Herausforderung Brötje Heizung

Diskutiere Herausforderung Brötje Heizung im Brötje Forum im Bereich Heizungshersteller; Ja genau! Durchaus auch weiter reduzieren! Solange, bis die Spreizung gut 15K beträgt! Nein, in deiner Anlage ist "nur" eine Kesselpumpe aktiv...
GreenRabbit

GreenRabbit

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Ich reduziere die maximale Drehzahl der Kesselpumpe (2323) von 60% auf 50% richtig?
Ja genau! Durchaus auch weiter reduzieren! Solange, bis die Spreizung gut 15K beträgt!

Oder soll ich die Pumpendrehzahl Maximum Trinkwasser (5102) von 60% auf 50% reduzieren?
Nein, in deiner Anlage ist "nur" eine Kesselpumpe aktiv!

Der Gerätevorlauf ist der Kesseltemperatur-Istwert (8310) und der Rücklauf ist der Rücklauftemperatur-Istwert (8314), richtig?
Richtig

Hab auch noch eine Schienenvorlauftemperatur-Istwert (8930) und Schienenrückluftemperatur (8952) anzubieten...
Auch unrelevant für das geschilderte Fehlverhalten!

Ist es normal, dass die Kesselpumpe ständig auf höchster Stufe läuft, auch wenn der letzte Brennerspart mehrere Stunden her ist?
Kann ich schlecht beurteilen! Eigentlich nicht, da die Pumpe ja je nach Spreizung modulieren soll!
Die Pumpe in deinem WGB sollte als Kesselpumpe konfiguriert sein (Prg. 6085 auf Kesselpumpe Q1).....
Dort muss das Modulationssignal entsprechend programmiert sein! Wichtig wäre noch, dass das Modulationskabel (kleine 2 adrige Leitung der Kesselpumpe) auch angeschlossen ist -> Anschluss P1 an der Zentralplatine!
 

oldie78

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Und noch mal vielen Dank.

Die Kesselpumpe ist angeschlossen und die Pumpe moduliert auch, aber eigentlich nur dann, wenn der Brenner läuft. Dann geht die Drehzahl teilw. auf unter 10% zurück, obwohl das Minimum (2322) auf 10% gesetzt ist. Sonst läuft die Kesselpumpe mit maximaler Drehzahl, aktuell 45%, durchgehend. Die Spreizung liegt dann bei unter 2°, teilweise sogar negative Spreizung. Verstehe nicht, warum die Pumpe nicht abschaltet. Kann es sein, dass beim Anschluss der Kesselpumpe plus und minus vertauscht wurden?

Und wie kann ich die Hysterie bei der Trinkwasserbereitung vergrößern? Egal wie hoch der Sollwert ist, es wird immer nachgeladen, wenn die Ist-Temperatur 5° Grad unter der Soll-Temperatur liegt. Hatte heute morgen innerhalb von 90min Zirkulationsbetrieb alleine 4 Starts.
 
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GreenRabbit

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Und wie kann ich die Hysterie bei der Trinkwasserbereitung vergrößern? Egal wie hoch der Sollwert ist, es wird immer nachgeladen, wenn die Ist-Temperatur 5° Grad unter der Soll-Temperatur liegt. Hatte heute morgen innerhalb von 90min Zirkulationsbetrieb alleine 4 Starts.
Programm 2460 - 2462

Die Kesselpumpe ist angeschlossen und die Pumpe moduliert auch, aber eigentlich nur dann, wenn der Brenner läuft. Dann geht die Drehzahl teilw. auf unter 10% zurück, obwohl das Minimum (2322) auf 10% gesetzt ist. Sonst läuft die Kesselpumpe mit maximaler Drehzahl, aktuell 45%, durchgehend. Die Spreizung liegt dann bei unter 2°, teilweise sogar negative Spreizung. Verstehe nicht, warum die Pumpe nicht abschaltet. Kann es sein, dass beim Anschluss der Kesselpumpe plus und minus vertauscht wurden?
Schau mal, wie der Programmpunkt 2320 steht......diesen mal auf Temperaturhub Nenn stellen!
 

oldie78

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2320 war auf Kesselsollwert gesetzt, jetzt auf Temperaturhub Nenn. Nun läuft die Kesselpumpe ständig mit 10%, sobald der Brenner startet, geht die Drehzahl hoch. Allerdings schaltet auch hier die Pumpe nie ab.

Im Tagesverlauf ist heute die Kesseltemperatur um mehrere Grad gestiegen, obwohl der Brenner aus blieb. Vielleicht hilft diese Information weiter.
 
GreenRabbit

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2320 war auf Kesselsollwert gesetzt, jetzt auf Temperaturhub Nenn. Nun läuft die Kesselpumpe ständig mit 10%, sobald der Brenner startet, geht die Drehzahl hoch. Allerdings schaltet auch hier die Pumpe nie ab.
....wie verhält sich denn die Warmwassertemperatur dabei? Weniger Starts im Warmwasser? Prinzipiell läuft die Pumpe immer, solange eine aktive Anforderung vor liegt! Was steht unter 2250 und 2253? Wie hoch war die Außentemperatur als du dieses bemerkt hast?

Im Tagesverlauf ist heute die Kesseltemperatur um mehrere Grad gestiegen, obwohl der Brenner aus blieb. Vielleicht hilft diese Information weiter.
Wann genau ist die Anlage eingebaut worden? Bzw. welche Herstellnummer hat das Heizgerät?
 

oldie78

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Eingebaut wurde die Anlage vermutlich im herbst 2016.

2250: 1min
2253: 0min

AT lag heute tagsüber bei ca. 13 Grad. Hatten auch etwas Solarertrag.

WW-Starts sind noch stark abhängig von der Zirkulationspumpe, aber gefühlt etwas weniger geworden. Es kommt auch zu Starts, wegen zu geringer Puffertemp. Allerdings greifen die Schaltpunkte einfach nicht und es wird auch immer nur auf Minimale Pufferladetemp geladen.

Edit:
Jetzt ist endlich mal die Kesselpumpe ausgeschaltet. Nach dem TWW-Takt wurde die Restwärme in den Pufferteil gelenkt. Der Puffer ist jetzt über Soll-Temperatur geladen.

Wie oben schon geschrieben, wird der Puffer bei Heizungsanforderung nur auf den Minidestwert geladen und dann läuft die Kesselpumpe ewig.
 
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oldie78

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Hat vielleicht noch jemand eine Idee?
 
GreenRabbit

GreenRabbit

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Also bei dem was du hier so schilderst, würde ich die Zirkulationspumpe als das "Sorgenkind" ansehen!
Je nach Art und Isolationszustand ist diese ein starker Energiefresser!
Handelt es sich um eine Zirkulationspumpe direkt an dem Durchlaufwassermodul? Dort könntest du ja auch eine Zeit und/oder eine Temperatur einstellen!
Die Puffertemperatur kannst du nicht direkt einstellen, da sich diese immer nach der errechneten Vorlauftemperatur im Heizkreis ermittelt....
 

oldie78

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Die Zirkulation führt sicherlich zu einer Durchmischung, sie läuft aber nur morgens und abends jeweils zwei Stunden temperaturgesteuert. Die ZP ist direkt am Durchlaufwassermodul angebracht.

Für mich ist das große Problem die Kesselpumpe. Wovon ist abhängig, wann die Kesselpumpe eingeschaltet wird und wann nicht?

Edit:
Teilweise lief die Kesselpumpe, obwohl die Kesseltemperatur unterhalb der Puffertemperatur lag.
 
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GreenRabbit

GreenRabbit

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Halli Hallo!
Prinzipiell läuft die Kesselpumpe bei jeder Anforderung!
Bei einem IST Wert von 50 und einem SOLL Wert von 40 Grad, haben wir eine Anforderung eben auf die 40°C.....also läuft die Pumpe!
Bei Temperaturen UNTER dem eingestellten Frostschutzniveu läuft die Pumpe immer!

Überschläglich gibt es eigentlich nur 2 Szenarien wo die Pumpe aus geht:
1. Bei aktiver Schnellabsenkung
2. Bei aktivem Sommerbetrieb

Die Konstellation ist bestimmt 10.000 fach verkauft worden.........irgendwas scheint bei dir anders zu sein!
Ist der Speicher BESTIMMT EIN SPZ? Ggf. mal auf das Typenschild oder den Lieferschein schauen!
Es gibt auch einen SPS Speicher........dieser hat keine Trennbleche intern.......

Ggf. könntest du auch mal versuchen, den Durchfluss über die Wartungshähne zu drosseln, um eine Durchmischung zu vermeiden.
 

Ap2309

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Hallo, bei meiner Heizung habe ich ebenfalls genau die von dir geschilderten Probleme festgestellt.
Hast du die Ursache mittlerweile gefunden ?
 

MrXYZ

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Moin zusammen,

anbei eine wohl etwas neuere Version der Hydraulik. Mir sind da 2 Punkte aufgefallen die ich mal markiert habe.

Generell würde ich dem Verdacht das hier etwas durchmischt wird was nicht durchmischt werden soll zustimmen.

Und unbedingt die Fühler auf korrekte Positionierung und richtigen Sitz prüfen.

Beste Grüße
 

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oldie78

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Kann heute Abend mal meine Erkenntnisse zusammenschreiben.

hat jemand eine Idee, warum die Schaltdifferenzen bei mir noch immer komplett ignoriert werden?
 

oldie78

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Folgende Punkte sind mir aufgefallen:

1. Trotz temperaturgeregelter und zeitlich begrenzter Zirkulation sinkt die Temp im Speicher ganz oben merklich und schnell ab, sobald die Zirkulationspumpe läuft, und der untere Teil des Speichers wird erwärmt. Glaube dass unsere Zirkulation nicht hydraulisch abgeglichen ist und einen viel zu hohen Durchsatz hat.

2. Bei TWW-Bereitung sind die 3-Wege-Ventile so geschaltet, dass der RL vom Speicher zum Gaskessel dem mittleren Anschluß entspricht, also beim Heizbetrieb dem VL zum Pufferteil. Damit wird bei TW-Bereitung immer Wärme in den Pufferteil gebracht, der eigentlich für die Heizung zuständig ist. Anders ausgedrückt, der Trinkwasserteil des SPZ Speichers hat nur einen VL (ganz oben), der Pufferteil hat einen VL und einen RL. Der VL des Pufferteils übernimmt die RL-Funktion bei der TW-Bereitung.

3. Aufgrund FBH und sehr guter Dämmung benötigen wir nur sehr geringe VL-Temps. Leider ist die Heizung nicht in der Lage, die VL-Temperatur dem errechneten Sollwert entsprechend zu regeln. oftmals liegt die gemessene VL-Temp 2° unter dem Sollwert. Klingt nach wenig, ist aber viel, wenn eigentlich 27° VL bei 0° AT reichen würden.

4. Die Schaltdifferenzen (2454 & 2460) lassen sich nicht ändern. Um die Anzahl der Brennerstarts zu reduzieren, wollte ich die Einschaltdifferenz insbesondere für die TW-Bereitung erhöhen. Egal welchen Wert ich hier eintrage, es wird immer TW bereitet, wenn die TW-Temp 6° unter dem Sollwert liegt.

5. Allgemein habe ich das Gefühl, das ein Großteil der erzeugten Wärme hin und her gepumpt wird, aber nicht in den Räumen ankommt.

6. Beim Spz800 gibt es zwei Positionen für den Temperatursensor für den Trinkwasserteil und ebenfalls zwei Positionen für den Pufferteil. Auswirkungen habe ich noch nicht getestet.



Kennt jemand im Raum Hamburg einen kompetenten Brötje-Fachmann? Gerne per PN.
 

Ap2309

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Ich bin auch nicht vom Fach, hatte gehofft das eine Lösung für das Problem gefunden wurden in der Zwischenzeit, wir haben nämlich genau die gleichen Auffälligkeiten, speziell bei der Trinkwasserladung.
Nachdem Brötje und der Fachbetrieb jetzt zwei mal da waren, sich aber nichts geändert hat, habe ich mich die Tage ein wenig eingelesen.

Die Zirk.Pumpe kann den Speicher nur indirekt durchmischen. Das Wasser aus dem Speicher erwärmt ja nur den Wärmetauscher im DWM, dieser dann das Trinkwasser. Bei Anforderung, egal ob Zirk. Pumpe oder Entnahme, springt die Heizwasserpumpe an. Vorlauf Trinkwasser 1, Rücklauf Trinkwasser 2, daher die Wärmeverschiebung und Durchmischung durch die Heizwasserpumpe im Speicher wenn die Entnahme bzw. Zapfmenge nicht hoch genug ist.
Das Thermostat im DWM war bei uns auf 4 eingestellt, Trinkwasser 1 ist um 10-15° gefallen, Trinkwasser 2 um 5-6 ° gestiegen, bei jedem Zirkulationslauf und Wasserentnahme.
Dadurch wurde jedes Mal eine Trinkwasserladung verursacht.
Das Thermostat habe ich vor 3 Tagen auf 1 gestellt. Bei 53° Trinkwassertemperatur 1 ist die Zapftemperatur ca. 42 - 43°.
Bei einem Zirkulationslauf (auf ca 38° begrenzt ) sinkt die Temperatur von Trinkwasser 1 jetzt nur noch um 0.1 - 0.2 K, Trinkwasser 2 hat kein Temperaturanstieg mehr gehabt. Der Verbrauch für Trinkwasser lag bei 80% ( Zirkulation von 6-8 & 16-22 Uhr), jetzt bei 20%.

Ich weiß nicht ob die Regelung der Heizwasserpumpe defekt ist, normal müsste diese doch je nach Temperatureinstellung und Ist Temperatur regeln, oder ob es wirklich nur die falsche Einstellung des Thermostates ist.

Was mir noch aufgefallen ist, bei mir wird die Soll Temperatur beim Trinkwasser 1 nach der Trinkwasserladung nicht erreicht.
Besser gesagt, sie wird kurzzeitig erreicht, dann schaltet der Brenner aus, die Kesselpumpe schaltet dann kurzfristig hoch bevor sie ausgeht, die 3 Wege Ventile schalten verzögert um, die Trinkwassertemperatur 1 fällt jedes mal um ca. 1° nachdem die Trinkwasserladung abgeschlossen ist.
Nachlaufzeit Pumpe nach Trinkwasser ist aber auf 0 eingestellt.

Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte ?
 
gesbb

gesbb

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Die Zirk.Pumpe kann den Speicher nur indirekt durchmischen.
Falsch, was ist indirekte Durchmischung?;)
...Besser gesagt, sie wird kurzzeitig erreicht, dann schaltet der Brenner aus, die Kesselpumpe schaltet dann kurzfristig hoch bevor sie ausgeht, die 3 Wege Ventile schalten verzögert um, die Trinkwassertemperatur 1 fällt jedes mal um ca. 1° nachdem die Trinkwasserladung abgeschlossen ist.
Was ist hieran besonders bösartig bzw. wäre mängelträchtig?:unsure:
 

oldie78

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Schau mal bitte, in welcher Hülse die Temperaturfühler für Trinkwasser 1 und für den Pufferteil sind. Bei mir jeweils in der oberen.
 

oldie78

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Der Thermostat ist doch der Verbrühschutz, der die maximale Zapftemp bestimmt.

Schau mal, welche Temperatur an der Zirkulationspumpe eingestellt ist.
 

Ap2309

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Falsch, was ist indirekte Durchmischung?;)

Ich meine damit dass das Wasser aus dem Speicher nicht direkt durch die Zirkulationspumpe befördert wird sondern durch die Heizwasserpumpe am Plattenwärmetauscher oder liege ich hier falsch ?

Was ist hieran besonders bösartig bzw. wäre mängelträchtig?:unsure:
Das Trinkwasser wird schneller nachgeladen als notwendig oder nicht ?
 
Thema:

Herausforderung Brötje Heizung

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