Überprüfen von Gasleitungen auf Dichtigkeit

Diskutiere Überprüfen von Gasleitungen auf Dichtigkeit im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo, ich hätte konkrete Fragen zur Überprüfung von Gasleitungen auf Dichtigkeit. Vor geraumer Zeit hatte ich hier mal einen Disput mit jemand...

rechenzwo

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Hallo,

ich hätte konkrete Fragen zur Überprüfung von Gasleitungen auf Dichtigkeit. Vor geraumer Zeit hatte ich hier mal einen Disput mit jemand wegen der zugehörigen Vorschriften. Diese sind mir egal, ich hätte gerne Auskünfte zur Vorgehensweise.

Situation:
Die Gasleitung kommt am Hauseck aus dem Boden ins Haus, dann kommt ein Absperrhahn, dann ca. 6-8 m Aufputzleitung verwinkelt (evtl. bis zu 50 Jahre alt), dann 2 Zähler, dann gehen die Leitungen ins Mauerwerk bis zu den Verbrauchern (ca. 30 Jahre alt).

Die Strecke zwischen Absperrhahn und den Verbrauchern würde ich gerne auf Dichtigkeit überprüfen bzw. muß ich teilweise bereits reparieren lassen, weil mindestens eine Undichtigkeit vorliegt.

Grund:
Vor 2 Wochen erschien der Netzbetreiber samstag morgens unangekündigt zu einer Überprüfung der Gasleitungen. Da ich unter der Dusche war, mußte ich den Termin nachholen. Zu dem Zeitpunkt haben sie neben mir schon die Straße aufgerissen wegen Gasleitungarbeiten. Nun haben die bei mir mit so einem Handgerät mit einem Schwanenhals vorne dran an den Verbindungen der Gasleitung "herumgeschnüffelt". Am Absperrhahn war nichts, aber an der 2. Verbindung danach war es wohl undicht. Dann haben die mir ein Kärtchen dagelassen mit der Maßgabe ich solle das richten lassen. Komischerweise haben die nicht an den 10 weiteren Verbindungen zu den Zähler, die auch aufputz zugänglich sind, gemessen. Da könnte ja theoretische auch eine (noch größere) Undichtigkeit vorliegen. Egal - nun möchte ich auf jeden Fall ALLE Gasleitungen innerhalb des Hauses überprüfen und gegebenenfalls reparieren lassen.

Fragen:
Bevor man mir wieder nur die Hälfte erklärt oder gar einen Bären aufbindet, dachte ich ich frage mal hier nach.
Wie werden die Leitungen , die zwischen Zähler und Verbraucher liegen überprüft? Diese sind ja quasi in der Wand und nicht zugänglich.
Wo muß man dazu überall hin? Meine Vorfahren hatten leider die Angewohnheit alles einzumauern, was ihnen nicht gefällt, was dem Mitarbeiter, der letztes Jahr einen Zähler gewechselt hat schon zu einigen Flüchen veranlaßt hat.
Wie lange dauert das etwa bei meiner oben beschriebenen Situation und gibt es Krach dabei? Ich sollte das wissen, da ich hier wohne und arbeite. Der Saugbagger von letzter Woche, der vor meinem Bürofenster stand macht letzteres quasi unmöglich.
Kann man die Überprüfung der Leitungen hinter den Zählern mit der Reparatur der Leitung vor den Zählern zusammenlegen? Daß eine etwaig nötige Reparatur der Leitung hinter den Zählern nicht auch gleich vorgenommen werden kann ist mir schon klar.

Um es nochmal klar zu sagen, mich interessiert nicht, welche Vorschriften zugrunde liegen, ich hätte gerne eine Beschreibung der Vorgehensweise und des Aufwands.
Wenn ich am Ende mit der Aktion einer Vorschrift genüge gatan habe ist das schön, aber in erster Linie will ich sichergehen, daß die Leitungen dicht sind.

Vielen Dank im Voraus für etwaige sachdienliche Hinweise oder auch Links.
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Also mW gehört alles VOR dem Zähler dem Versorger und danach dem Eigentümer. Und solche Leitungen werden abgedrückt um die Dichtheit zu prüfen. Bei alten Gasleitungen wurden früher, zu Stadtgas-Zeiten, noch Hanfdichtungen verwendet. Diese trocknen bei Erdgasbetrieb aus und werden damit leicht mal undicht. Prüfen von Niederdruck-Gasleitungen
 

rechenzwo

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Also mW gehört alles VOR dem Zähler dem Versorger und danach dem Eigentümer.
Erstmal danke für die Informationen. So übersichtlich wie in dem Film siehts hier nicht aus ;)
Wenn die Leitungen in der Wand undicht sind, dann wirds aber schon ungemütlich, oder? Das kann man doch nicht lokalisieren, ohne alles aufzumachen.

Also die Typen, die zur Überprüfung da waren, haben gemeint dieser Teil der Leitung gehöre zu mir, und ich müßte das reparieren lassen. Ihnen würde nur der Absperrhahn gehören, und der wäre dicht. Merkwürdig, warum sie dann hinter dem Hahn weitergeprüft haben, aber das nur partiell. Die 5 Minuten bis zum Zähler hätten die ja noch machen können. :unsure:
 
Hausdoc

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Also mW gehört alles VOR dem Zähler dem Versorger und danach dem Eigentümer.
Nein.

Also die Typen, die zur Überprüfung da waren, haben gemeint dieser Teil der Leitung gehöre zu mir, und ich müßte das reparieren lassen. Ihnen würde nur der Absperrhahn gehören, und der wäre dicht.
Korrekt.
Leistungsgrenze ist der Gashahn am Hausanschluss.

Der Betreiber einer Gasanlage muss die Gasinstallation alle 10 Jahre prüfen lassen ( selbe Prüfung wie bei Neuinbetriebnahme).

Wir Fachleute "schnüffeln" bei der Wartung sowieso regelmäßig die Leitungen ab. Geschäftige Kaminkehrer machen das zum "Sonderpreis" von 10 - 30€.
 
Dr Schorni

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Ich denke, ab einem gewissen Alter und Verschleiß wird man einfach die Leitung neu verlegen, das ist ja in einem Keller meist kein so ein riesen Ding. Denn wenn man eine undichte Stelle gefunden hat, wie will mans denn machen: aufschneiden, den Abschnitte neu einfügen...viel zu viel Aufwand im Verhältnis.
 
ThW

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Moin

Wenn der Gasversorger (GV) eine Leckage feststellt, gibt es in aller Regel eine Frist von 6 Wochen.
Generell gilt es, eine Gasleitung spätestens nach 12 Jahren einer Gebrauchsfähigkeit zu unterziehen!
Das wird von einem Vertrags-Intallateur-Unternehmen (VIU) durchgeführt.

LG ThW
 

rechenzwo

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Wir Fachleute "schnüffeln" bei der Wartung sowieso regelmäßig die Leitungen ab. Geschäftige Kaminkehrer machen das zum "Sonderpreis" von 10 - 30€.
Ich fürchte ich hab hier weder Fachleute noch geschäftige Kaminkehrer. Was ich nicht ausdrücklich beauftrage wird weggelassen.
Dann setzt ich mich mal mit dem Installateur in Verbindung und vergleiche dessen Ausführungen mit den Informationen in dem verlinkten Artikel.

Generell gilt es, eine Gasleitung spätestens nach 12 Jahren einer Gebrauchsfähigkeit zu unterziehen!
Von 12 Jahren stand was in dem Schreiben des Netzbetreibers. Der Teil innerhalb des Hauses wurde noch nie geprüft.
 

rechenzwo

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Ich denke, ab einem gewissen Alter und Verschleiß wird man einfach die Leitung neu verlegen, das ist ja in einem Keller meist kein so ein riesen Ding. Denn wenn man eine undichte Stelle gefunden hat, wie will mans denn machen: aufschneiden, den Abschnitte neu einfügen...viel zu viel Aufwand im Verhältnis.
Du hast Humor. Im Keller sind garkeine Gasleitungen, da kommt nur das Wasser an. Das Gas müßte im Treppenhaus hoch gehen, und dann jeweils im Boden zu den Thermen. Wenn man das komplett neu verlegt, kann man im Prinzip alles aufmachen. Hoffen wir mal, daß der Abschnitt noch dicht ist...
 

Charls

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Also mW gehört alles VOR dem Zähler dem Versorger und danach dem Eigentümer. Und solche Leitungen werden abgedrückt um die Dichtheit zu prüfen. Bei alten Gasleitungen wurden früher, zu Stadtgas-Zeiten, noch Hanfdichtungen verwendet. Diese trocknen bei Erdgasbetrieb aus und werden damit leicht mal undicht. Prüfen von Niederdruck-Gasleitungen
Seit wann gehört alles vor dem Gaszähler dem Versorger? Wo soll das sein?
 
tricotrac

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Der Betreiber einer Gasanlage muss die Gasinstallation alle 10 Jahre prüfen lassen
❓ ❓ ❓

Habe ich da etwas verpasst in der TRGI oder dem Arbeitsblatt G 600 des DVGW ? Ich kenne nur die Verpflichtung zur Prüfung alle 12 Jahre.

Wenn der Gasversorger (GV) eine Leckage feststellt, gibt es in aller Regel eine Frist von 6 Wochen.
Auch hier die gleiche Frage : Unbeschränkte Gebrauchsfähigkeit ist gegeben zwischen 0 bis 0,99 Liter/h
eingeschränkte Gebrauchsfähigkeit 1,00 bis 4,99 Liter/h . hier gilt eine Pflicht zur Instandsetzung innerhalb von 4 Wochen, danach muss die Leitung wieder dicht sein.

Keine Gebrauchsfähigkeit wenn die gemessene Leckrate gleich oder größer 5 Liter/h ist. hier ist unverzüglich der Gasgrundversorger (Netzbetreiber) zu benachrichtigen. Der baut dann Zähler und Gasdruckregler aus und verwahrt die Anschlüsse.

Hier mal Infos zur Abdichtung von innenliegenden Gasleitungen : https://www.sbz-monteur.de/sites/default/files/sbzm_pdf/file_189716.pdf
 
Hausdoc

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❓ ❓ ❓

Habe ich da etwas verpasst in der TRGI oder dem Arbeitsblatt G 600 des DVGW ? Ich kenne nur die Verpflichtung zur Prüfung alle 12 Jahre.
Du hast Recht.
Wir schreiben unsere Kunden nach 10 Jahren an bzw erinnern sie nach 10 Jahren..........
 
Installer

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Bei uns drückt der GVU bei jedem Zählerwechsel die Leitung in beide Richtungen ab.
In der Regel alle 10 Jahre, und wenn die Zähler unterschiedliche Einbaudatums sind sogar noch öfters.
Dies is bei mir der Fall, also spar ich mir die Kosten oder mache es selbst.


Gruß Installer 🙋‍♂️
 
Defrost

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Unser Zähler ist mindestens schon 19 Jahre bei uns.
 
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Hier ein interessanter Link...


Gruß Installer 🙋‍♂️
 

rechenzwo

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Danke für die Information. Das Verfahren scheint ja weitaus weniger Aufwand zu produzieren wie das Neuverlegen von Leitungen. Falls nötig werde ich zunächst einen Betrieb suchen, der das kann und macht.

Jetzt mal zu den von Dir aufgeführten Werten in l/h. In dem Artikel, den mir Dr Schorni verlinkt hat stehen diverse Verfahren zur Überprüfung der Dichtigkeit. Mal wir der Druckverlust gemessen, mal die Menge die nachgeschoben werden muß, damit der Druck konstant bleibt. Die Leute vom Netzbetreiber haben hingegen nur gemessen, ob sie Gas in der Umgebung der Rohrverbindung finden. Da hieß es bis 20 ppm seien in Ordnung, bei mir waren es 100 ppm.
Wenn wir mal davon ausgehen, daß der Teil Leitung vor den Zählern eh komplett ersetzt wird, soll ich dann für die Überprüfung der Leitung hinter den Zählern auf das Verfahren bestehen, das die entwichene Menge mißt? Nur für den Fall, daß mir wieder was anderes "empfohlen" wird.
 
tricotrac

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Nur für den Fall, daß mir wieder was anderes "empfohlen" wird.
Das Arbeitsblatt G 600, auch als Technische-Regeln-Gas-Installation bekannt, gibt uns Installateuren das Prüfverfahren und deren Ablauf genau vor.
Auch wenn nur in Teilbereichen instandgesetzt wird, wird eine Dichtheitsprüfung auf die gesamte häusliche Gasinstallationsanlage durchgeführt.

D i c h t i s t P f l i c h t !
 

rechenzwo

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Mir kommt hier zunehmend der Verdacht, daß undichte Gasleitungen die Regel sind. :unsure:
Ich habe zwischenzeitlich meinen Installateur damit beauftragt, sowohl den undichten Teil zu reparieren, wie auch die restlichen Leitungen zu prüfen. Dabei stellte sich heraus, daß ich noch Glück hatte. Nicht nur, daß hier vor einigen Häusern aufgegraben wurde, es wurden wohl mehrere Häuser auf der Stelle abgesperrt und verplompt.
Ist das bei Euch auch so, daß der Netzbetreiber samstags unangekündigt aufschlägt und einem kurzer Hand das Gas abdreht? Es ist wahrscheinlich im Rahmen der Gefahrenabwehr kein Fehler, aber wenn von 6 nebeneinanderstehenden Häusern vor 2 panikartig aufgegraben wird, 2 lahmgelegt werden, bei 1 die Leitung innen undicht ist und eines noch nicht überprüft wurde, weil es leer steht, dann halt ich das für eine Bombenquote.
Vielleicht sollte man das nicht nur alle 12 Jahre überprüfen 😕
 
Dr Schorni

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Hoiffentlich kommt niemand auf die Idee das als hoheitliche Aufgabe den Bezirksschornsteinfegern anzudienen!
 
tricotrac

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Ist das bei Euch auch so, daß der Netzbetreiber samstags unangekündigt aufschlägt und einem kurzer Hand das Gas abdreht?
Ich möchte nun nicht gleich sagen : Das ist hier Tagesgeschäft. Aber hier im Ruhrgebiet leben wir auf einer Art Schweizer Käse. Loch an Loch aber hält doch. Durch frühere bergbauliche Maßnahmen kommt es immer wieder zu Bergsetzungen und Verwerfungen. Tagesbrüche kommen wohl monatlich mal vor. Teilweise sind die Bergbauschächte auch hunderte Jahre alt, wurden daher nicht in Karten und Kastastern erfasst. Viele kleine und illegale Zechen entstanden unmittelbar nach den Weltkriegen und wurden recht oberflächennah betrieben. So ist die Erde hier ständig in Bewegung und es werden schon mal ganze Straßenzüge mit Gasversorgung fix abgesperrt wenn besorgte Bürger Gasgeruch beim Netzbetreiber melden.
hier sind auch leider schon Gebäude in die Luft geflogen, die keinen Gasanschluss ans öffentliche Netz hatten.
 
Thema:

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