Überdimensionierte Wolf CGB 2K 20 aus MIETERSICHT. Bitte um Rat und Einschätzung.

Diskutiere Überdimensionierte Wolf CGB 2K 20 aus MIETERSICHT. Bitte um Rat und Einschätzung. im Wolf Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo liebe Leser, ich wende mich mit einem hier schon mehrfach in ähnlicher Form diskutiertem Problem an Euch. Daher habe ich auch schon viel...

Zwergpirat

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Hallo liebe Leser,
ich wende mich mit einem hier schon mehrfach in ähnlicher Form diskutiertem Problem an Euch. Daher habe ich auch schon viel gelesen und zu verstehen versucht. Da ich mich mit dem Thema Heizung aber zum ersten mal überhaupt näher befasse, steige ich noch nicht komplett durch und erbitte höflich Euren Rat!

Die Situation ist wie folgt: Meine Frau, unser Kleinkind und ich bewohnen zur Miete eine 87qm Altbauwohnung, 3 Zimmer, Küche, Bad, WC, Flur, Kammer, 3,20m Deckenhöhe, recht neue Isolierverglasung, dicke Mauern, wahrscheinlich Energieverluste durch olle Dielen, dünne Berliner Decken und schlecht isolierte Rollädenkästen. Bisher wurde die ganze Wohnung mit 2 Gaseinzelöfen beheizt, jetzt hat der Vermieter eine Gas Brennwert Kombitherme Wolf CGB 2K 20 einbauen lassen, alle Räume außer der Kammer sind nun mit insgesamt 7 Radiatoren ausgestattet, diese sind dem Augenschein nach von jeweils stimmiger Größe, Temperatur wir nach Kurve mit Außensensor gesteuert.

Obwohl es inzwischen recht kühl ist (um die 2 Grad), wir es dank verfrorener Ehefrau eher warm zu Haus haben (21-22 Grad in allen Räumen) und bereits erste Optimierungen (siehe unten) von mir angestoßen wurden, scheint die Therme, Ihr dachtet es Euch schon, ordentlich überdimensioniert und taktet eifrig. Derzeit kommen wir auf mindestens 60 Zündungen pro Tag, ich hatte auch schon 130 Zündungen gezählt, derzeit bin ich dabei, jeden Tag mit den Einstellungen zu spielen, um ein Gefühl für die vielen Prameter zu bekommen. Die Ventile aller Radiatoren sind bereits voll aufgedreht (bis aufs Schlafzimmer, eine Stufe weniger), die Temperatur mit der Heizkurve eingestellt.

Soweit ich es verstanden habe, haben die häufigen Zündungen nachteilige Effekte auf die Abgaswerte, den Verbrauch und den Verschleiß. Um zu entscheiden, wie sehr ich mich da als Mieter überhaupt noch reinknien soll, erbitte ich zunächst Euren Rat und Einschätzung: Den Umweltaspekt mal außen vor gelassen, in welcher Größenordnung bewegt sich der Mehrverbrauch der Therme, das betrifft mich als Mieter ja direkt? Und zum anderen, das geht vor allem den Vermieter an, wie belastend sind 60 bis 130 Zündungen pro Tag, in der Übergangszeit dann vermutlich noch mehr, für das Material und damit den Wartungsaufwand und die Lebensdauer der Therme?

Außerdem brauche ich Rat, wie ich noch besser die Einstellungen optimiere. Den größten Effekt hatte ich durch das öffnen aller Ventile an den Radiatoren, so kann die Therme die Wärme besser losbekommen. Als es draußen noch wärmer war, gab es das Problem, dass nach dem Start des Brenners trotz "Softstart" die Temperatur so schnell anstieg, dass sofort die Taktsperre griff. Dies lässt sich vermutlich durch Erhöhung der Hysterese in den Griff bekommen, oder? Zurzeit spiele ich noch mit der Länge der Taktsperre. Diese war auf 7 Minuten werkseingestellt, bei 15 Minuten werden die Temperaturschwankungen in den Räumen zumindest was die Strahlungswärme der Radiatoren betrifft schon merklich, so dass ich die Sperre nun auf 10 Minuten habe. Effekte hat auch die Pumpleistung. Die Erhöhung der Mindestleistung von 45 auf 50 Prozent scheint der Therme zu helfen, die Wärme los zu bekommen und verzögert die nächste Abschaltung etwas, jetzt experimentiere ich auch noch mit der Pumpeneinstellung "Spreizung" anstelle "Linear", hier läuft die Pumpe dann meinst auf 55 Prozent. Bin ich hier auf dem richtigen Weg? In alten Firmware Versionen konnte man wohl die Modulation der Therme noch niedriger bekommen, in dem man sie außerhalb der Spezifikationen mit weniger Leistung betrieb. Nun lässt sich der entsprechende Wert zwar noch unter 24 Prozent einstellen, dies hat aber keine Auwirkung mehr. Gibt es irgendeinen Hack, um dies zu umgehen? Sonst noch Ideen und Hinweise? Dafür wäre ich sehr sehr dankbar!

Herzliche Grüße,
Zwergpirat
 
ThW

ThW

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Moin

Bei der nächsten Wartung erfrage die Leistung im Heizbetrieb. Oder bist du in der Lage den Parameter HG04 auszulesen?

LG ThW
 

Zwergpirat

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Hallo und Danke für die Antwort! Kann ich auslesen. HG04, die obere Brennerleistung ist auf 88 Prozent eingestellt. Die untere Leistung HG02 auf 24 Prozent, auf dieser Leistung läuft die Therme auch im Heizbetrieb, was aber eben schon zu viel ist und die Kesseltemperatur stetig steigen lässt.
lg, Z
 
mad-mike

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Moin,

Du hast ein "K" (Kombi) Gerät. Die Leistung wird benötigt um das Wasser - warm im Durchlauf erhitzer Prinzip zu erwärmen.

In dem Fall ist die Heizung 2 rangig... Man kann zwar optimieren, aber das Gerät wird takten.
 

Zwergpirat

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Hallo Mad Mike,

auch Dir besten Dank für Deine Antwort. Das ist mir alles klar. Dennoch erhoffe ich mir Antworten auf meine Fragen.

lg, S.
 

Stone

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Wie wird die Heizung betrieben?
Raumtemperatur oder Außentemperatur geführt?
 
ThW

ThW

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Die Leistung im Heizbetrieb läßt sich über HG04 reduzieren. Nur wenn reduziert wird, sollten auch Aaschließend die Abgaswerte mindestens kontrolliert werden.

Eine gewisse Taktung, dass ist richtig, wird sich nicht vollständig umgehen lassen. Grob kann man sagen, das im Schnitt (!) bis 6 Starts pro Stunde nichts Besorgnisserregendes ist. ;)

LG ThW
 

Zwergpirat

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Stone schrieb:
Wie wird die Heizung betrieben?
Raumtemperatur oder Außentemperatur geführt?
Hallo Stone,
auch Dir besten Dank für die Antwort! Wie im ursprünglichen Post bereits beschrieben wird die Heizung außentemperaturgeführt.

ThW schrieb:
Die Leistung im Heizbetrieb läßt sich über HG04 reduzieren. Nur wenn reduziert wird, sollten auch Aaschließend die Abgaswerte mindestens kontrolliert werden.
Hallo ThW,
danke, dass Du dranbleibst! Wie im ursprünglichen Post beschrieben, ist dies jedoch leider NICHT möglich. HG02 lässt sich zwar auch kleiner als 24 auf der Fachmannebene definieren, wird dann aber nicht umgesetzt. Die Anlage läuft trotz kleinere Werte mindestens mit 24 Prozent. Bei älteren Firmwareversionen war dies wohl noch möglich (Firmware bei mir ist Version 2.2). HG04 ist aber doch die obere Leisungsgrenze. Die wird ja ohnehin nie erreicht! Oder gibt es hier ein Missverständnis auf meiner Seite?

ThW schrieb:
Eine gewisse Taktung, dass ist richtig, wird sich nicht vollständig umgehen lassen. Grob kann man sagen, das im Schnitt (!) bis 6 Starts pro Stunde nichts Besorgnisserregendes ist. ;)
Dass ich das Takten nicht vollständig beseitigen kann ist mir bewusst. Und nachts in der Absenkung taktet sie eben genau 6 mal, da ich die Taktsperre auf 10 Minuten gestellt habe. Dann feuert sie im "Softstart" ordentlich an, vermutlich um die Flamme zu stabilisieren und erreicht dann sofort wieder die Abschaltung und fährt runter. Hysterese massiv erhöhen, z.B. auf 20 und Hysteresedauer auf zwei Minuten verkürzen? Oder einfach akzeptieren?

Da mein ursprünglicher Text etwas länglich geraten ist und das vielleicht untergegangen ist, hier nochmal die weiteren konkreten Fragen, die mich interessieren:
  • Den Umweltaspekt mal außen vor gelassen, in welcher Größenordnung bewegt sich der Mehrverbrauch der Therme bei dreistelligem Takten pro Tag, das betrifft mich als Mieter ja direkt?
  • Wie belastend sind 60 bis 130 Zündungen pro Tag für das Material und damit den Wartungsaufwand und die Lebensdauer der Therme?
  • Macht es Sinn, durch drehen an der Pumpenleistung, die Laufdauer des Brenners zu verlängern, mit der Folge, dass die Temperaturschwankungen dann höher sind? (Oder ist der Stromverbrauch durch die höhere Pumpenleistung eher zu vermeiden?) Ist das Pumpenprogramm "Spreizung" einer "linearen" Steuerung vorzuziehen?
  • Gibt es einen Hack, die Minimalleistung der Therme unter 24 Prozent zu bekommen, wie dies mit älteren Firmwareversionen möglich war?
  • Sonstige Ideen und Hinweise?
Vielen herzlichen Dank für Euer Engagement!

lg, Z.
 
Wolfhaus

Wolfhaus

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Zwergpirat schrieb:
Größenordnung bewegt sich der Mehrverbrauch der Therme bei dreistelligem Takten pro Tag, das betrifft mich als Mieter ja direkt?
Unter einstelligen %, bei dir möglicherweise 2-3% und liegt nach deinen Angaben gut in der Norm. Zu beachten sind hier vor allem noch die milden Außentemperaturen. Wenn es kälter wird, geht auch das Takten zurück. Einen erhöhten Verbrauch am Takten fest zu machen ist sehr schwierig, da andere Parameter und Faktoren einen weit aus größeren Einfluß ausüben. (Wetter, Nutzerverhalten, Dämmung, Standort, Warmwasserverbrauch, Lüften.......)

Zwergpirat schrieb:
Wie belastend sind 60 bis 130 Zündungen pro Tag für das Material und damit den Wartungsaufwand und die Lebensdauer der Therme?
Zünden kann sie so viel sie will, aber der damit verbundene Start aus dem kalten Zustand wirkt sich schon aus. Die Taktsperre von 10 Min. läßt aber keine zu starke Auskühlung zu, so das hier auch nicht überbewertet werden soll.

Die Taktsperre kannst du auf 15 Min. ohne Bedenken erhöhen! Damit verlängert sich die Brennerdauer.

Zwergpirat schrieb:
Minimalleistung der Therme unter 24 Prozent
...unter 24% geht das System nicht, dabei wäre es auch egal was da einzustellen geht.
Zwergpirat schrieb:
Macht es Sinn, durch drehen an der Pumpenleistung
Vorsicht damit, wie ist denn die jetzige Einstellung der Pumpe?

Welche Tagtemperatur und Nachttemperatur ist eingestellt?
Auf welche Vorlauftemperatur geht die Therme bevor sie abschaltet?

Du könntest noch zusätzlich einen Raumcontroller einsetzen, der würde dann das Takten kurz vor erreichen des Raumsolls verhindern und damit das Takten als solches stark reduzieren. (Die sehr kurzen Laufzeiten fallen dann weg)

Da du aber nicht Eigentümer bist, ist dein Handeln auf die Zustimmung des Vermieter angewiesen. Das gilt auch beim Eingriff in die Heizungsregelung.
 

Zwergpirat

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Hallo Wolfhaus,
vielen herzlichen Dank für Deine ausführliche und hilfreiche Antwort!
Wolfhaus schrieb:
Unter einstelligen %, bei dir möglicherweise 2-3% und liegt nach deinen Angaben gut in der Norm. Zu beachten sind hier vor allem noch die milden Außentemperaturen. Wenn es kälter wird, geht auch das Takten zurück. Einen erhöhten Verbrauch am Takten fest zu machen ist sehr schwierig, da andere Parameter und Faktoren einen weit aus größeren Einfluß ausüben. (Wetter, Nutzerverhalten, Dämmung, Standort, Warmwasserverbrauch, Lüften.......) Zünden kann sie so viel sie will, aber der damit verbundene Start aus dem kalten Zustand wirkt sich schon aus. Die Taktsperre von 10 Min. läßt aber keine zu starke Auskühlung zu, so das hier auch nicht überbewertet werden soll.
Das beruhigt mich erstmal, damit kann ich leben. Das bedeutet zumindest, dass ich keinen grundsätzlichen Zwergenaufstand gegen das Gerät beim Vermieter starten muss.. ;-)

Wolfhaus schrieb:
Vorsicht damit, wie ist denn die jetzige Einstellung der Pumpe?
Zunächst war sie auf "Linear" eingestellt. Faktisch ist sie damit immer auf der eingestellten Mindestleistung von 45 Prozent gefahren. Ich habe bemerkt, dass bei Anhebung der Mindestleistung auf 50 Prozent die Brenndauer merklich länger ist. Jetzt habe ich die Pumpe mal probehalber auf "Spreizen" eingestellt, damit soll wohl der Brennwerteffekt optimiert werden. Faktisch läuft die Pumpe damit meistens auf 55 Prozent, was entsprechend ebenfalls die Brenndauer verlängert. Tipps noch hierzu?

Wolfhaus schrieb:
Welche Tagtemperatur und Nachttemperatur ist eingestellt?
Auf welche Vorlauftemperatur geht die Therme bevor sie abschaltet?
Die Heizung läuft nach Heizkurve und ich strebe eine tatsächliche Raumwärme von ca. 21-22 Grad an. Die Heizkurve konnte ich noch nicht optimieren, da ich noch keine Erfahrungswerte mit anderen Außentemperaturen habe. Die derzeitigen Parameter sind: Sockeltemperatur 30 Grad, Startpunkt Heizkurve 20 Grad, Normaußentemperatur -16 Grad, Vorlauftemperatur 60 Grad. Die Kennzahl dieser Kurve müsste ich wohl manuell berechnen, das Bedienmodul zeigt das nicht an? Damit erreiche ich bei den derzeitigen Außentemperaturen die angestrebte Raumtemperatur. Nachts wird um 4 Grad abgesenkt, dass hat jedoch die Folge, dass der Brenner beim starten sofort die Abschaltgrenze reisst und in die Taktsperre geht. Die Hysterese starten mit 12 Grad und beträgt nach 10 Minuten 7 Grad, demnach schaltet der Brenner tagsüber bei einer Solltemperatur von derzeit z.B. 42 Grad bei ca. 8 Grad Außentemperatur bei 49 Grad ab. Meine Idee wäre um das nächtliche Takten zu minimieren, die Anfangshysterese von derzeit 12 auf ca. 20 zu erhöhen, so hätte der Brenner nach dem heftigen Starten die nötige Zeit um "runterzukommen", das dauert ja nur ca. 20 Sekunden.. Bin ich hier auf dem richtigen Weg?

Wolfhaus schrieb:
Du könntest noch zusätzlich einen Raumcontroller einsetzen, der würde dann das Takten kurz vor erreichen des Raumsolls verhindern und damit das Takten als solches stark reduzieren. (Die sehr kurzen Laufzeiten fallen dann weg)
Kannst Du das bitte etwas genauer erläutern, hier verstehe ich noch nicht ganz, was zu tun wäre.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Z.
 
Wolfhaus

Wolfhaus

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Zwergpirat schrieb:
Anfangshysterese von derzeit 12 auf ca. 20 zu erhöhen
das mach mal.

Zwergpirat schrieb:
Faktisch läuft die Pumpe damit meistens auf 55 Prozent
Das las mal so.
Zwergpirat schrieb:
genauer erläutern, hier verstehe ich noch nicht ganz, was zu tun wäre.
Hat nur den wibutler als offizielles Zubehör, kannst du vergessen.
Zwergpirat schrieb:
Nachts wird um 4 Grad abgesenkt
Das könntest du noch mit 3 Grad testen, den Zusammenhang hast du ja verstanden.

Melde mal einige Tage den Gasverbrauch in m³, (xx,xxx) aber immer zur selben Uhrzeit ablesen, wann ist egal (24h!), das läßt weitere Rückschlüsse zu.
 

Stone

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Ich bitte um Entschuldigung ich habe übersehen das deine Anlage Außentemperaturgeführt läuft.
@Wolfhaus ist der richtige für solche Sachen.
 

Zwergpirat

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Stone schrieb:
Ich bitte um Entschuldigung ich habe übersehen das deine Anlage Außentemperaturgeführt läuft.
Dafür nicht! Ich freue mich über jeden, der sich für meine Fragen interessiert! :)

Wolfhaus schrieb:
Melde mal einige Tage den Gasverbrauch in m³, (xx,xxx) aber immer zur selben Uhrzeit ablesen, wann ist egal (24h!), das läßt weitere Rückschlüsse zu.
Mach ich glatt! Und besten Dank nochmals für das erneute sehr wertvolle Feedback!

Falls sonst noch jemand Anregungen und Ideen hat: Nur her damit!

Herzlich,
Z.
 
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Zwergpirat schrieb:
Soweit ich es verstanden habe, haben die häufigen Zündungen nachteilige Effekte auf die Abgaswerte
Nö- gar nicht.
Das ist eine Gastherme - kein Audi Diesel Motor.

Jede(!) Anlage wird irgendwann takten..... Mach dir da keine Sorgen.


Zwergpirat schrieb:
un lässt sich der entsprechende Wert zwar noch unter 24 Prozent einstellen, dies hat aber keine Auwirkung mehr. Gibt es irgendeinen Hack, um dies zu umgehen?
Nein.
 
Thema:

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