Ölheizung Brenner 1996, Heizung tauschen Edit: welche neue Heizung??

Diskutiere Ölheizung Brenner 1996, Heizung tauschen Edit: welche neue Heizung?? im Sonstiges / News Forum im Bereich Allgemein; Hallo zusammen, wir haben im Sauerland eine kleine Eigentumswohnung. Im Haus sind 5 Parteien. Die Heizung mit Warmwassererwärmung ist Baujahr...

kluska

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Hallo zusammen,

wir haben im Sauerland eine kleine Eigentumswohnung.

Im Haus sind 5 Parteien.

Die Heizung mit Warmwassererwärmung ist Baujahr 1978, der Brenner wurde 1996 gewechselt.

Nun hatten wir am Wochenende eine Eigentümerversammlung, bei der uns die Verwaltung darauf aufmerksam gemacht hat,
das die Heizung bis 31.12.15 zu tauschen ist.

Die Werte der alten Heizungsanlage sind top und die Anlage wurde bislang immer ohne Bemerkung vom Schornsteinfeger
abgenommen.

Einer der Eigentümer sagte, das wir die Heizung weiter betreiben könnten, da der Brenner ja von 1996 sei.

Ist das nun richtig oder nicht?

Im Internet habe ich bislang nichts darüber finden können.

Ich bedanke mich schon aml vorab für antworten.

Gruß
Frank
 
Hausdoc

Hausdoc

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Ein Golf Bj 78 mit AT Motor von 1996 ist restlos fertig. ;)

Daß der Kaminkeher die Anlage lobt ist verständlich - an einer neuen , wirtschaftlichen Anlage verdient wer ja nur noch die Hälfte ( bzw 1/3)

Laßt euch was Neues anbieten - bevor Notlösungen und Basteleien ein kleines Vermögen vernichten.
 
ThW

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Laut ENEV2014 Paragraph10 sind Wärmeerzeuger älter 30 Jahre zu erneuern. Das der Brenner jüngeren Baujahres ist, ist nicht relevant.

LG ThW
 
tricotrac

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Genauso sehe ich das auch ! Wie lange wollt ihr diesen energetischen Dinosaurier noch betreiben ? Mit welchem Brennstoff wird dieser Wärmeerzeuger betrieben ? Heizöl; Erd- oder Flüssiggas ? Wie erfolgt die Warmwasserbereitung, zentral oder jeder einzeln elektrisch ?
 

joho38

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kluska schrieb:
Hallo zusammen,

wir haben im Sauerland eine kleine Eigentumswohnung.

Im Haus sind 5 Parteien.

Die Heizung mit Warmwassererwärmung ist Baujahr 1978, der Brenner wurde 1996 gewechselt.

Nun hatten wir am Wochenende eine Eigentümerversammlung, bei der uns die Verwaltung darauf aufmerksam gemacht hat,
das die Heizung bis 31.12.15 zu tauschen ist.

Die Werte der alten Heizungsanlage sind top und die Anlage wurde bislang immer ohne Bemerkung vom Schornsteinfeger
abgenommen.

Einer der Eigentümer sagte, das wir die Heizung weiter betreiben könnten, da der Brenner ja von 1996 sei.

Ist das nun richtig oder nicht?

Im Internet habe ich bislang nichts darüber finden können.

Ich bedanke mich schon aml vorab für antworten.

Gruß
Frank
Diese Eigentümer beruft sich auf die erste Enev. Demnach konnte man einen Austausch damals noch hinauszögern, wenn der Brenner nicht älter als Baujahr 96 ist. Alles, was älter als Oktober/78 war, sollte ausgetauscht werden. Das hat nicht so recht geklappt, denn ich betreue auch noch Anlagen, die älter als ich selbst sind.
Letztes Jahr im Mai ist die neue Enev in Kraft getreten und die macht ganz klare und wieder schwammige Aussagen.
Im Mietshäusern mit mehr als 2 Familien haben die Kessel nur noch 30 Jahre Laufzeit. Ausgenommen sind Brennwert und NT Anlagen. Bei bis zu 2 Familien in einem Haus kann die alte Anlage weiter betrieben werden, wenn der Eigentümer das Haus vor Februar 2002 erworben oder geerbt hat und selbst eine Wohnung in dem Haus bewohnt bzw. dort gemeldet ist. Ist das nicht der Fall und es ist kein Brennwert oder NT Anlage installiert, dann gilt eine 2 Jahresfrist für den Austausch. Davon betroffen sind alle Anlage von 4 bis 400 KW.
Ab September diesen Jahres werden die Heizwertkessel nicht mehr in den Handel gebracht. Aber auch hier wird es Ausnahmen geben. Das betrifft die vielen Mehrfamilienhäuser mit Mehrfachbelegung der Schornsteine. Ansonsten wird es kein Heizwert mehr geben.
Ob es wirklich Sinn macht eine Anlage von 78 bei den Energiepreisen weiter zu betreiben, lasse ich mal dahingestellt. Persönlich denke ich wohl eher nicht. Ich bin auch ehrlich und sage gleich, dass die Einsparungen in Mehrfamilienhäusern weit unter den Versprechungen liegen werden. Das hängt damit zusammen, dass immer einer im Haus wohnt, der der Meinung ist bei Außentemperaturen von +10°C immer noch die berüchtigten 70°C vom Kessel in die Anlage gepumpt werden müssen, obwohl man auch mit 40°C auskommen könnte.
 

kluska

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Hallo zusammen,

Vielen Dank für eure Antworten, vor allem joho trifft den Nagel auf dem Kopf.

@ tricotrac: Wer lesen kann ist klar im Vorteil :evil: :
Wie der Thread schon sagt haben wir Öl und Warmwasser stellt der Dino auch bereit.

Was ich leider vergessen hatte zu schreiben ist, das diese Wohnungen als Ferienwohnungen genutzt werden.
Nur eine ist dauerhaft bewohnt, die anderen Parteien schauen nur sporadisch mal vorbei.
Bei uns ist es ebenso.
Wie joho richtig erwähnt hat, läuft die Anlage ständig mit 70°C, da dieser eine Mieter dieses fordert (Legionellen-Angst).
Und zwar Tag und Nacht, da diese Heizung keine Regelung zur Nachtabsenkung besitzt.

Da die meisen Parteien eben auch Dinos sind wollen die nichts investieren.
Unser Antrag auf eine neue Heizung wurde letztes Jahr abgelehnt.
Nun kommt eben die neue mit einem Jahr Verspätung.

Welche Heizung ist denn eurer Meinung nach besser, wieder Öl oder eine Umstellung auf Gas???

Für Öl spricht, das der Tank ja bereits vorhanden ist und nur der Kessel getauscht werden müsste und man nicht an
einem Lieferanten vertraglich gebunden wäre. Bei Gas müsste zusätzlich noch der Gasanschluss installiert werden.

Für Gas spricht, das man weniger Kosten durch Schornsteinfeger und Versicherung hätte und der leichte Ölgeruch
mit der Zeit verschwinden würde (hoffe ich). Kosten würden dann aber für Gasanschluss und Öltankdemontage
entstehen (was kostet sowas wohl bei einem 10.000l- Tank??)

Wie ist das mit der Regelung, läßt sich eine Ölheizung so wie eine Gasheizung regeln oder müsste man z. B. einen
größeren Speicher installieren, damit die Heizung nicht so oft startet???

Ist es sinnvoller einen großen Speicher oder einen kleinen (der jetzige hat gerade mal 150l) zu installieren, damit nicht ständig
so viel nachgeheizt werden muss??

Habe kaum Ahnung von der Materie, daher würde ich mich über fachliche Informationen eurerseits freuen.
Zumal wir nächste Woche eine außerordentliche Versammlung haben, bei der es um die Heizung geht.
Die alten wollen die Ölheizung, wir würden lieber Gas nehmen.

Danke und schöne Ostertage
Frank
 

Stone

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Holt doch erstmal ein paar HB'S die sollen dann 3 Angebote machen mit 3 verschiedenen Wärmeerzeugern am besten komplett mit Vollkosten Rechnungen. Dann habt ihr eine Grundlage. Danach bringe die Infos hier an worüber unsere Fachleute ihre Meinung dazu sagen können. Das alles zusammen ist dann eine Grundlage auf der man Entscheidungen fällen kann.
 

joho38

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Hallo nochmals!

Es geht nicht darum was die Leute wollen! Es geht einfach um die Umsetzung einer neuen Verordnung und da bedarf es keiner Diskussion über wann, wie und wo und wie teuer. Die Anlage kenne ich nicht und auch hast du recht wenig über das Haus geschrieben in dem du mit deinen Feriengästen wohnst.
In jedem Fall sind alle Anlagen aus den 60 er und 70 er Jahren viel zu groß bemessen worden. Wenn dort ein 40 KW Kessel steht, würde ich heute auf die Hälfte der Leistung gehen. Außerdem würde ich bei Öl bleiben, denn Öl ist wesentlich besser als sein Ruf.
Ob es zu Einsparungen kommt, die die Hersteller der Kessel so gern versprechen, hängt im wesentlichen von der Anlage und deren Nutzung ab. Bei einem Einrohrsystem halte ich die Einsparpotenziale eher für gering, da die Rücklauftemperaturen einfach zu hoch sind. Brennwert effektiv zu nutzen setzt immer eine möglichst niedrige Rücklauftemperatur voraus, zumindestens unter dem Taupunkt sollte man durchweg bleiben. Genau da sehe ich das nächste Problem kommen. Es sind die Feriengäste, die irgendwann kommen, die Heizung in alter Gewohnheit aufreißen und sich wundern, dass es mal einen Tag dauert, bis die behagliche Wärme erreicht worden ist, weil die Vorlauftemperaturen einfach geringer geworden sind und gleichmäßiges Heizen voraussetzen.

Mit der Größe des Warmwasserspeicher wäre ich vorsichtiger. Wenn 150 Liter bislang ausgereicht haben, würde ich in der Beziehung auch nichts ändern.

Was hat denn dein Großmeister der Legionellen für Ängste? Hat er Angst, dass die Heizkörper kontaminiert werden könnten? Das ist ja lächerlich. Probleme im Trinkwasserbereich gibt es, wenn Leitungen nicht genutzt werden, diese also nicht durchströmt werden. Du lebst doch in einem Mehrfamilienhaus oder hab ich das jetzt falsch verstanden? Wenn ja, dann gilt hier: Alles was über 300 Liter Speichervolumen ist oder 3 Liter Wasserinhalt der Verrohrung hat, unterliegt der Prüfpflicht. Das bedeutet euer Trinkwasser muss vom einem akkreditierten Labor überprüft werden. Dabei werden Wasserproben an verschiedenen Stellen des Hauses entnommen. In einem Haus mit vorwiegend Feriengästen, sehe ich da tief tief schwarz für das Ergebnis.

Zu guterletzt: Es gibt mittlerweile auch bei Öl die Modulation, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt wie bei Gas. Buderus hat das recht gut in den Griff bekommen, Brötje eher weniger und Viessmann übt noch ein wenig daran. Ihr solltet euch immer vor Augen halten, wenn ich einen Modulationsbereich von sagen wir 7 bis 20 KW zur Verfügung habe, dann muss man eine Mindestwärmeabnahme von 7 KW haben. Ist dies nicht der Fall, wird der Kessel irgendwann abschalten und nach Abfallen der Temperatur auch wieder anlaufen. Alternativ kann man die Wärme auch puffern und dadurch die Brennerlaufzeiten erheblich beeinflußen, im positiven Sinne meinte ich das. Das sind natürlich Mehrkosten, die die meisten Leute wieder scheuen werden.
 
tricotrac

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post100039']Wenn ja, dann gilt hier: Alles was über 300 Liter Speichervolumen ist[/quote]

Kleine Korrektur : 400 Liter Speicherinhalt und mehr sind Beprobungspflichtig ! Die 3-Liter Regel kann man recht einfach nachvollziehen. Bei einem Leitungsquerschnitt DN 15 erreicht man die Grenze bei 15 Meter Leitungslänge und bei DN 25 nach 6 Metern. Im gesundheitlichen Interesse aller Mitbewohner empfehle ich hier im speziellen eine Beprobung durchführen zu lassen. Da nicht alle Wohnungen ständig bewohnt werden gibt es viel Stagnationswasser (stehendes Warmwasser) in der Hausinstallation. Hier ist für mich die Gefahr einer Koloniebildung der Legionellen
am größten :!:
 
tricotrac

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post100037']@ tricotrac: Wer lesen kann ist klar im Vorteil :
Wie der Thread schon sagt haben wir Öl und Warmwasser stellt der Dino auch bereit.[/quote]

Hallo Frank;
Ich bitte um Entschuldigung vermutlich habe ich es im Eifer überlesen. An dem Dino ändert das aber nichts !

 

joho38

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tricotrac schrieb:
post100039']Wenn ja, dann gilt hier: Alles was über 300 Liter Speichervolumen ist
Kleine Korrektur : 400 Liter Speicherinhalt und mehr sind Beprobungspflichtig ! Die 3-Liter Regel kann man recht einfach nachvollziehen. Bei einem Leitungsquerschnitt DN 15 erreicht man die Grenze bei 15 Meter Leitungslänge und bei DN 25 nach 6 Metern. Im gesundheitlichen Interesse aller Mitbewohner empfehle ich hier im speziellen eine Beprobung durchführen zu lassen. Da nicht alle Wohnungen ständig bewohnt werden gibt es viel Stagnationswasser (stehendes Warmwasser) in der Hausinstallation. Hier ist für mich die Gefahr einer Koloniebildung der Legionellen
am größten :!:
[/quote]

Stimmt, es sind 400 Liter. Das mir sowas in meinem Alter noch passieren muss.......sehr sehr ärgerlich! :-(
Das mit dem Überprüfen kannst du doch in den Häusern vergessen. Da wurde in den 80 er Jahren mal wieder eine Gartenwasserleitung quer durch den Keller gezogen und Hinz und Kunz hat in ihren Wohnungen mittlerweile das Bad durch Firma Schwarz und Weiß umbauen lassen und nicht auf durchströmte Rohrleitungen geachtet, geschweige denn auf eine funktionierende Zirkulation.
Außerdem sind die Legionellen noch das geringste Problem in Sachen Hygiene, aber wem schreibe ich das...........
Wenn die nur endlich einmal diesen ganzen Plastikmüll aus dem Trinkwasserbereich verbannen würden, gäbe es die schlechten Ergebnisse in dieser desolaten Form nicht mehr.
 

kluska

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War ja auch nicht böse gemeint tricotrac. ;)

Ich werde mich melden, sobald ich weiß wofür sich die Mehrheit entscheiden wird (Öl oder Gas).

Ich glaube, das unser "Großmeister" Angst hat, da der Speicherkessel doch auch Warmwasser speichert.
Seiner Meinung nach könnte man in den Sommermonaten die Heizung komplett ausschalten und bei Bedarf einschalten,
sobald jemand Warmwasser benötigt (das haben wir früher immer so gemacht), dazu wurde extra im Treppenhaus ein
Heizungsschalter eingebaut, mit dem die Anlage eingeschaltet werden kann. Die permanet vermietet Wohnung wird
ebenfalls nur am Wochenende benutzt, da der Mieter unter der Woche unterwegs ist und nur von Freitag bis Sonntag
anwesend ist.
Da ballert die Anlage ja "für Nüsse", da hat er schon recht.

Keine Ahnung, wie man das regeln könnte.

Wenn wir mal zur Wohnung fahren lassen wir immer erst einige Minuten Wasser laufen, bevor wir es nutzen.

Die Warmwasserleitung hat keinen Rücklauf, sie endet vor jeder Wohnung an der Wasseruhr.
Es ist nur ein Strang vom Speicher zu den Wohnungen verlegt, in der Wohnung ist dann nach der Uhr
die Leitung geteilt.

Jede Wohnung hat einen eigenen Heizkreis mit einem Wärmemengenzähler. Die Heizkreiseteilen sich im Keller auf.
 
Thema:

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