Neubau 2021, WP oder GAS-Heizung

Diskutiere Neubau 2021, WP oder GAS-Heizung im Wärmepumpe, Gebäudekühlung Forum im Bereich Regelungstechnik / Erneuerbare Energien; Guten Abend zusammen, ich stehe vor dem Bau eines EFH (KFW 55) mit 220 m² Wohnfläche. Leider kann ich mich nicht für die Heizungsart entscheiden...

Kot-Wajska

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Guten Abend zusammen,
ich stehe vor dem Bau eines EFH (KFW 55) mit 220 m² Wohnfläche. Leider kann ich mich nicht für die Heizungsart entscheiden. Bis zur CO2-Steuer war eigentlich eine Gas-Heizung für uns klar, auch weil fast alle meine Bekannten und Familienangehörigen damit ihre Eigenheime gebaut haben und bis heute günstig und effizient heizen. Beim HB angefragt, welche Heizung wir nehmen sollen, wird schnell die WP-Technik empfohlen (LWP). Der Rat wirkt aber subjektiv, als wenn man die Technik primär vermarkten will, weil eben die CO2-Wende eingetreten ist. Wenn man jedoch die Forenbeiträge im Internet nachließt, so sind die Verbräuche und JAZ vieler LWP´s zumindest nicht zufriedenstellend und reichen nicht an eine Gas-Heizung heran.
Ein anderer HB (Bruder vom Schwager) hält z.B. absolut nichts von WP und setzt voll auf Gas.
Wir sind aufgrund der aktuellen CO2-Steuer + Staffelung ungewiss, ob eine LWP mittelfristig wirtschaftlich an eine Gas-Heizung heran kommt oder diese sogar überholt. Unter wirtschaftlich verstehe ich die Anschaffung und minimalsten Betriebskosten. Bitte hier nicht die empfohlenen Wartungskosten mit einbeziehen, sondern nur die rudimentären Dinge. Die Gas-Heizung meines Schwiegervaters läuft z.B. schon über 10 Jahre einwandfrei, die Wartung wird in Eigenregie durchgeführt und es wird lediglich der Schornsteinfeger mit Messung bezahlt. Die LWP eines Bekannten läuft ebenfalls schon ca. 10 Jahre einwandfrei ohne Wartung (und er ist der einzige reale und zufriedene Langzeit-Kontakt mit einer WLP, weswegen ich mir auch eine Anschaffung überlege). Nur die Gas-Heizung liegt durchschnittlich in der Anschaffung bei ca. 3000 € und die LWP bei 7000 € (Zubadan) aufwärts.

Über einige Ratschläge von den Fachmännern würde ich mich sehr freuen, welche Heizungsart günstiger ist.

Vielen herzlichen Dank & Gruß
 
Hausdoc

Hausdoc

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Bis zur CO2-Steuer war eigentlich eine Gas-Heizung für uns klar
Das sollte auch künftig so sein.
Ich hab momentan so den Eindruck daß die Massenproduktion von Wärmepumpen auf Kosten von Qualität geht. Von ca 30 verbauten Wärmepumpen in 2020 war glaub ich bei allen Anlagen ( verschiedenste Hersteller) binnen 1 Jahres der Werkskundendienst wegen Nacharbeit oder Ausfall von Bauteilen oder Undichtigkeiten. 1 Anlage wurde kurz vor Weihnachten komplett getauscht weil der Fehler auch nach 5 Werkskundendienstbesuchen nicht zu beseitigen war.
Luftwärmepumpen sind grundsätzlich nur die Notlösung einer Heizung. Unterhalb Bivalenzpunkt sind sie ganz normale Elektroheizungen. Lebensdauer einer Luftwärmepumpe im Schnitt 7 Jahre.
Nur die Gas-Heizung liegt durchschnittlich in der Anschaffung bei ca. 3000 € und die LWP bei 7000 € (Zubadan) aufwärts.
Gasheizung ~10000€........Luft Wärmepume etwas darüber . Andere Wärmepumpen deutlich teurer
 

Kot-Wajska

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@Hausdoc
Sind mit 10.000 € Gasheizung das Gesamtpaket gemeint (Erschließung, Leitungen, Speicher etc.)? Ich meinte erstmal nur das reine Gerät, also die Therme vs. LWP. Auf Heizungsdiscount24 gibt es für den erwähnten Preis namenhafte Brennwertgeräte, oder kann man das so nicht sehen? Anschluss ans Gas-Netz ist kostenlos, vlt. weil die Kundentendenz durch die WPs fällt.
Hast du eine Empfehlung welcher Hersteller bei Gas-Heizungen oder vlt. sogar eine bestimmte Therme? Man liest, dass die deutschen Hersteller sich wenig nehmen, aber Buderus die Nase leicht vorne haben soll..

Sollten die WLPs ohne die genannten Störungen laufen, würden sie an die Effizienz einer Gas-Heizung kommen? Hab einen Kommentar von dir gelesen, dass die COPs realistisch max. bei 3 liegen, alles andere sind Wunschwerte. Eine Gas-Heizung erzeugt meine ich gehört zu haben aus 1 kw 4 kw Energie, Sommer wie Winter.
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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immer ganz tief drin
UMGEKEHRT! Eine WP erzeugt aus einem kWh Strom bis zu 3-5 kWh WÄRME. Ein Verbrenner erzeugt idR aus einer kWh Energie nur 950Watt WÄRME. Nur kostet die kWh Strom halt 25-30 Cent, die kWh Gas etwa 6-7 Cent....
 

Kot-Wajska

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Achso, danke für die Info. Das mit dem Preis ist halt der Knackpunkt. Wenn ab 2026 der Gas-Preis (aktuell bei uns 4,x Cent pro kWh) auf 6-7 Cent steigt (natürliche Preiserhöhung nicht einberechnet), konkurriert eine WLP mit einem realen COP von 3 schon mit dem Verbrenner. Wenn sich das ganze dann noch weiter zugunsten WP verschiebt (Senkung Strompreis), könnte man sich mittelfristig schon ärgern.
Weiß jemand wo der CO2-Fahrplan hingehen soll? Bei 65 € je Tonne CO2 (2026) wäre Gas noch lukrativ, wobei ich mich schon Frage, warum hier überall in der Gegend neue Gas-Leitungen verlegt werden und man auch Nord Stream 2 vorantreibt, parallel aber den Ausstieg massiv fördert.
 

corsa

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Meines wissens nach wird laut GEG-Richtlinie ein Anteil erneuerbarer Energie in deinem neubau gefordert. Den erreichst du aber mit deiner Gastherme nicht. Das heisst du musst gastherme + zusätzlichen wärmeerzeuger kostentechnisch einplanen ( solaranlage oder wassergeführter kamin zb). Die wärmepumpe erfüllt diese richtlinie selbstständig
 

KarlZei

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Du vergisst die 3 fache Lebensdauer einer Gasheuzung gegenüber Luftwärmepumpe
Lass' mich raten, Du vergleichst eine gut laufende und gut gewartete Gasheizung mit einer schrottig geplanten / installierten Wärmepumpe, die sich schnell zu Tode taktet, oder?
Gibt es da eine seriöse Quelle, wo man das nachlesen kann?
 

Kot-Wajska

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@Hausdoc
Würdest du heute nach wie vor Neubauten mit Gas betreiben?
Bist du HB oder Techniker, dass du soviel mit dem WP's zu tun hast?
 

Kot-Wajska

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@KarlZei
Was ist mit Todtakten gemeint und wie kann man das verhindern?
 
KlausJ

KlausJ

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Nun an erster Stelle steht für mich auch die Wärmepumpe im EFH Neubau
Man kann dann auch leicht auf KFW 40 kommen und ab 1.7.2021 nochmal zusätzliche 2.5 % Zuschuss Prozente bekommen
Finanziell werden so die eventuellen Mehrkosten bei der Anschaffung ausgeglichen
Wäre für mich die erste Wahl.... beim EFH Neubau
 
mad-mike

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Lass' mich raten, Du vergleichst eine gut laufende und gut gewartete Gasheizung mit einer schrottig geplanten / installierten Wärmepumpe, die sich schnell zu Tode taktet, oder?
Auf Grundlage von den monatlichen kosten einer wp in Verhältnis zur beheizten Wohnfläche, würde ich sagen, das eine schlecht laufende Gasheizung dem Nutzer billiger kommt als eine gut laufende wp.

Und das ist der Punkt wo zu 99% interessiert. Die monatlichen kosten der Heizenergie.

Fakt ist aber auch, das eine wp gerade mit aller Macht, auf den markt geschmissen wird.

wenn ich monatlichen kosten für Strom pro qm sehe, wird mir ganz übel...
 

KarlZei

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Was ist mit Todtakten gemeint und wie kann man das verhindern?
Zu viele Verdichterstarts, die auf die Lebensdauer gehen. Durch richtige Auswahl/Dimensionierung, vernünftige Installation und sinnvollen Betrieb. Der Verdichter möchte laufen und nicht ständig ein-/ausschalten. Das ist aber bei der Gasheizung ähnlich.
BTW, wenn das Grundstück groß genug ist, würde ich mich mal bezüglich Erdwärmepumpe (Ringgrabenkollektor) schlau machen. JAZ ab 4 sind da realistisch. Und damit zieht man derzeit in etwa mit einer Gasheizung gleich.

Auf Grundlage von den monatlichen kosten einer wp in Verhältnis zur beheizten Wohnfläche, würde ich sagen, das eine schlecht laufende Gasheizung dem Nutzer billiger kommt als eine gut laufende wp.
Kommt darauf an, was mit 'gut laufend' gemeint ist. Ist die JAZ hoch genug, kann die Gasheizung noch so gut laufen. Die laufenden Kosten der WP sind niedriger.
 
tricotrac

tricotrac

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wenn ich monatlichen kosten für Strom pro qm sehe, wird mir ganz übel...
Und ich sehe die ständig steigenden Strompreise als ganz großes Übel an. Das hat nichts mit einer "Energiewende" zu tun. Hier wird nur der Verbraucher abkassiert. Corona sei Dank.
Hier will man mit aller Gewalt eine unausgereifte und für Altbauten nicht geeignete Technik in den Markt prügeln ! Scheiß Kühlschrank verkehrt herum. Wer soll denn diese Schönrechnerei mit JAZ glauben ? Ich tue es jedenfalls nicht.
 
KlausJ

KlausJ

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und für Altbauten nicht geeignete Technik
unsanierter Altbau ist sicherlich kritisch ...aber ein Neubau mit KFW 55 oder 40 Niveau kommt mit einer WP bestens zu recht
Das Problem ist eher...eine WP verzeiht einem die 'Fehler' nicht... Die Anlage incl Verteilung muss gut eingestellt sein
Bei Gas oder Öl macht das weniger aus... die verzeihen manchen Fehler eher ...
 
tricotrac

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...aber ein Neubau mit KFW 55 oder 40 Niveau kommt mit einer WP bestens zu recht
Und wie viel Geld muss ich als Eigentümer und Anlagenbetreiber in die Hand nehmen um solch einen Altbau auf dieses Niveau zu bekommen ? Die Kosten hole ich mit solch einem Stromvernichter nie im Leben wieder rein. Nur das erzählt dir keiner, weil da draußen nur noch von "grün" verblendete Visionäre und Ideologen herum laufen. Und die bekloppten Stadtmenschen rennen denen wieder Ratten von Hameln hinterher.
 
KlausJ

KlausJ

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um solch einen Altbau auf dieses Niveau zu bekommen
..ich schrieb von NEUbau
Aber auch Altbau kann man energetisch sanieren......richtig geplant gibts dafür auch gute Zuschüsse...sehr gute sogar ....
bis zu 50 % Kostenzuschuss ist da möglich.... das ist ne Menge Geld
 
tricotrac

tricotrac

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......richtig geplant gibts dafür auch gute Zuschüsse...sehr gute sogar ....
Durch Steuergelder subventioniert ! Aber das wollen wir doch eigentlich gar nicht ! Damit hat man den Steinkohlenbergbau schon zu Grunde gerichtet, die Landwirtschaft lebt auch von der Hand in den Mund. Jetzt soll der Energiesektor damit "befeuert" werden. Ich frage mich allen Ernstes, was wollen wir noch alles "Sponsoren" und vor allem von welchem Geld ? Etwa von der CO² - Strafsteuer die völlig unsinnig ist ?
 

Kot-Wajska

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Politisch können wir erstmal nichts am CO2-Fahrplan ändern, für mich sind halt reale Erfahrungen von euch wichtig.
Gas ist aktuell nicht zu schlagen, das sehe ich großflächig an den Heizkosten in meinem Umfeld. (18000 kW pro Jahr für 1100 €, knapp 9000 kW für 580 € usw.). Für 18000 kW müsste eine LWP mit JAZ von 3 ca. 6000 kW Strom ziehen und vergünstigt (20 Cent auf 1 kW) sind das immer noch 1200 €. Würde sich also aktuell nicht gegen Gas rechnen, zumal sich die Anschaffungskosten nur für die Geräte (Gas-Thermen-Set ~3000 € beim Heizungsdiscount vs. LWP ~6200 € aufwärts) bis zu 100 % aufwärts unterscheiden.
Mein Gefühl sagt Gas, Verstand LWP, weil ggf. der Gaspreise rapide ansteigen könnte. Erdkollektoren kommen nun nicht mehr in Frage, weil die Begebenheiten es im Garten nicht hergeben. Auch wegen der Zisterne und Rigolenversickerung.
 

KarlZei

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Gas ist aktuell nicht zu schlagen, das sehe ich großflächig an den Heizkosten in meinem Umfeld. (18000 kW pro Jahr für 1100 €, knapp 9000 kW für 580 € usw.). Für 18000 kW müsste eine LWP mit JAZ von 3 ca. 6000 kW Strom ziehen und vergünstigt (20 Cent auf 1 kW) sind das immer noch 1200 €.
Hmm, die Zahlen treffen auf Dich doch nicht zu. Du solltest eigentlich deutlich unter 8.000kWh/Jahr liegen. Der Unterschied zwischen Gas und LWP reduziert sich dann bei den Verbrauchskosten Stand heute auf ca. 50 Euro im Jahr.
zumal sich die Anschaffungskosten nur für die Geräte (Gas-Thermen-Set ~3000 € beim Heizungsdiscount vs. LWP ~6200 € aufwärts) bis zu 100 % aufwärts unterscheiden.
Was aber die Förderung außen vor lässt.
 
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Neubau 2021, WP oder GAS-Heizung

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