Hersteller Luft Wasser Wärmepumpe

Diskutiere Hersteller Luft Wasser Wärmepumpe im Wärmepumpe, Gebäudekühlung Forum im Bereich Regelungstechnik / Erneuerbare Energien; @ Dachmelker Leider hast du eine sehr subjektive Auffassung, vielleicht würde es helfen den gesamten Threat zu lesen (und zu verstehen) Wenn...

Gyn2018

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@ Dachmelker
Leider hast du eine sehr subjektive Auffassung, vielleicht würde es helfen den gesamten Threat zu lesen (und zu verstehen)
Wenn nicht auch gut. Es ist mir persönlich egal. Nur werde ich zukünftig nicht mehr auf deine Kommentare antworten.
Werde glücklich mit deinem Wissen - ich für meinen Teil antworte lieber Mitgliedern mit ernsthaften Interesse.
 

Dachmelker

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ich befürworte doch nur die Aussage von @wpuser.
was ist daran falsch?
 

Gyn2018

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Denn geh doch bitte noch mal zurück.
Die Diskussion ging doch um WP`s und deren COP oder?
wpuser war da wohl anderer Meinung wie ich, - was er auch sein kann.

Dann hat er geschrieben:
Die tatsächlich wichtigen Kriterien bei der Nutzung einer LWWP ist sowieso weniger die LWWP selbst, sondern deren Aufstellort, Steuerung und Einbindung in das Heizsystem des Hauses. Der ökonomische Betrieb hängt ja stark von der Außentemperatur ab. Der wärmste Standort bringt da schon mal Vorteile. Warmwasser Erzeugung während der wärmsten Tageszeit ebenfalls. Eine intelligente Delta T Steuerung mit langsamer Annäherung an den Sollwert ist auch sehr hilfreich. Optimierte Wärmetauscher bringen auch wieder einige Prozentpunkte.
Alles schön und gut, hat aber mit den COP der WP (laut Angaben) nichts zu tun. Keiner hat behauptet, das die Peripherie nicht wichtig ist.
Nur sind das alles zusätzliche Punkte, welche zum Erreichen des max. COP beitragen, oder eben nicht.
Die Leistung der WP steht fest (und ist bei Idealbedingungen gemessen wurden). Die Umgebungsbedingungen können das Ergebnis also nur in eine Richtung beeinflussen. Das gilt für alle WP`s gleich.
Vielleicht wird der Satz ja jetzt verständlich?
 

Gyn2018

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Eine China LWWP welche 9kW abgeben soll. Habe damit 2022/23 um die 130qm bis runter auf -10°C beheizt. Bei um die 7°C zieht die jetzt 0.8 kW Strom.
Danke für die ehrliche Antwort, bleibt zu hoffen, dass sie lange hält. - Was natürlich auch für die Edelmarken gilt.👍
 

wpuser

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Danke für die ehrliche Antwort, bleibt zu hoffen, dass sie lange hält. - Was natürlich auch für die Edelmarken gilt.
Wollte eigentlich die Panasonic Aquarea, im Sommer 2022 waren diese jedoch nicht mehr lieferbar und irgendwie heizen mußte ich ja.
 

Gyn2018

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Wollte eigentlich die Panasonic Aquarea, im Sommer 2022 waren diese jedoch nicht mehr lieferbar und irgendwie heizen mußte ich ja.
Hier gibt es viele, die auf Alternativen umsteigen mussten, weil es einfach einen Lieferengpass gab und gibt. Einige Artikel sind auch so teuer geworden, dass man sich echt fragen muss, ob sich die Anschaffung noch lohnt. Ich habe die Lambda geordert und dann stand sie 1,5 Jahre im Keller, weil ich im Ausland war. Ich weiß nicht, was sie heute kosten würde. Mein Speicher ist mittlerweile genau dreimal so teuer, wie zu dem Zeitpunkt, als ich gekauft habe. Also, wenn einer aus welchen Grund auch immer eine andere WP kauft, kann ich das auch verstehen. Ich vergleiche nur Fakten, speziell zur Leistungsfähigkeit. Das soll auch keine Kaufberatung sein. Auch die Lambda hat Details, die ich nicht gut finde. Das liegt aber eher in der Steuerung und den Grundgedanken, der dahinter steht.
 

wpuser

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Ich vergleiche nur Fakten, speziell zur Leistungsfähigkeit.
Das versuche ich auch. Hier ein eigenes Beispiel: Hatte vor der 9kW eine 5kW, welche ich 2021 zusammen mit einem 500Liter Puffer, als reine Testanlage aufbaute. Das Ergebnis war wirklich sehr gut. Allein zu heizen, schaffte die es nur bis +10°C Außentemperatur, lieferte aber auch bei Minusgraden Leistung. Der Kompressor nahm 1kW auf. Interessant war aber, daß die 9kW mit dem viel größeren Verdampfer, bei 1kW Leistungsungsaufnahme, wesentlich mehr Wärme liefern konnte. Heute würde ich beim Kauf einer LWWP auf einen besonders großen Verdampfer achten.
 

wpuser

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Die Leistung der WP steht fest (und ist bei Idealbedingungen gemessen wurden).
Seitdem ein deutscher Weltkonzern bei Messungen mit Vorsatz, großem technischen Aufwand und riesiger krimineller Energie betrogen hat, habe ich so meine berechtigten Zweifel an werbewirksam verpackten Angaben.
 

wpuser

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Das erfolgt aber für alle gleich, damit man eine Basis für den Vergleich hat.
Eine geringe Kompressorleistung wird vermutlich nicht bei A-7/W35 anstehen oder bei A-7/W55. Da haben einige schon sehr zu rödeln und sind froh, überhaupt noch etwas rauszubekommen. Wenn ich natürlich A10/W35 als Ausgangswert für meine Entscheidung nehme, kann das passieren.
Aber dann kann ich mir auch eine Poolwärmepumpe einbauen, die haben immer höchste COP`s.
Darum geht es ja. Der EU Test ist nur in der EU vorgesehen und nicht für den Weltmarkt. Und weil 1cm auch nicht 1inch ist, fällt dem durchschnittlichen Verbraucher ein Vergleich schwer. Nicht jeder kennt die Zusammenhänge des Funktionsprinzips einer LWWP um z.Bsp. auf Anhieb durchzublicken, daß die Leistung nicht linear verläuft, sondern von der Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit abhängt.

Daß ab der Vereisung des Verdampfers nochmal eine deutlich reduzierte Wärmeabgabe infolge der Abtauung stattfindet, ist auch nicht jedem klar. Und genau das wurde nicht verbindlich geregelt, weil nicht die abgegebenen kWh sondern reine kW gemessen werden. COP 3 bei A-7/W35 bedeutet nicht, daß bei 3kW Kompressorleistung 9kWh verfügbar sind, sonder nur, daß 9kW erreicht wurden. Für welche Zeit? Keine Ahnung. Bei halber Zeit, sind das nur noch 4.5kWh. Das steht dann in keinem Datenblatt.
 

Lewi82

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Hier gibt es viele, die auf Alternativen umsteigen mussten, weil es einfach einen Lieferengpass gab und gibt. Einige Artikel sind auch so teuer geworden, dass man sich echt fragen muss, ob sich die Anschaffung noch lohnt. Ich habe die Lambda geordert und dann stand sie 1,5 Jahre im Keller, weil ich im Ausland war. Ich weiß nicht, was sie heute kosten würde. Mein Speicher ist mittlerweile genau dreimal so teuer, wie zu dem Zeitpunkt, als ich gekauft habe. Also, wenn einer aus welchen Grund auch immer eine andere WP kauft, kann ich das auch verstehen. Ich vergleiche nur Fakten, speziell zur Leistungsfähigkeit. Das soll auch keine Kaufberatung sein. Auch die Lambda hat Details, die ich nicht gut finde. Das liegt aber eher in der Steuerung und den Grundgedanken, der dahinter steht.
Die Engpässe gibt es kaum noch. Pufferspeicher sind ein Spezialfall, da kann man teils wirklich lange warten oder viel bezahlen. Und auf Sole-WP (>50kw) muss ich lange warten.
Inzwischen kommen aber schon die AD renommierter Firmen vorbei und preisen Lieferfähigkeit (und volle Lager, LWWP für EFH) an.

Ok, Öl-und Gaskisten waren dieses Jahr mal ausverkauft:)
 

Gyn2018

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Du wirst lachen, das funktioniert sogar, zumindest so lange der Verdampfer nicht vereist, weil nicht alle eine Abtauvorrichtung besitzen.
Du willst jetzt aber nicht erklären, dass die Poolwärmepumpen durchaus ein Haus erwärmen können, solange sie nicht einfrieren?
 

wpuser

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Du willst jetzt aber nicht erklären, dass die Poolwärmepumpen durchaus ein Haus erwärmen können, solange sie nicht einfrieren?
Natürlich macht das keinen Sinn eine Pool-WP dafür zu nutzen. Dafür ist der Verdampfer viel zu klein, weil für 25°C Außentemperatur ausgelegt. Ob man damit bis runter auf +3 bis +4°C Außentemperatur heizen könnte? Rein technnisch wäre das möglich. Allerdings mit höheren Stromkosten als bei einer für Heizung ausgelegten WP mit großem Verdampfer.

Ich besitze auch noch ein weiteres sehr altes kleines Haus mit Erdkeller, also ohne Estrich. In der Übergangszeit, so lange die Kellerfenster wegen Entfeuchtung und Durchlüftung noch alle offen stehen, läuft im Keller eine ähnliche kleine Pool-WP und speist über einen 100Liter Behälter in den Heizkreis. Hilft bei der Entfeuchtung, der Verdampfer sammelt Luftfeuchtigkeit und leitet diese in den Abfluß, heizt das Haus, so lange es draußen im Schnit nicht unter +7 bis +8°C wird. Kältere Nächte waren wegen der hohen Wärmekapazität des Kellers auch kein Problem. In der Zeit liegt die Heizlast bei um die 2 bis 3kWh und die Gasheizung kann aus bleiben. Mir ging es aber dabei um die Luftentfeuchtung. Der betriebene Luftentfeuchter hatte seine Wärmeabgabe einfach verschwendet und das wollte ich vermeiden und diese Wärme sinnvoll nutzen.

Das soll jetzt keineswegs heißen, daß nun jeder eine Pool-WP als Heizung nutzen soll. Soll nur darlegen, daß es bei einer LWWP auf die Größe des Verdampfers ankommt, um bei niedrigen Temperaturen etwas zu erreichen.
 

Gyn2018

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So, bin wieder zurück. Ich war mal paar Tage im Warmen ;-)
Für die genannte Anwendung scheint es durchaus brauchbar. Für eine Hausbeheizung empfehle ich dringend in die Dokumentation zu schauen, bevor man kauft. Die Werbung versucht einen all zu oft eine heile Welt vorzugaukeln. Übrigens habe ich so ein super Beispiel erst neulich bei einer Poolwärmepumpe gesehen. COP von 17, allerdings bei Wassereintritt 26 Grad und Wasseraustritt 28 Grad. Es sei jedem selbst überlassen zu prüfen, wie oft man diesen Zustand vorliegen hat und ob man dann überhaupt die Pumpe einsetzen möchte. Zusätzlich stand dann noch der Hinweis, dass die Pumpe nicht geeignet ist den Pool über den Winter zu betreiben.
 

wpuser

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erst neulich bei einer Poolwärmepumpe gesehen. COP von 17, allerdings bei Wassereintritt 26 Grad und Wasseraustritt 28 Grad
Absolut. Ist ja auch für den Zweck angeboten und verkauft worden. Ein Durchlauferhitzer mit Heizstab, würde mehr Strom verbrauchen, um von 18 auf 23°C zu kommen.
 

Gyn2018

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....und ein schwarzer Schlauch in der Sonne mit einer kleinen solarbetriebenen Umwälzpumpe weniger.
 

Gyn2018

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Jedoch nur bei Sonnenschein.
richtig. Leider hast du einen komplett anderen Denkansatz und nicht verstanden, um was es mir ging. ich habe das Beispiel der Poolwärmepumpe gebracht, um zu zeigen, wie die Werbung auf schön Wetter macht. Deshalb nochmal zu nachdenken. Wann wirst du den Fall haben, dass du 26 Grad Wassereintritt und 28 Grad Wasseraustritt hast? Vermutlich äußerst selten, oder? Ist also eine reine Werbeaktion.
Ein gedämmter Pool mit Abdeckung gleicht den Wärmeverlust im Sommer in der Nacht am nächsten Tag wieder aus. Also braucht man im Sommer eigentlich keine Zusatzheizung.
Das ist für mich genauso hilfreich wie eine LW- Wärmepumpe, wo der CPO super ist, bei 15 Grad Außentemperatur. (Meine Heizung setzt bei 12 Grad ein).

Mein Denkansatz ist immer so wenig wie möglich zusätzliche Energie zu verbrauchen. Deshalb nutze ich in meinen Haus keine Zirkulation. Geht natürlich in Mehrfamilienhäusern nicht. Ich würde auch keine Poolwärmepumpe einsetzen, ohne mir vorher über die Energiekosten im Klaren zu sein. Ein einfacher schwarzer Schlauch mit einer solarbetriebenen Pumpe ist hier sicher deutlich billiger. Wenn ich mehr will, kann ich ein Solarthermie Feld hinstellen. (Vakuumröhrenkollektoren bringen die notwendigen 30 Grad auch bei Bewölkung)
Zur Poolwärmepumpe rechne doch mal nach: Nehme mal einen äußerst kleinen Pool und einen realistischen COP.
Pool 4,0 x 2,0 x1,5m-Wassertiefe sind 12000 Liter. Du brauchst 1,16Wh um einen Liter Wasser, um ein Grad zu erwärmen sind 13920Wh, oder 13,92 Kwh, für ein Grad. Von 18 Grad auf 23 macht das 69,6 Kwh. Dazu kommen dann noch die Verluste ab Frühjahr und bis Herbst. Im Winter ist sie ja eh untauglich. Natürlich ist die Poolwärmepumpe billiger, wie die Erwärmung mit einen Heizstab. Darum ist es aber auch nie gegangen.
 

wpuser

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richtig. Leider hast du einen komplett anderen Denkansatz und nicht verstanden, um was es mir ging.
Ich habe schon genau verstanden worum es geht. Bin ja nicht oligophren. Daß die Werbung Sonderfälle nutzt, um arme Seelen zu beeindrucken, ist ja klar. Ohne umfassende Kenntnisse, fallen viele darauf herein. Die schönen rein durch Sonneneinstrahlung laufenden Systeme finde ich auch sehr gut, in einem schmalen kühlen Tal, allein durch Mittagssonne, nutzen die aber nicht viel. Da muß eben ein davon unabhängiger Wärmeerzeuger her. Die Lösungen sind immer individuell. Davon mal abgesehen, daß der eigene Pool eher in die Kategorie Luxus einzuordnen ist und wirtschaftliche Faktoren eine untergeordnete Rolle spielen.
 
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