Weishaupt WTC 25 NF mit Grundfos Umwälzpumpe - Stromverbrauch reduzieren

Diskutiere Weishaupt WTC 25 NF mit Grundfos Umwälzpumpe - Stromverbrauch reduzieren im Weishaupt Forum im Bereich Heizungshersteller; Guten Tag, in meiner Weishaupt Heizung arbeiten zwei Pumpen im Dauerbetrieb. Mich ärgert, dass die Pumpen im Dauerbetrieb laufen...

Loeter

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Guten Tag,

in meiner Weishaupt Heizung arbeiten zwei Pumpen im Dauerbetrieb. Mich ärgert, dass die Pumpen im Dauerbetrieb laufen. Interessanterweise gibt es in der Schaltebene des Mischerkreises einen Zeitplan für die Mischerpumpe, aber dieser hat offensichtlich keinen Einfluss auf die Einschaltdauer. Die Mischerpumpe ist nur aus während die Warmwasserladung aktiv ist.

Nebenrechnung:

Eine Pumpe in der Therme mit 90 W, eine im Mischerkreis mit 60 W. Dazu die Therme selbst, die mit max. 150 W angegeben ist. Dazu die Regler der Fußbodenheizung. Die haben bei 25°C Wassertemperatur eine Oberflächentemperatur von über 50°C gemessen mit dem Infrarotthermometer. Insgesamt also ca 300 W zusammengerechnet. Eine Kontrollmessung mit dem Energiezähler vom Hausanschluss hat 1,3 KWh während 9 h Nachtabsenkung ergeben. Also ca 144 W unnötig. Macht übers Jahr 1300 KWh oder 300 € Stromkosten oder fast 1/3 meiner gesamten Stromkosten. Während der Betriebszeit tagsüber sind es wohl noch mehr. Das muss ich mal irgendwie messen. Man könnte auch sagen die Heizung kostet 750€ Gas + über 300€ Strom. Also über ein drittel der Heizkosten sind Stromkosten. Naja, vermutlich haben diese Rechnung schon Tausende gemacht, ist also nichts neues.

Hier die Frage:

Darf man die Pumpen über Nacht oder im Sommer ausschalten oder riskiert man, dass sie nicht mehr anlaufen?

Meide Idee: Man könnte doch wenigstens den Stromverbrauch reduzieren, indem man die Pumpen auf die langsamste Stufe stellt. Dadurch könnte man 45 + 30 Watt den ganzen Sommer und Nachts im Winter sparen. Also ca. 370 kWh oder 85€. Ein Tausch gegen Stromsparpumpen wie von Wilo würde wohl mehr sparen, aber ist laut einem Heizungsbauer hier am Ort nicht zulässig, da die Anordnung der Pumpen nicht den aktuellen Vorschriften entspricht. Es wäre ein größerer Umbau nötig, also war der Rat besser nichts machen und irgendwann alles komplett tauschen.

Frage 2:

Wie werden die alten Grundfos Pumpen reguliert? Es sind eine UPS 15-60 und eine UPS 25-40. Kann man da ein Vorschaltgerät in die Leitung klemmen oder muss man den Schalter mechanisch drehen? Kann ich den schwarzen Deckel abmontieren oder fällt dann was auseinander? Ich will jetzt im Winter Probleme vermeiden, hätte aber Zeit zum Basteln.

Danke und Gruß, L

20171227_115735b.jpg 20171226_175846.jpg 20171226_175836.jpg 20171227_133712.jpg
 
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Die geräteinterne Pumpe muss unverändert bleiben!

Die externe Pumpe für die FB Heizung ist für diesen Zweck vollkommen ungeeignet ( ungeregelt, unzureichende Förderleistung
 
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Loeter schrieb:
Eine Pumpe in der Therme mit 90 W, eine im Mischerkreis mit 60 W. Dazu die Therme selbst, die mit max. 150 W angegeben ist. Dazu die Regler der Fußbodenheizung. Die haben bei 25°C Wassertemperatur eine Oberflächentemperatur von über 50°C gemessen mit dem Infrarotthermometer. Insgesamt also ca 300 W zusammengerechnet. Eine Kontrollmessung mit dem Energiezähler vom Hausanschluss hat 1,2 KWh während 6 h
Eine Pumpe in der Therme mit 90 W, eine im Mischerkreis mit 60 W, kann passen.
die Therme selbst, die mit max. 150 W angegeben die Elektronkl der Therme kannst du mit 15 W rechnen.

Energiezähler vom Hausanschluss hat 1,2 KWh während 6 h... das geht so nicht, du müßtest die Verbraucher der Heizung getrennt erfassen.




Loeter schrieb:
indem man die Pumpen auf die langsamste Stufe stellt
Vorsicht dann kann die Hydraulik nicht mehr stimmen.


Grundsätzlich hast du aber vom Ansatz her recht.

Stehen bei beiden Pumpen die Schalter auf III?
Loeter schrieb:
Dazu die Regler der Fußbodenheizung.
Die benötigen nur Strom wenn sie stellen.


Loeter schrieb:
schwarzen Deckel abmontieren oder fällt dann was auseinander
Da las bitte die Finger davon, darunter verbirgt sich nur der eigentliche Schalter mit dem die Wicklungen der Pumpe angesteuert werden. Hier läßt sich auch nichts verändern, nur zerstören kannst du hier was.
----------------------------------------

Fangen wir mal an.

Bei dir ist die Heizungs- Pumpe in der Heizung auf Dauerlauf eingestellt, das kannst du ändern.

Dafür sind die Parameter Pumpensteuerung so zu verstellen (Parameter 40 verstellt von Dauerlauf auf Lauf mit Brenner) dann mußt du aber im Parameter 41 einen Pumpennachlauf von ca. 5 Min. einstellen. Damit sollte dann das Problem Heizungspumpe erledigt sein.



Loeter schrieb:
Interessanterweise gibt es in der Schaltebene des Mischerkreises einen Zeitplan für die Mischerpumpe
Und der sollte auch zur Wirkung kommen können. Hier muß auch was an der Einstellung nicht stimmen. Leider kann ich dir von hieraus dazu nichts sagen.

Hast du die Montage und Betriebsanleitung für deine Heizung? Die kannst du dir im Internet suchen und runterladen.

Hast du die Steuerung der Pumpen erfolgreich verändert, sollte der Stromverbrauch in Summe im Jahr 250kW/h betragen. Oder ca. 75,00€ betragen.
 

Loeter

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Hausdoc schrieb:
Die externe Pumpe für die FB Heizung ist für diesen Zweck vollkommen ungeeignet ( ungeregelt, unzureichende Förderleistung
Ein anderer Heizungsbauer hat erklärt, dass die Anordnung der Pumpen nicht den aktuellen Vorschriften entspricht und nicht funktionieren kann.

Wäre schon interessant was daran ungeeignet ist. Man muss ja alles im Rahmen seiner Zeit betrachten. Tatsache ist, dass es die letzten 18 Jahre nie kalt im Haus war, auch nicht in Zimmern mit ausschließlich Fußbodenheizung. Der Gasverbrauch liegt auch im Rahmen was man so erwarten kann.
 

Loeter

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Geniale Antworten, dieses Forum ist perfekt! Ich muss mich da noch bei ein paar Leuten bedanken.

Wolfhaus schrieb:
Energiezähler vom Hausanschluss hat 1,3 KWh während 9 h... das geht so nicht, du müsstest die Verbraucher der Heizung getrennt erfassen.
Geht schon: man muss nur alle anderen Sicherungen in Haus ausschalten und alleine die Heizung eingeschaltet lassen. Man muss nur beachten alle wieder einzuschalten bevor die Frau Kaffee kochen will.

Mir ist der Verdacht gekommen als ich mal vor und nach dem Sommerurlaub alle Verbrauchswerte notiert hatte und der Stromverbrauch nicht wesentlich niedriger war, obwohl niemand im Haus war. Soviel kann ja der Kühlschrank und das Netzwerk nicht brauchen.

Wolfhaus schrieb:
Stehen bei beiden Pumpen die Schalter auf III?
Ja

Wolfhaus schrieb:
Die benötigen nur Strom wenn sie stellen.
Nur seltsam, dass alle 7 Regler der Fußbodenheizung wesentlich heißer waren als das Wasser. Wasser 25°C, Regler zwischen 50 und 60°C.

Wolfhaus schrieb:
Da las bitte die Finger davon, darunter verbirgt sich nur der eigentliche Schalter mit dem die Wicklungen der Pumpe angesteuert werden. Hier läßt sich auch nichts verändern, nur zerstören kannst du hier was.
Danke Danke Danke. Sowas hab ich befürchtet.

Wolfhaus schrieb:
Bei dir ist die Heizungs- Pumpe in der Heizung auf Dauerlauf eingestellt, das kannst du ändern.

Dafür sind die Parameter Pumpensteuerung so zu verstellen (Parameter 40 verstellt von Dauerlauf auf Lauf mit Brenner) dann mußt du aber im Parameter 41 einen Pumpennachlauf von ca. 5 Min. einstellen. Damit sollte dann das Problem Heizungspumpe erledigt sein.
Das würde ich gerne probieren. Allerdings stehen bei mir keine Nummern bei den Parametern. Sind es welche auf dieser Seite?
Parameter.jpg


Wolfhaus schrieb:
Hast du die Montage und Betriebsanleitung für deine Heizung? Die kannst du dir im Internet suchen und runterladen.
Ja, aber nur die alten und ziemlich gewellt, da sie mal nass wurden. Ich hätte gerne neue, aber die gibt es nicht im Internet und auch nicht von Weishaupt. Immerhin haben sie mir einige fehlende Seiten kostenlos kopiert und zugesandt. Hat jemand folgende Dateien?
Weishaupt - Seite 1.jpg

Wolfhaus schrieb:
Hast du die Steuerung der Pumpen erfolgreich verändert, sollte der Stromverbrauch in Summe im Jahr 250kW/h betragen. Oder ca. 75,00€ betragen.
240 € p.a. sparen ohne Investition - das wäre genau mein Ziel. Meist kann man mit etwas Gedankenschmalz das gleiche erreichen wie mit tollen neuen Investitionen. Aber es ist halt nicht so cool.

Danke und Gruß
L
 
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Loeter schrieb:
Wäre schon interessant was daran ungeeignet ist
Da ist eine 4 m Pumpe eingebaut, die auch "volle Kanne " schiebt, wenn alls FB Heizkriese geschlossen sind ( = Energievernichtung)

Nehmen wir an die Fußbodenfläche beträgt 100 m²
Dann liegt der Heizwasserdurchsatz bei einem Gebäude an BJ 95 bei ca 800l/h
Nach Kennlinie schafft diese Pumpe diese Wassermenge beim typischen Druckverlust einer Bodenheizung nicht mal ansatzweise ( ca 200l bei 3,5m, Typischer Druckverlust = 4 - 5 m).

Wenn diese Pumpe mal streikt, muss da unbedingt eine 6 m Pumpe rein...
Die typische elektrische Leistung beträgt bei den genannten 800l geschätzt ca 8 -20W (selbsttätige regelnd) . Die jetzige Pumpe braucht kostant 60W und ist zu "klein"
 
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Hausdoc schrieb:
Wenn diese Pumpe mal streikt, muss da unbedingt eine 6 m Pumpe rein...
Die typische elektrische Leistung beträgt bei den genannten 800l geschätzt ca 8 -20W (selbsttätige regelnd) . Die jetzige Pumpe braucht kostant 60W und ist zu "klein"
Damit ist das deine 1. Baustelle.

Pumpe in der Heizung
Ein Fachmann könnte noch das einstellen, wenn der Frostschutz gesichert ist.

Mit Parameter 146 können die Ausschaltzeit der Heizkreispumpen in Abhängigkeit der Außentemperatur festlegt werden. (wenn hier ein -10 eingetragen wird bleibt die Pumpe aus wenn 170 auf ein / kann nur ein Fachmann machen) Nach Ablauf der errechneten Zeit wird nach Parameter 170 verfahren. Bei Frostschutz "AUS" werden nach der Schnellabsenkung die Heizkreispumpen wieder aktiviert um einen Anlagenschutz zu gewährleisten. Bei Programmierung des Parameters 170 auf "EIN" wird die Umwälzpumpe außentemperaturabhängig betrieben.
 

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Hausdoc schrieb:
Die typische elektrische Leistung beträgt bei den genannten 800l geschätzt ca 8 -20W (selbsttätige regelnd) . Die jetzige Pumpe braucht kostant 60W und ist zu "klein"
Energieverbrauch:

Interessanterweise steht auf der Grundfos Webseite unter https://product-selection.grundfos.com/product-detail.product-detail.html?productnumber=96281384&qcid=313683740, dass die Pumpe unter meinen Bedingungen nur ca. 45 W braucht. Laut meinem Zangenamperemeter sind es 40 / 28 / 16 Watt jeweils in Stufe 3 / 2 / 1 statt der Maximalleistung von 60 / 45 / 30 Watt, die auf der Pumpe stehen.
Wenn man die Pumpe also im Sommer auf Stufe 1 stellt, dann spart die Energiesparpumpe nur 8W oder 9€ über ein halbes Jahr. Wenn meine Pumpe im Winter mit der Zeitschaltuhr laufen würde, dann wäre sie völlig ok für mich.

Dimensionierung UPS 25-40:

Danke für die Berechnung. Klingt plausibel uns sollte sicher bei einer neuen Anlage beachtet werden. Die letzten 18 Jahre zeigen aber, dass es gut funktioniert so wie es ist: Ich habe insgesamt 75 m² Fußbodenheizung, davon 9 m² im 1. Stock, also 4 m über der Pumpe. Der Rest im Erdgeschoss ist 1,3 m oberhalb der Pumpe. Die "zu kleine" Pumpe ist in Serie mit der UPS 15-60. Da ich (hoffentlich) keine Luft im System habe, fließt das Wasser von alleine hinauf und hinunter, man muss es nur durch die Heizungsrohre drücken. So zumindest mein laienhaftes Verständnis. Aktuell bei 0°C habe ich 8 Kelvin Temperaturdifferenz im Kreislauf der Fußbodenheizung. Wenn ich die Pumpe auf Stufe 2 schalte, dann sind es halt 10 K.

Der vertikale Abstand zwischen UPS 15-60 und dem oberen Ende das Badheizkörpers im Dachgeschoss ist übrigens fast 9 m. Trotzdem ist er schön warm.

Wolfhaus schrieb:
Mit Parameter 146 können die Ausschaltzeit der Heizkreispumpen in Abhängigkeit der Außentemperatur festlegt werden.
In meiner Anleitung stehen keine Parameter-Nummern. Siehe Bild weiter oben. Wo kann ich mir die Anleitung mit den Nummern herunterladen?

Danke und Gruß,
L
 
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Loeter schrieb:
also 4 m über der Pumpe.
"Diese" 4 m sind hier auch nicht gemeint.

Um Heizwasser nach oben zu tranportieren ist keinerlein Pumpenleistung notwendig.

Stichwort: Kommunizierende Röhren bzw thermischer Auftrieb

4 m bei Pumpen benennen den Druck den die Pumpe erbringen kann - also z.b. max 400 mbar ( hier ist der Durchfliuss aber nur noch sehr gering)
Loeter schrieb:
Aktuell bei 0°C habe ich 8 Kelvin Temperaturdifferenz im Kreislauf der Fußbodenheizung.
Im Auslegungsfall ( also bei ca -15°) sollten das 7K sein.
 

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Danke, die Anleitung hatte ich auch gefunden, aber sie ist von 2016 und meine Therme von 1999. Da sind 3 rote 7-Segment anzeigen drauf sonst nichts. Nachdem aber auch die Pumpe in der Therme 20% weniger braucht als angegeben kann ich mein grünes Gewissen schon ein wenig befriedigen.

Ich habe hier eine interessante Studie zum Tausch der Pumpen und den Auswirkungen gefunden: Siehe https://ec.europa.eu/energy/intelligent/projects/sites/iee-projects/files/projects/documents/energy_pumps_energy_pumps_training_manual_en.pdf

Das Sparpotential liegt bei 100 Mio Pumpen in Europa deren Tausch 30 TWh Energie pro Jahr sparen würde. Das entspricht ca. 3 Kernkraftwerken, wenn ich richtig rechne.

Nebenbei nimmt man potentiell 10 Mrd. € Steuern ein (100 Mio Pumpen x 500€ x 20% MwSt). Das reicht schon fast für den Zuschuss. Falls jetzt noch ein paar Prozent der Häuslebauer die komplette Heizung tauschen, dann bleibt sogar was übrig und Europa hat was für die Wirtschaft und Arbeitsplätze getan.

LG, L :)
 
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Loeter schrieb:
sie ist von 2016 und meine Therme von 1999
Deine ist nicht im Netzt, die mußt du dir vom Heizungsbauer aushändigen lassen. Wir haben auch keine pdf, nur Papier und Kostenpflichtig, schon seltsam.
 
Thema:

Weishaupt WTC 25 NF mit Grundfos Umwälzpumpe - Stromverbrauch reduzieren

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