GB125-22 taktet sehr oft

Diskutiere GB125-22 taktet sehr oft im Buderus Forum im Bereich Heizungshersteller; OK danke, dann hab ich ja mal Vergleichswerte und es ist garnicht sooo ungewöhnlich. Ich hab bei meinem KB195i über 3 Jahre gerade mal 2900 Starts...

Atifan

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OK danke, dann hab ich ja mal Vergleichswerte und es ist garnicht sooo ungewöhnlich. Ich hab bei meinem KB195i über 3 Jahre gerade mal 2900 Starts und habe jetzt nochmal die Übergangszeit wo er auch noch taktet etwas optimiert, so dass das nochmal runter gehen wird.

Der KB195i zieht auch relativ viel Strom da er das Öl vorwärmt. Wie ist das beim GB125, der hat doch auch eine Ölvorwärmung, d.h. jeder Start müsste den Strombedarf doch auch extrem nach oben jagen? Das muss ich auch mal noch messen beim GB125.
 

dubby

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d.h. jeder Start müsste den Strombedarf doch auch extrem nach oben jagen?
Wenn der Brenner häufig läuft, wird er nie kalt. 🤣
Die Ölvorwärmung wird über einen Thermoschalter ein- oder ausgeschaltet. 🤓
 
Dr Schorni

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Ich hab bei meinem KB195i über 3 Jahre gerade mal 2900 Starts und
DAS is natürlich ein Traum-Brenner mit Traum-Zahlen !! 😍
Unterschied: Der BE-Brenner des GB 125 hat ne klassische Öl-Vorwärmung im Düsenstock, die geht so ein bis drei Minuten vorher an und bleibt durchgehend in Betrieb (temperaturgeregelt), hat aber mW nur so 150W.
Der Vormisch-Flächenbrenner des KBi wird insgesamt aufgeheizt und braucht deshalb beim Start sehr viel Strom. DA ist die Startzahlverringerung sehr sehr wichtig.
 

KarlZei

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Die Leitungen sind schon gedämmt, aber teilweise bestimmt nicht optimal. Aber der Wärmeverlust beim Warmwasser kommt mir schon extrem hoch vor, oder ist das normal bei Zirkulation dass da alle paar Stunden das WW nachgeheizt werden muss? Ich muss das ganze natürlich noch genauer beobachten, aber ich denke da kann man evtl. schon mal was einsparen durch weniger Zirkulation.
Ja, kann man meistens. Ich habe nur ein paar Zeiträume programmiert, in denen die Zirkulationspumpe kurz läuft. Derzeit teste ich weniger Zeiträume.
Es sollte aber auch geprüft werden, dass es keine sonstige unerwünschte Zirkulation gibt; Mikrozirkulation in Rohrleitungen oder schlimmer. Bei meiner Anlage gab es wegen einer vergessenen Rückschlagklappe z.B. eine ständige Zirkulation zwischen Speicher und Kessel. Der Speicher kühlte über die Therme ab, und das ziemlich stark, weil beide auf dem unbewohnten Dachboden stehen. Das fiel mir nur auf, weil ich auch die Temperaturen logge. Momentan sieht so aus:

ww_zir.png
 

Atifan

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Bei meiner Anlage gab es wegen einer vergessenen Rückschlagklappe z.B. eine ständige Zirkulation zwischen Speicher und Kessel. Der Speicher kühlte über die Therme ab, und das ziemlich stark, weil beide auf dem unbewohnten Dachboden stehen. Das fiel mir nur auf, weil ich auch die Temperaturen logge.
Hi, bei meiner Heizung wurde GENAU der gleiche Fehler gemacht. Im Winter wenn die Heizung lief zog der Heizkreis das Wasser aus dem Heizkreis des Warmwasser-Boilers raus, und damit die Wärme. Problem: Die Ladepumpe für den Warmwasseranschluss wurde im Rücklauf statt im Vorlauf installiert, dadurch verlor die Pumpe ihre Funktion als Rückschlagklappe.
Da ich die Temps auch geloggt hatte und mir das gottseidank auffiel wurde dann im Vorlauf ein zusätzliches Rückschlagventil verbaut, seit dem funktioniert alles. Ich muss das aber immer im Auge haben und hoffe das Ventil wird nicht mal undicht, bzw. falls das passiert, dass es dann auffällt.

Bei meiner Heizung sieht es im Moment so aus:
Das blaue ist die Warmwasser-Temperatur. Man sieht immer schön wann geduscht wurde :)

1627279770799.png
 
Wolfhaus

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Nein, hier war mal wieder die HOFFNUNG viel hilft viel, bekommt man scheinbar keinem aus dem Kopf. Es war schon immer gut "Reserven" zu haben und genau das hat er jetzt = so gewollt = so geschehen. Wenn dann noch ein falsches Heizverhalten besteht und keine Anpassung der Heizung vorgenommen wurde, kommt das dann noch oben drauf.
In der Summe dann HOFFNUNGSLOS. Augen zu und weiter so....
 

KarlZei

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Da ich die Temps auch geloggt hatte und mir das gottseidank auffiel wurde dann im Vorlauf ein zusätzliches Rückschlagventil verbaut, seit dem funktioniert alles.
Ich musste, zugunsten des Heizungsbauers, dafür nur ein 3-Wege-Ventil umkonfigurieren (Ruhestellung Heizen).
Ich muss das aber immer im Auge haben und hoffe das Ventil wird nicht mal undicht, bzw. falls das passiert, dass es dann auffällt.
Wird es sicher. Es ist ja das Gute an diesem Logging, dass Abweichungen vom Normalen sofort auffallen und nicht erst mit der nächsten Gasrechnung ;-)
 

Atifan

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So nach 24h sieht es so aus wie erwartet. Die Zirkulation zieht ca. alle 4h die WW-Boiler runter, so dass das Warmwasser neu aufgeheizt werden muss. Es wurde fast gar kein Warmwasser entnommen, das ist fast reiner Verlust durch Zirkulation.
Werde morgen dann mal die neuen Zirkulationszeiten einstellen.

Kann man am Warmwasser noch was optimieren? Aktuell ist die Warmwasser Soll-Temperatur auf 55°C eingestellt. Wiederaufheizen bei 5K, d.h. sobald die Temperatur auf 50°C fällt wird wieder aufgeheizt.
Um die Zyklen zu strecken würde ich die Soll-Temperatur auf 57°C anheben, zu hoch möchte ich sie auch nicht stellen, wirkt sich ja auch soweit ich weiss dann negativ auf die Opferanode aus?
Außerdem würde ich die Temperaturdifferenz für das Wiederaufheizen auf 10K stellen, d.h. dann würde bei 47°C wieder aufgeheizt auf 57°C. Oder sind die 47°C zu niedrig? Hat jemand noch Ideen/Anmerkungen?

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Dr Schorni

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Suuuper Bild !! 😍 Wobei die 23.00 Nachladung schon echt weh tut...😤
SO würde ich das auch machen: max Schaltdifferenz, Einschaltpunkt am Komfort-Minimum (Temperatur an der ZAPFstelle maßgeblich) zwischen 40 und 45 Grad und dann auf so 55+ aufheizen.
Die Temperatur hat mW KEINEN Einfluß auf die Anode.
 
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Atifan

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So, war jetzt doch noch heute vor Ort und habe folgende Einstellungen geändert (links alt -> rechts neu)

Warmwasser
maximale Warmwasser-Temperatur 75°C -> 60°C
Warmwasser 55°C -> 57°C
Einschaltetemperaturdifferenz -5K -> -10K
Speicherladeoptimiereung AUS -> EIN
Vorlauftemperaturerhöhung 20K -> 10K
Einschalthäufigkeit Zirkulationspumpe 5/h -> 4/h
Zirkulationsprogramm: Mo-So ab 05:00 Uhr EIN, ab 23 Uhr aus -> Mo-So 05:30 EIN, 08:00 AUS, 11:30 Uhr EIN, 13:00 AUS, 17:00 EIN, 19:00 AUS
-> muss natürlich getestet werden ob das so ok ist

Kesseldaten
Heizung max. Temperatur 90°C -> 75°C
Zeitintervall Taktsperre 10min -> 30min

Heizkreis1
Maximale Vorlauftemperatur 75°C -> 65°C


Ich habe im Service-Menü keine Einstellung gefunden wo man die Auslegungstemperatur bzw. die Heizkurve einstellen kann, das wundert mich ein wenig.
Die Heizung wird raumtemperaturgesteuert -> Raumthermostat RC100.

Wo ich mir unsicher bin. Was bringt der Punkt Speicherladeoptimierung? Schaltet der Kessel dann einfach nur etwas vorher ab und nutzt die Restwärme des Wärmetauschers um die Wasser-Solltemperatur zu erreichen? Oder anders gesagt, wenn die Option AUS ist, heizt er solange bis die Solltemperatur erreicht ist und schaltet erst dann ab, dann heizt sich die Solltemperatur aber durch die Restwärme im Wärmetauscher noch mehr auf, oder wie muss man das verstehen?

Vorlauftemperaturerhöhung von 10K sollte doch ausreichen oder?
 
Dr Schorni

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immer ganz tief drin
Warmwasser 55°C -> 57°C
Einschaltetemperaturdifferenz -5K -> -10K
IST 47 die praktisch ermittelte Mindest-WW-Temperatur?
Denn SO heizt Du ja auch noch höher auf als zuvor!
"Je höher die Temperatur, desto höher die Wärmeverluste"
Einschalthäufigkeit Zirkulationspumpe 5/h -> 4/h
Heißt aber auch : all ZWÖLF Minuten läuft die WWZ für drei Minuten, wozu?? Wenn die Rohre doch scheints eh gut gedämmt sind. Würd ICH eher gleich 3/h machen: all 18min für 3min an. DAS REICHT DOCH!
Die Heizung wird raumtemperaturgesteuert -> Raumthermostat RC100.
"Und immer wenn man denkt 'es kann nicht schlimmer kommmen' dann KOMMTS NOCH schlimmer ". Eine RAUM-Thermostatregelung?? Wenns doch scheinbar nen Außenfühler GIBT??(such mal, such such) DANN gibts natürlich keine Heizkurve. Oder nur eine Raum-Temperatur-AUFSCHALTUNG??
Was bringt der Punkt Speicherladeoptimierung? Schaltet der Kessel dann einfach nur etwas vorher ab und nutzt die Restwärme des Wärmetauschers um die Wasser-Solltemperatur zu erreichen?
Meines Wissens JA.
 

Atifan

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Also 47°C WW-Temperatur ist einfach vom Gefühl her. Ob es praktisch ausreicht wird sich zeigen, ich wollte halt die Laufzeit beim Hochheizen und die Wiedereinschaltezeit erhöhen.

Zirkulation 3/h ja ok kann ich machen, ich wollte einfach mal etwas runter gehen.

Ja raumptemperaturgeführt. Es ist auch ein Außentemperatursensor vorhanden, ich könnte also darauf umstellen.
Meinst das wäre sinnvoller?
 
Dr Schorni

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immer ganz tief drin
Also 47°C WW-Temperatur ist einfach vom Gefühl her. Ob es praktisch ausreicht wird sich zeigen, ich wollte halt die Laufzeit beim Hochheizen und die Wiedereinschaltezeit erhöhen.
Zirkulation 3/h ja ok kann ich machen, ich wollte einfach mal etwas runter gehen.
Is natürlich Geschmackssache von welcher Richtung man sich der Schmerz/Quengel/Bemerkungs-Grenze nähert. Und auch immer die Frage macht man das transparent oder verdeckt. Oft ruft halt schon ein "ich hab mal das-un-das runtergedreht" schon Reklamationen hervor obwohl das noch gar nicht ergriffen bzw nutzerseitig geprüft wurde...
Ich geh da meist GLEICH an die ......-Grenze OHNE Ankündigung und warte ab bzw frage nach ZWEI Wochen mal nach "hat sich seit EINER Woche was geändert mit dem-und-dem?". War dann aber länger als EINE Woche noch alles ok, dann ist die Reklamation fürn Mülleimer. "Ok, das-kann-je-nach-technisch-bedingtem-Schaltverhalten-mal-zufällig-schon-sein, dann stell ich das wieder höher" bleibt ein Lippenbekenntnis , verstellt wird nämlich NICHTS!
An der Regelung hier im MFH - der Kessel steht in der Waschküche - steht auch immer die Tages-Solltemperatur schööön auf 23 - die eigentliche Heizkurve wird ja intern definiert. Somit IST ja schon sehr hoch geheizt "ich HAB ja schon auf sehr hoch gestellt...wenn das NOCH höher geht explodiert die Heizung...ebenso wenn DU dranlangst".... Da muss man einfach ein bißchen ein standing haben....und ne abstellbare Türklingel 😆WITZLE!
 

Atifan

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So war heute wieder vor Ort, da ist mir zufälligerweise aufgefallen, dass der Kessel 2x Starten muss um 1x das Warmwasser hochzuheizen. Der Grund ist wohl die von mir verringerte Vorlauftemperaturerhöhung von 10K statt wie vorher 20K. Daher habe ich das mal wieder auf 20K hochgestellt und werde testen wie es sich verhällt. Man sieht es auch am Graphen der Vorlauftemperatur. Die wird erst hochgeheizt, läd dann den WW-Speicher und kühlt ab und wird dann nochmal hochgeheizt weil es nicht mehr ausreicht um das Warmwasser auf die WW-Solltemperatur zu bringen.


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immer ganz tief drin
Na ja, warum nicht gleich die MITTE wählen? Auch liegt das sicher an der effktiv höheren WW-Solltemperatur. Je höher diese ist umso mehr sinkt die Übertragungsleistungs-Effizienz.
ICH hätt hier jetzt WW-Soll 55 und 15K Überhöhung gemacht.
 

Atifan

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Ja werde es testen wie es sich verhält. Bin nur froh dass es mir aufgefallen ist, weil das ja kontraproduktiv zu dem ist was ich erreichen wollte -> weniger Starts.
Das ist bei so einem Kessel halt blöd, wenn der die Solltemperatur + Erhöhung erreicht hat schaltet er halt ab. Bei meinem KB195i läuft der dann schön durchgehend weiter und hält einfach die Solltemperatur + Erhöhung und moduliert am Ende immer weiter runter.

Habe auch mal die Zirkulation auf 3x/h gestellt.
 
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Ja, das ist das Dilemma eines einstufigen Brenners. Vielleicht kann man noch was holen indem man die WW-Ladepumpe höher stellt.
 

Atifan

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Wie meinste WW-Ladepumpe höher stellen? Was kann man da noch ändern bzw. welche Einstellung ist das? Meinst du die Stufe wie schnell die läuft und zirkulieren lässt?
 
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Ja, meist ist am Pumpengehäuse ein Wahlschalter. Vielleicht geht da noch was. Das verringert halt das Lade-delta-T. Die Übertragungsleistung wird aber mehr von der Wärmetauscherfläche und der Speicher-Ausführung bestimmt. Stehend ist da besser auch bzgl Temperaturschichtung und somit grundsätzlich meist weniger Nachladungen als ein liegender.
 

Atifan

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So, das Warmwasser ist jetzt schon etwas optimiert, es wird wenn keine bis wenig Entnahme ist nur noch 2-3x pro Tag hochgeheizt. Die Zeitabstände sind wesentlich länger als vorher.
Aber trotzdem ist es wohl so, dass der Kessel 2x Starten muss um das Warmwasser aufzuheizen. Ich habe die Vorlauftemperaturerhöhung für das Warmwasser von 20K auf 25K hochgestellt und trotzdem ist dieser 2. Kesselstart, obwohl die Temperatur eigentlich locker ausreichen müsste um das Wasser auf die Soll-Temperatur zu bringen, hat jemand dafür eine Erklärung?


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