Kombinanlage Logano G115 mit Logano S231 SX21/2 und Solaranlage Logalux

Diskutiere Kombinanlage Logano G115 mit Logano S231 SX21/2 und Solaranlage Logalux im Buderus Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo zusammen, ich bin zwar ganz neu hier, aber ich habe ein dickes Problem und bin mittlerweile mit den Nerven am Ende! Bitte nehmt Euch etwas...

Conny

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Hallo zusammen, ich bin zwar ganz neu hier, aber ich habe ein dickes Problem und bin mittlerweile mit den Nerven am Ende! Bitte nehmt Euch etwas Zeit für das, was ich zu berichten habe.

Im Sommer 2001 ließen wir die genannte Heizungskombination für über 46000 DM einbauen. Wir hatten vorher auch schon 20 Jahre lang eine Holz- Öl- Kombination, allerdings ohne Solar. Wir hatten uns für die o.g. Variante entschieden, da wir der Meinung waren, man könnte auf diese Weise eine Heizanlage am effizientesten betreiben und nutzen und Buderus ist ja schließlich eine Weltfirma, die kennen sich damit bestimmt bestens aus - weit gefehlt!

Wir bewohnen ein Einfamilienhaus mit einer Gesamtwohnfläche von rund 220 m². Es wurde für den Holzkessel (lt. Buderus äußerst rückstandsarme Verbrennung) ein Pufferspeicher mit 1000 Litern und ein Solarspeicher mit 400 Litern eingebaut. Auf dem Dach (Satteldach Südlage ohne Verschattung) befindet sich ein Kollektor mit 25 Röhren und einer Absorberfläche von 4,15 m².

Wir hatten folgende Vorgaben: Holzkessel sollte als Primärkessel fungieren, daher großer Speicher. Solaranlage sollte die Heizungsfunktion unterstützen, wenn von dort genügend Wärme kommt und der Überschuss sollte dann mit in den großen Pufferspeicher. Ölkessel sollte nur als "Notfallkessel" zum Einsatz kommen, wenn vom Holzkessel und der Solaranlage nicht mehr genügend Wärme geliefert wird. Wir haben uns 3 Angebote eingeholt und jeden Heizungsbauer gefragt: Ist das so machbar? Alle 3 haben uns übereinstimmend versichert: Das ist gar kein Problem.

Der Heizungsbauer, für den wir uns entschieden hatten, sagte uns zwar im Vorfeld, daß er eine solche 3-er Komponente noch nie eingebaut habe und er sich voll auf die Vorgaben von Buderus verlassen müsse. Die Einbindung der Solaranlage in den Heizbetrieb sei jedoch nicht wirtschaftlich und würde erheblich höhere Anschaffungskosten bedeuten, aber er nannte keinen konkreten Mehrpreis. Er riet uns einfach nur davon ab. So vertrauten wir als Laien seinem fachmännischem Wissen. Auch das Einregeln der Anlage werde er nicht selber vornehmen, das würde Buderus machen bzw. der Holzkessel würde vom Holkesselhersteller selbst eingeregelt. Für uns eigentlich noch kein Problem. Die Anlage wurde dann im Juli 2001 eingebaut. Feststellung nach wenigen Tagen: Ölkessel schaltet zu (Hochsommer, wolkenloser Himmel). Solaranage brachte nur wenig, arbeitete nur bei direkter Sonneneinstrahlung. Anruf beim Heizungsbauer, Problemschilderung. Der gab es weiter an Buderus. Steuergerät wurde ausgetauscht(Defekt?). Danach kein Änderung. Ölkessel lief ständig, Solar lieferte weniger als 60°! Wieder Anruf beim Heinzungsbauer, Buderus montierte ein größeres Steuergerät (vorher falsches Gerät?). Wir wurden mißtrauisch . Trotz neuem Gerät keine Änderung der Situation. Weitere Feststellung: Zuschalten des Ölkessels trotz Puffertemperatus über 55°. Solarleistung unverändert. Wieder Anruf beim Heizungsbauer, wieder Weiterleitung an Buderus. Regelgerät Logamatic 4211 wurde eingebaut (lt. Buderus Hightec- Teil mit dem man "eigentlich alles" einregeln kann und Auswertungsmöglichkeit von Fehlern per Laptop. Laptop hing fast 2 Wochen am Regelgerät, wurde von Buderus abgeholt, wir sollten nach spätestens 2 Wochen Auswertung erhalten. Die haben wir nie bekommen! Mehrmaliges Nachfragen, dann die Antwort: Auswertung nicht verwertbar. Wiederholungsaufzeichnung wurde nie durchgeführt! Zwischenzeitlich neue Feststellung: Große Aschemengen (wesentlich mehr als bei der Voranlage) und extreme Glanzrußbildung nach wenigen Tagen. Verfeuert wurde ausschließlich gut abgelagertes Buchen- u. Eichenholz. Inzwischen war es Herbst geworden, die Heizperiode setzte ein. Neue Feststellung: Für den Betrieb mit dem Holzkessel benötigten wir 3-mal soviel Holz wie mit der alten Anlage. Der Heizungsbauer stimmte mit uns überein, daß das so nicht o.k. ist. Wieder gings an Buderus. EinTechniker des Holzkesselherstellers kam und stellte fest: Steuerproblem, Sache von Buderus. Dann Behauptung von Buderus: Falsches Heizverhalten, schlecht abgelagertes Holz, Unkenntnis. In der Folge kein Bemühungen von Buderus die Fehlerursachen zu suchen und zu beseitigen. Nach viel hin und her schließlich von Buderus Eingeständnis eines Fehler bei der Planung. Buderus war der Meinung, Ölkessel sollte Primärkessel sein, Holzkessel nur für Notfall (wir wurden als "Hoyyheizer" bezeichnet). Klar - deswegen haben wir uns ja auch für diesen Holzkessel und den großen Puffer entschieden! Es folgte Umbau an der Heizungsanlage, mit dem die Kesselprioritäten richtig gestellt werden sollten. Aber danach: Ölkessel heizte auch noch den Pufferspeicher vom Holzkessel mit auf! Wieder viel hin und her, aber von Seiten Buderus keinerlei Bemühungen, die Probleme zu lösen!

So blieb uns nicht anderes übrig, als den Rechtsweg einzuschlagen. Es folgte ein Rechtsstreit, der sich bis Anfang letzten Jahres hinzog. Wir betrieben ein selbständiges Beweisverfahren, bei dem insgesamt 3 Gutachter tätig waren. Der 1. Gutachter, vom Gericht benannt, stellte im Jahr 2003 zunächst fest, daß mehrere Dinge nicht in Ordnung seien. In einem Folgegutachten kam er dann plötzlich zu der Erkenntnis, daß im Großen und Ganzen doch alles in Ordnung sei. Nach einem ersten Urteilsspruch gingen wir in Revision, haben diesen Gutachter abgelehnt und selbst einen neutralen Gutachter benannt. Dessen Gutachten wurde im Jahr 2005 durchgeführt und hat wiederum eindeutig ergeben, daß es erhebliche Mängel gibt, z.B. daß mehrere Röhren der Solaranlage defekt sind, wie diese Mängel beseitigt werden könnten (unter anderem auch die problemlose und mit wenig Kosten verbundene Einbindung der Solaranlage in den Heizkreis), und dies hat er auch vor Gericht dargelegt. Dieses Gutachten wiederum wurde von Buderus abgelehnt, die Fähigkeiten dieses Gutachter wurden von Buderus in Frage gestellt, seine Sachkunde bezweifelt und er als "Handwerkspraktiker" tituliert! Zwischenzeitlich stellten wir in den Sommermonaten fest und dokumentierten: die Temperatur im 1000 Liter Puffer, der auf über 80° aufgeheizt war, fiel innerhalb von 1 Tag mehr als 20°(in dem Zeitraum keine Entnahme, weder Warmwasser noch Heizung, alle Heizungsrohre gut isoliert)! Auf Veranlassung von Buderus im Jahr 2008 3. Gutachter, der wiederum vom Gericht benannt wurde, da Buderus behauptete, der 2. Gutachter sei nicht mehr tätig und zugelassen, was aber nicht stimmte (haben wir erst später rausgekriegt). Vom 3. Gutachter zunächst nur theoretisches Gutachten (Dauer: 8 Monate). Dieser Gutachter bestritt die Ergebnisse und Fähigkeiten seines Vorgängers, ohne allerdings selbst die Anlage gesehen zu haben. Also nochmal Voroerttermin. Aufgrund des Auftretens bei diesem Vororttermin war direkt zu merken, wer für wen welches Gutachten erstellte. Wie das ausgehen würde, war uns dann auch schon klar, bevor das Gutachten in Schriftform vorlag. - Alles in Ordnung, alles den Vorgaben entsprechend, keine Mängel an der Anlage bzw. Steuerung. Daß der Holzpufferspeicher vom Ölkessel mit aufgeheizt werde, müsse so sein. Auch der von uns bemängelte Wärmeverlust sei völlig normal. Unser Hinweis zum Defekt der Solaranlage wurde zurückgewiesen. Dafür habe er keinen Auftrag und er gehe davon aus, daß auch hier alles o.k. sei.

Am letzten Verhandlungstag im März 2010 sagte uns dann unser Anwalt, der Gutachter sei der Fachmann, da könne man wohl jetzt nichts mehr machen und es habe wohl doch alles so seine Richtigkeit. Auch auf die defekte Solaranlage wurde nicht mehr eingegangen. Das Gericht folgte einzig und allein den Ausführungen des letzten Gutachters, eine Revision wurde nicht zugelassen!

Nun stehen wir da, haben eine teure Heizanlage, die wir noch jahrelang abbezahlen, müssen 3-mal soviel für Heizenergie aufwenden wie mit der alten Anlage und haben bislang noch niemanden gefunden, der wirklich in der Lage wäre, die Probleme zu beseitigen. Wir haben zwar mittlerweile einen Heizungsbauer gefunden, der erkannt hat, daß zunächst mal an der Hydraulik was verändert werden muß, damit der Ölkessel nicht ständig auch den Puffer des Holzkessels mit aufheizt, was ja auch einen erheblichen Mehrverbrauch an Öl nach sich zieht. Aber auch der ist zunächst erst mal auf die Zuarbeit von Buderus angewiesen - und da fängt das Problem schon wieder an...

Ich wäre wirklich froh, wenn ich erfahren könnte, ob andere ähnliche Erfahrungen machen mußten wie wir und wie sie damit umgingen.

Für uns steht eins auf jeden Fall hundertprozentig fest: Dies war nicht die letzte Heizanlage, die wir für unser Haus benötigen werden, aber es war bestimmt die erste und letzte von Buderus!

Wer noch nähere Einzelheiten wissen möchte, möge sich bitte bei mir melden.

Herzliche Grüße

Conny
 
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Bevor ich näher drauf eingehe. Welche Buderus Niederlassung ist denn hier zuständig???

Gibt es von Buderus über den Vorgang eine Auftagsnummer??? Wenn ja nach möglichkeit mir zukommen lassen ( als Mail /Privatnachricht!)
 

Omme

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Hallo!



Wieviel kW hat der Holzkessel und wieviel Holz wurden denn verbraucht? Welche Regelung ist den genau verbaut? Wie sieht das Hydraulikschema aus?



Gruß Thomas
 

Conny

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Omme schrieb:
Hallo!



Wieviel kW hat der Holzkessel und wieviel Holz wurden denn verbraucht? Welche Regelung ist den genau verbaut? Wie sieht das Hydraulikschema aus?



Gruß Thomas
Hallo Thomas, der Holzkessel hat 25 kw. Innerhalb eines Jahres verbrauchen wir ca. 30 Festmeter Holz, nur Buche und Eiche und zusätzlich ca. 1500 Liter Öl. Auf der Anlage ist die Regelung Logamatic 4211. Das Hydraulikschema kann ich Dir so nicht beschreiben, dafür gibt es ja eine Zeichnung.

Gruß Conny
 

Conny

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Hausdoc schrieb:
Bevor ich näher drauf eingehe. Welche Buderus Niederlassung ist denn hier zuständig???

Gibt es von Buderus über den Vorgang eine Auftagsnummer??? Wenn ja nach möglichkeit mir zukommen lassen ( als Mail /Privatnachricht!)
Sorry, daß ich so blöd frage, gehe ich da einfach nur über den Button private Nachrichten?
 
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Jawoll! :) - so in der Art. Klick meinen Namen an, dann auf Nachricht senden.....
 

Omme

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Hallo!



25-30 Festmeter Holz für einen 25 kW Kessel sind eigentlich in Ordnung, aber das sind ca. 50.000 kWh plus die 15.000 kWh vom Öl und die solaren Erträge ist das für 200 m² ziemlich heftig. Wo lasst denn ihr die ganze Wärme? Habt ihr vergessen im Winter die Fenster zuzumachen? :p



Gruß Thomas
 

Conny

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Omme schrieb:
Hallo!



25-30 Festmeter Holz für einen 25 kW Kessel sind eigentlich in Ordnung, aber das sind ca. 50.000 kWh plus die 15.000 kWh vom Öl und die solaren Erträge ist das für 200 m² ziemlich heftig. Wo lasst denn ihr die ganze Wärme? Habt ihr vergessen im Winter die Fenster zuzumachen? :p







Gruß Thomas
Hallo!

Ja, da staunste, was? Dabei ist im Winter noch nicht mal
die ganze Fläche beheizt, sondern ca. nur 2/3. Wir haben das Buderus
auch immer gefragt. Die haben einfach immer behauptet: Das gibt es
nicht, dann läge es an uns - minderwertiges Brennmaterial und lauter so
ein Schwachsinn. Aber die haben sich nie die Mühe gemacht, das zu
überprüfen.

Ich glaube, die haben ganz schnell gemerkt, daß sie
mit dieser Kombination selbst überfordert waren und wollten es danach
einfach nicht zugeben. Heute bin ich davon überzeugt, daß die vorher
selbst noch nie sowas eingebaut hatten. Zu diesem Schluß kam ich schon,
als sie zugeben mußten, daß sie die Kesselprioritäten anfangs falsch
festgelegt hatten.

Gruß Conny



Edit Hausdoc: Textteile wegen besserer Lesbarkeit verschoben
 

Omme

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Hallo!



Ne, da staune ich überhaupt nicht!!!

1. Wir haben hochwertige Komponenten und ein Verbrauch von 25-30 Fm Holz ist für einen 25 kW Holzvergaser ist völlig normal.

2. Die angewendete Hydraulik ist ein Standardhydraulik und wird so von Buderus und anderen Herstellern tausendmal angewendet.



Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

1. Deine Solaranlage läuft verkehrt rum, d.h. anstelle Wärme vom Dach zu holen schickst du Sie nach oben. Da ja dein Heizungsbauer, Buderus und Gutachter da waren wäre das ja wohl schon aufgefallen.

2. Die Wärme entfleucht durch den Schornstein. Kann aber auch nicht sein da die Anlage ja des öfteren schon vom Schornie gemessen wurde.

Selbst wenn die Hydraulik verkehrt geplant und gebaut wäre kann dieser Verbrauch nicht sein. Wenn der Holzvergaser seine Wärme nicht los wird geht er aus oder räuchert sich zu und verbraucht kein Holz. Deiner brennt doch aber. Der Ölkessel springt auch nur dann an wenn eine Anforderung vom Speicher oder Heizung hat.



Also jetzt die alles entscheidene Frage:



Wo bleibt die erzeugte Wärme und wozu brauchst du soviel Wärme?



Gruß Omme
 
Hausdoc

Hausdoc

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Das wird eine harte Nuß.
Und man muss hier bei der Ursuppe neu anfangen.

Zuerst braucht man mal eine verlässliche Wärmebedarfsberechnung des Gebäudes.
Energie kann man ja nicht vernichten. Irgendwohin muss die gewaltige Energiemenge bei euch ja bleiben. Normal ist sie jedenfalls nicht.

Was waren die Gutachter von Beruf????? ;)

Gab es da keinen einzigen konstruktiven Hinweis??

Beispielsweise an jedes Heizgerät - also Holzkessel, Ölkessel und Solaranlage einen Wärmemenzenzähler hängen. Dann sieht man sehr einfach und deutlich welche Energiemengen verheizt werden - und auch wohin sie fließen.

Dieser Vorschlag hätte bereits in einem frühen Stadium vom Heizungsbauer kommen müssen.

Hat Buderus bestätigt, daß die Anlagenhydraulik in Ordnung ist??????
Buderus hat sicher kein Interesse daran mit einem Kunden zu streiten. Es gibt niemanden , der jemals ein Streitgespräch mit einem Kunden gewonnen hat.
Von daher hätte mich der Vorgang schon interessiert.
Gab es überhaupt mal einen konstruktiven Ortstermin, bei dem der Heizungsbauer, Du selbst, Buderus und ein Fachplaner zugegen waren????
 

Conny

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Omme schrieb:
Hallo!



Ne, da staune ich überhaupt nicht!!!

1. Wir haben hochwertige Komponenten und ein Verbrauch von 25-30 Fm Holz ist für einen 25 kW Holzvergaser ist völlig normal.

2. Die angewendete Hydraulik ist ein Standardhydraulik und wird so von Buderus und anderen Herstellern tausendmal angewendet.



Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

1. Deine Solaranlage läuft verkehrt rum, d.h. anstelle Wärme vom Dach zu holen schickst du Sie nach oben. Da ja dein Heizungsbauer, Buderus und Gutachter da waren wäre das ja wohl schon aufgefallen.

2. Die Wärme entfleucht durch den Schornstein. Kann aber auch nicht sein da die Anlage ja des öfteren schon vom Schornie gemessen wurde.

Selbst wenn die Hydraulik verkehrt geplant und gebaut wäre kann dieser Verbrauch nicht sein. Wenn der Holzvergaser seine Wärme nicht los wird geht er aus oder räuchert sich zu und verbraucht kein Holz. Deiner brennt doch aber. Der Ölkessel springt auch nur dann an wenn eine Anforderung vom Speicher oder Heizung hat.



Also jetzt die alles entscheidene Frage:



Wo bleibt die erzeugte Wärme und wozu brauchst du soviel Wärme?



Gruß Omme
Hallo Omme,

diese Fragen haben wir nicht nur dem Heizungsbauer und Gutachter gestellt. Wir wüßten auch gerne seit Jahren, wo die ganze Wärme hingeht. Denn wir haben den 3-fachen Verbrauch, wie mit der alten Anlage. Und das bei den heutigen Ernergiepreisen.

Vom Gutachter bekamen wir sogar vor Gericht die Antwort: Das ist alles völlig normal.

Was willst Du als Laie so jemandem entgegensetzen? Der Rechtsanwalt hat von Heizung auch keine Ahnung, so hat er sich auch verhalten.



Gruß Conny
 

Conny

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Hausdoc schrieb:
Das wird eine harte Nuß.
Und man muss hier bei der Ursuppe neu anfangen.

Zuerst braucht man mal eine verlässliche Wärmebedarfsberechnung des Gebäudes.
Energie kann man ja nicht vernichten. Irgendwohin muss die gewaltige Energiemenge bei euch ja bleiben. Normal ist sie jedenfalls nicht.

Was waren die Gutachter von Beruf????? ;)

Gab es da keinen einzigen konstruktiven Hinweis??

Beispielsweise an jedes Heizgerät - also Holzkessel, Ölkessel und Solaranlage einen Wärmemenzenzähler hängen. Dann sieht man sehr einfach und deutlich welche Energiemengen verheizt werden - und auch wohin sie fließen.

Dieser Vorschlag hätte bereits in einem frühen Stadium vom Heizungsbauer kommen müssen.

Hat Buderus bestätigt, daß die Anlagenhydraulik in Ordnung ist??????
Buderus hat sicher kein Interesse daran mit einem Kunden zu streiten. Es gibt niemanden , der jemals ein Streitgespräch mit einem Kunden gewonnen hat.
Von daher hätte mich der Vorgang schon interessiert.
Gab es überhaupt mal einen konstruktiven Ortstermin, bei dem der Heizungsbauer, Du selbst, Buderus und ein Fachplaner zugegen waren????
Hallo Hausdoc,

ich hatte Dir hierzu Hintergrundinfos gegeben. Konntest Du damit was anfangen? ?(

Gruß Conny
 
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Anscheinend hat sich ausschließlich der 3. Gutachter mit der Anlage befasst.

Mich würden die Zählerstände der Wärmemengenzähler interesseren-- und zwar die Zählerstände die im Gutachten festgehalten sind (mit Datum) - und dann die aktuellen Zählerstände , auch mit Datum.

Vieleicht gibt es eine Möglichkeit, dieses Gutachten zur Durchsicht an mich weiterzuleiten ( Achtung: Das Gutachten hier nicht öffentlich posten!!)
 

Conny

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Hausdoc schrieb:
Anscheinend hat sich ausschließlich der 3. Gutachter mit der Anlage befasst.

Mich würden die Zählerstände der Wärmemengenzähler interesseren-- und zwar die Zählerstände die im Gutachten festgehalten sind (mit Datum) - und dann die aktuellen Zählerstände , auch mit Datum.

Vieleicht gibt es eine Möglichkeit, dieses Gutachten zur Durchsicht an mich weiterzuleiten ( Achtung: Das Gutachten hier nicht öffentlich posten!!)
Hallo Hausdoc,



ich kann Dir alle 3 Gutachten in Kopie zukommen lassen, brauche nur Deine Adresse.



Gruß Conny
 
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