Sinnvolle Regelung Uhren Raumthermostat

Diskutiere Sinnvolle Regelung Uhren Raumthermostat im Regelungstechnik Forum im Bereich Regelungstechnik / Erneuerbare Energien; Hallo zusammen, frage an die Spezialisten. Ich hatte neulich mit meinem Mieter folgende Diskussion: Er ist der Meinung das es Öl und...

tonyscooby

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Hallo zusammen,

frage an die Spezialisten. Ich hatte neulich mit meinem Mieter folgende Diskussion:

Er ist der Meinung das es Öl und Stromsparender ist wenn man den Uhrenthermostat immer also 7x24 auf Sonne und 22°C einstellt, anstatt wie bei mir 22°C von 04:00h bis 09:00h und von 15:00h bis 21:00h.

Beide sind wir berufstätig bedeutet von 07:00h bis 17:00 ist keiner im Haus. Das schien mir unlogisch. Seine Begründung: Da die Heizung und die Umwälzpumpen konstant die Wärme halten, ist es sparsamer als wenn man den ganzen Kreislauf immer neu aufheizen muss.

Ist das wirklich richtig?

Zur Anlage Wolf Ölheizung mit ausschließlich Fußbodenhaiezung.

Seine 100²m Wohnfläche hat einen eigens gesteurte Umwälzpumpe über den Uhrenraumthermostat und meine 170²m Fläche auch.

Die Kreisläufe werden beide aus der einen Heizung bedient.

Wer spart hier von uns beiden?
 
Hausdoc

Hausdoc

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Kurze Antwort:

Fußbodenheizung stundenweise betreiben ist unsinnig. Somit sparst du nur an Komfort.

Der Ölverbrauch ist bei beiden Varianten identisch.
 

tonyscooby

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Hausdoc schrieb:
Kurze Antwort:

Fußbodenheizung stundenweise betreiben ist unsinnig. Somit sparst du nur an Komfort.

Der Ölverbrauch ist bei beiden Varianten identisch.
Danke für die Antwort. Logisch ist das nicht. Rein physikalisch nehme ich einen Wassereimer und einen Tauchsieder. Möchte ich das Wasser nur die Hälfte vom Tag auf 20°C erhitzen, kostet mich das viel weniger Strom als wenn ich den Eimer rund um die Uhr auf 20°C halte.

Wie kann man das technisch begründen? :huh:




Hausdoc schrieb:
Kurze Antwort:

Fußbodenheizung stundenweise betreiben ist unsinnig. Somit sparst du nur an Komfort.

Der Ölverbrauch ist bei beiden Varianten identisch.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Ja, kann man.

Nicht die Bodenheizung hat einen Energiebedarf, sondern das Gebäude hat einen Wärmeverlust, der durch die Heizung ausgeglichen werden muss/soll.

Dieser Wärmeverlust des Gebäudes ist fix und bestimmt durch die eingesetzten Baustoffe und somit nicht durch Schaltuhren..... beeinflußbar.

Wenn du also die Heizzeit um 1/3 (8 h) verkürzt, musst du logischerweise während der Heizzeit dieses Drittel wieder aufhohlen.
Das geht nur mit höherer Heiztemperatur. Genau das will man aber bei Brennwerttechnik vermeiden.
 

Elektroniker56

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Die Antwort von Hausdoc ist im Prinzip richtig.

Nur wird dabei übersehen wie sich die Energiebilanzen in diesem und jenem Falle verhalten.

Stichwort Wirkungsgrad.

Ideal ist eine Sache (Heizung) wenn aus 100 % eingespeister Energie 90 % Nutzenergie gewonnen werden kann, bzw umzusetzen ist.

Anlagen die aus 100% eingesetzter Energie nur 52 % heraus holen, sind Energieverschwender.
Energieverschwendung ist in gewissem Sinne auch, Nutzenergie im Heizkreis umzuwälzen, wenn sie nicht wirklich gebraucht wird. Ebenso Heizenergie auf verdacht -d.h. weil zu erwarten- zu erzeugen und bereit zu halten. Siehe E-Kraftwerke, deren Energie sich nicht so einfach speichern lässt.

Insofern ist Hausdoc's Aussage nur im Prinzip richtig.
Solange unbekannt ist, welcher Anlagenwirkungsgrad bei dieser Anlage vorliegt, wie lange sich die Wärmespeicherung der großen Estrichflächen auswirken könnte und wie hoch der Wärmeverlust für diese Zeit ist usw, bleibt vieles unbekannt.

Die Überlegung vom T.E. macht u.U. trotzdem Sinn, denn (anlagenbedingte) Energieverschwendung sollte man ermitteln und abstellen, wenn es möglich ist.
Fussbodenheizungen sind träge, sagt man, hört man. Warum wohl?

Die Frage vom T.E. kommt zu einer Zeit in der sich seine Überlegungen schon rechtfertigen lassen. Es kommt der Frühling. Wir sind in einer Übergangszeit in der zu erwarten ist, nicht mehr 24 Std heizen zu müssen.
Es macht wenig Sinn, von Wärmeverlusten auszugehen die nicht mehr so nachzuheizen sind wie im dicksten Winter. Möglichkeiten sind hier schon geboten weil sich die Wärmeverluste nicht mehr linear verhalten.
Ein Drittel ist in dieser Übergangszeit wahrscheinlich nicht mehr aufzuholen.

Problematisch sehe ich es nur werden, weil hier zwei Parteien sich einig werden müssten. Ich würde vorschlagen, probiert jede Version aus.
 

Elektroniker56

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Eingespart wird bei euerer unterschiedlichen Betriebsweise der Umwälzpumpen nicht viel an Öl.
Die Heizung muss wegen der Partei die von der Vermutung ausgeht, es könne nicht wirklich was gespart werden, ohnehin 24 Std in Betrieb sein. Also Heizungswasser zur Verfügung halten.

Ferner ist, wer unten im Haus wohnt wahrscheinlich im Vorteil. Seine Wärmeverluste sind geringer. Die Verluste durch die Decke entfallen. Oben wird im Fussboden geheizt.
Ob und wie weit sich der Heizeffekt von unten durch die Decke auf die Heizfläche im Obergeschoss auswirkt, bleibt fraglich, zumal die oben eingespeiste Wärmemenge größer sein wird als die vom Untergeschoss eingestrahlte.

Hast du mal mitgeloggt wie sich dein Temperaturverlauf bei den gewählten Zeiten verhält?
Im Winter dürften diese Sparversuche wenig sinnvoll sein. Tagsüber bei zu erwartenden Temperaturen schon eher. Weil ab gewisser Aussentemperatur die Heizung eh abschalten sollte.
 

Level9

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@Elektroniker56: Kennst du Auskühlverluste? Kennst du die Abhängigkeit des Raumklimas und der Oberflächentemperaturen von Wänden auf das Wohlfühlverhalten? Anscheinend nicht, ansonsten würdest du nicht so einen Mist schreiben. Wenn die Heizung FBH nur stundenweise betrieben wird sind die Oberflächentemperaturen durch den Wärmeverlust geringer als bei ständiger Beheizung. Dadurch empfindet der Mensch das Raumklima als "unangenehmer". Zum Ausgleich werden in der Regel höhere Raumtemperaturen gewählt. Der Mensch nimmt nicht nur die Temperatur wahr, das Raumklima ist auch extrem wichtig. Wie verschiedene Materielen den Mensch beeinflussen kannst du in einen einfachen Experiment testen. Lege einfach mal ein Stück Baustahl, ein Stück Holz, ein Kalksandstein und ein Findling auf deinen Wohnzimmertisch, vergleiche mittels Handauflegen die Temperaturen nach 48h und schreibe die von dir angenommen Werte auf. Anschließend misst du diese mit geignetem Werkzeug nach und ich wette du wirst abweichungen zu deinen gefühlten Temperaturen erleben.

Ich veruche einmal das Eimerprinzip hier aufzugreifen: In meinen Beispiel simuliert ein 10l Eimer das Haus oder die Wohnung. Das selbige Auskühlverluste haben hat der Eimer ein paar Undichtigkeiten. Wenn der Eimer randvoll ist erfüllt er die selben Bedingungen wie ein Haus was die Bewohner als Warm empfinden. Nun verliert das Haus ständig Wärme, der Eimer verliert also ständig Wasser - und genau diese Menge die verlorengeht muss also ständig nachgeführt werden damit der Wohlfühlfaktor erfüllt ist. Im Haus heizt die Heizung nach, der Eimer wird mit einen kleinen Wassertrahl nachgefühlt so das er nicht überläuft - und das ganze passiert 24h lang, ständig wird das Aufgefüllt was verloren geht. Der Mensch fühlt sich also 24h wohl.

Was passiert aber wenn die Hälfte des Tages (oder länger bzw kürzer) das Haus nicht beheizt oder weniger beheizt wird? Schauen wir uns einmal den Eimer an. Es fließen in der Zeit der geringeren Beheizung - also ein geringer Zufluss für den Eimer - angenommen 8 Liter ab, nachgefüllt werden aber nur 4 Liter. Da der Eimer einen Wohlfühlfakor von 10l hat sind also nach der geringen Beheizung nur noch 6l im Eimer, die fehlende 4l wurden aufgrund des geringen Zuflusses nicht nachgefüllt. Nun kommt der Mensch nach Hause und was passiert? Richtig der Wohlfühlfaktor ist nicht erreicht im ist unangenehm im Haus bzw. er friert sogar. Als Reaktion stellt er die Heizung an der Regelung höher (da die Wohlfühltemperatur unterschritten ist sollten die Raumtermostate bzw. HK-Thermostate geöffnet sein aber die Heizung liefert ja nicht ausreichnt!!! deswegen Regelung), beim Eimer wird der Wasserfluss erhöht. Das Eimer füllt sich nun schnell mit Wasser, die fehlenden 4l werden schnell ausgeglichen. Schnell sind wieder 10l im Eimer, es fließen aber immernoch dasselbe Wasser ab was auch in der reduzierten Zeit abgeflossen ist - als ist der Zufluss höher als der Verlust. Und was passiert mit dem Eimer? Richtig er läuft über!!!! Was passiert mit dem Haus? Der Hausbesitzer merkt es in der Regel nicht das die Thermostate den Zufluss zu den Heizflächen bremsen - die Heizung produziert aber weiterhin eine überflüssig erhöhte Vorlauftemperatur die duch Standverluste, Abstrahlverlsute der Rohre etc abgegeben werden. Kurz es wird Wärme erzeugt die nicht da ankommt wo sie genutzt wird.

Dieses Beispiel bezieht sich auf eine Außentemperatur. Was passiert aber wenn die Nacht kalt ist und die Heizung reduziert wird? Dann ist dieses Beispiel noch extremer. Wenn aber die Heizung 24h durchgehend auf die AT reglen kann fährt sie ja auch mit verschieden hohen VL-Temperaturen die an den Wärmebedarf angepasst sind. Einwirkungen durch Fremdwärme, z.B. Sonne, Heizfaktor "Mensch", usw., werden in der Regel durch die Thermostate gebremst und sind meistens auch nicht so extrem wie eine Nichzuführung von Wärme. Wenn z.B. die Sonne herrauskommt steigt auch die AT und die Heizung merkt dies durch den AT-Fühler und passt die VL-Temperatur an.
 

De-Us74

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Bei den Antworten eines Users stellt sich bei mir nur noch eins ein: Kopfschütteln. Warum? Weil er alles besser weiss und jeden verbessert.

Zu den Aussagen von Hausdoc könnte vielleicht ergänzt werden das eine genaue Regelungseinstellung notwendig ist um das Optimum an Öl/Gas zu sparen aber mehr nicht. Es ist nunmal so das ein Haus einen Wärmebedarf hat der Erfüllt werden muss. Das Beispiel von shkdiscount ist bei genauer Betrachtungsweise garnicht so übel, recht einfach aber doch passend und vor allem eins: es kann sich jeder vorstellen.
 

oldeurope

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Das ist ein interessantes Thema. So ganz schlüssig bin ich mir da auch noch nicht. Dieser link dazu ist m.E. sehr gut:

http://www.ahok.de/dt/Nachtabsenkung.html

Seit ich den link gelesen habe betriebe meine Heizung ständig im Tagbetrieb. (Bei der VRC410 auf dem Symbol Sonne.) Ich habe aber doch ein paar Zweifel.

1. Die Saunaerfahrung:
Der Raum ist brüllheiß, aber auf dem Fußboden ist es relativ kühl. (Wer mal nicht aus der Sauna herauskommt, möge sich bitte auf den Boden legen und auf Hilfe warten.)
Es ist also nicht erforderlich den Fußboden zu beheizen um einen warmen Raum zu haben. Ich halte eine Fußbodenheizung für Energieverschwendung. Klar, wer die hat muß die Kellerdecke dämmen usw. ein riesiger Rattenschwanz hängt dran.

2. Die Außenwände kühlen den Raum und zwar um so stärker je größer die Temperaturdifferenz zwischen Innen und Außen ist.
Folglich ist der Energieverlust bei niedrigeren Raumtemperaturen geringer. Extremfall: Die Hütte wird nur für einen Urlaub im Jahr geheizt. Was kostet mehr, das ganze Jahr auf 20 Grad halten oder nur zwei Wochen?
Es gibt also ein Zeitintervall ab dem sich so eine Absenkung sicher rechnet.

3. Meine Zimmerdecken sind aus Holz. Zum Jahreswechsel bin ich mit der Dämmung fertig geworden. Stark vereinfacht gesagt: Lehmschüttung durch Mineralwolle ersetzt. (Bringt richtig viel und Sonorock ist zudem ein Schalldämmwunder.)
Die Wärmekapazität ist folglich sehr gering. Das Aufheizen und Auskühlen des Raumes geht schnell und es geht beim Auskühlen wenig Energie verloren und es muss folglich auch wenig Energie zum Aufwärmen hineingesteckt werden.
Das ist natürlich ein Argument pro Absenkung.

-Aber ist die Fragliche Ersparnis den dann entstehenden Schimmel wert? Abgekühlte Raumluft ist feucht. Gibt die Feuchte an die Wände und die Decke (Tapete) ab. Beim Aufheizen wird die Luft dann zu trocken.

LG
 

Elektroniker56

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@deus warum fühlst du dich nicht selbst vom besser wissen betroffen?
Grundlage für den Elektroniker ist, die Dinge sind komplexer als viele denken, folglich wird viel übersehen.
Spezialisten, Fachmänner oder wie auch immer man diese Leute bezeichnen mag, sind es nur auf wenigen Gebieten.
Beispiel Formel 1, ein Spezialist für Fahrzeugtechnik ist noch lange kein Michael Schuhmacher und umgekehrt.
Der Elektroniker hat nie behauptet in allem Spezialist zu sein. Manche unterstellen es. Wie z.B. du.

Was glauben die Leute gerne? Richtig, das was sie hören wollen, was sie erwarten. Wenn einige vordenken, brauchen manche selbst nicht mehr nachdenken.
Vorgedacht hat shkdiscount und siehe da, ohne viel nachdenken gibt es gleich einige Gläubige. Was für einige natürlich praktisch ist, sie müssen selbst nicht nachdenken.

@shkdiscount überdenke mal deinen Mist den du schreibst. Es gibt viele Sorten Verluste! Nicht nur Auskühlverluste oder Wärmeveluste durch mangelhafte Dämmung des Hauses.
Es gibt auch Verluste in der Heizungsanlage. Objektiv betrachtet soll eine Heizungsanlage die Wärmeverluste des Gebäudes ausgleichen. Bei dir und Anderen hier gibt es nur eine Sorte Gebäude.
Solche mit Unmengen an Dämmverlusten. Obwohl niemand die jeweiligen Gebäude kennt wird ausschließlich vom schlechtesten Zustand ausgegangen. Niedrigenergiehäuser oder sogenannte Passivhäuser gibt es anscheinend nicht.
Anlagenmäßig gibt es nur super gut arbeitende Heizunganlagen für Euch. Aber gut isolierte Häuser nicht. Alles ein bissel einseitig und halbwahr, was ihr schreibt.

Es gibt bei Heizungsanlagen standartmäßig mit einer maximalen Leistung und kaum Leistungsspielraum. Alternativ welche mit wenig Leistungsspielraum z.B. 9 bis 20 KW.
Bedeutet, je nach Wärmebedarf sind die Anlagen an ihren Leistungsgrenzen.
Sind sie dort, gibt es entweder Wärmeverlust weil nicht mehr produziert werden kann, oder Verschwendung von Wärme -also auch Wärmeverlust- weil die erzeugte Wärme nicht sinnvoll genutzt werden kann.
Deshalb, was du hier erzählt hast sind nur Halbwahrheiten. Heizungsanlagen sind genauso gut oder schlecht wie die Gebäudedämmung. Beides steht in Relation zueinander. Davon ist bei dir keine Rede.

Erzähle doch mal auf was es bei Fussbodenheizungen ankommt. Wie die Heizkurve und die Parallelverschiebung eingestellt werden muss und wie die Regelung funktioniert.
Warum es beim anfahren dieser Heiztechnik sehr lange dauert bis ein Heizeffekt merkbar ist. Erkläre es mal als wolltest du Werbung für Fussbodenheizungen machen incl. deren Vor- und Nachteile.
In diesem Thread geht es ja um Fussbodenheizung. Alles andere kannst du dir sparen. Ich bin gespannt, was nun kommt.

Was schreibst du für einen Müll bezüglich Raumklima, Wohlfühlverhalten, Oberflächentemperaturen im Zusammenhang mit Heizung in der Wohnung?
Auf welche Art heizt die Sonne? Warum funktioniert diese Heizung durch das sehr lange eiskalte Weltall hindurch? Erkläre mal.
Dann erkläre ob eine Fussbodenheizung der Sonnenheizung ähnlicher ist, oder dies die Staubschleuderanlagen genannt Konvektorheizungen sind.
Wie ist es bezüglich Wohlfühlverhalten und Auskühlverlusten bei Konvektionsheizung und Fussbodenheizung.

Mir erklärst du bitte wieviel Heizungswasser befindet sich in Heizkesseln von Ölheizungen und wieviel in Gasheizungen mit jeweils 18 KW.
Desweiteren wieviel Wasser ist in den Heizkörpern. Jeweils getrennt für Fussbodenheizungen usw und 100 qm Wohnfläche.

Bezüglich Auskühlverluste bei Fussbodenheizungen und Konvektorheizungen müsstest zugeben, dir in die eigene Tasche gelogen zu haben, weil du keines dieser Gebäude wirklich kennst.
Anstatt verallgemeinerndes bezüglich Wärmeverluste zu schreiben, erkläre mal Auslegungsheizlast, typische Leistung des Wärmeerzeugers (min max), Raumheizlasten und Wiederaufheizfaktor.
Einmal für das Gebäude des Threaderstellers und einmal für mein Haus, du kennst doch all diese Dinge so genau. Pauschale Aussagen über Wärmeverluste nützen niemandem. Ist nur sogenannte Schwarzmalerei.
 

Vitodenser

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der " Ekeltroniker" schon wieder! :D


# kopfschüttel.
 

Level9

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@Elektroniker: Schon interessant das du dich direkt vom Posting des Users Deus 74, der keinen direkt anspricht, angesprochen fühlst. Dann wird dieses Posting wohl wahren Inhalt haben. Zu deiner Ansprache mir gegenüber werde ich mich in keiner Weise äußern denn dir fehlt einiges an Wissen um Dinge zu verstehen und zu kapieren das du absolut keine Ahnung von der Materie hast - also wäre jeder Buchstabe den ich tippe vergebens. Ein Tip von mir: Viele User hier schütteln nur noch mit dem Kopf und lachen wenn sie deine Beträge, kurz einen Haufen von Inkometenz, lesen, unterlasse es dich hier in Postings einzumischen wo du absolut keine Ahnung hast.
 
Thema:

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