute Infos zu holen, unglücklicherweise dort von Vertretern/Verkäufern, aber den Mist, den sie erzählen, kann man ja gut rausfiltern.

Am Ende denke ich, dass vieles sowieso Haarspalterei ist, denn vor 30 Jahren war die beste Wärmedämmung schlechter als heute die schlechteste - die Technik wird ja (meist) besser. Also gut gedämmte Häuser mit, zB, Gasheizung, sind schon mal kein Vergleich zu heutigen Isolier/Dämm-Standards mit FBH und Pellets - so oder so ist das günstiger/effizienter. Klar, man kann noch 50.000 mehr reinstecken und hat dann auch 200 Euro monatlich weniger, muss man aber nicht - da heizt man schon wieder einige Jahre und die Armortisationsrechnungen sind manchmal Bierdeckelrechnungen. Man kann auch den neuesten Spiele-PC kaufen, oder eine Generation dahinter (wo ebenfalls alles läuft). Oder einen Neuwagen, oder einen Jahreswagen mit 10.000km, dafür 20% billiger - Ok, da hat ein anderer schon in den Sessel gefurzt, aber hey, dass hat der Fachmonteur in der Fabrikshalle beim Einbauen der Sitze des Neuwagens vielleicht auch getan, was soll's. Haarspalterei.

Danke jedenfalls erstmal ;)
 
Hausdoc

Hausdoc

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Ich kann dir zu den Preisen nichts sagen.....
Aber ein Anruf kann nicht schaden.
Zu den Bau und Energiemessen hab ich ein gespaltenes Verhältnis.

Vieles was man da für die ultimative Lösung hält stellt sich 2 Jahre später als Unsinn raus.
Zum Personal auf diesen messen kann ich nur sagen: Sicheres Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit.

Ja - man kann sich auf diesen Messen Inspirationen holen- für eine Planung taugt es nicht.

Ein Wort zu den Pellets.

Ich habe das letzte Jahr einige Bunker wieder leersaugen lassen.
In einer Lieferung befanden sich außer Pellets auch viel Sägespäne sowie Holzteile . Letztere setzten die Austragsschnecke laufend außer Funktion.
Eine Lieferung war feucht - die Pellets waren gequollen und die Austragung verstopfte.
Von einem Kunden (Hotel, mit redundanten Kesseln , Öl + Pellet) hab ich die Info, daß sich Pellet nur rentiert, wenn er eine große Menge Pellets abnimmt ( Mehr als 1 Sattelzug)
 

chili

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Hausdoc schrieb:
Pellet hat derzeit den Nachteil, daß der Pelletpreis nach wie vor am explodieren ist, wobei zugleich die Qualität nachläßt - bei allen Herstellern.
Wie kommst du darauf?
Hier mal 2 Grafiken die den Pelletspreis der letzten Jahre darstellen:
Ich hoffe das verlinken zu externen Quellen ist erlaubt.

http://www.depi.de/download/grafiken/Energiepreisentwicklung-Deutschland.jpg
http://www.depi.de/download/grafiken/Energiekostenentwicklung-Gas-Oel-Pellets.jpg

Schade dass hier der Strompreis nicht mit dargestellt ist.
Die WP sind mMn schön gerechnet. Die versprochenen AZ werden in de Praxis wohl selten erreicht und die Amortisation wird mit einem Niederstromtarif gerechnet den es wohl bald nicht mehr geben wird.
Natürlich kann keiner die Preisentwicklung voraus sehen, aber ich bin der Meinung dass der Strompreis im Vergleich zu Pellets stärker ansteigen wird.

Wobei das von hausdoc dargstellte System mit einer PV Anlage um autark seinen eigenen Strom zu erzeugen schon sehr charmant ist.
 

Meister2013

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Hallo Martin,

wollte mal fragen wie die Entscheidung nun ausgefallen ist.

Wir stehen nämlich im Moment genau vor dem selben Problem. Pellet oder Wärmepumpe. Allerdings in einem Holzständer-Haus. Wir wollen zusätzlich zum Heizsystem noch im EG nen Kaminofen, mit Stückholz, einbauen zur zusätzlichen Raumheizung speziell im Winter.

Danke für die Auskunft im voraus.
 

Tuvalu

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Würd mich ebenfalls interessieren.
 

Smurf

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Hallo!

Um das Thema mal wieder nach oben zu bringen, weil es mich auch interessiert.
Habe mir das Immosolar Video angesehen und es scheint mir eine gute Alternative, wenn man sich auch für Photovoltaik entscheidet.


LG
 

Smurf

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An alle Interessierten.....

Habe heute bei der Firma Immosolar angerufen, um mich schlau zu machen........aber es war ein kurz Telefonat.
Die gute Frau am Telefon fragte nur, welche Art von Gebäude ich habe? Meine Antwort, ein Zweifamilienhaus!

Daraufhin fing sie an zu stottern und redete um den heißen Brei. Denn dies sei nicht Ihre Zielgruppe. Sie würden die Systeme in Hotels, Bauernhöfe und ähnliche Großanlagen einbauen.
Ich fragte dann, warum das so ist und ob die Kosten für Ein- und Zweifamilienhäuser zu hoch seien? Darauf Sie wieder, die Kosten könnte sie mir garnicht genau nennen, das könnte nur ihr Fachmann ausrechnen... aber es sei nicht die Expertise von Immosolar.

Mir war das Telefonat zu blöd und ich brach ab. Expertise ist für mein Verständnis ein Experten Gutachten oder die Prüfung eines Experten auf Echtheit wie bei Münzen oder Diamanten etc.! Sie war sich nur zu fein zu sagen, man verdient an einem kleinen Haus zu wenig! Die Deutsche Wirtschaft reitet, meiner Meinung nach, auf einem sehr hohen Ross!

Kopfschüttel Gruß
 
Thema:

Pellets vs. Luft/Wasser Wärmepumpe

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