Warum ist Druck in der Heizungsleitung

Diskutiere Warum ist Druck in der Heizungsleitung im Sonstiges / News Forum im Bereich Allgemein; Hallo, ich habe eine Frage zur Heizung. Wenn ich eine leere Heizung habe ohne Wasser drinnen, dann kann ich Wasser reinfüllen, alle...

Hans Wurst

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Hallo,

ich habe eine Frage zur Heizung. Wenn ich eine leere Heizung habe ohne Wasser drinnen, dann kann ich Wasser reinfüllen, alle Heizkörperwasserablassventile aufmachen, damit keine Luft drinnen ist - soweit so gut. Angenommen, die Heizung im ersten Stock hat eine Höhe von 5 Metern, dann zeigt mir unten die Heizung einen Rohrfülldruck von 0,5 bar an.

Warum macht man den Wasserdruck immer noch ein bißchen höher - so zw. 2-3bar soll der Wasserdruck bei mir sein, hat der Heizungsbauermensch gesagt. Kann bei etwas höherem Druck etwas mehr Wärmemenge übertragen werden, braucht die Pumpe dann weniger arbeiten oder warum ist das so?

Kann mir das jemand mal erklären?
 
ThW

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Das ist physikalisch bedingt. Zum Einen spielt die Differenz zwischen unterstem ( zBs. Wärmeerzeuger) und obersten (zBs. Heizkörper) Punkt eine Rolle. Zum Anderen das Membranausgleichgefäß (MAG), welches möglichst nicht unter 1,0bar Vordruck gehalten werden sollte (...und noch weitere Aktoren).
Wenn also Dein höchster Heizkörper 5m über Wärmeerzeuger ist, muss wegen dem MAG der Druck bei etwa 1,2bar gehalten werden.

2-3bar sind denn zu hoch. Das belastet das MAG zu sehr, welches ohnehin schon eine sehr begrenzte Lebenserwartung hat.

LG ThW
 

Hans Wurst

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Vielen Dank für Deine Antwort.

Ich habe noch eine Frage. Meine Oma hat ein altes Fachwerkhaus und eine Schwerkraftheizung mit ganz dicken Rohren. Über den Geschmack kann man sich streiten, aber die Rohre sind Aufputz verlegt und strahlen auch noch Wärme ab und heizen so die großen Räume noch mit.

Wir haben einen alten Holzkessel, der ausgetauscht werden muss, weil der Schornsteinfeger die Betriebserlaubnis entzogen hat.

Wir möchten einfach einen neuen Holzkessel haben und ggf. noch einen Pufferspeicher dazu. Bereits drei Heizungsbauer beharren darauf, die komplette Heizanlage erneuern zu wollen. Es müsse sein. Der Schwerkraftbehälter müsse weg und auch mit Ausdehnungsgefäß und all dem Kram. In Summe soll der ganze Spaß rund 30 Tausend Euro kosten. Dabei wollen wir nur einen neuen Kessel haben, der an sich knapp 5.000 Euro kostet. Warum kann der neue Kessel nicht einfach unten an die Rohrleitungen angeschraubt werden, sondern warum muss die ganze Anlage erneuert werden? Dann müssen überall die Räume mit neu renoviert werden, was meine Oma nicht will. Sie ist jetzt Anfang 60 und wer weis, wie lange sie noch in dem Haus lebt. Die Fachwerkbude ist eh schlecht gedämmt und jetzt meherer 10.000 Euro dort hineinsetzen, in ein Haus, was eh keiner erben möchte, sondern meine Oma noch so lange darin wohnt wie sie kann und dann später vielleicht woanders hinzieht. Aber wo findet man einen Heinzungsbauer, der einfach nru den Kessel austauscht, der vom Schornsteinfeger zugelassen ist, ggf. am Schornstein das Rohr anpasst und gut ist. Ich meine 5.000 Euro der Kessel und 5.000 Euro für anderen Kram und Montagekosten sind ok, aber so bei 10.000 Euro hört es dann auf.

Aber die Heizungsbauer beharren einfach darauf - es müsse alles neu gemacht werden.
 
ThW

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Das sollten wir dem Fachmann vor Ort entscheiden lassen, welche Wege zur Verfühgung stehen. Es gibt eine Vielzahl von Für und Wider...eines davon sind die Wassermassen einer Schwerkraftheizung und auch Systemtemperaturen die sich u. U. verändern.

Pauschal kann ich da kein Patentrezept liefern.

LG ThW

Ps.: Anfang 60...da läuft noch viel Wasser die Elbe hinunter :)
 
socko

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Ich habe noch eine Frage. Meine Oma hat ein altes Fachwerkhaus und eine Schwerkraftheizung mit ganz dicken Rohren. Über den Geschmack kann man sich streiten, aber die Rohre sind Aufputz verlegt und strahlen auch noch Wärme ab und heizen so die großen Räume noch mit.

Wir haben einen alten Holzkessel, der ausgetauscht werden muss, weil der Schornsteinfeger die Betriebserlaubnis entzogen hat.

Wir möchten einfach einen neuen Holzkessel haben und ggf. noch einen Pufferspeicher dazu. Bereits drei Heizungsbauer beharren darauf, die komplette Heizanlage erneuern zu wollen. Es müsse sein. Der Schwerkraftbehälter müsse weg und auch mit Ausdehnungsgefäß und all dem Kram. In Summe soll der ganze Spaß rund 30 Tausend Euro kosten. Dabei wollen wir nur einen neuen Kessel haben, der an sich knapp 5.000 Euro kostet. Warum kann der neue Kessel nicht einfach unten an die Rohrleitungen angeschraubt werden, sondern warum muss die ganze Anlage erneuert werden? Dann müssen überall die Räume mit neu renoviert werden, was meine Oma nicht will. Sie ist jetzt Anfang 60 und wer weis, wie lange sie noch in dem Haus lebt. Die Fachwerkbude ist eh schlecht gedämmt und jetzt meherer 10.000 Euro dort hineinsetzen, in ein Haus, was eh keiner erben möchte, sondern meine Oma noch so lange darin wohnt wie sie kann und dann später vielleicht woanders hinzieht. Aber wo findet man einen Heinzungsbauer, der einfach nru den Kessel austauscht, der vom Schornsteinfeger zugelassen ist, ggf. am Schornstein das Rohr anpasst und gut ist. Ich meine 5.000 Euro der Kessel und 5.000 Euro für anderen Kram und Montagekosten sind ok, aber so bei 10.000 Euro hört es dann auf.

Aber die Heizungsbauer beharren einfach darauf - es müsse alles neu gemacht werden.

Natürlich wollen Dir die "netten" Leute nur "bedarfsgerecht" helfen. Darum verkauft dir auch keiner einer Kessel ! :thumbsup:

Natürlich klappt das auch "nur" mit einem Kessel, laß dich nicht verarschen. Da winkt die Kasse! Bei den schönen dicken Rohren braucht man ja kaum die Pumpe. Nix zu "verdienen", wobei "dienen" nicht in der Handwerksordnung steht und auch nix mit Geld bekommen zu tun hat. <X
Paßt sehr gut zu den Aussagen die dir vorliegen.

Frage am besten mal in der Fachwerkszene ob die dir einen HB nennen können der dir einen einfachen Kessel installiert. Das ist faktisch Kückenkram. Oder sprich mit dem Fegermeister (anrufen/Termin machen) und schildere genau diesen Zusammenhang. Vll. hat er einen guten HB :!:

Klar ist mehr als ein Kessel absoluter Blödsinn :saint:
 
tricotrac

tricotrac

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Nix mit "nur Kasse" machen ! :thumbdown: Wat iss mit der Fachunternehmerbescheinigung ? Heizlastberechnung ? Änderungsanzeige bei den zuständigen Baubehörden ? Der Handwerksmeister als Unternehmer steckt auch in rechtlichen Verpflichtungen. Sicherlich ist es nicht unbedingt notwendig die ganze Schwerkraftanlage zu verschrotten, aber z.B. eine Umstellung von einer "offenen Anlage" auf ein "geschlossenes System" halte ich schon für notwendig, weil es Stand der Technik ist. Was soll es denn werden ? Scheitholzkessel oder Pellets oder Hackschnitzel ? Richtig ist es auf jeden Fall den zuständigen Bezirksbevollmächtigten(ehemals Bezirksschornsteinfegermeister) mit ins Boot zu holen.
 

Schmitt

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Richtiger Fülldruck in einer Heizungsanlage.

ThW schrieb:
Wenn also Dein höchster Heizkörper 5m über Wärmeerzeuger ist, muss wegen dem MAG der Druck bei etwa 1,2bar gehalten werden.
Falsch, max. Fülldruck = statische Höhe zwischen MAG und dem höchsten Verbraucher zuzüglich ca. 20%.

ThW schrieb:
2-3bar sind denn zu hoch. Das belastet das MAG zu sehr, welches ohnehin schon eine sehr begrenzte Lebenserwartung hat.
Nicht unbedingt, z. B. mein eigenes MAG in der thermischen Solaranlage verrichtet seit 1983 zu meiner vollsten Zufriedenheit die vorgesehene Aufgabe.

mfG. Schmitt
 

Hans Wurst

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Wie läuft denn das so ab bei einem neuen Kessel - macht den Genehmigungskram der Bezirksschornsteinfeger oder müssen auch noch andere Behörden informiert werden?
 
Hausdoc

Hausdoc

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Du brauchst nur den Kaminkehrer.

Er erstellt die Schachtzuteilung. Da ist alles beinhaltet, z.b. auch sein OK bei einer Gasanmeldung.
 

Schmitt

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Eröffnungsthema beachten.

Bitte denkt daran, das Thema behandelt den Fülldruck einer Heizungsanlage.

mfG. Schmitt
 
tricotrac

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Joooh, dat iss richtich, aba mit der dritten Antwort wurde das Thema vom Fragensteller erweitert ! ;)
 

Elektroniker56

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Ist mal wieder erstaunlich wie "Fachleute" hier beraten bzw sinnvolle Beratung unterlassen. Wovor habt ihr Angst? Vor Beschwerden irgendwelcher Kollegen die wegen Beratungen hier nicht das umsetzen können was sie gerne wollen?

Warum spricht niemand im Zusammenhang mit einem Kesselersatz für eine ehemalige Schwerkraft-Anlage mögliche Probleme bezüglich minimaler kesselwassermenge an? Das Kesselwasservolumen einer alten Schwerkraftanlage dürfte meinem empfinden nach um etliches größer sein als das heutiger Kessel die man eigentlich nur Töpfe nennen sollte.

Ich vermisse fachbezogene Angaben zum Thema Kesselersatz. Wollt ihr nicht, könnt, oder dürft ihr nicht?
 

Hans Wurst

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Was meinst Du denn damit:

"Warum spricht niemand im Zusammenhang mit einem Kesselersatz für eine ehemalige Schwerkraft-Anlage mögliche Probleme bezüglich minimaler kesselwassermenge an? Das Kesselwasservolumen einer alten Schwerkraftanlage dürfte meinem empfinden nach um etliches größer sein als das heutiger Kessel die man eigentlich nur Töpfe nennen sollte."?

Was Meinst Du denn mit minimaler Kesselwassermenge? Meinst Du damit die Flüssigkeit, die die Wärme von der Heizung zum Heizkörper bringt?
 

Elektroniker56

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Dürfte an sich logisch sein, was mit Kessel-Wasser-Menge gemeint ist.
Natürlich die Menge in Litern Wasser, die auf eine Heiztemperatur aufgeheizt wird. Bei manchen Kesseln sind das nur eine relativ kleine Menge im Verhältnis zur Menge alter Kessel.
Manche gehen vereinfacht davon aus, die kleinere Kesselwassermenge spielt keine oder kaum eine Rolle, da ohnehin die Pumpe beim aufheizen läuft und somit das erhitzte Wasser im Kreise befördert.
Folglich macht es theoretisch nix aus, wenn nur 5 Liter Kesselwasser etliche Minuten erhitzt und in den Heizkreis mit viel mehr Wasserinhalt gepumpt werden, weil es ja ein geschlossener Kreislauf ist.
Ich denke bei neuen Heizkesseln mit geringem Kesselvolumen an eine gewisse Ähnlichkeit mit elektrischen Durchlauferhitzern. Die haben auch nur eine Winzmenge Kesselwasser und heizen das trotzdem gut auf,
mit Leistungen nicht unter 20 KW. Technisch möglich ist folglich einiges.

Das kann bei einer Schwerkraftanlage dann aber ganz anders aussehen, vor allem wenn bei einem neueren Kessel die typische Kesselwassermenge nur noch wenige Liter sind.
Es wurde hier eindeutig von einer alten Schwerkraftanlage gesprochen, die durch einen neueren Kessel ersetzt werden sollte. Ferner wurde angesprochen was verschiedene Heizungsbauer bautechnisch tun wollten -ohne es einzeln zu erklären- und möglichst keinerlei "Anpassungen" an neue "Erfordernisse" vorkommen sollen. Also nur ein Austausch eines alten Kessels einer ehemaligen Schwerkraftanlage gegen einen neuen Kessel. So habe ich es verstanden.

Okay, ich betreue -außer meiner eigenen Anlage- keine weiteren und verkaufe auch keine Anlagen. Insofern kann ich nicht beurteilen, ob Steuerungen von neuen Kesseln problemlos eine Schwerkraftanlage mit deutlich weniger Kesselwasser wirtschaftlich oder überhaupt bedienen kann. Deswegen wollte ich dies klären, bzw ansprechen lassen.
 

dubby

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Elektroniker56 schrieb:
Ich denke bei neuen Heizkesseln mit geringem Kesselvolumen an eine gewisse Ähnlichkeit mit elektrischen Durchlauferhitzern. Die haben auch nur eine Winzmenge Kesselwasser und heizen das trotzdem gut auf,
mit Leistungen nicht unter 20 KW. Technisch möglich ist folglich einiges.
Der Vergleich passt überhaupt nicht. :thumbdown: Beim DL möchte man mit viel Leistung kurzfristig schnell aufheizen. Bei der Heizung ist es genau umgekehrt: mit möglichst wenig Leistung eine kontinuierliche Temperatur in den Heizflächen halten.

Elektroniker56 schrieb:
Okay, ich betreue -außer meiner eigenen Anlage- keine weiteren und verkaufe auch keine Anlagen. Insofern kann ich nicht beurteilen
So isses! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
 

Elektroniker56

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Es hat lange gedauert, bis jemand reagierte. Was an Reaktion kam, war schon erwartet worden, jetzt ist die Bestätigung schriftlich.

Wenn du das Wort "möchte" gegen das Wort "muss" ausgetauscht hättest, wären wir der ganzen Wahrheit näher. Ein DL kann sehr wohl als Vergleich heran gezogen werden, macht wichtige Zusammenhänge sehr deutlich.
So aber könnten aufmerksame Mitleser erkennen wie sich verschiedene Branchen ihre Wahrheiten nach belieben oder Bedarf basteln.

Was macht dich denn so stolz und veranlasst dich mir zu sagen so isses? Dass du viel mehr verkaufte und am Markt übliche Waren der Heizungsbranche kennst? Das ist nebensächlich.
Das technische Wissen und verständnis ist wichtiger. Diesbezüglich habe ich in meiner langen Berufszeit etliche Kollegen erlebt, die glaubten viel zu wissen. Unter uns, es gibt auch Leute die Prüfungen bestanden, weil sie viel sich vieles gut merken könnten. Was nicht bedeutet, es verstanden zu haben.

Gewisse technische Grundlagen kommen nicht nur in der Heizungsbranche vor!
 

dubby

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Und was willst du jetzt damit sagen? ?( Nichts Sachliches, nichts Fachliches, ..., nur wieder flame posts :thumbdown:
Akzeptiere deine eigenen Worte:
Elektroniker56 schrieb:
Insofern kann ich nicht beurteilen, ob Steuerungen von neuen Kesseln problemlos eine Schwerkraftanlage mit deutlich weniger Kesselwasser wirtschaftlich oder überhaupt bedienen kann.
 
Thema:

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