Heizungsfachmann- Ebene an WGB20 mit QAA70 ?

Diskutiere Heizungsfachmann- Ebene an WGB20 mit QAA70 ? im Brötje Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo Experten. ich möchte diverse Einstellungen in der Fachmann- Ebene tätigen, weil meine WGB20 für meine Bedürfnisse überdimensioniert ist, und...

northend

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Hallo Experten.
ich möchte diverse Einstellungen in der Fachmann- Ebene tätigen, weil meine WGB20 für meine Bedürfnisse überdimensioniert ist, und somit taktet.
Wie komme ich mit dieser Bedieneinheit in die Ebene ?? - Geht das überhaupt ?
?(
 
Hausdoc

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Wenn ein Gerät taktet, hat das fast immer hydraulische Ursachen.

Da sich dein Gerät von Haus aus mit der Leistung anpasst dürfte hier der Fehler 100% in der Hydraulik zu finden sein.


Als Laie irgendwelche Werte in der Fachmannebene ändern geht so gut wie sicher in die Hose.
Einige Parameter erfordern etwas Grundwissen.
Von daher würd ich da erst mal Abstand nehmen.

Beschreib mal das Heizsystem. Heizkörper? Bodenheizung? Wohnfläche? Baujahr des Gebäudes.
 

northend

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Erweiterter Parametersatz an WGB20 ohne Programmiergerät einstellbar ?

Hallo Hausdoc,
geheizt werden soll nur ein Wohnzimmer mit 4qm Flachheizkörper, und ein Badezimmer mit noch einmal ca.2,5qm.
Das Wohnzimmer hat ca. 30qm, und das Bad ca. 12qm.
Die Wohnung ist ein Haus mit Niedrigenergiebauweise, BJ2000 (gute Dämmung).
Da die WGB20 nur von ca. 8->20KW (40->100%) die Brennerleistung modulieren kann, ist sie m.E. überdimensioniert, und "taktet" deshalb.
Der Brenner (u. das Gebläse) starten mit 100% Drehzahl, und werden dann heruntergefahren. Ist die Niedrigste Stufe erreicht, läuft der Brenner
noch ca. 1Min. und schaltet dann ab, so dass eine Gesamtlaufzeit von ca. 2,5 Min. entsteht. Entsprechend häufig sind die Einschaltintervalle.
Diese Schaltzeiten gehen extrem auf die Lebensdauer der Heizungsregelungsplatine.
Es sollte doch möglich sein, die Regelung auf Modulation zu bringen, und nicht auf Ein / Aus ?
-> Kann ich, ohne Programmiergerät die Fachmann- Ebene erreichen mit QAA70, oder am WGB20 ?
VG : Northend
 
Hausdoc

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Frage: warum heizt du nur 2 Räume?
 

northend

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Während der Anwesenheitszeit werden nur diese beiden R. genutzt.
Von ca. 14°°Uhr -> 21°°Uhr auf Komforttemperatur, sonst auf abgesenkte Temperatur.
Wir sind ein Paar ohne Kinder, also soll das Haus nicht komplett durchgeheitzt werden, sondern nur während der Anwesenheitszeit.
 

northend

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Ich würde gerne die Heizleistung von vornherein begrenzen.
Z.B. mit Parameter 2440 & 2441,
sowie 2454 Schaltdifferenz Kessel reduzieren.
2455 und 2456 kann man etwas erhöhen, damit länger Zeit bleibt zum runter-
regeln ?
Gerne würde ich dort optimieren.
 

De-Us74

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northend schrieb:
geheizt werden soll nur ein Wohnzimmer mit 4qm Flachheizkörper, und ein Badezimmer mit noch einmal ca.2,5qm.

Das Wohnzimmer hat ca. 30qm, und das Bad ca. 12qm.
Sowas nennt sich unsinniges Heizverhalten. Wenn nicht immer ein Heizköprer Wärme los wird kann jedes Brennwertgerät nur takten.
Der Brenner (u. das Gebläse) starten mit 100% Drehzahl, und werden dann
heruntergefahren. Ist die Niedrigste Stufe erreicht, läuft der Brenner

noch ca. 1Min. und schaltet dann ab, so dass eine Gesamtlaufzeit von ca.
2,5 Min. entsteht. Entsprechend häufig sind die Einschaltintervalle.
Das liegt aber daran das kein Wärmebedarf vorhanden ist, das heisst wenn die Heizkörper keine Wärme in ausreichender Menge abnehmen kann das Gerät nur eins: Abschalten. Das Gerät kann im untersten Bereich eben nur 8kW Heizleistung bringen, weniger geht nicht, und wenn diese Wärme nicht abgenommen werden dann liegt das takten nicht an den Einstellungen des Gerätes sondern an der Wärmeabgabe der Heizkörper.

Diese Schaltzeiten gehen extrem auf die Lebensdauer der Heizungsregelungsplatine.
Lach, wohl eher auf die Lebensdauer des Gebläses, der Zündelektroden.....
Es sollte doch möglich sein, die Regelung auf Modulation zu bringen, und nicht auf Ein / Aus ?
NEIN. Unter 8 kW kann das Gerät nicht vernüftig und Umweltfreundlich Wärme liefern! Das liegt an der Bauweise und Konstruktion des Wärmetauschers.

-> Kann ich, ohne Programmiergerät die Fachmann- Ebene erreichen mit QAA70, oder am WGB20 ?
Diese Ebene ist nur für Fachleute da die wissen was sie tun. Wenn einem aber nicht klar ist das der tiefste angebene Wert der Leistung nicht unterschritten werden darf dann sollte mann hier absolut die Finger von lassen. Einstellungen an der Gebläsedrehzahl etc sind im übrigen nur mit Abgasanalysegeräten möglich. Eine falsche Einstellung kann weiterhin zu Störungen führen. Die Gefahr z.B. von Kohlenmonoxid (Vergiftung, Explosion) ist auch extrem hoch. Also Finger von dieser Ebene lassen! Vor allem wird es das Problem nicht ändern.
 

northend

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d.h. ja : jede Brennersteuerung, die am Sollwert arbeitet, muss ständig Ein / Ausschalten ????
Wenn ich nur eine geringe Wärmeabnahme habe, weil mein Haus gut isoliert ist,
ist dann jede Heizung überdimensioniert, wenn der Sollwert ersteinmal erreicht ist?
- Der Brenner sollte doch soweit herunterzuregeln sein, dass die abgegebene Last über die Regelung läuft,
und nicht übers Aus- und Wiedereinschalten !
 

De-Us74

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Wenn das Gerät 8kW als unterste Modulations Leistung hat ist es so das es Ein und Aus schaltet. Weniger geht eben Bauartbedingt nicht!

Der WGB20 hat eine minimale Leistung von 8kW die abgegeben werden müssen damit er durchläuft, schon bei 6kW würde er "takten" , sprich Ein und Ausschalten. Wenn aber z.B. nur 2KW an Wärme abgegeben werden, und das ist bei dir sehr realistisch, kann das Gerät nur "takten". Aber auch moderne Geräte würden bei nur zwei Heizkörpern die genutzt werden takten.

Deine Parameter die du schreibst sind im übrigen nicht vom WGB20.
 

northend

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Okay, ich lass die Finger davon...
bleibt mir wohl nur, die Heizung zu ersetzen (ca.4500€ ohne Installation durch einen Erleuchteten),
oder alle Heizkörper aufzudrehen, damit der Brenner moduliert.
Hat sich der Installationsbetrieb eben vertan, als er die Wärmebedarfsberechnung durchgeführt hat.
Das Haus hat ja auch nur 120qm. Und, wenn man alle Räume auf 25°C hält, rund um die Uhr am besten,
könnte der Wärmeverlust tatsächlich, bei Aussentemperaturen von Minus 15°C ausreichen, um die
Therme in den Nennbetrieb zu bekommen. Völliger Quatsch was die da so berechnet haben.
Wird ja vermutlich aus Tabellen abgelesen und nicht weiter überprüft.
Trotzdem,
Vielen Dank hier im Forum für die Auskunft...
@Deus & Hausdoc.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Durch dieses unsinnige Heizverhalten versuchst du mit diesen 2 Heizkörpern das Haus zu beheizen.
Da die Heizflächen dafür viel zu klein sind, haben wir diese hydraulische nProblem schon gefunden.


Beispiel Auto.


Statt wirtschaftlich bei geringer Energiezufuhr gemächlich zu fahren ziehst du die Handbremse an. Schließlich brauchst du in deinen Augen nur 2 Räder zum fahren. Damit du überhaup voran kommst, gibst du zwischendrin immer Vollgas, damit der Anrollmoment überwunden wird.

Weil das unkomfortabel ist, was dir aufgefallen ist, versuchst du nun das Motorsteuergerät zu überlisten.

Erkennst du den Nonsens?

Nein. Du muss tdie Heizung nicht tauschen. Du musst nur die Heizkörper aufdrehen und die Heizkurve am Heizgerät so wählen, daß die Raumtemperatur " gerade so" erreicht wird.
 

De-Us74

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Nein. Du muss tdie Heizung nicht tauschen. Du musst nur die Heizkörper
aufdrehen und die Heizkurve am Heizgerät so wählen, daß die
Raumtemperatur " gerade so" erreicht wird.
Bei dem Haus (120qm, Baujahr 2000) und bei dem Gerät (minimal 8KW) wird das Gerät takten. Da hilft auch nicht alle Heizkörper aufdrehen denn der Wärmebedarf des Hauses sollte im Regelfall unter 8kW liegen!

Hat sich der Installationsbetrieb eben vertan, als er die Wärmebedarfsberechnung durchgeführt hat.

Das Haus hat ja auch nur 120qm. Und, wenn man alle Räume auf 25°C hält, rund um die Uhr am besten,

könnte der Wärmeverlust tatsächlich, bei Aussentemperaturen von Minus 15°C ausreichen, um die

Therme in den Nennbetrieb zu bekommen. Völliger Quatsch was die da so berechnet haben.

Wird ja vermutlich aus Tabellen abgelesen und nicht weiter überprüft.
Im Jahr 2000 war die Heiztechnik nicht wirklich viel weiter. Das Nachfolgemodell konnte beim 20kW Gerät schon auf 4.5 kW runtermodulieren.... beim 15kW Gerät auf 3.5kW.... aber auch die heutigen Geräten haben in der Übergangszeit bei kleinen Wärmebedarf das "Taktproblem", gearde wenn man nur mit 2 Heizkörper heizt und keine Wärmeabnahme vorhanden ist.
 

northend

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Das Heizverhalten an sich ist m.E. genau richtig, weil ich die anderen Räume nicht nutze.
Diese zu beheizen und am besten die Fenster dabei zu öffnen, um Verbrauch, der nicht notwendig ist zu erzeugen,
um ein Problem der Heizungsregelung in den Griff zu bekommen, ist doch auch nicht richtig, oder
Ich würde ja gerne langsamer fahren, aber das geht anscheinend mit meinem Ferrari unter den Heizungen nicht,
weil der im ersten Gang schon 200km/h fährt. Deshalb bin ich jetzt ständig am Ein / Auskuppeln, um nicht die
Geschwindigkeitsbeschränkung zu überschreiten, und geblitzt zu werden.
 

northend

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OKay, ich bin der Laie...
ist da irgend etwas anderes machbar, als Wärme abzuführen, die unnotwendig in ein nicht genutztes Zimmer entweicht ? :|
 
Hausdoc

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Das Heizverhalten an sich ist m.E. genau richtig, weil ich die anderen Räume nicht nutze.
Nein- du irrst.

Das gesamte Gebäude hat einen Wärmeverlust, den die Heizung ausgleichen muss.

Du versuchst nun mit 2 Heizkörpern indirekt die anderen Räume mitzzuheizen.

Ich trau mich auch wetten, daß im Wohnraum während der" Heizzeit" deutlich mehr als 20 ° hat - und es ist trotzdem unbehaglich.


Teste mal meinen Tipp.
Alle Heizkörper im Haus so einstellen, daß mindestens 17-18 ° erreicht werden. Im Wohnzimmer 20°, im Bad etwas mehr. Keine Absenkzeit. Dafür die Heizkurve so verringern, daß die Wärme gerade so ausreicht.

Du wirst überrascht sein! ;)

PS: Du kennst die Funktion eines Heizkörperthermostatventiles?
 

De-Us74

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Das Heizverhalten an sich ist m.E. genau richtig, weil ich die anderen Räume nicht nutze.
Durch deine 2 Räume die du durch die Heizkörper beheizt heizt du automatisch alle anderen Räume des Hauses mit!

Da Wärme sich immer ausgleicht "entweicht" z.B. deine 22°C aus dem Wohnzimmer in den 15°C kalten Flur. Hier steigt mit der Zeit die Raumtemperatur des Flures auf 16°C und mehr. Die Wärme die aus dem Wohnzimmer entweicht musst du aber durch den Heizkörper nachschieben. Und jetzt überlegt einfach mal wieviel angrenzende Räume das Wohnzimmer hat. Jeder angrenzende Raum - der nur minimal kälter ist wie das Wohnzimmer - werden vom Wohnzimmerheizkörper beheizt und es ist egal ob diese durch eine Zimmerdecke oder Wand getrennt sind. Das selbe gilt für den Badheizkörper.

Und jetzt spiel ich das Spiel noch etwas weiter.... der Flur ist irgendwann durch den Wohnzimmerheizkörper auf 17°C erwärmt worden.... und erwärmt nun ein Gästezimmer - was baulich überhaupt keine Verbindung zum Wohnzimmer hat - von 15°C auf 16°C.... ich denke das sollte als Beispiel reichen....

Wenn dem nicht so wäre würden alle Räume des Hauses die nicht beheizt werden auf Dauer nahe der Außentemperatur sein.
 

De-Us74

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northend schrieb:
ist da irgend etwas anderes machbar, als Wärme abzuführen, die unnotwendig in ein nicht genutztes Zimmer entweicht ?
du solltest auch ungenutzte Räume zum Teil heizen. Zum einem ist das Klima im Haus angenehmer und zum zweiten beugst du Bauschäden (z.B. Schimmel) vor.
 

northend

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(Ironiemodus Ein:) Au fein, ich mach einfach die Heizkörper im Wohnzimmer aus, und versuche es, durch Beheizen der umliegenden Zimmer auf 20° zu bringen... (Ironiemodus Aus).
- - nein, mal im Ernst, : Die Ventile im WZ habe ich schon voll auf.
Sicher wird die Heizung dann durchlaufen und auch vernünftig modulierend Regeln, :thumbup: aber ich erzeuge einen höheren Verbrauch weil ich mehr KW´s
anfordere. (Mal abgesehen davon, dass neben dem WZ die Küche und der Flur ist, und die beiden Zimmer will ich ganz sicher nicht auf 20° heizen, weil ich die nur an 50 Minuten am Tag nutze.)
Dafür ist die Absenkung während der Abwesenheitszeiten ja auch da, um den Gasverbrauch zu reduzieren.
Die Wohnung kühlt dann ja nicht aus, sondern die Abwesenheitstemperatur ist bei ca. 14°C eingestellt.
 

northend

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Ich muss also Wärmeverluste erzeugen und ganze Zimmer mitheizen, die ja auch wieder Verluste haben und nicht genutzt werden,
und so mehr Verbrauch in Kauf nehmen, wenn ich will, dass die Heizung nicht immer Ein/ Aus - geht?
 
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Wenn du die Wärmeverluste im Rest des Gebäudes nicht ausgleichen möchtest, musst du ins Altenheim ziehen- da gibts nur Wohn/Schlafzimmer und Bad ;) :D

Wenn du das Ventil,im Wohnzimmer immer voll auf hast, ist dies ein Zeichen, daß du dessen Funktion nicht kennst. Das wär keine Schande. 95% der Bevölkerung weiß das nicht - möchte aber dafür in Fachmannebenen rumprogrammieren :D


14° Abwesenheitztemperatur ist zudem vollkommen hirnrissig.
Durch sowas brachst du deutlich mehr Heizenergie , wie wenn du das ganze Haus voll durchheizt.
 
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