Vaillant auroCompact VSC S 146/4-5 150 Effizient betreiben

Diskutiere Vaillant auroCompact VSC S 146/4-5 150 Effizient betreiben im Vaillant Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo Leute, wir sind vor ca. 5 Wochen in unseren Neubau gezogen und so langsam befasse ich mich mit unserer Heizung. Ich lese mich immer mehr...

AntonD

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Hallo Leute,

wir sind vor ca. 5 Wochen in unseren Neubau gezogen und so langsam befasse ich mich mit unserer Heizung. Ich lese mich immer mehr ein aber dadurch kommen auch mehr Fragen auf und da hoffe ich das ihr mir helfen könnt.

Folgende Ausgangssituation:
Betrieben wird die oben genannte Heizung. Es handelt sich bei uns um ein 121qm Haus mit FBH. Das Haus ist nach EnEv 2016 gebaut, entspricht also ca. einem KFW70.
Eingestellt ist die Heizkurve auf 0,5 und ich habe bei Außentemperaturen von 0-5 Grad eine VLT von 30 -35 Grad. Diese ist aber ebenfalls bei 35 Grad gesegelt. In allen Räumen hängen digitale Thermostate die die einzelnen Heizkreise regeln. In allen Räumen Erreichen wir unsere Wunschtemperaturen.
Nachtabsenkung habe ich ebenfalls abgeschaltet.

Jetzt lese ich immer wieder das einige sagen das meine VLT zu hoch ist. Wiederum habe ich hier gelesen das einige eine weitaus höhere haben. Was sagen die Profis dazu?

Mir ist noch aufgefallen das die Pumpe auf Auto steht und in den Heizkreisen nicht immer durchfluss ist obwohl die Kreise geöffnet sind. Wenn sie den läuft dann fast immer bei 15% und ca. 8-10 l/min. Ist dies gut so oder sollte man hier noch etwas optimieren?

Dann habe ich gestern geschaut das ich bei 550 Stunden Heizungsbetrieb 11x100 Brennerstarts habe.
Ist das ein guter Wert oder kann hier ebenfalls noch etwas geändert.

Ich bin für Tipps immer offen.

Grüße
Anton
 

KarlZei

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Jetzt lese ich immer wieder das einige sagen das meine VLT zu hoch ist. Wiederum habe ich hier gelesen das einige eine weitaus höhere haben.
Die VLT ist von der Art der Heizflächen und deren Leistung abhängig. Bei einem Neubau sollten aber Berechnungen dazu vorliegen, an denen man sich zunächst orientieren sollte. Du musst aber trotzdem in den nächsten Wochen/Monaten prüfen, ob die Heizungseinstellungen (inkl. Pumpen) und die Einstellung der Heizflächen (hydraulischer Abgleich) auch wirklich zum Haus passen. Meist muss da nachgesteuert werden.
Aus dem Bauch würde ich sagen, dass 0,5 noch zu steil ist und daher die Temperaturen/-differenzen etwas zu hoch sind. Ich würde z.B. nur um die 1K Unterschied zwischen 0 und 5°C erwarten und nicht 5K.

Dann habe ich gestern geschaut das ich bei 550 Stunden Heizungsbetrieb 11x100 Brennerstarts habe.
Ist das ein guter Wert oder kann hier ebenfalls noch etwas geändert.
Hier im Forum finden sich deutlich schlechtere Werte, aber auch bessere. Dein Haus ist recht klein sowie gut gedämmt und die Mindestleistung des Geräts ist mit 3kW dafür recht hoch, weswegen schon allein deswegen einiges an Takten anfallen wird. Aber das klingt schon nicht schlecht und sicherlich gibt es da noch Optimierungspotenzial.

Das Optimieren wird sicherlich ein länglicher und teilweise mühsamer Prozess; wird sich aber lohnen. Es setzt aber auch voraus, dass man sich mit ein paar grundlegenden Dingen zum Heizen und natürlich der Dokumentation der Anlage intensiver beschäftigt.
 

Stone

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Außer die Pumpeinstellung prüfen, würde ich für diesen Winter noch nix machen.
Aus einem banalen Grund:
Dein Haus ist neu und hat einen noch recht hohen Anteil von Baufeuchte. Erst wenn diese draußen ist lohnt es sich die Heizung vernünftig einzustellen.
Am besten ist die Räumer etwas höher heizen und viel viel lüften.
Wenn das Haus trocken ist wird sich dann auch der Energieverbrauch der Heizung einpendeln.
 
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KarlZei

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Das macht irgendwie keinen Sinn und widerspricht sich in Teilen.
Außer die Pumpeinstellung prüfen, würde ich für diesen Winter noch nix machen.
Mit dieser Prüfung ist man bereits mitten im Optimierungsprozess.
Erst wenn diese draußen ist lohnt es sich die Heizung vernünftig einzustellen.
Man hat auch bei Baurestfeuchte die Wahl zwischen Heizen mit nicht vernünftig eingestellter oder vernünftig eingestellter Heizung. Warum sollte man die in jeder Hinsicht schlechtere Option "nicht vernünftig" wählen, damit Zeit und Geld verschwenden und sich zusätzlich die eigenen Möglichkeiten einschränken, Probleme mit der Heizungsinstallation frühzeitig zu erkennen?
 
Wolfhaus

Wolfhaus

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Was ich dir unbedingt anrate ist den Gasverbrauch pro Monat zu erfassen! Hieraus kannst du dann für die Optimierung Ableitungen treffen. Wenn du solche Daten hast kann dir dabei auch besser geholfen werden und es sind dann auch rechtzeitig Warnhinweise möglich und nicht erst wenn die Rechnung vorliegt.
Dein Jahresverbrauch sollte dann ca. 8.470 kWh betragen oder ca. Gas HH = 770 m³. Dazu kommt dann noch der Gasverbrauch für das Warmwasser (Nutzerbedingt?) und sollte dann in der Jahressumme 1.000m³=ca. 11.000 kWh, nicht übersteigen, bei 2-3 Personen.
Die Verbrauchswerte in den einzelnen Monaten unterscheiden sich sehr stark und können von dir nicht bewertet werden. Dabei kann ich dir aber helfen.
 

Stone

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@KarlZei ganz einfach feuchte Luft sorgt für erhöhten Verbrauch und erhöhten Wärmebedarf.
Das ändert sich jedoch mit dem entweichen der Baufeuchte. Deshalb kann man den groben Grundsatz einstellen und danach die exakte Feineinstellung machen.
 

KarlZei

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Ja klar ist der Verbrauch höher. Das ändert aber doch nichts an der grundlegenden Sachen beim Betrieb einer Heizung. Ein jetzt kontrollierter und ggf. angepasster hydraulischer Abgleich wird auch im trockenen Haus in Ordnung sein; dito Heizkennlinie und anderes. Mit deren Prüfung/Anpassung zu warten, bis die Restfeuchte weg ist, hat nur Nachteile.
 

AntonD

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Danke euch für die Antworten. Eine Berechnung habe ich vorliegen die ist aber mit einer VLT von 40 Grad gerechnet. Dort sind auch die l/m für jeden Kreis angegeben. Wenn ich diese zusammenrechne dann komm ich auf 14,4 l/m.
Ich habe heute aber festgestellt das wenn ich die Pumpe auf 100% Stelle nicht mehr als 10,9 l/m durchgehen. Wie kann dann das ganze Aufgehen?

Die Gaswerte bin ich bereits am notieren. Nur habe ich da noch nicht viele Daten nach 5 Wochen.

Die Heizkurve habe ich schon auf 0,4 und bin am schauen ob das reicht. Ich warte bei jeder Änderung immer 1 Tag ab momentan.
 

KarlZei

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Eine Berechnung habe ich vorliegen die ist aber mit einer VLT von 40 Grad gerechnet. Dort sind auch die l/m für jeden Kreis angegeben. Wenn ich diese zusammenrechne dann komm ich auf 14,4 l/m.
Ich habe heute aber festgestellt das wenn ich die Pumpe auf 100% Stelle nicht mehr als 10,9 l/m durchgehen. Wie kann dann das ganze Aufgehen?
Nun ja, gemäß Deiner Aussage (Erreichen der Wunschtemperaturen) scheint es irgendwie aufzugehen ;-)
Allerdings müsstest Du jetzt doch genauere Infos zur Hydraulik der Heizung besteuern. Wie viele FBH-Kreise gibt es? Quadratmeter? Gibt es auch Heizkörper? Wie sind die Heizflächen an die Therme angeschlossen (direkt, über eine hydraulische Weiche mit externer Pumpe, Mischer)? Es könnte auch hilfreich sein, die Berechnungen zu posten. Und auch die derzeitigen Temperaturen an der Therme (Vorlauf und Rücklauf => Spreizung) sind interessant.
 

AntonD

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Guten Morgen,

da ich leider nur ein Laie bin versuche ich aber die Fragen sogut wie möglich zu beantworten.
Ich habe jeweils 2 Verteiler die, soweit ich das richtig erkennen kann, direkt an die Therme angeschlossen sind. Das gesamte Haus ist mit FBH ausgestatet. Oben im Bad gibt es noch eine Handtucheizung welche mit an den Kreislauf angeschlossen ist. Diese ist aber die meiste Zeit abgedreht und wird nur aufgedreht wenn Nasse Handtücher aufgehangen werden.
Bei unserem Haus sind es 131 qm² Fläche aber Wohnraum 121 qm² wegen den Dachschrägen im OG. Die
Berechnungen habe ich einmal mit angehängt.

Zusätzlich ist mir aufgefallen das die Pumpe nicht immer durchläuft. Das kann man daran erkennen das die Kreise offen sind die Stifte aber alle oben sind.

Edit: Ich habe mir mal in der Therme die VL und RL Temperaturen angeschaut als es so ca. 0 C° draußen waren. Dies war aber noch mit der Heizkurve 0,5 und Temperatur auf 21 Grad.
VL Ist Wert 35 Grad
RL Ist Wert 29 Grad
 

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Eine Berechnung habe ich vorliegen die ist aber mit einer VLT von 40 Grad gerechnet.
Diese VLT bezieht sich auf den Heizlastauslegungstemperatur. Wie hoch ist die Gebäudeheizlast nach DIN 12831?
Die Berechnung ist die Heizflächendimensionierung. Der Anstieg der Heizkurve resultiert aus o.g. Heizlastberechnung.
Ich habe heute aber festgestellt das wenn ich die Pumpe auf 100% Stelle nicht mehr als 10,9 l/m durchgehen.
Dann fehlt offensichtlich Volumenstrom. Ein hydraulisches Problem. Ob hier die Kennlinie der integrierten Heizkreispumpe mit einer Rohrnetzberechnung abgeglichen wurde, weiß ich nicht.
Arbeitspunkt einer Heizkreispumpe
Die Gaswerte bin ich bereits am notieren.
Das ist stets von Vorteil.:thumbup:
Die Heizkurve habe ich schon auf 0,4 und bin am schauen ob das reicht. Ich warte bei jeder Änderung immer 1 Tag ab momentan.
Ob hier 1 Tag ausreicht, ist nicht sicher.;) Manchmal sind bis zu 3 Tage notwendig, um die Auswirkungen kleiner Veränderungen in den Regelungseinstellungen sicher festzustellen.
Tipp:
Niemals mehrere Regelungsparameter gleichzeitig verändern, sondern stets nur einen. Immer den jeweiligen Ausgangszustand protokollieren, die Auswirkungen von Regelungsveränderungen geduldig abwarten.
Sinnvoll sicherlich, erstmal eine Winterperiode insgesamt "durchlaufen" lassen, bevor man sich mit detaillierter Optimierungen beschäftigt.;)
 

KarlZei

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Berechnungen habe ich einmal mit angehängt.
Aus meiner Sicht ist das mindestens grenzwertig. Die interne Pumpe kann den erforderlichen Volumenstrom augenscheinlich nicht liefern (wenn sie es denn muss) und eine mittlere Spreizung von gut 12K bei der FBH unten sowie die der hohe Spreizungsunterschiede oben/unten sind IMO eher gruselig.
Es bleibt derzeit wohl kaum mehr als auszutesten, wie sich das im täglichen Betrieb auswirkt. Ich würde aber mal bei halbwegs konstanten niedrigen Temperaturen alles aufdrehen und so laufen lassen. Dann die Temperaturen und die Temperaturverteilungen am Boden in den Räumen kontrollieren. Wenn es hier Probleme gibt (ungleichmäßige Temperaturen, hohes Temperaturgefälle im Boden), kann ev. der hydraulische Abgleich verbessert werden. Ich sehe hier aber, natürlich auch abhängig von den Vertragsbedingungen, eher den Fachbetrieb in der Pflicht.

Zusätzlich ist mir aufgefallen das die Pumpe nicht immer durchläuft.
Die interne Umwälzpumpe?
Das dürfte dann der Brauchwassererwärmung geschuldet sein. Üblicherweise können diese Thermen nicht gleichzeitig Heizen und den Brauchwasserspeicher auf Temperatur bringen/halten. Warmwasser hat in der Regel Vorrang, was aber wegen der Trägheit der FBH kein Problem sein sollte.
Ist eigentlich eine Solaranlage verbaut und in Nutzung? Nur für Brauchwasser oder auch für Heizungsunterstützung?
 
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gesbb

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....und eine mittlere Spreizung von gut 12K bei der FBH unten sowie die hohe Spreizungsunterschiede oben/unten sind IMO eher gruselig.
Zumindest für FB-Heizflächen höchst ungewöhnlich.;)
.... kann ev. der hydraulische Abgleich verbessert werden. Ich sehe hier aber, natürlich auch abhängig von den Vertragsbedingungen, eher den Fachbetrieb in der Pflicht.
Der hydraulische Abgleich ist durch die vorhandene Heizflächendimensionierung pro Teilheizkreis (l/min) vordefiniert, sofern diese richtig und korrekt ist. Hieran habe ich jedoch einige Zweifel!;)
 

AntonD

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Vielen Dank für eure Zahlreichen Ideen und Vorschläge.
Ich wollte eigentlich damit beginnen alle Kreise zu öffnen und dann zu schauen wie weit ich mit der Heizkurve gehen kann. Danach dann die einzelnen Räume anpassen.
Hierbei ist das Problem das ich bei ca. 10 l/m in jedem Kreis ca. nur 1 l/m habe. Ich bezweifle das ich mit 1 l/m das Badezimmer auf 22-23 Grad bekomme. zumindest mit einer niedrigen Heizkurve.
Jetzt wäre die Frage ob die Pumpe nicht mehr kann oder ich noch etwas einstellen muss. In den Einstellungen versuchte ich bereits die Pumpe auf 100% zu stellen. An der Durchflussmenge änderte sich aber nichts.
 

KarlZei

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Hierbei ist das Problem das ich bei ca. 10 l/m in jedem Kreis ca. nur 1 l/m habe. Ich bezweifle das ich mit 1 l/m das Badezimmer auf 22-23 Grad bekomme. zumindest mit einer niedrigen Heizkurve.
Das ist ja auch vom Durchfluss abhängig. Hier könnte man dem Bad anfangs etwas mehr geben und dann hoffen, dass man immer noch genug Spielraum hat, die anderen Räume vernünftig abzugleichen, und dass das nicht zu sehr in Richtung Kurzschluss geht (= zu geringe Spreizung mit zu hoher Rücklauftemperatur).
Jetzt wäre die Frage ob die Pumpe nicht mehr kann oder ich noch etwas einstellen muss.
Ganz platt: Mehr als 100% geht nicht. Man könnte vielleicht den Gesamtdurchfluss etwas reduzieren, also alle Kreise etwas mehr drosseln. Dann muss man aber höhere Vorlauftemperaturen nutzen und eine höhere Spreizung zwischen Vor- und Rücklauf hinnehmen.
Üblicherweise nutzt man bei einer für den notwendigen Volumenstrom zu schwachen internen Pumpe eine hydraulische Weiche, hinter der eine stärkere Pumpe sitzt, die die FBH mit dem erforderlichen Volumenstrom versorgt.
 
gesbb

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Üblicherweise nutzt man bei einer für den notwendigen Volumenstrom zu schwachen internen Pumpe eine hydraulische Weiche, hinter der eine stärkere Pumpe sitzt, die die FBH mit dem erforderlichen Volumenstrom versorgt.
Eine Hydraulische Weiche ist dabei nicht immer unbedingt erforderlich. Man kann in solchen Fällen auch eine zweite Pumpe in Reihe schalten.
 
Thema:

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