Solvis Lea 11kW moduliert nicht - überdimensioniert?

Diskutiere Solvis Lea 11kW moduliert nicht - überdimensioniert? im Andere Forum im Bereich Heizungshersteller; Guten Abend zusammen an die Heizungscommunity, 
 seit 3 Wochen sind wir Besitzer einer Solvis Lea 11kW. 
 Meine Erwartung war, dass wir eine...

Ritter Rost

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Guten Abend zusammen an die Heizungscommunity,

seit 3 Wochen sind wir Besitzer einer Solvis Lea 11kW.

Meine Erwartung war, dass wir eine frequenzgeregelte WP bekommen, die um einen Sollwert moduliert und nicht so oft schaltet. Wie man den Betriebsdaten entnehmen kann ist sie entweder aus oder fährt Vollgas. Ich stellte mir ein intelligentes Energiemanagement zusammen mit LEA, TOM, BEN und PV Anlage vor. Daraus wird wohl nichts.

TOM soll demnächst mit Funksteckdose in die PV Anlage eingebunden werden. Von der Verbindung von PV Anlage mit WP/Ben über die SG Ready Schnittstelle wurde mir abgeraten, weil die WP unnötig überlastet würde.

Ich wollte Lea, Tom und Ben ursprünglich bei einem Bivalenzpunkt von +7°C betreiben, weil BEN noch "nagelneu" ist. Der Installateur hat die WP nun dennoch auf -7°C eingestellt. Zu Testzwecken ist mir dies Recht.

Nach etlichen Anpassungen der Parameter durch den Installateur ergibt sich das untere Bild. (gemäß Solvis moduliert die WP nur im Bereich -7 - +2°C. D.h. keine Modulation in etwa 90% des Jahres).

TOM ist wegen einer Undichtigkeit defekt und derzeit außer Betrieb.

Mein Wunsch ist hier im Forum Feedback zu bekommen ob der dargestellte Betrieb der WP normal ist und ich mit meinen Erwartungen völlig daneben liege.
Ich bin gespannt was die Experten hierzu sagen und freue mich riesig auf Antwort :)

Hier kurz zur Installation:
Heizlast des Hauses: 9,8 kW
Solvis BEN (6 Jahre alt) 25kW
PV Anlage 10 kWp und Wallbox für max 11kW

TOM 3kW
Solvis Lea 11kW
Betrieb mit FBH und Radiatoren
 

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Dr Schorni

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Der der den Ben dimensioniert hat = TROTTEL.
Ich wollte Lea, Tom und Ben ursprünglich bei einem Bivalenzpunkt von +7°C betreiben, weil BEN noch "nagelneu" ist. Der Installateur hat die WP nun dennoch auf -7°C eingestellt.
WO ZU sollte man einen solch hohen Bivalenzpunkt wählen? Der vom Heizer bei -7 wird eher realistisch sein. Aber, kurze Frage: würfelt Ihr da das alles aus oder woher kommen hier immer so wirre Zahlen??
 

Brennwärter

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Also erstmal cool, dass du dich für Hybrid entschieden hast. Ist aus meiner Sicht einfach ein schlaueres konzept als WP+Tauchsieder. Aber was die WP da macht, sieht echt nicht gut aus. Woran genau Das liegen kann, weiß ich leider nicht, da ich mich mit Solvis nicht so besonders auskenne, meine Anlagen sind meist eher aus Standardteilen aufgebaut, und jegliche Regelprobleme können dort nur bei der zentralen Steuerung liegen. Hoffentlich kann hier jemand helfen, der sich mehr mit dem Solvis-spezifischen Kram auskennt. Und der Ben ist echt unnötig groß. 25kW ist bei deinem Haus echt schwachsinnig.
 

PietPol

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Moin, unsere Lea 8.3 läuft seit Dezember.. In einem Holzständerhaus BJ 2000 mit rund 180m² und 12,5kW Heizlast
Und sie läuft zumindest nicht immer "volle Pulle". Ich hab einen ähnlich kalten Tag rausgesucht.
1713334078986.png

Dazu haben wir uns für den Tim als PV2Heat Heizstab entschieden. Auch nicht über Smart Grid angebunden sondern überschussgesteuert über ein Messgerät im Hausanschlusskasten (Lumel n43)
Soweit ich weiß, würde die SmartGrid funktion den Speicher auch nur auf max 65° heizen, nicht wie der Tim auf 85°
1713334762907.png
Alles in allem sind wir recht zufrieden, auch wenn es noch optimierungsbedarf an einigen Stellen gibt. z.B. die Anzahl der Heizstab Einsätze... siehe auch => Solvis Mia 7kW - Heizstab springt häufig an
 

Ritter Rost

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Der der den Ben dimensioniert hat = TROTTEL. das sehe ich auch so. Der Installateur meldet sich auch nicht mehr. Die WP wurde von einem anderen Installateur ausgelegt und montiert.

WO ZU sollte man einen solch hohen Bivalenzpunkt wählen? Der vom Heizer bei -7 wird eher realistisch sein. Aber, kurze Frage: würfelt Ihr da das alles aus oder woher kommen hier immer so wirre Zahlen??
 

Ritter Rost

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Der der den Ben dimensioniert hat = TROTTEL.

WO ZU sollte man einen solch hohen Bivalenzpunkt wählen? Der vom Heizer bei -7 wird eher realistisch sein. Aber, kurze Frage: würfelt Ihr da das alles aus oder woher kommen hier immer so wirre Zahlen??
Der Grund für den hohen Bilanzpunkt ist, dass ich ja auch den noch nagelneuen BEN verwenden will. Also fällt monovalent aus. Wenn sich einem Winter herausstellt, dass monovalent die bessere Option ist, kann ich den Bivalenzpunkt immer noch verschieben.
 

Ritter Rost

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Also erstmal cool, dass du dich für Hybrid entschieden hast. Ist aus meiner Sicht einfach ein schlaueres konzept als WP+Tauchsieder. Aber was die WP da macht, sieht echt nicht gut aus. Woran genau Das liegen kann, weiß ich leider nicht, da ich mich mit Solvis nicht so besonders auskenne, meine Anlagen sind meist eher aus Standardteilen aufgebaut, und jegliche Regelprobleme können dort nur bei der zentralen Steuerung liegen. Hoffentlich kann hier jemand helfen, der sich mehr mit dem Solvis-spezifischen Kram auskennt. Und der Ben ist echt unnötig groß. 25kW ist bei deinem Haus echt schwachsinnig.
Der BEN ist zu groß. Das weiß ich jetzt auch, kann es aber nicht mehr ändern. Was mich ärgert ist, dass der Solvis Prospekt von frequenz- / oder invertergesteuerter Fahrweise spricht, was aber nur in einem sehr engen Temperaturfenster stimmt. An-Aus-An-Aus kann ich auch vom Sofa aus. Dazu brauche ich keine Regelung.
 
Dr Schorni

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Aber das ist doch UNSINN. Man entscheidet die betriebenen Geräte doch nicht nach Gutdünken oder "der ist noch neu" oder "mir gefällt das so" (sowas machen vielleicht Frauen die keine Ahnung haben). Natürlich wird die E-WP nicht monovalent betrieben, das ist logisch. Der Verbrenner kommt DANN zum Einsatz wenn dessen Betrieb billiger oder ökologischer ist , DAS entscheidet und DARAUF wird der Bivalenzpunkt abgestimmt. Aber man würfelt halt offensichtlich einfach nur rum...
 

Ritter Rost

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Aber das ist doch UNSINN. Man entscheidet die betriebenen Geräte doch nicht nach Gutdünken oder "der ist noch neu" oder "mir gefällt das so" (sowas machen vielleicht Frauen die keine Ahnung haben). Natürlich wird die E-WP nicht monovalent betrieben, das ist logisch. Der Verbrenner kommt DANN zum Einsatz wenn dessen Betrieb billiger oder ökologischer ist , DAS entscheidet und DARAUF wird der Bivalenzpunkt abgestimmt. Aber man würfelt halt offensichtlich einfach nur rum...
Danke, das habe ich mittlerweile verstanden. Bleibt noch das Regelungsproblem.
 

Brennwärter

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Aber das ist doch UNSINN. Man entscheidet die betriebenen Geräte doch nicht nach Gutdünken oder "der ist noch neu" oder "mir gefällt das so" (sowas machen vielleicht Frauen die keine Ahnung haben). Natürlich wird die E-WP nicht monovalent betrieben, das ist logisch. Der Verbrenner kommt DANN zum Einsatz wenn dessen Betrieb billiger oder ökologischer ist , DAS entscheidet und DARAUF wird der Bivalenzpunkt abgestimmt. Aber man würfelt halt offensichtlich einfach nur rum...
Auf Dauer stimme ich absolut zu, aber ich würde, wenn ich ein neues Stück Equipment habe, es auch mal ausprobieren wollen, auch, wenn es eigentlich keinen Sinn ergibt. Dann wird eben trotzdem mal 'ne Weile getestet (mit dem neuen (gebrauchten) Wagen einfach mal probefahren, um zu sehen, wie Der fährt), oder ein Grund zum Testen gefunden (Neue Pfanne gekauft, also gibt's heute doch Bratkartoffeln statt Nudeln). Ist natürlich ökonomisch und ökologisch schwachsinnig, aber wer will, wenn Er was Neues bekommt, Es nicht sofort ausprobieren? Ich würde wohl auch 'ne Weile testweise mit hohem Bivalenzpunkt oder nur mit dem Öler heizen, einfach, um Den mal auszuprobieren, und dann das Gleiche mit der WP. Dabei Daten aufzeichnen, und mit den Messwerten die finale Konfiguration weiter optimieren. Aber ja, nach dem Rumprobieren muss der Bivalenzpunkt niedriger eingestellt werden, außer, die Anlage ist aus irgendwelchen Gründen wirklich so ausgelegt. Ich habe z.B. eine Anlage, da gab der Stromanschluss (5kW für's gesamte Grundstück! Ofen+Wäschetrockner+Kühlschrank geht an=dunkel) und Aufstellungsort keine größere WP her, die Bude hat aber eine enorme Heizlast, weshalb Die tatsächlich einen ähnlich hohen Bivalenzpunkt hat. Dort hätten die nötigen Umbauten einfach mehr gekostet, als eine größere WP hätte sparen können. Aber Sowas sind Ausnahmefälle, und die meisten Anlagen kann man völlig normal auslegen. Und mit einer 11kW WP könntest du sogar monovalent heizen, -5 sollten da also mindestens drin sein, eben, bis der COP ins Klo geht.
 

Ritter Rost

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Ok, bin bei Euch und stimme zu. Wir spielen mal ein bisschen rum.

Nächste Frage: Meine Vorstellung von einer korrekt ausgelegten, modulierenden WP wäre, dass ihre Leistung nicht einem Rechteckprofil folgt, quasi an-aus, sondern sinusförmig regelt ohne tatsächlich abzustellen. Ist diese Annahme korrekt?

Und warum soll die WP überlastet werden, wenn ich sie über SG Ready and den Wechselrichter der PV Anlage anschliesse?
 

PietPol

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Nächste Frage: Meine Vorstellung von einer korrekt ausgelegten, modulierenden WP wäre, dass ihre Leistung nicht einem Rechteckprofil folgt, quasi an-aus, sondern sinusförmig regelt ohne tatsächlich abzustellen. Ist diese Annahme korrekt?
... sehe ich auch so, und sieht bei unserer LEA auch so aus:
1713452089982.png
seit 11 Uhr heizt der "Tim" daher keine Anforderung mehr für die WP...
 
Dr Schorni

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Heizlast des Hauses: 9,8 kW

Solvis Lea 11kW
Bedenke: bei den jetzigen 5-10°C Außen hat man nur so 40-50% Abnahme (bei Vollbeheizung), also hier ca 4-5kW. Eine WP moduliert aber mW maximal auf 50% herunter (bei der Lea mal nachschauen), also auch so 5-6kW. Damit ist die Leistung der WP wieder meist höher als die Abnahme, also kann sie nur takten.
DESHALB macht man für eine WP eine fachgerechte Planung und Auslegung mit klarer Definierung: Heizgrenze (+15), Taktgrenze (5-10), Bivalenzpunkt (so 4-7K über NAT), NAT nach PLZ. Und daraus ergeben sich über den ermittelten hydraulischen Abgleich auch die Systemtemperaturen bzw diese fließen hier mit ein. Mit der hier offensichtlich überdimensionierten WP ergibt sich womöglich gar kein Bivalenzpunkt weil die WP bis zur NAT die Heizlast ohne Zuheizer abdeckt - was im Umkehrschluß zu starkem Takten in der hier dann erweiterten Übergangszeit führt. Somit taktet sie ausgerechnet dort wo sie einen guten COP hat und dort wo der COP drastisch abfällt läuft sie durch. Ich verkneif mir jetzt *WAS* das ist....
 

WP-Neuling

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Meine Güte ist das alles kompliziert, oder? Es kann sich doch nicht jeder WP-Besitzer so in die Materie einarbeiten, dass seine Anlage perfekt läuft. Müsste man das nicht vom Installateur erwarten? Aber wenn ich lese, dass nach dem hydraulischen Abgleich gerne noch ein thermischer Abgleich erfolgen sollte und dieser auch mal eine Heizperiode dauern kann (war glaube ich in einem anderen thread) ist das von einem Installateur ja gar nicht leistbar - und von den meisten WP-Besitzern auch nicht.
Daher nun die Frage zu meiner WP ;-) ist das modulierend oder taktend?
1713512266286.png
 
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Meine Güte ist das alles kompliziert, oder? Es kann sich doch nicht jeder WP-Besitzer so in die Materie einarbeiten, dass seine Anlage perfekt läuft. Müsste man das nicht vom Installateur erwarten?
Ja eben, diese ganze Planung MUSS der Installateur machen. Erst DANN wird gekauft was da rauskommt. Dann stellt der Installateur alles nach den ermittelten Daten ein und damit endet seine Leistung. Und die FEINeinstellung bleibt dann dem Nutzer.
 

Ritter Rost

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Ja eben, diese ganze Planung MUSS der Installateur machen. Erst DANN wird gekauft was da rauskommt. Dann stellt der Installateur alles nach den ermittelten Daten ein und damit endet seine Leistung. Und die FEINeinstellung bleibt dann dem Nutzer.
....und dann kommt noch der Angstfaktor des Installateurs hinzu, der dann lieber eine Nummer größer installiert. So in meinem Fall.
Die Installateure haben Gas- und Ölbrenner gelernt. Eine WP ist eine ganz andere Liga.
 
Dr Schorni

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Da muss man sich natürlich die Planung zeigen lassen, das was DA rauskommt IST es, da gibts keine Zuschlag , es sei denn es gäbe einen triftigen Grund.
 

Ritter Rost

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Und warum soll die WP überlastet werden, wenn ich sie über SG Ready and den Wechselrichter der PV Anlage anschliesse?
[/QUOTE]
 

wpuser

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Daher nun die Frage zu meiner WP ;-) ist das modulierend oder taktend?
Die schaltet sich ein und aus, das nennt sich taktend. Die Ein-Zeiten sind auch nicht sonderlich lang, was nicht besonders gut für die Verdichterschmierung ist. Das mußt du in den Griff bekommen.

Und wieso hat die bei +4°C und nur 4kW Leistungsabgabe, also dem untersten Teillastbetrieb, zweimal enteisen müssen? Da stimmt doch hinten und vorne was nicht mit der ganzen Anlage.
 
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