Neuanschaffung einer Heizungsanlage wegen Totalschaden

Diskutiere Neuanschaffung einer Heizungsanlage wegen Totalschaden im Andere Forum im Bereich Heizungshersteller; hallo Fachleute. Mein erster Beitrag in dem Forum. Vergangene Woche ist unsere Ölheizung ausgestiegen. Wasserverlust im Innenbereich des Kessels...
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hallo Fachleute. Mein erster Beitrag in dem Forum.

Vergangene Woche ist unsere Ölheizung ausgestiegen. Wasserverlust im Innenbereich des Kessels. Naja. Da wir sowieso an der Totalrenovierung des Doppelhauses mit ca. 160m² Wohnfläche sind, gibt es eben schon jetzt eine neue Heizungsanlage. Haben es allerdings nicht eilig, weil das Haus noch nicht bewohnt wird. Einzug wenn es fertig ist, ca. 06.2011 geplant. Das ist eine glückliche Ausgangsposition und somit kein Zeitdruck. Wahrscheinlich steigen wir von Öl auf Gas mit 2 Solarpanel um. Heizkörper werden auch erneuert. An und für sich wird so gut wie alles erneuert. Komplettwärmedämmung aussen( ist schon erl.), Wasser- und Heizungsrohre und teilweise die Elektrik. Innen haben wir einen Kahlschlag gemacht. Natürlich ist auch schon das Dach komplett Wärmegedämmt.

Als der Wasserverlust sichtbar wurde habe ich unseren Heizungsmann der die vergangenen Jahre die Heizung gewartet hat angerufen und ihm das gezeigt. Habe gesagt, er soll gleich ein Angebot in den Briefkasten einwerfen. Gesagt getan, 8500,- Kosten für Ölheizung von Vissmann ink. Solarpanelberücksichtigung...., So, dass nur noch die Panel angeschlossen werden müssen. Bis jetzt war ein 25kw Brenner drinn. Also hat er auch einen 25kw-Brenner wieder angeboten. Ich denke, belese dich mal im Internet und bin auf Euch gestossen. Hausdoc hat ein ähnliches Tehma behandelt und so erfuhr ich, dass wir in dieser Konstellation nur ca. 13kw benötigen. Sehr interessanter Artikel. Klar, dass ich einen 2. Fachmann geholt habe. Mit nun meinem mässigen "Profiwissen" versehen habe ich auf seine Darstellung gewartet. Hab ihm einfach gesagt, dass ich möglichst die kostengünstigste Heizung möchte. Auch im Unterhalt natürlich. Sofort hat er Gas bevorzugt. Er sagt, Wartung.... u.s.w. sind in Zukunft günstiger und die Komplette Anlage soll auch in der Anschaffung günstiger sein. Auch hat er sofort gesehen, dass nur ca. 13kw nötig sein werden. Heizkörper hat er sich angeschaut, ebenfalls das Kamin und Strassenanschluss der Gaszuleitung. Alles i.O. ( Heizkörper kommen sowieso neue rein). Ratschläge zur Vergrösserung der Heizkörperfläche hat er auch gleich erteilt. Rundum solide, kam mir es vor. Jetzt warten wir mal sein Kostenvoranschlag ab.

Habt Ihr noch Informationen was ich sonst noch beachten muss bei so einer Anschaffung?

Grunddaten nochmal zusammen gefasst:

Doppelhaushälfte, Wohnfläche ca. 160-170m², 2 Solarpanel ( ca. 5-6m²) kommen auf das Dach, 13kw Heizleistung mit Gas ( Buderus wird angeboten/ empfohlen), Haus komplett neu wärmegedämmt, Dach komplett wärmegedämmt, Fenster natürlich schon neu. Öltanks werden entfernt und der Heizraum ist somit fast leer.

Wäre nett, wenn sich hier Jemand meinem Thema annimmt.

Gruss
 
Hausdoc

Hausdoc

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Hallo Kurt,
da die Doppelhaushälfte 170m² hat, reicht der kleinste am Markt befindliche Ölkessel mit 17KW.

Im Fall eines Vollwärmeschutzes bräuchtest du nur noch 10KW Heizleistung - oder sogar noch weniger (statt der bisherigen 25 KW)
Somit ist die Gasvariante vorzuziehen, da hoier der Brenner in der Leistung moduliert.

Welche Heizflächen sind denn verbaut?? ( also welche Art Heizkörper,,, Fußbodenheizung???)

Was die Solargeschichte betrifft ist der Jahreswasserverbrauch entscheidend.
Die Aussage : "machen wir eben 2.... Module rauf" kann rausgeschmissenes Geld sein.
Wieviele Personen werden im Haus leben???
 
autoscout66

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danke für Deine Zeit die Du investiert. Wie haben keine Bodenheizung. Alles normale Heizkörper. Allerdings kommen ja Neue rein. Darum habe ich mich noch nicht gekümmert. Wohnen werden 2 Personen im Haus. ( mein Sohn mit Freundin). Wer weis schon wieviel Personen es mal werden?. Die Module werden nicht gleich montiert. Das ist noch Zukunft. Aber ich will es vorgerüstet haben. Ja, es wird auch eine ? modulierte ? Variante angeboten. Es kommt ins Kamin ein extra Rohr rein. Weis nicht mehr die genaue Bezeichnung.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Oki.
ein Tipp zu den Heizkörpern.
Wenn die ausgetauscht werden, sollten die neuen Heizkörper überdimensioniert sein.
Die werden dann im Gegenzug im Durchfluß gedrosselt. Das Ergebnis ist ein deutlich kühlerer Rücklauf, was den Brennwerteffekt begünstigt.
 
autoscout66

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so in etwa hat sich der 2. Heizungsmann auch geäussert. Bis der Bau fertig ist, werde ich noch ein halber Fachmann, heizungstechnisch, werden. Danke vorerst mal und noch einen schönen restlichen Abend.
 
GreenRabbit

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HI!

Hallo!
Meine Empfehlung -> Brötje WOB 20....
Dabei handelt es sich um einen vollmodulierenden Wandölbrennwertkessel!
Ganz klarer Vorteile: modulierend, keine Öldüse mehr, LMS-Regelung (Siemens)......

Gruß,
-GR-
 
autoscout66

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danke für Deine Empfehlung für den WOB 20. Aber wenn das Angebot passt, werden wir auf Gas umstellen. Noch ne andere Frage. Am Heizkörper kommen 2 Rohre aus dem Estrich. Wir haben Räume mit manchmal 2 Heizkörpern drin. Sind die in Reihe angeschlossen? Wie die Reihenschaltung beim Elektrischen?. D.h., läuft bei dem Ersten das, z.B., 40° Wasser rein, dann das etwas abgekühlte Wasser wieder raus in den nächsten Heizkörper und dann wieder zum Brenner.
 
Hausdoc

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Das kommt drauf an, ob es ein Einrohrsystem oder ein Zweirohrsystem ist.

Mach mal ein Bild von einem bestehenden Heizkörper.
 
autoscout66

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hier noch 3 Bilder wegen der vorherigen Frage.
 
Hausdoc

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oje.
Das ist ein Einrohrsystem mit Einspritzlanze.
Für Brennwerteinsatz gänzlichst ungeeignet.

In dem Fall würde ich die Verrohrung neu machen. Über Sockelleisten geht das sehr einfach und unauffällig.
 
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Verrohrung, war schon geplant, machen wir sowieso neu. Hab auch schon als Verlegungsort an die Sockelleiste gedacht. Bin dann wieder davon ab gekommen, weil ich mir sagte, dass die Sockelleiste wohl etwas bullig ausfallen wird. Habe mich aber noch nicht übers Material informiert. Hast Du evtl. mal ein Bild oder Link wo ich mir das ansehen kann wie so eine Sockelleiste aussieht ? An und für sich wollte ich den Estrich mit der Flex aufschneiden ( ein Kanal reinschneiden) und die Rohre da rein legen. Ist natürlich mit viel Staub und Lärm verbunden. Ursprünglich wollte ich die Alten raus nehmen und am gleichen Ort die neuen Rohre verlegen. Da aber jetzt die Heizung unplanmässig kaputt ging und ich durch das extra gekaufte Wärmesuchgerät nicht mehr feststwllwn kann wo die Leitungen lang gehen muss ich mal schauen wie wir es machen. Sockelleisten wäre natürlich ganz nett und längst nicht so viel Arbeit.
 
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ja, Du hast Recht, sieht doch ganz gut aus. Muss mich in den nächsten Tagen darum kümmern. Ausserdem heizen die Rohre ja auch den Raum mit.
Danke für Deine Tipps.

Bis dann
 
autoscout66

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hallo Miteinander.
Wir sind immer noch mit der Grundsatzentscheidung, welche Heizungsart jetzt und hier die beste und natürlich auch noch auf Zeit die günstigste und innovativste ist, beschäftigt. Ich hoffe, Ihr könnt uns verstehen. Auch wir müssen für unser Geld noch arbeiten. Da es sich um einen Totalschaden der Heizungsanlage handelt und wir sowieso nebst der Heizung mit Kessel auch die Heizungsrohre u.s.w. erneuern wollen, haben wir nun auch noch die Elektroheizungsart ins Auge gefasst. Und zwar haben wir uns auf die Bodenheizungsmatten mit separater Raumregelung eingeschossen. Jetzt, wo wir die Kosten dafür haben ist es auch deshalb schon sehr interessant. aterialmässig liegen wir bei ca. 4000,- gegenüber 8500,- bei Öl. Das Gasangebot steht noch aus. Die Arbeit ist für uns einfacher weil wir aus dem Elektrischern kommen. Strom ist sauber, zumindest im Haus, und so wie wir es planen auch übersichtlich.

Zusammengefasst:
-Bodenheizung mit Matten die mit Nachtstrom arbeiten für nahezu alle Räume ( setzt sich zusammen mit Trittschallmatte-Bodenheizungsmatte-Laminat oder Platten)
-pro Raum ein Termostat
-für das Warmwasser Durchlauferhitzer oder evt. Heizboiler oder doch noch ein Warmwasserspeicher der über Nachtstrom bedient wird

Meine ganze Familie ( wir renovieren zum grössten Teil in Eigenarbeit) ist im Elektrischen besser zu Hause als im Öl- und Gas-Betrieb. Zukünftig sind wir eher in der Lage Inovationen einfliessen zu lassen.

Bin auf Eure Meinung und Anregungen echt gespannt.

Gruss
 
autoscout66

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Habe mich damals bei euch informiert, weil wir ein Haus komplett renovieren und neu verdrahten wollten. Damals ging es um die Art der neuen Heizung. Wir haben uns dann für eine elektrische Bodenheizung entschieden. Das Haus ist 2011 renoviert worden und komplett alles elektrisch ausgestattet. Heizung, Warmwasser…. und natürlich LED-Beleuchtung. Wir haben ca. 170m2 Wohnfläche und aktuell inkl. Solareinspeisung eine Jahresrechnung vom E-Werk von ca. 1200.- an Energiekosten. Es leben tagsüber 2 Personen im Haushalt, abends sind wir dann zu dritt.
Hat sich also gelohnt. Bin aktuell wieder dran, die Solarpanel auch für Batterien zu nutzen. Allerdings bekomme ich vom Dach über 400Volt runter. Kann aber nur max. 150Volt in den Ecoflow Delta Pro einspeisen. Der Ecoflow Delta Pro ist auf 1600W/150V Solareingangsleistung begrenzt.
Suche nun noch einen „Begrenzer“, damit ich das komplette Dach (ca. 4500W/150V Solarpanelleistung im Max.) an den Ecoflow Delta Pro anschliessen kann. Habe auch den Hersteller diesbezüglich angefragt. Antwort steht noch aus. Gestern habe ich mal das komplette Wohnzimmer am Delta Pro angeschlossen (geht, weil ich einzelne Räume per Kabel zum Schaltschrank verdrahtet habe), zum testen. Funktioniert super. Der DELTA Pro wird tagsüber ganz normal über die Steckdose geladen, weil jetzt gerade die Sonne scheint und etwa 3500W runter kommen. Somit auch "kostenfrei". Abends, dann wieder über den DELTA Pro, haben wir einen Verbrauch mit Fernsehen, Licht.... im Wohnzimmer von ca. 250W/h. Toll ist auch, dass der DELTA Pro alles an seinem Display anzeigt und er per App ansteuerbar ist.
Das zur Info.
Vielleicht hat jemand von euch eine gute Idee zu meiner Frage, wie ich das komplette Dach, mit max. 4500w und über 400Volt, an den DELTA Pro über einen zusätzlichen Regler/Begrenzer anschliessen kann. Bei dem ist der Solareingang auf 1600W und 150V nämlich begrenzt. Schön wäre natürlich, wenn er das selber runter regeln würde. Diese Frage an den Hersteller wurde aber noch nicht beantwortet. Melde mich dann.
 
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"Bin aktuell wieder dran, die Solarpanel auch für Batterien zu nutzen. Allerdings bekomme ich vom Dach über 400Volt runter. Kann aber nur max. 150Volt in den Ecoflow Delta Pro einspeisen. Der Ecoflow Delta Pro ist auf 1600W/150V Solareingangsleistung begrenzt."
Das war/ist mein Projekt, das ich im Bericht oben vom 24.01.22 angedeutet habe.

Ich wollte eigentlich auf die Solarpanel auf dem Dach zugreifen um den Ecoflow Delta Pro zu speisen. Geht nicht, oder ich kann es nicht. Die Leistungen, die vom Dach kommen sind zu gross. Deshalb haben wir uns für eine "Inselanlage" entschieden. Solarzellen auf die Garage und direkt am Delta Pro angeschlossen. Ist unkomplizierter. Durch einen Elektriker habe ich die Änderungen im Schaltschrank ausführen lassen. Es überstieg meine Fähigkeiten. Jetzt passt alles mit den Fi-Schaltern und die Sicherheit ist gegeben. Man muss wissen, dass, wenn man von einer externen Energiequelle das Haus einspeist nicht mehr der Schutz gegeben ist, wie es das Gesetz vorschreibt und wie man es auch möchte oder haben muss. Einfach ausgedrückt, man hat "keinen" Schutzleiter mehr. Durch eine entsprechende Änderung der Installation kann man das wieder herstellen. Gemacht und praktiziert und ist super. Durch die Akkukapazität des Delta pro von ca. 3600w kann man problemlos Nachts davon "leben". Tagsüber kann man frei nach Schnauze zusätzlich noch die erzeugte Energie vom Dach dazu benutzen ( einfach den Ladestecker des Delta Pro in die normale Haussteckdose einstecken), um den Delta pro schneller zu laden. Sofern es natürlich die Sonneneinstrahlung her gibt. Hauptsächlich wird der Delta Pro von den 4 Solarzellen auf dem Garagendach gespeist. Mittlerweile ist das System um einen Zusatzakku ergänzt worden und wir haben nun ca. 7200w zur Verfügung.
Unser Ziel ist erreicht und wir können problemlos die Akukapazität einfach erweitern. Den Rest kann ich wieder selber erledigen. Manchmal braucht man eben fremde Hilfe, da sollte man sich nicht scheuen diese anzunehmen.

Gruss an Alle
 

Heizer21

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Wenn du schon Heizkörper und Zuleitungen ersetzt, empfehle ich die Montage solcher Anschlüsse
Danfos DV
an jedem Heizkörper. Die selbe Technik gibts auch von anderen Herstellern.
Wenn die Heizkörper deutlich überdimensioniert werden, musst du aber sicher stellen, dass der berechnete, sehr tiefe Durchfluss überhaupt noch eingestellt werden kann bzw sich noch auf der Skala des DV befindet…
Ich habe bei einem Umbau alle Heizkörper überdimensionieren lassen und die DV montieren lassen, im dann fest zu stellen, dass sich der berechnete und ein zu stellende Durchfluss unterhalb der Skala befand :kopfnuss:
 
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