Versorgungssicherheit beim Gas

Diskutiere Versorgungssicherheit beim Gas im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Kann das E-Auto auch nicht weil das Netz zusammenbricht, wenn kollektiv um 16.30 Uhr alle ihre "rollenden Taschenlampen" angestöpselst werden...
tricotrac

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das ihr Verbrenner gar nicht "von selbst" über Nacht laden kann
Kann das E-Auto auch nicht weil das Netz zusammenbricht, wenn kollektiv um 16.30 Uhr alle ihre "rollenden Taschenlampen" angestöpselst werden.

und nie können wird, so wie sich das in näherer Zukunft für E-PKW abzeichnet [1].
Was sich abzeichnet ist eine Überlastung des bestehenden Stromnetzes, nichts anderes. Für derartige Lasten ist unserer Versorgungsnetz nicht ausgelegt.
Also nur Wunschtraumdenken möglich.
 
Andreas1956

Andreas1956

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Und vielen Dieselfahren fällt unagenehm auf das ihr Verbrenner gar nicht "von selbst" über Nacht laden kann
Wozu auch, einmal betankt fährt der erstmal eine Weile. Meiner sogar mit ERNEUERBARER (!) Tankfüllung. Das Problem mit den Öko-Fuzzies ist, daß die aller paar Jahre ihre Meinung ändern und das was sie gestern gefordert haben heute falsch sein soll. Ich denke noch an das 3-Liter-Auto, das wir alle fahren sollten. Gesagt - getan, BMW 530d mit 3 Liter-Motor gekauft und dann wurde auch wieder rumgenörgelt. Die haben doch keine Ahnung, wenn die einmal damit gefahren wären, wüßten sie daß der gut ist. Da quäle ich mich doch in keinen Kleinwagen und handele mir einen Bandscheibenvorfall ein, hörma!
 
Patze-T3

Patze-T3

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Der 3L-Lupo (übrigens TDI) war ja auch son Schuss in den Ofen.... 3L hat der vllt verbraucht im Stand.
Da ist mir der E300 Benz (W124) auch 3L (aber Hubraum) deeeeutlich lieber :cool:


Btw: ein riesen Problem ist ja das tolle und saubere Alternativen vom Staat extrem beukotiert werden... Zb Care-Diesel oder Diesel aus Algen oder Co2.
Oder Pöl im Diesel fahren.. habe damals einige Jahre Pöl im Golf ll TD gefahren, eigenumbau, verbrauchte gerade mal 5l/100km der gute und hatte 530tkm runter.
Das ist effektiv und schonend! Geringer Verbrauch, extreme Haltbarkeit, vorhandenes so lange wie möglich nutzen und erhalten.... Und denn noch auf einen sauberen Kraftstoff umgebaut.

Habe immer nur alte KFZ gefahren, unter 20 Jahren war da nie was (und wird auch nicht sein)
Seit einiger Zeit fahre ich Benziner, selbst umgebaut auf Autogas LPG. Aktuell T3, E300 Mercedes und Golf lll
Aber der Staat lässt sich immer irgendwas einfallen um gute und günstige Sachen zu verdrängen..
Gerne mit Steuern, so war es bei Pöl und auch bei E85-Ethanol (habe ich damals auch gefahren als es das noch an einigen Tankstellen gab).. aber auch auf LPG wird die Steuer schon angezogen und die Eintragung der Anlagen ist schwierig geworden (ab Euro 3 werden keine E67R01 Anlagen, also die ganz normalen, mehr eingetragen, diese Idioten) und man braucht ein Abgasgutachten.. wie gestört ist das denn bitte?!! Zb in Italien bekommen LPG Fahrzeuge automatisch die höchste Euronorm, egal welche Basis, Weil es einfach mal seeehr sauber ist.
Aber in D kommt denn wieder: es zählt nicht was wirklich rauskommt sondern was auf dem Papier steht/errechnet ist/gewollt ist usw. (Dieselskandal ist ein gutes Beispiel)

Es geht nie wirklich um Umwelt und sauber.. das wird nur genommen um den Leuten das zu verkaufen und wieder was anzudrehen.. und wie es ja gerade aktuell läuft: noch eine Steuer über zuhelfen...
Leider!
 
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bummi

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Und vielen Dieselfahren fällt unagenehm auf das ihr Verbrenner gar nicht "von selbst" über Nacht laden kann -- und nie können wird, so wie sich das in näherer Zukunft für E-PKW abzeichnet [1].


Quellenangaben:

[1] https://www.enbw.com/blog/elektromo...lversprechende-technik-mit-grossem-potenzial/
...wieder eine Quelle die nicht neutral und nicht aussagekräftig ist. Ihre Quellenangaben sind oft offensichtlich einseitig.
ENBW als Stromanbieter wäre schön blöd, keine des E-Auto-Fahrers-vereinfachende Techniken einsetzen zu wollen.
Natürlich nehmen die sehr gerne Neukunden. Ist doch klar, dass die Stromanbieter E-Autos umwerben anstatt zu sagen "geht weg kauft euch einen Verbrenner, kauft ja nicht meinen Strom".

Dafür ist der Verbrenner in 3 Minuten an einer x-beliebigen von zig tausend Tankstellen voll getankt und darf in JEDES Parkhaus. E-Autos nicht.
Ein Verbrenner wird auch nie Bestandteil des Stromnetzes werden, E-Autos wahrscheinlich schon.
Gerne kaufe ich mir ein teures E-Auto und stelle dem Netz einige der teuren, von mir bezahlten Ladezyklen zur Verfügung. Achtung Ironie.
Dann wird das E-Auto ENTladen anstatt GEladen zu werden, schön wenn man dann als Außendienstmitarbeiter los muss und der Akku entladen anstatt geladen wurde... Das wird kommen. Wärmepumpen werden heute schon vom Netzbetreiber abgeschaltet.

Mit anderen Worten: jede Technologie hat ihre Vor- und Nachteile und sollte nicht vorschnell verteufelt werden.
Dementsprechend gibt es auch immer Konzerne die großes Interesse daran, ihren Kram zu verkaufen.
Nicht Alles was neu ist, muss auch besser sein als das Alte.
Und nein, ich bin auch kein Fan von Diesel oder Benziner oder Gegner von E-Fahrzeugen.
Aber man darf auch nicht immer nur einseitig die Vorteile hervorheben und die Nachteile unter den Tisch fallen lassen.
Sie schreiben, dass Sie sich auf Fakten beziehen. Das ist auch richtig so. Zu den Fakten zählen aber nicht nur die Vorteile, sondern auch die Nachteile.
Wenn Sie immer die unschöne Hälfte weglassen, ist die Welt rosarot. Ist sie aber nicht.

Ein gutes Stahlrahmenfahrrad hielt ewig ein guter Alu-Rahmen auch, ein guter moderner Carbon-Rahmen muss entsorgt werden er einen Kratzer hat der tiefer wie der Klarlack ist. Der Klarlack ist der einzigstes Schutz des Rahmens. Da reicht ein einmaliges ungünstiges Umfallen und der Rahmen ist Sondermüll.
Gleiches trifft auf die ersten i-Modelle von BMW zu. E-Auto mit Carbon-Chassis. Klasse.
Wow, tolle neue Technik. Achtung Ironie.

Die Kernfrage ist, wie umweltfreundlich der Akku wirklich ist und wie man die Folgen des Abbaus der seltenen Erden überhaupt in die Bilanz einrechnen will.
Auf diesen Punkt sind Sie gar nicht eingegangen, dabei ist er Essentiell für die Elektrifzierung der Welt. Posten Sie jetzt einen Link zu einer Studie eines Minenbetreibers von seltenen Erden die aussagt sagt dass alles gar nicht so schlimm ist?

Was ist mit der Kinderarbeit in den Kobaldminen?
Was ist mit Recycling von Akkus? ja es geht, aber wie aufwändig und effektiv ist es wirklich?
Was ist mit den E-Autos, die aufgrund von Feuer im Wassercontainer versenkt werden? Aktuell dürfen die nichtmal transportiert werden, weil unbekanntes Gefahrgut. Niemand weiß wie das Löschwasser entsorgt werden kann.

Da sind noch viele Punkte zu klären, bis klar welche Technologie die Bessere ist und die Sache "rund" ist.
Bei Angaben von Konzernen zu ihren Produkten muss man sehr vorsichtig sein.
Es erschließt sich mir nicht, warum Dinge hergestellt werden dürfen, von denen man nicht weiß wie man sie nach Lebensdauerende entsorgen bzw. recyceln kann. (von Brennstäben über Carbon-Bauteile über Akkus)


Noch gar nicht thematisiert sind die folgenden Dinge:

-"Rückbau von PV-Anlagen". Vor kurzem war die Gesetzeslage noch so, dass nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung ein Einspeiseverbot bestand. D.h. kann der PV-Anlagen-Betreiber den Strom nicht selber verbauchen, muss er die Anlage demontieren. Falls das inzwischen noch nicht geöndert wurde, werden in den nächsten Jahren einige PV-Anlagen verschwinden.


- Das andere Thema ist die Aufforstung. In unserer Stadt werden leider immer noch Grün- und Waldflächen für Neubaugebiete zerstört. Anstatt großflächig aufzuforsten und CO2 zu speichern wird abgeholzt. Anstatt Industriebrachen neu zu nutzen lässt man sie im Dornröschenschlaf und zerstört lieber weitere Grün- und Waldflächen. Auch gibt es fast keine PV-Anlagen oder Solarthermieanlagen auf bzw. an den großen Gebäuden (Rathaus, Schulen, Schwimmbäder, Kreishhaus, Sporthallen, Uni, etc.). PV-Anlagen gibt hier nur auf einer Berufsschule (Schülerprojekt), auf einem der vielen Uni-Gebäude (Betrieber ist eine private Genossenschaft) und auf dem Parkhaus der Stadtwerke. Das wars. Dach- und Fassenflächen gäbe es genug. Scheint der Politik dann doch nicht so wichtig.


- Kraftwerke vernichten Nachts überschüssigen Strom indem Sie Wasser verdampfen. Dafür bekommen sie Geld! Nein man heizt nicht etwa Pufferspeicher in Schulen, Rathäusern & Co auf, nein man vernichtet den Strom nachts indem der große Wasserkocher angestellt wird.
Schreibt hier auch niemand drüber.


Es passieren viele Dinge in D, die nicht im Einklang mit Klimaschutz stehen und wo man mehr draus machen könnte.
 
Patze-T3

Patze-T3

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Dementsprechend gibt es auch immer Konzerne die großes Interesse daran, ihren Kram zu verkaufen.
Genau DAS wird voran getrieben und nicht das was wirklich gut ist.
Denn noch ein paar Lobbyisten in die Politik und Berater und alles läuft.. also für die Industrie.
Und nicht zu vergessen: schön begrenzte Haltbarkeit... Denn (wie ein Kumpel immer sagt): was ewig hält bringt kein Geld..
An der geplanten obsolezenz sitzen ja extra Leute dran... Eine Schande!

Und es geht nur ums 🤑🤑🤑👿
 
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KarlZei

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...wieder eine Quelle die nicht neutral und nicht aussagekräftig ist. Ihre Quellenangaben sind oft offensichtlich einseitig.
ENBW als Stromanbieter wäre schön blöd, keine des E-Auto-Fahrers-vereinfachende Techniken einsetzen zu wollen.
Ein paar eher belanglose Informationen zum induktiven Laden sind also nicht neutral und nicht aussagekräftig, weil sie von einem Stromversorger kommen? Was ist mit den ganzen anderen Quellen zum Thema, die im Wesentlichen das Gleiche sagen? Auch nicht neutral und nicht aussagekräftig, weil die sicher nur vom Stromversorger abgeschrieben haben, der dafür bezahlt? Und wie geht das bei Dir in diesem Thema mit Quellen überhaupt weiter? 2 + 2 ist nicht 4, weil 4 in einem Schulbuch steht, das sich mit den Grundrechenarten befasst, das aber nicht neutral und nicht aussagekräftig ist, weil es von einem Verlag kommt, der damit Geld verdienen will?

Du stehst da irgendwie vor einem größeren Dilemma. Du stellst viele Fragen, viele durchaus sinnvoll, diskreditierst aber jede Quelle, auf die Du hingewiesen wirst und in der Antworten auf eine Frage zu finden sind. Über die Antworten in der Quelle verlierst Du dann aber kein Wort. Da stellt sich schon die Frage, ob Du überhaupt Antworten auf Deine Fragen willst. Sind das überhaupt ernstgemeinte Fragen? Oder einfach nur in Fragen verpackte Positionen, die Du rüberbringen willst?

Naja, zumindest ist lustig, gleichzeitig aber wohl auch bezeichnend, dass ausgerechnet Du mir dann eine Quelle von STOP THESE THINGS - THE TRUTH ABOUT THE GREAT WIND POWER FRAUD (We're not here to debate the wind industry, we're here to DESTROY IT) vorsetzt, die Dir als "Erkenntnissquelle" dient.
 

bummi

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Du stehst da irgendwie vor einem größeren Dilemma.
Ja genau, das stimmt. Ich stecke tatsächlich in einem Dilemma. Das Thema Heizungsbau ist für mich als Maschinenbauer Neuland. Es waren zwei Fachbetriebe sowie der Schornsteinfeger bei uns im Haus bzgl. Beratung zum Heizungstausch, leider klaffen die übermittelten Informationen extrem auseinander, sodass ich mich nun selbst in das Thema einlese damit wir DIE beste Heizung für uns und unseren Planeten bekommen (Hatte ich eigentlich nicht vor, dachte es wäre einfacher. Habe ich unterschätzt). Deswegen ist es schwer für mich die guten von den schlechten Informationen zu filtern.

Naja, zumindest ist lustig, gleichzeitig aber wohl auch bezeichnend, dass ausgerechnet Du mir dann eine Quelle von STOP THESE THINGS - THE TRUTH ABOUT THE GREAT WIND POWER FRAUD (We're not here to debate the wind industry, we're here to DESTROY IT) vorsetzt, die Dir als "Erkenntnissquelle" dient.
Ok, verstehe ich. Es war der erste Link den ich gefunden habe in dem das Video eingebettet war. Ich wollte kurzfristig antworten. Mein Post bezog sich auf das Interview (das Video), das immerhin vom ZDF gesendet wurde. Sorry wenn ich das nicht eindeutig genug geschrieben habe.




Was mich an den Quellenangaben von Georg Hendrich so stört, dass es oft Quellen von Herstellern oder deren Vertretern sind. Diese Quellen fallen sehr oft in die Kategorie „wenn man ein Stück von der Wahrheit weglässt, hat man nicht gelogen“.

Es werden vollmundig rosarot die Vorteile beschrieben und die Nachteile unter den Tisch gekehrt. Damit ist unserem Planeten aber nicht geholfen. Das stört mich sehr und war der Auslöser warum ich mich überhaupt an diesem Threat beteiligt habe. Falls ich zu spitz formuliert habe bitte ich um Entschuldigung.

Hier lesen ja auch viele Unbeteiligte mit und das geschriebene Wort bleibt lange sichtbar stehen. Da müssen dann bitte aber neben den Vorteilen auch die Nachteile genannt werden.

Es gibt keine Technologie ohne negative Aspekte. Unsere heutigen Technologien haben negative Aspekte und sind nicht perfekt, die neuen Technologie haben wiederum andere negative Begleiterscheinungen.

Deswegen stellt sich mir die Frage, welche Technologie ist für den Planeten die Bessere?

Fragen sollte doch erlaubt sein.

Ich bin nicht Allwissend, aber ich kann lesen, lerne dazu und kann auch meine Meinung / Standpunkt ändern.
Gelernt habe ich hier viel, die rege Diskussion hier finde ich gut.
 
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KarlZei

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Was mich an den Quellenangaben von Georg Hendrich so stört,
Ich will es mal ganz deutlich sagen: Jemand, der hier ständig Quellen (inkl. Wikipedia, Fraunhofer) in Frage stellt und diskreditiert, gleichzeitig aber auf Quellen verweist, bei denen man noch nicht einmal den Urheber erkennen kann, ist nach meiner Meinung gar nicht in der Lage, Quellen und den Umgang anderer mit Quellen bewerten zu können. Der macht sich in meinen Augen nur unglaubwürdig und irgendwie auch lächerlich. Der Versuch, das mit Zeitdruck o.ä. zu erklären, macht es sicher nicht besser. Und, ich bitte Dich, ausgerechnet eine australische (?) Seite dieser Art dazu zu nutzen, um ein ZDF-Video zu zeigen, sagt mir eigentlich genug.

Fragen sollte doch erlaubt sein.
Ich weiß ja nicht, was Du wirklich willst Du, wie Du tickst und ob das auf Dich zutrifft. Will Dir also nichts unterstellen. Aber wenn ich dieses 'Fragen sollte doch erlaubt sein' lese, wird mir mittlerweile nur noch übel. Ich sehe das so, wie es in einem IMO guten Essay der ZEIT vom 29.08.2020 "Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!?" thematisiert wurde.
(keine PayWall)
 
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Georg Hendrich

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Kann das E-Auto auch nicht weil das Netz zusammenbricht, wenn kollektiv um 16.30 Uhr alle ihre "rollenden Taschenlampen" angestöpselst werden.

Und wider eine "dumme " Unsinn" einfach so behauptet,.

Im offentlich geförderte Forschungsvorhaben waren genaus solche Fragestellungen Gegenstand der Arbeteit:

Da ich sehr genau auf dem Gebiet wissenschaftlich und technisch gearbeitet habe kann ich aus dem Kopf mit guter Aussage-Sicherheit sagen ohne nachzuschlagen:

Die Fakten:

1.) Alle Verbrenner auf Akku-Elektrisch umzustellen erhöht in etwa den Stromverbrauch Deutschlands um +25% bis +33% je nach Szenario.

2.) Die reine "Strom-Menge" ist technisch kein Problem -- denn das Netz ist "mit Reserve" auf die absoluten Spitzenleistungen ausgelegt, die nötige Kraftwerkskapazit ist da.

3.) Was nicht geht -- ganz Deutschland kommt um 17:00 gleichzeitig von der Arbeit und "will" Schnell-Laden.

4.) PKW stehen rein statistisch ca. 23 Stunden am Tag.


Die Lösung:

Eine Ladeinfrastrucktur muss so sein das die meisten E-Fahrzeuge die meiste Zeit des Tages mit dem Netz verbunden sind.

So wird ein Großteil der Ladeleistung "über den Tag" als "Lastmanagement" für das Stromnetz genutzt und nur ein Teil der mittleren Ladeleistung kommt über "Schnellladen" bei dringendem Ladebedarf in den Akku.


Die Schwachstellle des Lösungs-Konzepts:

Der Mensch -- wer 500 km Reichweite hat aber selten braucht verbindet den E-PKW nicht ständig über Kabel mit der Ladeeinrichtung.


Überwindung der Schwachstelle:

a.) Kostenanreize: z.B. "billiger" Ladestrom für Nutzer die "immer" also im Mittel die meiste Zeit des Tages mit einer Ladeeinricht verbinden.

b.) Automatische Ladeeirichtungen als technische Lösung -- z.B. "induktives Laden" flächendeckend.

Wenn die meisten E-PKW jederzeit "autonom" entscheiden können ob sie laden oder nicht und das mit dem Netzmanangement abstimmen sind Morgens bei Beginn Berufsverkehr die E-PKW immer voll -- mal 80% mals 90%.


Weiterer Nutzen des Konzeptes:

a.) Komfort:


Viele "Durchschnittsfahrer" werden in eine b.)-Szenario mit "induktivem Laden" gar nicht mehr "bewusst" laden -- das macht der E-PKw ausreichend oft und lange selbständig.

Gefüht ist der Akku halt immer "von selber" voll am Morgen. -- Schnelladen passiert so meist nur noch an der Autobahn auf langen Strecken.

b.) Akkulebensdauer:


Die weitgehende Vermeidung von Schnelladen und tiefen Zyklen "schont" den Akku und erhöht die Lebensdauer




Anmerkung-1:

Das sind Szenarien für die nächsten 20-Jahre -- nicht für "Morgen".

Aber eine "Verkehrswende" kann nur gut funktioieren wenn alles aufeinander abgestimmt wird,

- verbrauchende Fahrzeuge

- Ladeninfratstrucktur und Ladestrategiene

- Stromnetz

- Stromerzeugung / Kraftwerkspark

- Lastmanangement der des Stromnetztes

- Der Rechtsrahmen -- wer darf wan wo Strom messen und in Rechnung stellen --wer darf in welchem Rahmen wessen Ladeleistung regulieren -- wie und über welche Schnittstellen wird das technisch umgesetzt -- wer legt die Normen dafür fest.

Anmerkung-2:

Ich hasse es wenn Leute die wissen müssten das sie es nicht beurteilen können einfach behaupten was Ihnen gerade durch den Kopf kommt.

Es währe besserer Stiel einfach zu Schreiben: "ich sehe ein mögliches Problem in der Form ..."

Aber bitte nicht einfach Dinge behaupten die schlicht nicht stimmen -- und das immer und immer wider.
 

Georg Hendrich

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Es werden vollmundig rosarot die Vorteile beschrieben und die Nachteile unter den Tisch gekehrt.
Mit Verlaub -- gerade das versuche ich sehr weit zu vermeiden.

im Gegensatz zu "Berbog-Grüne" spreche ich nicht von "100% Erneuerbaren gleich Übermorgen" -- ganz einfach weil ich mit sehr gutem technsichen Hintergrund und auf Basis von Faken zeigen kann das es mit bestehender Technik schlicht nicht geht.

Wir haben keine Bezahlbare Speichertechnik heute verfügbar mit der das ginge.

Was heute sehr sicher sehr gut geht sind ca. 50% Erneuerbare und 50% GUD -Erdgas -- siehe Vorkommentare mit Zahlen, Rechnungen und Quellen.

Und auch die "Nachteile" habe ich benannt:

a.) Das ist etwas teuerer als "heute" wo wir viel Strom mit Braunkohle erstellen -- ich kommen auf ca. ganz grob 0,5 Euroceht pro kWh ggf. zuzüglich "Extrakosten" für Kraftwerksneubauten bei einen abruppten Kohelausstieg (den ich befürhworte)

b.) Das ist nicht "Klimaneutral" sondern "nur" viel sauberer -- ca 165g CO2 pro kWh im Mittel -- somit ca 1/3 der heutigen gut 500g CO2 pro kWh


Das Verrückte ist:

Es gibt sehr oft technische Lösungen die absolut naheliegend sind weil sie wirklich einfach sehr viele Vorteile aber kaum Nachteile haben

Welchen "ernsten" Nachteil soll es haben ein Steinkohle-Kraftwerkt durch ein GUD-Erdgas-Kraftwerk zu ersetzten ?

- Es (GUD) ist sauberer in jeder Hinsicht nicht nur Klimagas sonder auch alle Abgase und Stäube

- Es ist kleiner

- Es ist in der Anschaffung billiger

- Es ist im Betrieb nur wenig teuer gemesse Stromgestehungkosten pro kWh (siehe Quellen Vorkommentare)


Super Vorschlag also -- nur in Deutschland nicht konsezfährig.

Der Durchschnits-Öko fordert einen Totalverzicht auf Fossile Energieträge --Erdgas eingschlossen

Der nächste AFD-Spinner kommt und fordert die Wider-Einführung der Atomkraft -- weil die sei billiger (was Unsinn ist)

Die Tranatlantiker in der deutschen Poltik wollen kein Erdgas durch Pipilens aus Russland.

Die Wirtschaft / der Kraftwerksberteiber will kein Gas vom "Spotmarkt" der Flüssiggas-Tanker mit Preisschwankungen.

Die Anwohner gründen sofort eine "Bürgerintatieve" gegen jeden Kraftwerksneubau.

Die deutschen Behörden kommen mit eine Genemigungs-Verfahrens-Maraton der schnell 10 Jahre und mehr braucht um beweltigt zu werden.


Mein Fazit:

Ca. 75% unserer Probleme bei Klimaschutz, Indstiriepolitk etc sind gar keine technsichen Probleme -- das Problem sind wir

Ca. 75% aller vorgeblich technischen Probleme sind in Wirklichkeit sozilogische Probleme.

Es sind die rieseigen Horden von Lügen-Spinnern hier im Land die alles blockieren und immer nur jede Lösung hintertreiben
 

Georg Hendrich

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Was ist mit der Kinderarbeit in den Kobaldminen?
Die "klassichen" Anwendungen/Veerwendung von Koblat sind:

Farben/Pickmente

Hochleitstungelegierungen im Machienenbau

Hartmetrall-Matrix für Schneiwerkzeuge

Koblatsalze in Holz-Ölen -- übrigens auch in BIO-Holzölen

Bauteile der Elektronik -- u.a. einige Kondensator-Bauformen


Möglich etische Probleme des Koblat-Abbaus -- so wie er heute stattfindet werden aber meist nur im Kontext von Windkraft und E-PKWs vorgetragen

Jedenfalls habe ich noch nie Proteste gegen BIO-Holzöle mit Koblat-Salzen gesehen?


Hier würde ich von Doppelstandarts sprechen -- und zwar ohne in Abrede zu stellen das es eine wichtige Frage ist zu diskutieren wo unserer Rohstoffe herkommen und unter welchen Bediungen diese gewonnen werden.

Vor allem halte ich die Substitution für ein wichtiges Thema -- wo Tesla und Panasonic schon weiter sind Lithium-Polymer-Akkus auch ohne Kobalt fertigen.

Quelle für Hintergrund-Infos:

 

bummi

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Ich will es mal ganz deutlich sagen: Jemand, der hier ständig Quellen (inkl. Wikipedia, Fraunhofer) in Frage stellt und diskreditiert,
bitte genauer lesen.
Es gab EINE einzige Studie des Fraunhofer Instituts zu der ich geschrieben und das auch nicht ständig.
Weitere Studien vom Fraunhofer Institut habe ich nicht gelesen.
Wikipedia ist als Quelle mit Vorsicht zu betrachten, weil hier JEDER auf die Artikel einwirken kann und viele die daran Interesse haben das auch tun.
Nicht alles was dort geschrieben steht ist auch korrekt.
Die Lobbyisten sind sehr umtriebig. Leider.


Und, ich bitte Dich, ausgerechnet eine australische (?) Seite dieser Art dazu zu nutzen, um ein ZDF-Video zu zeigen, sagt mir eigentlich genug.
Die Erkenntnisquelle ist das ZDF-Interview, habe ich bereits geschrieben.
Wird das ZDF Interview richtiger oder falscher weil es auf einer australischen Homepage verlinkt ist?
Wäre der Inhalt ein anderer, wenn das ZDF-Interview auf Youtube, der ZDF Mediathek oder auf einem deutschen Server läge?? (vielleicht ist es sogar dort enthalten, ich weiß es nicht)

Wo hört das denn auf? Wenn du es so siehst, müsste auch geklärt werden in welchem Land Wickipedia & Co. seine Daten speichert.
Das wird ja hier auch nicht hinterfragt. Warum auch, das macht keinen Sinn. Es geht um den Inhalt, nicht um den Standort der Daten.
Ich verstehe das Problem nicht. Traust du dem Interview an sich nicht oder aufgrund der australischen Seite?

Hier würde ich von Doppelstandarts sprechen -- und zwar ohne in Abrede zu stellen das es eine wichtige Frage ist zu diskutieren wo unserer Rohstoffe herkommen und unter welchen Bediungen diese gewonnen werden.
da stimme ich Ihnen zu. Da muss ich mir auch an die eigene Nase fassen.


zu Post # 389:
Also könnte die Endlösung autonome E-Fahrzeuge sein, die uns ähnlich wie ein Taxi auf Zuruf abholen und ans Ziel bringen, dann weiter fahren zum nächsten Fahrgast oder zum Akku auf- oder entladen.
 

bummi

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Ich weiß ja nicht, was Du wirklich willst Du, wie Du tickst und ob das auf Dich zutrifft. Will Dir also nichts unterstellen. Aber wenn ich dieses 'Fragen sollte doch erlaubt sein' lese, wird mir mittlerweile nur noch übel. Ich sehe das so, wie es in einem IMO guten Essay der ZEIT vom 29.08.2020 "Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!?" thematisiert wurde.
(keine PayWall)
Habe ich gerade gelesen, kannte ich noch nicht.
Nein, das ist nicht meine Intension, ich möchte niemanden provozieren (max. zum Nachdenken) und von den Verschwörungstheoretikern distanziere ich mich ausdrücklich. Den Klimawandel bestreite ich nicht, der ist da.
Ich versuche das große Ganze zu verstehen, Antworten auf Fragen helfen dabei.
Werde versuchen zukünftig anders zu schreiben. Falls ich dich provoziert habe tut es mir leid, das wollte ich nicht.


Ich möchte vermeiden, dass ich aufgrund irgendwelcher wunderschönen hochglanz Prospekte eine teure neue Heizung in den Keller bauen lasse in dem Glauben ich tue etwas Gutes und muss dann hinterher feststellen dass es genau das Gegenteil geworden ist.
Wenn man sich mit dem Thema auseinander ersetzt, kommt man ja schnelle auf Klimawandel und die CO2-Thematik.
 

Georg Hendrich

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Wikipedia ist als Quelle mit Vorsicht zu betrachten, weil hier JEDER auf die Artikel einwirken

Das jeder schreiben kann stimmt so nicht ganz -- also Formal schon tatsächlich aber eher nicht.

Tatsächlich wird Wikipedia von einem berenzt großen "Kreis" von Admins und etablierten Nutzer "kontroliert".

Natürlich könne Sie einen Accout generieren und etwas Schreiben -- nur ist das dann meist innehalb von 20min wieder weg.

Wer bei Wikipedia etwas schreib was "etablierte" Admins nicht höhren wollen spielen Fakten und Belege kein Rolle mehr, wer als "Anfänger" aneckt wird ausgeschlossen und gesperrt.


Was ich als Problem bei Wikipedia sehe ist die Annonymität -- Wikipedia würde seriöser wenn es zum Klarnahme zwiingen würde mindestens für die Administratoren und sich selbst dem Presserrecht bzw. Presse-Rechtlichen Standarts unterwerfen würde und bei Straftagen (Bleidigungen etc.) mit der Strafverfolgung kooperieren.

Beides ist nicht der Fall -- stellenweise Mobben, Bleidigien und Sprerren Admins in einer Weise die nach deutschem Recht klar Straftaten erfüllen.
(Üble Nachrede, Bleidigung, Verleumbdung).

Anzeigen sind aussichtllos -- denn Wikipedia und Wikimedia schützen in Annonymität und Verweisen auf Wikpedia USA bei Streifragen.

Im Gegenteil eine Anzeige wird Wikipedia in der Regel als Versuch der "De-Annonymisierung" gewertet und mit ausschluss bestraft.

P.S.: Ich konnte so lange bei Wikipedia schreiben bis ich einen "hohen" Admin auf den Fuss getreten bin -- und mich nicht öffentlich beldeidigen lassen wollte denn ich war mit Klarnahmen unterwegs.

Ergebnis : Dauerhafte Sperrung von mir -- obwohl in der Sache anerkant wurde das ich "fachlich" recht hatte.
 
tricotrac

tricotrac

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Und wider eine "dumme " Unsinn" einfach so behauptet,.
Ach ja ?

3.) Was nicht geht -- ganz Deutschland kommt um 17:00 gleichzeitig von der Arbeit und "will" Schnell-Laden
Habe ich etwas anderes geschrieben ?

1.) Alle Verbrenner auf Akku-Elektrisch umzustellen erhöht in etwa den Stromverbrauch Deutschlands um +25% bis +33% je nach Szenario.
Ist das dein persönlicher Eindruck dazu ?

2.) Die reine "Strom-Menge" ist technisch kein Problem -- denn das Netz ist "mit Reserve" auf die absoluten Spitzenleistungen ausgelegt, die nötige Kraftwerkskapazit ist da
Doch ! Genau das ist der springende Punkt. Wie kannst du was von "mit Reserve" schreiben, wenn Spitzenlasten teuer im europäischen Ausland zu gekauft werden müssen ? Die notwendigen Kraftwerkskapazitäten schaffen wir ja gerade mit politischer Gewalt ab.

4.) PKW stehen rein statistisch ca. 23 Stunden am Tag.
Bei vielen meiner Nachbarn eher nicht, vor allem am Wochenende. Ein junger Mitbewohner kramt mindestens fünf mal im Laufe des Samstag sein Auto aus seiner Garage um einkaufen zu fahren. Meine Empfehlung sich einen Einkaufszettel zu schreiben folgt er nicht, da anscheinend der Kraftstoff noch zu preiswert ist. Selbst mein privater PKW wird häufiger bewegt. Deine Behauptung passt nicht wirklich.
 
tricotrac

tricotrac

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im Gegensatz zu "Berbog-Grüne" spreche ich nicht von "100% Erneuerbaren gleich Übermorgen" -- ganz einfach weil ich mit sehr gutem technsichen Hintergrund und auf Basis von Faken zeigen kann das es mit bestehender Technik schlicht nicht geht.
Wie soll das auch funktionieren ?

Wir haben keine Bezahlbare Speichertechnik heute verfügbar mit der das ginge.
👍

Und auch die "Nachteile" habe ich benannt:

a.) Das ist etwas teuerer als "heute" wo wir viel Strom mit Braunkohle erstellen -- ich kommen auf ca. ganz grob 0,5 Euroceht pro kWh ggf. zuzüglich "Extrakosten" für Kraftwerksneubauten bei einen abruppten Kohelausstieg (den ich befürhworte)
👎

Der nächste AFD-Spinner kommt und fordert die Wider-Einführung der Atomkraft -- weil die sei billiger (was Unsinn ist)
Wer ist denn damit gemeint ?

Die Tranatlantiker in der deutschen Poltik wollen kein Erdgas durch Pipilens aus Russland.
Die betreiben doch alle schon eine Wärmepumpe, nicht wahr ?

Ca. 75% unserer Probleme bei Klimaschutz, Indstiriepolitk etc sind gar keine technsichen Probleme -- das Problem sind wir
Das nennt man Demokratie.

Ca. 75% aller vorgeblich technischen Probleme sind in Wirklichkeit sozilogische Probleme.
Deshalb ist es ganz wichtig, hier niemanden zurück zu lassen. Denn das gibt einen Kochtopf, dessen Deckel nicht mehr kontrollierbar bleibt.

Es sind die rieseigen Horden von Lügen-Spinnern hier im Land die alles blockieren und immer nur jede Lösung hintertreiben
Ich korrigiere das mal auf : Kritische Betrachter der Dinge. Wie du schon erkannt hast, geht eine Energie- und Klimawende nicht mit der politisch gewollten Brechstange. Das wird der Wähler ; Bürger und Steuerzahler bei der kommenden Bundestagswahl auch zum Ausdruck bringen.
 

Georg Hendrich

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Ist das dein persönlicher Eindruck dazu ?
Nein die +25% bis 33% Stromverbrauch sind Ergebnis einer wissenschafltichen Studie -- unter Mittwirkung meherer Unis, Daimler und EnBW.

Vor allem EnBW war an der Klärung dieser Fragen sehr interessiert -- die wollen halt wissen was auf sie zukommt und was nicht.



Die 33% lassen sich bereits ganz grob abschätzen -- alleine nur Zahlen des Primärverbrauchs:

Verkehr sind ca. 770 Terrawatt-Stunden TWh [1] Primärenergieverbrauch vor allem Diesel und Benzin.

Die Stromerzeugung / Verbrauch in Deutschland liegt so bei 600 TWh [2] (ohne Corona-Rezession)


Der Wirkungsgrad der Verbrenner liegt so im Mittel bei ganz grob 20% -> Macht ca. 150TWh Nutzeerngie an der Achse.

E-PKW / E-Nutfharzeuge haben 80% - 90% Wirkungsgrad von Stomanschluss bis zur Antriebsachsen mach ca 200 TWh "Strombedarf"


200TWh sind sehr genau +33% von 600 TWh die wir "heute" verbrauchen.

Das ist natürlich eine sehr grobe Abschätzung die ignorert alle Verkehrsformen die "nicht Autoverkehr" sind.

Aber diese einfach Rechnung zeigt beteits das die Zahlen der wiss. Studien gemessen an öffentlich schnell zugägnlich Zahlen plausibel sind.


Wenn man die wesnetlichen Kennzahlen zumindest ganz grob im Kopf hat lassen sich viele Dinge sehr schnell abschätzen.

Und das ist was mich stört: Wenn man weis oder wissen muss das man es nicht beurteile kann -- dann bitte nicht einfach ständig Unsinn behaupten.

Quellenangaben:

[1] Energieverbrauch nach Energieträgern und Sektoren

[2] Bedarf an elektrischer Energie – Wikipedia
 

Hinnerk

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09.01.2021
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313
Kann das E-Auto auch nicht weil das Netz zusammenbricht, wenn kollektiv um 16.30 Uhr alle ihre "rollenden Taschenlampen" angestöpselst werden.

Was sich abzeichnet ist eine Überlastung des bestehenden Stromnetzes, nichts anderes. Für derartige Lasten ist unserer Versorgungsnetz nicht ausgelegt.

Also nur Wunschtraumdenken möglich.
Deine Uninformiertheit kennt wirklich keine Grenzen.

1. Die Umstellung des gesamten KFZ-Fuhrparks im Land wird sich über einen Zeitraum von fast 30 Jahren hinziehen und nicht von heute auf morgen (Jahr 2035 plus „Restlaufzeit“ der bis dahin zugelassenen Verbrenner = anno 2050).
2. Bis dahin ist Zeit unsere Stromversorgung entsprechend aufzurüsten und
3. auch den allerletzten Haushalt mit einem intelligenten „Smart“Zähler auszustatten der erkennen kann, ob gerade eine Autobatterie aufgeladen wird und in der Lage ist gegebenenfalls den Strom zuzuteilen. Allerdings sind sich die Stromversorger sicher, dass es zu derartigen Zuteilungen nicht kommen wird.

Wir haben einen Smartmeter von unserem EVU bereits erhalten. Im Bedarfsfall kann dieser später zu einem „Smart-Meter-Gateway“ aufgerüstet werden der dann eine Kommunikation in beide Richtungen zwischen EVU und Stromkunde und so eine intelligente Stromverteilung möglich macht.

Was du tricotrac hier verbreitest sind nichts weiter als eine Mischung aus unbelegten Panik-News aus der Ecke von Verschwörungstheoretikern, Schwarzmalerei und Nonsens.

Dass der Weg hin zu CO2-Neutralität ein Kraftakt bedeutet der auch den Verbrauchern einiges abverlangen wird ist unbestritten. Aber wie heisst es doch so schön?
Wir schaffen das!

… auch ohne tricotrac :)
 

Georg Hendrich

Mitglied seit
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Beiträge
143
Bei vielen meiner Nachbarn eher nicht, vor allem am Wochenende.
Bullshitt:

Die druchschnittliche Fahrleistung liegen bei ca 14-15-tausend km pro Jahr [1].

Das macht mit Mitttel täglich gut 41 km Fahrleistung pro PKW.

Wer für 41 km mehr als eine Stunde mit dem PKW brauch kann auch schon fast mit dem Rad fahren.

Und ja -- der Mittelwert ist geprägt davon das Einige mehr Andere weniger fahren.


Aber selbst ein PKW der 3 Stunden von 24 Stunen am Tag "fährt" -- also klar überdurchschnittlich vielf ährt steht 21 Stunden am Tag !

Das heist selbst viel gehfarene PKW haben im Mittel deutlich mehr zeit zu laden als diese tatsächlich zu laden brauchen.

Rechen -BSP:

75 kWh und Akku lehr -- induktiven SAE-Standat-Ladeeinrichtung mit 11kW Ladeleistung --mach ca. gut 7 Stunden für 0% auf 100%.

Meistens sind es aber nur 50% Ladeleistung -- 38kWh die benötig werden -- sagen wir ca. 4 St -- dass sind so 200km Fahleistung die wider geladen werden.

Aber diese 4-St Ladedauer können großteilig selbst bei "Vielfahren" in eine 21-Stunden Zeitfendster "geschoben" werden -- nicht immer aber sehr oft.

Quellenangaben:

[1] Fahrleistung der Pkw in Deutschland 2020 | Statista
 
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