Kombination Solarthermie / Holzofen wasserführend / PV - Heizstab sinnvoll ?

Diskutiere Kombination Solarthermie / Holzofen wasserführend / PV - Heizstab sinnvoll ? im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo liebe Experten, meine Frage ist in ob sich ein Einschraubheizkörper für die Deckung der saisonell bedingten Restenergie (Warmwasser)...

burn112

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Hallo liebe Experten,

meine Frage ist in ob sich ein Einschraubheizkörper für die Deckung der saisonell bedingten Restenergie (Warmwasser) lohnen könnte. Aber der Reihe nach:

Gegeben: 120m² großes EFH (BJ 2004, WeberHaus) (Fußbodenheizung), mit unbehzeiztem Keller (60m²) ursprünglich beheizt mit Gas-Brenntwertherme Buderus Logamax plus GB122-11kw und zwei mal 2 m² großen Solarthermiepanelen und einem Speicher ca. 300l. Im Wohn- und Esszimmer war ein Schwedenofen (Holzbedarf ca. 2m³ pro Jahr).

Es wurde bereits umgesetzt :
Schwedenofen wurde durch Wasserführenden Schwedenofen Olsberg Nevado Compact (8,0kw Nennwärmeleistung) ersetzt. Holzbedarf ca. 8m³ / Jahr
Wasserspeicher 300l wurde durch einen Forstner 700l Hygiene Systemspeicher ersetzt in den alle Wäremquellen speisen
Die Solarthermie Buderus mit ca. 2x2m² SKN 2.0 wurden durch ein zusätzliches 2m² Modul ergänzt (jetzt ca. 6m²)
2019 wurde eine 9,9 KwP PV Anlage montiert, mit 5Kw Senec Speicher und 1000Kw StromCloud.
Die Buderus Logamax plus GB122- 11kw ist weiterhin angeschlossen und läuft hauptsächlich im Winter & früh morgens um genug Warmwasser für die Dusche bereitzustellen.
Das bedeutet dass die Therme in ziemlich genau 2 Jahren ca. 250h gelaufen ist. Also ca. 125h pro Jahr. Das ist nicht so wirklich viel wie ich finde. Es fehlt also nicht viel Energiebedarf der durch die Therme gedeckt werden muss.

Es gibt jedoch ein Problem mit dem erdgedeckten Flüssiggas Eigentumstank im Garten (2,1t), dieser hatte 2015 die 10jährige Prüfung und es musste eine KKS Anlage nachgerüstet werden (Korrosion - angeblich). Die Gasheizung selbst ist schon 16 Jahre alt und ich möchte mir im Vorfeld überlegen was Sinn macht bevor die Anlage wegen Tank oder Therme nicht weiter betrieben werden kann.

Beim Betrachten einer Luftwärmepumpe und den damit verbundenen Kosten, kam mir nun eine vielleicht zu simple Idee :
Warum nicht einfach ein elektrisches Heizungselement in den Tank mit einbauen ? Es gibt von Forstner dafür Heizelemente, auf den ersten Blick ginge eines mit 6kw oder 7,5kw.
Wäre das nicht eine Möglichkeit ?
Die Frage ist in wie weit kann ich die 11kw Heizleistung der Therme mit der Leistungsangabe der elektrischen Leistung der Heizungselemente vergleichen ? 1:1 ?
Kann man sagen wenn 125h 11kw Flüssiggasheizung entsprechen, dass dann 183h 7,5kw Heizelementleistung entsprechen ? Wenn ja, wären das ca. 1375 kw/h pro Jahr. Das gibt meine PV Anlage "On Top" über den Eigenverbrauch her, ich müsste lediglich die Senec StromCloud von 1000kw/h auf 2000kw/h vergrößern gegen 16 Euro Aufpreis pro Monat.
Damit lohnt sich der immense (ca. 15k Euro) und ebenso energieverbrauchende Aufwand einer LuftWärmepumpe doch gar nicht mehr, oder ? Wo ist mein Denkfehler ?

Danke für Eure fachkundige Unterstützung!
 
Hausdoc

Hausdoc

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Die Frage ist in wie weit kann ich die 11kw Heizleistung der Therme mit der Leistungsangabe der elektrischen Leistung der Heizungselemente vergleichen ? 1:1 ?
Ja.
Allerdings sollte nicht ein großer Heizstab, sondern mehrere Kleine verwendet werden. Grund: Wenn wenig PV Leistung zur Verfügung steht betreibt man eben nur einen Teil der Leistung.

Nachteil dieser Lösung grundsätzlich ist, daß ausgerechnet dann wenn man diese Leistung bräuchte, kein Tageslicht zur Verfügung steht.
Zum sinnvollen "vernichten" von Eigenstrom ist diese Lösung aber anzuraten.


Wenn der Gastank einen KKS Schutz hat bestehen keinerlei Bedenken zur Weiterverwendung und der Tank kan vermutlich weitere Jahrzehnte weiterverwendet werden. Durch Isolationsmessung wird festgestellt ob die Tankhülle noch unbeschädigt ist. Ist dem nicht so wird eine KKS Anlage nachgerüstet, die eine Weiterkorrosion am Tank verhindert. Oft ist diese Schadstelle banal an der Transportöse des Tanks und dabei entstanden als man einen Haken dort eingehängt hat. Es rostet also nur die Öse.
Bezüglich Tank würde ich mir demnach keine Sorgen machen.
Die Buderus GB 122 ist und war nich nie der große Burner und dieses Gerät erreicht nie lange Lebensdauer.
Demnach würde ich hier nur bei Bedarf wieder eine Gastherme installieren.

Wer hat den 700l Speicher ausgesucht? und nach welchen Kriterien?

Ich halte den nämlich für zu klein.


Luftwärmepumpe nachrüsten dürfte hier unsinnig sein. Sowohl wirtschaftlich als auch technisch. Das Tempersturniveau des bestehenden Speichers passt da nicht dazu.
 

burn112

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Danke für deine Antwort Hausdoc. Guter Hinweis mit den kleinen Heizstäben. Das ist wohl nicht so leicht umzusetzen da der Schichtspeicher nicht so viele Einschraubaufnahmen bietet um das auf viele kleine Heizstäbe zu verteilen. Aber eine regelbarer Heizstab würde es dann doch auch, oder ?
Andererseits benötige ich die Gastherme meist eh nur Nachts wenn das Duschwasser unter 50Grad liegt.Da scheint natürlich eh keine Sonne, aber ich kann den Strom ja aus der Netz Strom Cloud holen. Daraus kann ich meinen übers Jahr eingespeisten Strom kostenlos wieder holen (bis auf die Grundgebühr). Daher entzerrt sich das Thema Tag / Nacht ein Stück weit.
Zum vernichten hätte ich den Strom also nicht gedacht, sondern eher zur gezielten Umwandlung von Strom in Wärme und damit dem Ersatz der Gastherme bei defekt. Dabei gibt es noch die Besonderheit dass ich durch den wasserführenden Ofen einen Großteil des Wärmebedarfs bereits abdecken kann und „nur“ noch das Äquivalent von ca. 125h Laufzeit der Gastherme 11kw abdecken müsste...also nicht den Gesamtbedarf und jegliche PV Energie in Warmwasser verbrennen.
Der Tank macht mir schon Sorgen bzw. hab ich auch ein Problem mit dem Geschäftsgebaren DER Firma die die KKS Anlage “verordnet“ und einbaut. Denn mit dem Einbau ist auch noch ein Wartungsvertrag abzuschließen derjährlich zusätzliche Kosten verursacht und aufgrund des einfachen Aufbaus nicht nachvollziehbar ist. Also wieder eine Gastherme einbauen ist nicht auszuschließen, wäre mir aber enorm unsympathisch.
Den Forstner 700l Speicher hat mein Ofenbauer, der gleichzeitig auch Sanitärmeister ist ausgesucht. Der ist zu klein ? Woran hätte ich das merken müssen ?
Warum sollte das Temperaturniveau des Speichers nicht für eine Luftwärmepumpe passen ? Dachte eigentlich dass gerade die niedrige Vorlauftemperatur der ausschließlich verbauten Fußbodenheizung in Verbindung mit dem Schichtspeicher gerade in diesem Aspekt sehr gut zu einer Luftwärmepumpe passen würde. Kannst du das erklären ? Aufgrund des geringen Energiebedarfs aber hauptsächlich das Witschaftlichkeitsthema im Raum steht...
 
Hausdoc

Hausdoc

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Den Forstner 700l Speicher hat mein Ofenbauer, der gleichzeitig auch Sanitärmeister ist ausgesucht. Der ist zu klein ? Woran hätte ich das merken müssen ?

Nur für den Ofen ist ein gefordertes Mindestvolumen von 440 l notwendig ( min 55l/KW) . Empfohlen sind 100l/KW .
Nun kommen noch mindestens 300l für die Solaranlage dazu.
Der Ofenbauer hat demnach die Solaranlage vergessen


Hast du eine genaue Typenbezeichnung des Speichers?
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Gegeben: 120m² großes EFH (BJ 2004, WeberHaus)
Überleg mal: DAS Haus hat doch eine Heizlast von grad mal 4-5kW. Da brauchste nicht die volle 11kW des Brennwertgerätes ansetzen.
Ich würde auch nicht mit aller Gewalt morgens den Speicher mit Gas aufheizen. Solang der noch so 40-45 Grad hat reicht das doch zum Duschen.
 

burn112

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Ok, zumindest hatte ich noch keine Probleme was Übertemperatur angeht, selbst im Juli nicht als wirklich viele Tage enorm viel Leistung kam. Es war nie am Sicherheitsventil.
Der Speicher ist ein Forstner BIOS HS-070/C/W/T 700l
 

burn112

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Überleg mal: DAS Haus hat doch eine Heizlast von grad mal 4-5kW. Da brauchste nicht die volle 11kW des Brennwertgerätes ansetzen.
Ich würde auch nicht mit aller Gewalt morgens den Speicher mit Gas aufheizen. Solang der noch so 40-45 Grad hat reicht das doch zum Duschen.
😅 naja, meine Rede ! Du kennst aber meine Frau nicht 🤷‍♂️ die braucht ihre 50Grad...
Wie das Ding letzlich moduliert hab ich doch kein Einfluss drauf, oder. Läuft halt wenn die Steuerung anfordert.
Die Frage die mich umtreibt ist aber was kommt nach dem Gas bzw. wenn die gute GB122 die Flügel streckt ?
Zuerst war ich voll auf Wärmepumpe und jetzt frag ich mich ob das nicht mit dem Heizstab / Stromcloud auch geht und mit deutlich geringerem Invest. Meinst du ein 4-5kw Heizstab tut es auch ? Wie lange brauch ich da bis ich von oben 38 Grad auf 50 Grad komme - oder muss erst der ganze Eimer einheitlich warm werden ? Ich seh das bei der Solarthermie - die wird weit unten eingespeist und da erwärmt es sich von unten nach oben, bis oben warm ist dauerts recht lang. Der Holzofen speist aber weiter oben ein, da wirds recht schnell oben warm...
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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😅 naja, meine Rede ! Du kennst aber meine Frau nicht 🤷‍♂️ die braucht ihre 50Grad...
Problem bekannt. Aber DIESEN Sanieru.....VERSORGUNGSfall bekommen wir auch noch in Griff. 😆

Wie lange brauch ich da bis ich von oben 38 Grad auf 50 Grad komme -
Je 100 Liter brauchste dafür 1,5kW

Du könntest die Gastherme per ein-zwei-dreifachem Knopfdruck auf ihre Mindestleistung (schätze die so um 4kW) begrenzen. Wenn DAS dann immer reicht brauchste auch nicht mehr als Heizstab. Außerdem tut DEM Gerät eine Leistungsbegernzung eh gut, das mags nämlich nicht wenn da so ne heiße Flamme brennt.

aaapropos "heiße Flamme": ich komm nochmal zurück auf das Problem von Zeile 1: zur weiteren ingenieursmäßigen Beratung wie immer bitte Maße, Bild oder Zeichnung hier einreichen.:rolleyes:
 

burn112

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Danke Schorni ! Ich nehme an es macht thermisch einen Unterschied auf welcher Höhe des Schichtspeichers mit dem Heizstab eingespeist wird für die Berechnung - soll heissen wenn der Heizstab in der Mitte des 700 l Speichers sitzt wird, rechne ich mit 350 l die erwärmt werden müssen, oder ? Also dann 3,5 mal 1,5kw = 5,25kw pro 1 Grad, richtig ? Oder muss ich die ganzen 700l rechnen ?
falls nein, wären es für 10 Grad 52,5 kw, bei einem 7,5kw Heizstab rund 7 Stunden 🤔 ganz schön lange, das macht die Logalux in etwas mehr als 1h.
Das mit der Leistungsreduzierung probier ich gerne mal aus, zumal wenns dem Gerät gut tut 👍 Vielen Dank für den Tipp !
 
Dr Schorni

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Je 100 Liter brauchste dafür 1,5kW für die 12K
Ja, es wird immer nur das Wasser OBERhalb des Heizstabs geheizt. Bei 350l von 30 auf 50 (20K) brauchste ca 8kWh, also Dein 7,5er Heizstab ne starke Stunde.
Das mit der Leistungsreduzierung probier ich gerne mal aus, zumal wenns dem Gerät gut tut
Geht über die drei Tasten links: Reset, Schorni und Werkzeug, Anleitung haste? ICH weiß es leider nicht auswendig.
 

burn112

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Schorni, 🙈 ja klar hast Recht, da stand 1,5kw pro 100l für 12K. Also sind es 5,25K pro 12K. Nicht mal eine Stunde bei 7,5Kw Heizleitung 👍
ist es schon richtig die Einbau-Höhe des Heizstabes relativ zum Tankinhalt zu betrachten oder ist das bei so Schichtspeichern eher egal und man rechnet generell mit dem vollen Volumen ? also 700 liter
 
Dr Schorni

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Wenn der Heizstab einfach so in den Speicher eingeschoben wird gibts nur noch 2 Schichten: oberhalb des Heizstabs entsprechend heiß, darunter kalt oder das was halt vom Dach geerntet wird.
 
Dr Schorni

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Es gibt jedoch ein Problem mit dem erdgedeckten Flüssiggas Eigentumstank im Garten (2,1t),
Ich seh grad: FLÜSSIGGASanlage! DANN kann der Brenner meist NICHT soo weit heruntermodulieren wie bei Erdgas. Daher sollte man die fahrbare Mindest-Brennerleistung bei Flüssiggasbetrieb erkunden um dann gezielt DARAUF einzustellen - das wird dann halt so bei 5-6kW liegen. Theoretisch kann man auch ausprobieren: gibts bei 4kW Brennerstörung muss man halt mal 5 kW einstellen...
 
Dr Schorni

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Also, ich hab meine wohl einzige GB 122-11 gefunden: steht bei der Gabi K. in der Waschküche :thumbup:
DIE hat 4,5-13kW Brennerleistung ....die THERME - nicht die Gabi K.! :rolleyes:
Also wird man die bei Flüssiggas wohl so auf 6kW runterbringen.

Aaaah, ich hab mich getäuscht mit der Leistungsreduzierung, war beim Nachfolgemodell.
Bei DEM hier gehts ganz einfach: vorne links unten ist ja dieser weiße Kasten (hinter der Klappe links), da hats so Einstellrädchen : links Heizkörper- rechts Wasserhahn-Symbol und ganz rechts, hinter ner kleinen Klappe ist der "Flammeneinstell-Knopf", DEN drehste einfach ganz nach links, DAS wars - von der Gabi K.
Buderus GB 122-11 SEITE 24
 
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burn112

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Also dann ist es relativ klar: Wenn der Flüssiggastank leer bzw. 2024 die nächste 10jährige dran ist (was bei dem Verbrauch wohl gleichzeitig der Fall sein wird) oder die gute GB122 vorher die Flügel streckt kommt ein 6 oder 7,5kW Heizstab rein. Ich rechne mal pessimistisch damit an 120 Tagen um 350l um 20K erwärmen zu müssen. 120 Tage : November, Dezember, Januar, Februar. Obwohl schon derzeit die Gastherme nur jeden 2. oder 3. Tag läuft im Winter. Im Frühling Sommer eigentlich nie. Meist sind es auch keine 20K, aber nur zur Sicherheit. Dafür brauche ich 980kwh, wenn ich den Strom kaufen müsste (zu 30Cent) wären das 288 Euro pro Jahr. Da ich aber ca. 8500kwh pro Jahr mit der PV mache (davon 4000kwh Eigenbedarf) reicht das über die Senec Cloud (2000kwh Freimenge). Selbst wenn ich den Strom kaufen müsste, würden sich die Folgekosten (ca. 6-700 Euro) für die 10jährige Prüfung nicht lohnen. Der Heizstab kostet 3-400 Euro plus Einbau und Einbindung in die Steuerung (CMI / Technische Alternative), dem gegenüber steht Entfall Heizungswartung, Schornsteinfeger...
Ganz zu schweigen von mehreren tausend Euro für einen Luftwärmetauscher, der zwar weniger aber auch noch Strom braucht... Damit wäre das Ziel erreicht 100% Autarkie im Bereich Strom und Heizung zu erreichen. Abgesehen vom Holz, den Kosten für den Schornsteinfeger f. Schwedenofen und der Grundgebühr der Cloud. Aber Es bleiben ja auch ein paar wenige Einspeisevergütungen aus der PV übrig zum Gegenfinanzieren 🤩
 
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