Wie weiß die Heizung wann Wunsch Temperatur erreicht wurde?

Diskutiere Wie weiß die Heizung wann Wunsch Temperatur erreicht wurde? im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Nein der Einfluß ist kleiner als du denkst. Sinnvoll ist Wind, Luftfeuchte, Sonnenstrahlung, Regen, Taupunkt usw. mit in die Bewertung...
Wolfhaus

Wolfhaus

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Es macht dann Sinn
Nein der Einfluß ist kleiner als du denkst. Sinnvoll ist Wind, Luftfeuchte, Sonnenstrahlung, Regen, Taupunkt usw. mit in die Bewertung einzubeziehen. In der heutigen Zeit kein Problem diese Daten zu erfassen. Die Umsetzung dieser Daten für eine Steuerung. ist schon problematischer. Da kannst du nichts linear bewerten und damit fängt das Problem an. Ich habe mich hierzu mal versucht mit Wetterstation + raspberry pi. Erfassung der Daten war kein Problem, Auswertung und Ansteuerung der Heizung auch nicht. Leider habe an den Kurven und der Bewertung + Verknüpfung der Daten das nie auf den Punkt bringen können. Ich habe das nicht aufgegeben aber zurückgestellt, meine mathematischen Modelle passen nicht optimal. Hier mus ich mal neu ansetzen.
dass der Controller diese Dämpfung selbstständig erfasst und ändert.
Brauch er auch nicht, die Dämpfung des Hauses ist ein fester Wert und leicht zu berechnen, dafür gibt es heutzutage Programme.
Die Möglichkeiten der Werteeinstellung sind aber recht "sparsam" in der Praxis aber ausreichend.
paar Sachen vermissen, die beim Absenkbetrieb und während der Übergangszeit hilfreich sind
Nichts ist perfekt!
Liste da mal einige auf.
 
gesbb

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Da aber in diesem Fall die Thermostate ja nicht mit der Gastherme kommunizieren: woher weiß die Heizung wann die Wunsch Temperatur erreicht ist?
Grundsätzlich überhaupt nicht, denn solche komfortablen Regelungen, welche einzelne RT berücksichtigen können, sind äußerst selten.
Im vorliegenden Fall nimmt die Regelung ihre notwendigen Informationen aus dem aktuellen Betriebszustand. Dessen Eingrenzung wird durch die vordefinierte Regelungseinstellungen vorgenommen. Besonders sinnvoll hierbei solche Regelungen, die auch die zentrale Rücklauftemperatur auswerten können.
Beispiel
 

KarlZei

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Nein der Einfluß ist kleiner als du denkst. Sinnvoll ist Wind, Luftfeuchte, Sonnenstrahlung, Regen, Taupunkt usw
Ich habe generell von Wetter geschrieben. Das mit der Sonne war nur ein Beispiel. Und die hat hier tatsächlich einen sehr großen Einfluss.
Brauch er auch nicht, die Dämpfung des Hauses ist ein fester Wert und leicht zu berechnen, dafür gibt es heutzutage Programme.
Im Bestand ist das nicht "leicht zu berechnen". Außerdem kann man die berechneten Werte nicht in die Regelung eingeben. Oder hast Du eine Umrechnungstabelle, z.B. zwischen errechneten W/K und Faktor bei der RC35? Nein, hast Du nicht, weswegen es so oder so bei Trial&Error bleibt.
Der Wärmeverlust des Hauses ist zudem auch nur ein Aspekt. Ein anderer wichtiger ist der wetterabhängige Wärmeeintrag.

Liste da mal einige auf.
Eigentlich schrieb ich ja "würde dieses Thema sprengen". Aber gut, der OP scheint eh das Interesse verloren zu haben.
Sparschaltungen (bei RC35 Sommer-/Winterschwelle) über unterschiedliche Temperaturen (AT aktuell und gedämpft, RT) parallel einstell- und kombinierbar.
Neben Zeitvorgabe auch temperaturabhängige (AT und RT) Einstellungen für Beginn / Aufhebung des reduzierten Betriebs mit Konfiguration des Aufheizverhaltens (Vorlauftemperaturwert, Zeitdauer).
 
Wolfhaus

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Eigentlich schrieb ich ja "würde dieses Thema sprengen".
Aber ich sehe wir liegen hier auf der selben Ebene.
1. Ich hätte schon gerne eine perfekte Steuerung und Regelung. Das mag zwar an der Realität vorbei gehen würde mir aber gefallen.
2. Ich verkenne dabei nicht, das der Normalnutzer damit absolut überfordert wäre. Aber dafür könnte es Einstellungsebenen geben.

Die Hardware dafür ist heutzutage kein Problem und die Software schreibt man nur einmal. Die Kosten dafür würden auch nicht höher sein. Aber die Abzocke die generell dafür schon immer betrieben wurde, ist beachtlich.
Das Hauptproblem sind eigentlich eine Fülle von unterschiedlichen oder abweichenden BUS- Befehlen, die von den unterschiedlichen Herstellern, koste was es wolle, vorderrangig "gepflegt" werden. (Nur meine Zusatzgeräte an meiner Heizung)
 
Wolfhaus

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Neben Zeitvorgabe auch temperaturabhängige (AT und RT) Einstellungen für Beginn / Aufhebung des reduzierten Betriebs mit Konfiguration des Aufheizverhaltens
Das geht mit dem rc 35! Hier musst du nur einstellen das die Raumtemperatur zum Ende der Nachtabsenkung den Tagessollwert erreicht hat.
Dann macht das System folgendes, Es berechnet die notwendige Energie aus Außentemperatur und Innentemperatur, daraus die Leistung beim effektivsten Betrieb der Heizung und fängt vorher mit der Aufheizung im sparsamsten Heizungsmodus (Modulationsstufe die nicht die kleinste sein muss) an zu heizen.
Dabei ist es doch egal wie lange die Heizung dazu braucht, Hauptsache es ist sparsam mit dem richtigen Ergebnis. Was willst du daran verändern? Das kannst du nur verschlechtern. Und das du x Absenkzeiten selber einstellen kannst brauche ich dir nicht zu sagen, egal ob das nun einen Sinn macht oder nicht. Das kannst du dann auch für jeden Wochentag unterschiedlich machen. Selbst x Programme kannst du da anlegen oder Vorhandene abändern. Wer so etwas braucht? Bitte. Umständlich einzugeben ist das schon.
Und wenn du das Zusammenwirken einzelner Einstellungen verstanden hast kannst du einiges zusätzlich erreichen.
Sparschaltungen (bei RC35 Sommer-/Winterschwelle) über unterschiedliche
Das müsste Monatlich hinterlegt werden, in der Praxis habe ich damit kein Problem weil ich das praktisch nicht nutze sondern im Sommer, was auch immer das sein soll, meine Heizung 24 h auf Nachtabsenkung = 19 Grad stelle. (eine Taste drücken und fertig) Da bleibt die Heizung im Sommer mit aus. Und wenn die 19 Grad Raumtemperatur unterschritten werden, brauche ich auch im Sommer eine Heizung. So einfach ist das. Wem die Temperaturen nicht passen der kann sich da was anderes einstellen. Diese Veränderung ist unter einer Sekunde gemacht, so schnell hast du das Smartphone nicht aus der Tasche.
 

KarlZei

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Du hast gefragt, was konkret ich vermissen würde. Und das hatte ich geschrieben, und ob andere es brauchen, ist eine andere Geschichte. Die Mehrheit wird überhaupt nicht wissen, dass es solche Einstellungen überhaupt gibt ;-)
 
Wolfhaus

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Die Mehrheit wird überhaupt nicht wissen, dass es solche Einstellungen überhaupt gibt ;-)
Die wissen nicht mal grundlegende Gegebenheiten und hier liegt das eigentliche Problem.
Du hast gefragt, was konkret ich vermissen würde.
Und ich habe NUR gesagt das ein rc 35 das kann. Das er nicht bedienerfreundlich und in seiner Funktion, ich würde schon fast sagen unmöglich ist für einen Nutzer, habe ich immer hervorgehoben. Das bedeutet ich selbst würde mir da heutzutage was besseres wünschen.
 
Wolfhaus

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Du hast gefragt, was konkret ich vermissen würde.
Dann sage ich dir mal was ich bis jetzt bei jedem System vermisse + rc 35.

Das ist die optimale Anpassung Haus / Wohnung an die Heizung.
Da ist es erforderlich nach meiner Meinung den Zustand der Wärmedämmung in kWh pro 1 m² im Jahr zu hinterlegen UND die Wärmespeicherung in einer Zeiteinheit.
Denn nur beide Werte erfassen den Zustand eindeutig. Hast du zB. ein Schwedenhaus, hat das eine sehr gute Wärmedämmung aber eine schlechte Wärmespeicherung. Bei einem Massivhaus kann das genau entgegengesetzt sein.

Die Abschaffung der Einstellung der Hysterese bezüglich der Raumtemperatur finde ich kontraproduktiv und muss möglich sein.

Notwendig ist aber ein selbstlernendes System das nur sehr wenige Grundeinstellungen benötigt und alles andere durch einen eigenen Prozess ermittelt und hinterlegt. Warum das nicht gemacht wird? Wenn ich nun tado richtig verstanden habe wird das hier versucht.
 
gesbb

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Das ist die optimale Anpassung Haus / Wohnung an die Heizung.
Das sollte doch wohl eher umgekehrt sein!;)
Hast du zB. ein Schwedenhaus, hat das eine sehr gute Wärmedämmung aber eine schlechte Wärmespeicherung. Bei einem Massivhaus kann das genau entgegengesetzt sein.
Korrekt. Bei gleichem Wärmedämmwert ist bei leichten Gebäuden die Aufheiz- und Abkühlfrequenz deutlich höher, als bei schweren Gebäuden mit entsprechendem Wärmespeichervermögen (Phasenverschiebung). Deswegen neigen die Heizungsanlagen von leichten Gebäuden, bei gleicher Heizleistung und Wärmedämmung (Heizlast), eher zum Takten im Vergleich zu schweren Gebäuden.
Moderne Regelungen können das mit entsprechender Einstellung der Heizkurve und integrierter Rücklaufauswertung meist hinreichend genau erledigen.
Regelkreise
Nicht selten befinden sich die Regelungseinstellung noch im Auslieferungszustand des jeweiligen Herstellers und sind nicht auf die spezifischen Bedingungen (Gebäude, Nutzerverhalten) angepasst. Mitunter sogar noch falsche Anlagenkonfiguration in der Fachmannebene.
Notwendig ist aber ein selbstlernendes System das nur sehr wenige Grundeinstellungen benötigt und alles andere durch einen eigenen Prozess ermittelt und hinterlegt.
Das halte ich für übertrieben. Erstmal mit dem Vorhandenen sinnvoll umgehen. ;)
 
Wolfhaus

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Das sollte doch wohl eher umgekehrt sein
Womit du richtig liegst.
Das halte ich für übertrieben. Erstmal mit dem Vorhandenen sinnvoll umgehen.
Das ist praktisch für alle vorhandenen Anlagen nicht anders möglich.
Aber für die Zukunft sehe ich das als erforderlich an, denn den Glauben das die Nutzer das können, zumal das immer komplexer wird, habe ich nicht.
Wenn das dann ein Fachmann im Nachgang machen soll, geht das auch nicht sofort an einem Tag und wer soll das dann bezahlen.

An Stelle viel Geld für autonomes Fahren zu verbrennen, sollten dafür "autonome" Heizungssteuerungen und Regelungen entwickelt werden. Hier sehe ich ein höheres Einsparpotenzial.
 
tricotrac

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An Stelle viel Geld für autonomes Fahren zu verbrennen, sollten dafür "autonome" Heizungssteuerungen und Regelungen entwickelt werden. Hier sehe ich ein höheres Einsparpotenzial.
Wenn man berücksichtigt, wie viel Unwillen es gibt sich mit der Funktion seiner Heizungsanlage auseinander zu setzen, dann wäre der Gedanke gar nicht mal so abwägig.

Beim PKW kommt das demnächst, das der PKW einer europäischen Kommission den Treibstoffverbrauch online meldet und zwar aus jedem verkauften Neuwagen ! Ich frage mich gerade, wie das alles mit der Datenschutz-Grundverordnung konform werden soll :oops:
 

KarlZei

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Aber für die Zukunft sehe ich das als erforderlich an, denn den Glauben das die Nutzer das können, zumal das immer komplexer wird, habe ich nicht.
Wenn man berücksichtigt, wie viel Unwillen es gibt sich mit der Funktion seiner Heizungsanlage auseinander zu setzen,
Verkennt das Problem, und irgendwie ist es amüsant, dass die, die daran eine Mitschuld tragen, sich darüber beklagen.

Betreiber soll sich, wenn es nach Hersteller und Fachbetrieb geht, doch gar nicht mit der Anlage und deren Funktion auseinandersetzen. Er bekommt eine fachgerecht installierte und effizient eingestellte, also eine in Summe 'perfekte' Anlage vorgesetzt, die er dann nur noch bedienen soll. Ein/aus, Zeiten programmieren, ein paar Temperaturen einstellen und vielleicht noch etwas an der Heizkennlinie drehen. Fertig. Und viele Betreiber glauben das auch tatsächlich.
Und weil hier Autovergleiche immer so gut ankommen: Käufer nutzt es einfach nur im Vertrauen, dass alles vernünftig funktioniert. Er kauft sich in der Regel nach Autokauf keine Diagnosegeräte, Software-Tools und Werkzeugsätze, um dann an der Motor- und sonstigen Steuerungen, am Getriebe, Fahrwerk, Bremsen etc. herumzuschrauben.

Dummerweiser bekommen Betreiber aber zu häufig eben keine 'perfekte' Anlage vorgesetzt, sondern eine miserabel dimensionierte, teilweise fehlerhaft installierte, häufig schlecht eingestellte Anlage. Die mag zwar im Sinne von 'macht warm' funktionieren, läuft aber wie ein Fahrrad mit viereckigen Rädern. Hier scheitern also bereits die Fachleute - wohl auch, weil sie häufig selbst zu wenig Ahnung vom effizienten Heizen mit dem betreffenden Gerät haben. Das sind in der Regel dann wohl auch die, bei denen sich die vorgeschriebene Einweisung in die Anlage auf ein 'Habe alles eingestellt. Wärmer macht man da. Bei Fehlermeldung einfach anrufen. Und bitte hier noch den Wartungsvertrag unterschreiben.' beschränkt.

Wer seine Anlage wirklich verstehen und vernünftig einstellen/bedienen möchte, landet zwangsläufig immer auf der 'verbotenen' Fachmann-Ebene: "Diese Anleitung richtet sich ausschließlich an autorisierte Fachkräfte." Da geht nicht jeder Betreiber dran, weil ja auch häufig mit dem Verlust der Garantie / der Gewährleistung gedroht wird. Zudem sind viele Betreiber Mieter und können bzw. dürfen überhaupt nicht an die Anlage.
Tja, nicht selten landet der Betreiber dann bei smartem Teufelszeug, das neben mehr Komfort auch noch das verspricht, was Hersteller/Fachbetrieb vermeintlich nicht schaffen: effizienter(er) und damit kostensparender Betrieb der Heizung.

gar nicht mal so abwägig.
Hihi, Dir ist schon klar, dass das dann aber "smart" wäre?
 
gesbb

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Verkennt das Problem, und irgendwie ist es amüsant, dass die, die daran eine Mitschuld tragen, sich darüber beklagen.
Korrekt.
Dummerweiser bekommen Betreiber aber zu häufig eben keine 'perfekte' Anlage vorgesetzt, sondern eine miserabel dimensionierte, teilweise fehlerhaft installierte, häufig schlecht eingestellte Anlage. Die mag zwar im Sinne von 'macht warm' funktionieren, läuft aber wie ein Fahrrad mit viereckigen Rädern.
Korrekt!
Tja, nicht selten landet der Betreiber dann bei smartem Teufelszeug, das neben mehr Komfort auch noch das verspricht, was Hersteller/Fachbetrieb vermeintlich nicht schaffen: effizienter(er) und damit kostensparender Betrieb der Heizung.
Dass Jemand die nebulösen, sinnfreien Versprechungen der Smart-Verkäufer erfolgreich eingeklagt hätte, ist mir nicht bekannt.;)
 

KarlZei

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[vermeintliches Zitat meines Beitrags]
das neben mehr Komfort auch noch das verspricht, was Hersteller/Fachbetrieb vermeintlich nicht schaffen:
Ich hatte das "verspricht" in meinem Beitrag nicht durch Fettschrift hervorgehoben. Diese Manipulation des Zitats verfälscht potenziell meine Aussage. => zukünftig unterlassen!
 
Wolfhaus

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Hihi, Dir ist schon klar, dass das dann aber "smart" wäre?
Wie du das nennst ist mir egal und das der Zugriff mit einem PC oder Smartphone oder mit was auch immer möglich sein sollte stelle ich nicht in Frage. Das aber mit einer eigenen Software, auf keinen Fall über den Hersteller, in welcher Form auch immer. Ziel sollte es da sein, dem Kunden das so einfach und verständlich zu machen wie möglich, ich sehe da kein Problem.
 
Wolfhaus

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Betreiber soll sich, wenn es nach Hersteller und Fachbetrieb geht, doch gar nicht mit der Anlage und deren Funktion auseinandersetzen. Er bekommt eine fachgerecht installierte und effizient eingestellte, also eine in Summe 'perfekte' Anlage vorgesetzt,
Was meinst du denn bei wie viel % der Anlagen das zutreffend ist?
 

KarlZei

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Was meinst du denn bei wie viel % der Anlagen das zutreffend ist?
Eigene Einschätzung: weniger als jede 3. Heizung. Gibt es nicht Zahlen, nach denen mehr als jede 2. Heizung noch mit Werkseinstellungen laufen soll?!?
Ein Blick in dieses Forum zeigt doch - ja, nicht repräsentativ -, wie es aussieht. Man kann ja schon froh sein, dass mal wenigstens einer, der sich in den letzten Wochen mit neuer Anlage/Therme und Fragen dazu hier angemeldet hat, eine sinnvoll dimensionierte Therme bekommen hat. Da muss sich aber noch zeigen, ob der Rest auch passt.
Und man sieht auch hier im Forum zu viel Aussagen von Fachleuten, die genau in diese falsche Richtung gehen. Beispiele sinngemäß: 'Kuhschwanzheizung ist nicht schlimm', 'Mindestleistung ist egal, solange sie niedriger ist als die Heizlast / wird sowieso überbewertet', 'Heizung stellt man nur 1x ein und fasst sie nie wieder an', 'smart ist überflüssig und Teufelszeug', 'einfach losheizen und in 1 Jahr mal anpassen' (Baurestfeuchte), 'bringt doch nichts' (unbegründet/unreflektiert) ...

Wie du das nennst ist mir egal [...]
Falscher Kontext und der Rest geht in die falsche Richtung. Ist aber eine gute Gelegenheit, sich mal auf einen gemeinsamen Wortschatz zu einigen. Was einige hier als "smart" verteufeln, hat nämlich mit smart noch nicht viel zu tun.
 
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