Versorgungssicherheit beim Gas

Diskutiere Versorgungssicherheit beim Gas im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; So sehe ich das auch. 👏 Nur wird leider der falsche Weg gewĂ€hlt und Kritiker sind nicht erwĂŒnscht aber ausreichend vorhanden.
tricotrac

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Was soll an einer Ablösung von fossilen Energien falsch sein? NICHTS, es muss aber richtig gemacht werden!
So sehe ich das auch. 👏 Nur wird leider der falsche Weg gewĂ€hlt und Kritiker sind nicht erwĂŒnscht aber ausreichend vorhanden.
 
tricotrac

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Wolfhaus

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der falsche Weg gewÀhlt
und davon haben wir eigentlich genĂŒgend, Wer die Energieversorgung gefĂ€hrdet, spielt mit dem Leben der Bevölkerung.
Das sollte jedem klar sein der da eingreift, warum auch immer, nur guter Glaube ist hier zu wenig.

Und damit ich nicht falsch verstanden werde, ja Ablösung von allen fossilen Brennstoffen.
Und was soll ich einem zur Versorgungssicherheit einer WP sagen?
Nichts, weil es keine gibt , dafĂŒr aber technische Vorbereitungen die Stromversorgung dafĂŒr abschalten zu können.
Das ist jetzt schon machbar...
"Die EVU-Abschaltung der WĂ€rmepumpen erfolgt mittels Rundsteuertechnik: Der Energieversorger sendet ein Impulssignal, welches die Netzspannung ĂŒberlagert. Ihr Stromversorger darf Ihre WĂ€rmepumpe bis zu dreimal tĂ€glich fĂŒr jeweils bis zu zwei Stunden abschalten, insgesamt also fĂŒr maximal sechs Stunden am Tag." (und das in den Spitzenzeiten fĂŒr die WP!)
Und was kommt wenn es wirklich eng wird? Da höre ich nichts von unseren Öko- Aktivisten, außer technischen Schwachsinn.
ABER es ist doch alles machbar, dazu ist aber der Aufwand erheblich und es geht nicht so schnell (meinetwegen kann das morgen sein) wie das mancher in seinen TrÀumen sich vorstellt.
Was sofort beginnen muss ist dazu einen machbaren "Masterplan" aufzustellen den jeder kennt und sich danach richten kann. Inhalt, wann ist was umgestellt und die Versorgung wie gesichert.
 
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tricotrac

tricotrac

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Und damit ich nicht falsch verstanden werde, ja Ablösung von allen fossilen Brennstoffen
Da sind wir beiden geteilter Meinung. Eine Energiewende braucht Zeit und darf die BĂŒrger und Steuerzahler nicht noch mehr belasten wie jetzt schon.
Schmutzige und landraubende Braunkohleförderung könnte zeitnah eingestellt werden. Steinkohleverbrennung ist schon geregelt. Da hat bei mir nur das modernste Kraftwerk noch eine Chance, nĂ€mlich Datteln 4. Das stellt auch Strom fĂŒr die Deutsche Bahn AG her. und AbwĂ€rme geht ins regionale FernwĂ€rmenetz. Gaskraftwerke um Spitzenlasten und Netzschwankungen abdecken zu können sind fĂŒr mich unverzichtbar und fĂŒr eine halbwegs stabile Grundlast eben Photovoltaik und Windkraft.
 
Andreas1956

Andreas1956

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Allerding kann man heute zu minimalen Mehrkosten Wirtschaftsleitung und CO2-Emissionen um "Fakten" entkoppeln. Aber dafĂŒr brauchen wir Rahmenbediungen wie z.B. CO2 -Steuern.
Gern, fĂŒr die Wirtschaft. Denn Privathaushalte haben doch mit der Wirtschaftsleistung nicht wirklich etwas zu tun. Und was passiert beispielsweise mit der EEG-Umlage? Die Wirtschaft ist davon komplett befreit, zahlen mĂŒssen die nur Privatpersonen. Das wird beim CO2-Bepreisen nicht anders kommen, die Wirtschaft schickt ihre Lobbyisten vor und das war es dann. Eine Entkoppelung Wirtschaftsleistung - CO2-Ausstoß ist so nicht zu erwarten. Und die Entkoppelung findet auch nicht dadurch statt, daß Privathaushalte teurer tanken oder teurer heizen mĂŒssen.
 

Hinnerk

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Da hier insbesondere Greta Thunberg immer wieder als Unruhestifterin herhalten muss und beleidigend ĂŒber sie hergezogen wird, obwohl sie lĂ€ngst zu einer Symbolfigur einer Klimabewegung geworden und die nicht mehr aufzuhalten ist:

Eigentlich ist Greta Thunberg lediglich ein Plagiat der kanadischen Umweltaktivistin Severn Cullis-Suzuki, die 1992 als seinerzeit 12-jĂ€hrige SchĂŒlerin auf der UN-Konferenz ĂŒber Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro eine bewegende Rede an die gesamte Menschheit hielt. Die Rede ging seinerzeit unter dem Titel „Das MĂ€dchen das die Welt zum Schweigen brachte“ um die ganze Welt.
Diese UN-Konferenz gilt als Geburtsstunde der UN-Klimakonferenzen und der UN-Klimarahmenkonvention, die u.a. das Kyoto-Protokoll zur Folge hatten.

Severn Suzuki blieb ĂŒbrigens keine Eintagsfliege. So wie sich ihre Eltern bereits fĂŒr den Umwelt- und Klimaschutz engagierten betĂ€tigt sich Severn Cullis-Suzuki auch heute noch als engagierte Umweltaktivistin.

Hier die teils vergessene oder fĂŒr viele unbekannte Rede der SchĂŒlerin von 1992:


Und weiter interessant:
https://blog.dpsg.de/2015/12/severn-suz ... n-brachte/
 
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Andreas1956

Andreas1956

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Die Klimaschutzbewegung ist wirklich nicht mehr aufzuhalten. Darum werden immer mehr spritfressende SUV verkauft und Flugreisen ans andere Ende der Welt sind ein MUSS, weil man sich ja selbst ein Bild vom Klimawandel machen muß. Im heimischen Garten qualmt die Feuerschale und der Kaminofen liefert mitten im Wohngebiet Feinstaub direkt vom Erzeuger. SelbstverstĂ€ndlich muß man mindestens einmal wöchentlich Grillen und dabei tĂŒchtig Fleisch auftischen. Am Wochenende fĂ€hrt man mit einem Dutzend Kumpels sinnlos hunderte Kilometer mit den dicken MotorrĂ€dern durch die Gegend, danach ist man dann wieder fit fĂŒr neue Demos fĂŒr mehr Klimaschutz. Und natĂŒrlich gegen WindrĂ€der. Und gegen die stauvermeidende Ortsumgehung.
 

bummi

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...nicht zu vergessen die zivile Raumfahrt!! Die wollen bald 2mal pro Woche ins All fliegen.
Warum auch immer das erlaubt ist.
 
tricotrac

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Da hier insbesondere Greta Thunberg immer wieder als Unruhestifterin herhalten muss und beleidigend ĂŒber sie hergezogen wird, obwohl sie lĂ€ngst zu einer Symbolfigur einer Klimabewegung geworden und die nicht mehr aufzuhalten ist:
Ich bekomme einen ausgeprÀgten Lachanfall ! Bewegung ? Fickende Menschen sollte man nicht stören.

kanadischen Umweltaktivistin Severn Cullis-Suzuki, die 1992 als seinerzeit 12-jĂ€hrige SchĂŒlerin auf der UN-Konferenz ĂŒber Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro eine bewegende Rede an die gesamte Menschheit hielt.
Warum hat das ĂŒberhaupt niemanden interessiert ?
 

Hinnerk

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Die Klimaschutzbewegung ist wirklich nicht mehr aufzuhalten. Darum werden immer mehr spritfressende SUV verkauft und Flugreisen ans andere Ende der Welt sind ein MUSS, weil man sich ja selbst ein Bild vom Klimawandel machen muß. Im heimischen Garten qualmt die Feuerschale und der Kaminofen liefert mitten im Wohngebiet Feinstaub direkt vom Erzeuger. SelbstverstĂ€ndlich muß man mindestens einmal wöchentlich Grillen und dabei tĂŒchtig Fleisch auftischen. Am Wochenende fĂ€hrt man mit einem Dutzend Kumpels sinnlos hunderte Kilometer mit den dicken MotorrĂ€dern durch die Gegend, danach ist man dann wieder fit fĂŒr neue Demos fĂŒr mehr Klimaschutz. Und natĂŒrlich gegen WindrĂ€der. Und gegen die stauvermeidende Ortsumgehung.
Da sprichst du aber jetzt von denjenigen, die nichts kapiert haben. Das ist eine aussterbende Spezies. Einige werden es sicher noch begreifen, da bin ich mir sicher. SpÀtestens, wenn Flut-und Unwetterkatastrophen auch bei uns keine Ausnahmen mehr sind und der Staat wegen der dadurch entstehenden Kosten kollabieren lassen.
 

KarlZei

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Irgendwelches PropagandageschwĂ€tz kann schließlich jeder nachplappern.
Ja, das kann wohl jeder, ...
Die Klimaschutzbewegung ist wirklich nicht mehr aufzuhalten. Darum werden immer mehr spritfressende SUV verkauft und Flugreisen ans andere Ende der Welt sind ein MUSS, weil man sich ja selbst ein Bild vom Klimawandel machen muß. Im heimischen Garten qualmt die Feuerschale und der Kaminofen liefert mitten im Wohngebiet Feinstaub direkt vom Erzeuger. SelbstverstĂ€ndlich muß man mindestens einmal wöchentlich Grillen und dabei tĂŒchtig Fleisch auftischen. Am Wochenende fĂ€hrt man mit einem Dutzend Kumpels sinnlos hunderte Kilometer mit den dicken MotorrĂ€dern durch die Gegend, danach ist man dann wieder fit fĂŒr neue Demos fĂŒr mehr Klimaschutz. Und natĂŒrlich gegen WindrĂ€der. Und gegen die stauvermeidende Ortsumgehung.
... aber man sollte auch erwÀhnen, dass das Gott sei Dank nur wenige auch wirklich machen.
 
Wolfhaus

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Da sind wir beiden geteilter Meinung
Nein, das sehe ich auch so, meine Kritik ist ja alles "umgehend / kurzfristig" abzuschalten.

Ich sehe hier an erster Stelle Braunkohle und dann muss dafĂŒr ein gesicherter Versorger sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.
Und dann zĂŒgig weiter und nicht dabei vergessen was wir der Stromversorgung zukĂŒnftig alles noch aufbĂŒrden mĂŒsse. (Heizung, E-MobilitĂ€t usw.)
Die jetzigen Atomkraftwerke mit ihren MĂŒll haben fĂŒr mich keinen Bestand. Aber das völlig auch in einer neuen Generation zu verneinen, sehe ich als bedenklich an. Vor allem das man die Forschung auch eingestellt hat.
Aber die meisten Bedenken habe ich, auch die Gasnutzung als BrĂŒckentechnologie zu verneinen. Hier sehe ich, wenn alles zĂŒgig und sicher lĂ€uft, eine Notwendigkeit von 15 Jahren mit schrittweiser Reduzierung bzw. Umstellung.

Hauptprobleme sehe ich weniger in der alternativen Stromerzeugung, sondern in deren Notwendigen der Speicherung bei Beachtung der Wirkungsgradverluste, Speicherung und RĂŒckgewinnung.

Praktisch wird das bis jetzt ja ausgeblendet und in zukĂŒnftige Wunderspeicher vertagt, die ich aus physikalischen GrĂŒnden auf keinen Fall so schnell sehe, wenn ĂŒberhaupt kommen sehe. Denn das Problem ist ja nicht neu, nur hat es so in der völlig neuen Dimension, noch nicht bestanden.

Viele technische Einrichtungen und Anlagen, GebĂ€ude verfĂŒgen seit ca. 80 Jahren ĂŒber Netzersatzanlagen bzw. USV. Mit welchem Aufwand hat man hier versucht optimale Speicherlösungen zu finden, leider bis heute mit kaum praktischen Erfolg.
Den einzigen Fortschritt sehe ich in diesem Bereich in der Ablösung von mechanischen Spannungswandlern hin zu elektronischen Wandlern.

Speicherung? Praktisch Fehlanzeige! Und da soll uns nun die Erleuchtung in den kommenden 5 Jahren kommen, denn so schnell muss das gehen wenn die schon jetzigen politischen Ziele erreicht werden sollen.
Dabei dann nicht vergessen, Gas als Notersatz wollen wir ja auch nicht.
Und genau jetzt frage ich mich dann wie soll das gehen? Und erinnere mich an unsere vielen gescheiterten Zukunftsobjekte die als wirtschaftliche Ruinen in unserem Land zu besichtigen sind.
Ja, man kann und muss trÀumen aber daraus dann reale praxistaugliche RealitÀten werden zu lassen ist leider eine völlig andere Sache.
 
Andreas1956

Andreas1956

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... aber man sollte auch erwÀhnen, dass das Gott sei Dank nur wenige auch wirklich machen
Die Zahl verkaufter SUV steigt kontinuierlich, ebenso die Leistung und GrĂ¶ĂŸe von PKW praktisch ĂŒber die gesamte Flotte. Ein BMW 5er ist heute 4,94 m lang, 2003 war er noch 4,78 m, der heutige VW Polo ist grĂ¶ĂŸer als 1991 der Golf. Die PS-Zahlen gehen immer weiter nach oben. WĂ€hrend des Lockdows herrschte Krisenstimmung, weniger wegen der vielen vielen Toten, als deswegen, weil man nicht wie gewohnt zwei- oder dreimal im Jahr seine Urlaubsreisen ins Ausland machen konnte. InlandsflĂŒge selbst ĂŒber kurze Strecken sind beliebt, die Umweltbelastung dadurch? Drauf geschissen. Da kann sogar GrĂŒnen-Ikone Claudia Roth ein Lied davon singen, die wurde ja schon mehrfach dabei ertappt, wie sie Strecken deutlich unter 100 km per Flugzeug zurĂŒcklegte. Die Zahl dicker MotorrĂ€der nimmt nach meiner Wahrnehmung immer weiter zu, auch die FĂ€lle von "Mopped-Ragout", die auf unseren OP-Tischen landen, haben stark zugenommen. Daraus folgere ich, daß die Zahl der Motorradfahrer zugenommen hat.

Eine Trendwende bei den Kaminöfen sehe ich nicht. Feuerschalen sind die neue Pest jedes Wohngebiets, in unserer Nachbarschaft hat nahezu jeder so ein Ding und verqualmt damit ungeniert die Luft. Man muß auch bei 4°C unbedingt zum schwĂ€tzen noch auf der Terrasse sitzen, Terrassenstrahler machen es möglich. Im Winter ist an den umliegenden Feldwegen kein Baum vor den MotorsĂ€gen sicher, das halbe Dorf rĂŒckt mit Traktor, AnhĂ€nger und SĂ€gen aus, um sich Feuerholz zu verschaffen. Dieser Trend wird sogar verstĂ€rkt werden, wenn sich das Erdgas durch Strafabgaben verteuert.

Ich sehe da weder einen rĂŒcklĂ€ufigen Trend, noch eine aussterbende Spezies. Der Staat greift nicht ordnend und steuernd ein, jedenfalls nicht dort, wo Belastungen aus reinem FreizeitvergnĂŒgen erzeugt werden. Meiner Meinung nach gehören Kurzstrecken-InlandsflĂŒge verboten, dicke MotorrĂ€der hoch besteuert, Feuerschalen und Terrassenstrahler verboten und Flugreisen ĂŒber saftige Steuern drastisch verteuert. Aber das unverzichtbare Heizen von Wohnungen oder den Kraftstoff fĂŒr das notwendige Auto, da sind Strafabgaben völlig verfehlt. Denn eine Steuerungswirkung durch die Abgabe ist dort praktisch ausgeschlossen, es handelt sich um reines Abkassieren ohne jeden Verstand.
 
Hausdoc

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Der Staat greift nicht ordnend und steuernd ein, jedenfalls nicht dort, wo Belastungen aus reinem FreizeitvergnĂŒgen erzeugt werden.
Solange der Staat Mineralölsteuer und Energiesteuer erhebt, wird sich an der Situation wenig Àndern. Je mehr Energie wir verballern umso höher sind die Steuereinnahmen
 
Andreas1956

Andreas1956

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Je mehr Energie wir verballern umso höher sind die Steuereinnahmen
Das ist wie bei der Tabaksteuer, der Staat will gar nicht, daß weniger geraucht wird. Bei solchem Verhalten ist es naheliegend, daß auch die CO2-Abgaben eine steuernde Wirkung nicht entfalten. Die Raucher Ă€rgern sich zwar ĂŒber die Tabaksteuer, rauchen aber trotzdem. Steuerungswirkung der Tabaksteuer: sie steuert Geld aus dem privaten Portemonnaie des Rauchers in die Staatskasse. So wird das mit der CO2-Abgabe auch, nur ohne Raucher.
 

corsa

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Da sind wir beiden geteilter Meinung. Eine Energiewende braucht Zeit und darf die BĂŒrger und Steuerzahler nicht noch mehr belasten wie jetzt schon.
Schmutzige und landraubende Braunkohleförderung könnte zeitnah eingestellt werden. Steinkohleverbrennung ist schon geregelt. Da hat bei mir nur das modernste Kraftwerk noch eine Chance, nĂ€mlich Datteln 4. Das stellt auch Strom fĂŒr die Deutsche Bahn AG her. und AbwĂ€rme geht ins regionale FernwĂ€rmenetz. Gaskraftwerke um Spitzenlasten und Netzschwankungen abdecken zu können sind fĂŒr mich unverzichtbar und fĂŒr eine halbwegs stabile Grundlast eben Photovoltaik und Windkraft.
Man kann doch die Windkraft nicht als „halbwegs stabil“ bezeichnen. Ideologischer Rotz mit extrem schlechten Wirkungsgraden
 
Thema:

Versorgungssicherheit beim Gas

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