Gastherme ersetzen durch Brennwertgerät plus x

Diskutiere Gastherme ersetzen durch Brennwertgerät plus x im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo zusammen, ich bin am planen unsere bestehende Gastherme durch ein neues Brennwertgerät (Wandgerät) zu ersetzen. Zusätzlich möchte ich...

mic28

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Hallo zusammen,
ich bin am planen unsere bestehende Gastherme durch ein neues Brennwertgerät (Wandgerät) zu ersetzen.
Zusätzlich möchte ich Warmwasser künftig möglichst nicht mehr mit Gas erzeugen. Mir fehlt hier aber deutlich know-how.
Zur Ist-Situation: EFH, 120qm Wohnfläche, BJ 1997, Buderus Therme, 25 Jahre alt mit Warmwasserspeicher 200 ltr., ca. 7 Jahre alt.
Keine FBH vorhanden, aber ein Kaminofen, mit dem wir im Winter Wohnzimmer, Küche und Flur beheizt bekommen.
Gasverbrauch lag 2021 bei 14.000 kw

Meine laienhafte Idee wäre ein neues Brennwertgerät installieren zu lassen.
Zusätzlich möchte ich künftig Warmwasser möglichst nicht mit Gas erzeugen, sondern am liebsten mit Sonnenenergie.
Da stellt sich nun folgende Frage: Grundsätzlich könnte ich doch "einfach" die Brennwertheizung mit Solarthermie kombinieren
und darüber Warmwasser zu erzeugen. Könnte ich dann meinen WW-Speicher ggf. sogar behalten und nur die Heizung ersetzen ?
Die Alternative wäre eine PV-Anlage mit der ich Strom erzeuge und damit, über eine Art "Tauchsieder" im Speicher Warmwasser.
Die PV-Anlage würde ich jedoch ohne Speicher konfigurieren, da ist die Frage, ob die Leistung im Herbst/ Winter ausreicht um Warmwasser zu erzeugen,
oder ob ich dann wieder Gas dafür nutzen muss.
Die effizienteste Lösung wäre wahrscheinlich die Kombination neue Brennwerttherme + PV + WP, aber das kostet mich ja Millionen ;-)

Was würdet ihr favorisieren ?
Empfehlungen für ein Brennwertgerät ?

Danke im Voraus
 
Hausdoc

Hausdoc

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Solare Warmwasserbereitung rentiert sich nie.
Entweder Solaranlage mit Heizungsunterstützung oder Brauchwasserwärmepumpe
 

MaRa

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Die PV-Anlage würde ich jedoch ohne Speicher konfigurieren, da ist die Frage, ob die Leistung im Herbst/ Winter ausreicht um Warmwasser zu erzeugen,
Ein Stromspeicher für PV ist ohnehin niemals zur saisonalen Speicherung gedacht, insofern irrelevant.

Ob der Ertrag der PV-Anlage ausreicht, hängt von der Größe der PV ab. Das gute ist ja, dass Du Warmwasser dann bereiten kannst, wenn genug Sonne da ist. Der Speicher ist dein Warmwasserspeicher.

Auch mit einer Solarthermieanlage muss ja genug Sonne da sein. Der Vorteil bei Solarthermie ist, dass der Wirkungsgrad etwas mehr als doppelt so hoch ist, wie bei PV.

Kombinierst Du allerdings PV mit einer Brauchwasserwärmepumpe, hat die PV klar die Nase vorn. Denn die Brauchwasserwärmepumpe schafft so 2.5-3.5 kwh Wärme aus einer kwh Strom.

Vor allem kannst Du aber im Sommer den Überschuss anderweitig verbrauchen oder einspeisen.

Ich bin mir aber gerade nicht sicher über die Fördersituation. Zuletzt wurde Heizung mit Solarthermie gefördert, PV aber nicht.
 

Heizer21

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Üblich ist in der Schweiz folgendes:

Neben der Wärmeerzeugung über Öl, Gas, Pellet Kessel werden thermische Solarkollektoren installiert. Heizkessel und Solar wärmen einen Kombispeicher (in D eher Puffer mit FriWa) auf, in dem entweder nur das Warmwasser oder zusätzlich auch Heizung angeschlossen sind.
Je grösser der Speicher (Puffer), je länger kann man Schlechtwetter Perioden ohne Sonnen Erträge überbrücken.

Die Wirkung der thermischen Kollektoren hängt stark von der Wetterlage im Winter ab. Regelmässiger und langer Hochnebel, wie bei mir hilft nicht.
Von Ende April bis Oktober lauft meine Heizung/WW aber zu 99% über die Solarkolektoren.
Das hat den Vorteil, dass der Kessel nicht mit schlechtem Wirkungsgrad laufen muss.
Nur für die WW Produktion ist jeder Heizungskessel nämlich massiv überdimensioniert und lauft ineffizient.

Zu sagen ist aber auch, dass der höchste Brennstoff Verbrauch in den Wintermonaten geschieht. Wenn man in dieser Zeit solare Erträge erhält, kann man deutlich Brennstoff sparen.

Dann stelle ich noch fest, dass Energieberater bei uns vermehrt PV empfehlen, statt thermische Kollektoren. Mit denen könnten man das im Sommer elektrisch sein WW produzieren. Ganz durchschaut habe ich diese Logik aber noch nicht, das elektrisches aufheizen deutlich weniger effizient ist.

Ich würde an deiner Stelle versuchen weg von den Fossilen zu kommen…
 

MaRa

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Mit einer wärmepumpe ist pv eben effektiver als st. Und due überschüsse im sommer können verwertet werden
 

KarlZei

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Kombinierst Du allerdings PV mit einer Brauchwasserwärmepumpe, hat die PV klar die Nase vorn. Denn die Brauchwasserwärmepumpe schafft so 2.5-3.5 kwh Wärme aus einer kwh Strom.
Das ist zwar richtig. Aber Du sparst eben nur beim Warmwasser, was nur einen kleinen Teil des Gasverbrauchs ausmacht. Mit Solarthermie + WW- und Heizungsunterstützung wärst Du grundsätzlich besser aufgestellt. Und PV geht dann meist ja auch noch, da ST-Kollektoren nicht so viel Platz brauchen.

Was würdet ihr favorisieren ?
Gar kein Gasgerät mehr. Stattdessen eine (noch) geförderte Wärmepumpe und PV.
Für eine neue Gastherme gibt es keinerlei Förderung mehr. Wohl auch nicht für eine BWWP. Die Solarthermie dürfte aber noch gefördert werden.

Wo steht Dein Haus eigentlich? Der Verbrauch scheint doch sehr hoch zu sein. Mein fast doppelt so großes Haus aus 1994 braucht gerade mal 15% mehr im Jahr. Ich glaube, dass es bei Dir noch Verbesserungspotenzial geben könnte.
 

mic28

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Das ist zwar richtig. Aber Du sparst eben nur beim Warmwasser, was nur einen kleinen Teil des Gasverbrauchs ausmacht. Mit Solarthermie + WW- und Heizungsunterstützung wärst Du grundsätzlich besser aufgestellt. Und PV geht dann meist ja auch noch, da ST-Kollektoren nicht so viel Platz brauchen.


Gar kein Gasgerät mehr. Stattdessen eine (noch) geförderte Wärmepumpe und PV.
Für eine neue Gastherme gibt es keinerlei Förderung mehr. Wohl auch nicht für eine BWWP. Die Solarthermie dürfte aber noch gefördert werden.

Aber ist eine Wärmepumpe ohne FBH nicht viel zu uneffektiv ? Dazu läge die Investition für PV-Anlage, WP und wahrscheinlich neue Heizkörper inkl. Thermostaten wahrscheinlich irgendwo im Bereich von 40 - 50 k (abzüglich eventueller Förderungen).

Wo steht Dein Haus eigentlich? Der Verbrauch scheint doch sehr hoch zu sein. Mein fast doppelt so großes Haus aus 1994 braucht gerade mal 15% mehr im Jahr. Ich glaube, dass es bei Dir noch Verbesserungspotenzial geben könnte.

Haus steht in PLZ 29xxx also am Rande der Lüneburger Heide ;-)
 

MaRa

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Das ist zwar richtig. Aber Du sparst eben nur beim Warmwasser, was nur einen kleinen Teil des Gasverbrauchs ausmacht. Mit Solarthermie + WW- und Heizungsunterstützung wärst Du grundsätzlich besser aufgestellt. Und PV geht dann meist ja auch noch, da ST-Kollektoren nicht so viel Platz brauchen.
Mein Vergleich bezog sich auf Solarthermie zur Warmwasserunterstützung.

Soll die ST-Anlage die Heizung unterstützen, braucht man schon wieder deutlich mehr Fläche. Der Vergleichsmaßstab wäre dann eben PV+ Wärmepumpe für die ganze Heizung.

Was am besten passt, lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern hängt von den Gegebenheiten vor Ort und den Nutzungsbedürfnissen ab.
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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immer ganz tief drin
Die reale Heizlast liget bei WP-günstigen 5-6kW. Suche mit Deiner PLZ mal hier Deine NAT Klimakarte | Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. Wie viel Personen sind mit WW zu versorgen? Wie liegt denn bisher so die Heizlinie? Vermutlich wurde die noch nie angepasst/abgesenkt. Für eine WP muss die Anlage mit maximal so 40-45 °C Vorlauf fahrbar sein
 

KarlZei

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Aber ist eine Wärmepumpe ohne FBH nicht viel zu uneffektiv ?
Das wäre zu prüfen. Aber in Deiner recht warmen Gegend (nicht so weit von meiner entfernt) sollte eine WP mit Heizkörpern hinreichend effizient laufen. Selbst bei Vorlauftemperaturen bis 55°C würde ich hier auf eine JAZ mit einer 3 vor dem Komma wetten. Stand heute würdest Du damit schon deutlich günstiger heizen als mit Gas. Wie sich aber die Energiekosten entwickeln, weiß leider keiner.
Ein (teilweiser) Heizkörpertausch dürfte sinnvoll sein, um die Effizienz einer WP zu erhöhen. Und der wird dann auch gefördert. BTW, der würde auch die Effizienz einer Gastherme erhöhen ;-)
Dazu läge die Investition für PV-Anlage, WP und wahrscheinlich neue Heizkörper inkl. Thermostaten wahrscheinlich irgendwo im Bereich von 40 - 50 k (abzüglich eventueller Förderungen).
PV musst Du auch bei einer neuen Gasheizung dazurechnen. Und von der WP müsstest Du auch noch die Kosten für die neue Gastherme abziehen, wenn sie getauscht werden muss.
Ja, das kostest viel Geld. Aber es kann in den nächsten Jahren viel Geld sparen und damit wirtschaftlich sein.

Zum Verbrauch lehne ich mich aus dem Fenster: Recht neues Haus, recht warme Gegend => Du hast ein größeres Verbrauchsproblem. Kann an den Einstellungen liegen, kann am Nutzerverhalten liegen oder eben an beiden.
 

mic28

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Ich habe heute mal mit einem Bekannten Heizungsinstallateur gesprochen, der mir zu eine Hybridlösung aus neuem Brennwertgerät + WP rät.
Er meinte man müsse sich mit der Beantragung der Förderung beeilen, das haben wir jetzt erst mal sicherheitshalber gemacht, ob wir es dann am Ende so umsetzen werden wir sehen. Er meinte auch Kosten ganz grob bei 30T €, aber 10T€ Förderung möglich und damit nur etwas teurer als z.B. SolarThermie + neues Brennwertgerät, dafür aber höhere Autarkie und höherer Nutzungsgrad. (durch PV natürlich noch mal optimierbar)
 

MaRa

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Bei deinem Heizbedarf würde (ich!) mir die Gastherme sparen.

Ist natürlich alles eine Frage der künftigen Preisentwicklung. Ich vermute (!) dass sich Gas und Strom so etwa bei 1/2,5 bis 1/3 im Verhältnis einpendeln werden.

Das Gas im Verhältnis zu Strom mittelfristig wieder günstiger als 1/3 pro kwh wird, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Das bedeutet, dass die Gastherme sinnvoll läuft, wenn der Wirkungsgrad der Wärmepumpe unter 3 liegt. Bei einer guten Wärmepumpe sollte das nur wenige Tage im Jahr der Fall sein.

Mit der sich daraus ergebenden Ersparnis musst Du dann die Gastherme und deren Betrieb (Schornsteinfeger, Wartung, Reparaturen) bezahlen. Ebenso den Grundtarif deines Gasversorgers.

Alleine die laufenden Grundkosten sind da schnell bei 300-400 € im Jahr. Die musst Du erst einmal einsparen.
 
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mic28

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Bei deinem Heizbedarf würde (ich!) mir die Gastherme sparen.

Ist natürlich alles eine Frage der künftigen Preisentwicklung. Ich vermute (!) dass sich Gas und Strom so etwa bei 1/2,5 bis 1/3 im Verhältnis einpendeln werden.

Das Gas im Verhältnis zu Strom mittelfristig wieder günstiger als 1/3 pro kwh wird, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Das bedeutet, dass die Gastherme sinnvoll läuft, wenn der Wirkungsgrad der Wärmepumpe unter 3 liegt. Bei einer guten Wärmepumpe sollte das nur wenige Tage im Jahr der Fall sein.

Mit der sich daraus ergebenden Ersparnis musst Du dann die Gastherme und deren Betrieb (Schornsteinfeger, Wartung, Reparaturen) bezahlen. Ebenso den Grundtarif deines Gasversorgers.

Alleine die laufenden Grundkosten sind da schnell bei 300-400 € im Jahr. Die musst Du erst einmal einsparen.
Ehrlich gesagt kam mir der Gedanke auch schon... warum die Gastherme nicht ganz weg lassen und die Kohle nicht lieber in eine PV-Anlage investieren mit der ich den Strom für die WP produziere (ja, im Winter natürlich auch nur anteilig).
Zumal wir ja auch noch einen Kaminofen haben, d.h. im Winter heizen wir max. ein Kinderzimmer + Badezimmer, den Rest macht eh der Kaminofen.

Noch ne technische Frage; die WP läuft im Sommer ja auch nur zur Warmwasserbereitung, richtig ? Also, wenn mein WW-Speicher aufgeheizt ist schaltet die WP ab ? und im "Dauerbetrieb" würde sie nur laufen, wenn wir die Heizkörper aufdrehen ?
 
Dr Schorni

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immer ganz tief drin
Ja, auch eine WP läuft nur nach Bedarf. Wie auch sonst??

Na logo VERKAUFT Dir der Heizer lieber eine Hybrid-Anlage: doppelte Anlage = doppelter Umsatz. Und das kann er unbesehen der Anlage machen weil DEM DEINE Effizienz/Heizkosten völlig wurstegal sind.
 
cephalopod

cephalopod

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Noch ne technische Frage; die WP läuft im Sommer ja auch nur zur Warmwasserbereitung, richtig ? Also, wenn mein WW-Speicher aufgeheizt ist schaltet die WP ab ? und im "Dauerbetrieb" würde sie nur laufen, wenn wir die Heizkörper aufdrehen ?
Bitte keine WP für die Heizung mit einer viel kleineren und günstigeren Brauchwasserwärmepumpe verwechseln.
Letztere ist eigentlich für das WW zusammen mit PV schon fast alternativlos in deinem Fall.
ST ist uninteressant.
 

KarlZei

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und die Kohle nicht lieber in eine PV-Anlage investieren mit der ich den Strom für die WP produziere (ja, im Winter natürlich auch nur anteilig).
Die PVA wird den Strom für alle vorhandenen Verbraucher übers Jahr betrachtet immer nur anteilig decken können, wenn sie nicht riesig ist und keinen sehr großen Batteriespeicher hat. Der Eigenverbrauch wird aber mit länger laufenden elektrischen Verbrauchern steigen. Wenn Du auf Eigenverbrauch setzt, sollte Du auch Nutzungsmöglichkeiten für den immer mal wieder vorhandenen und ansonsten ungenutzt eingespeisten Überschuss vorsehen. Bei einer wassergeführten Heizung/Warmwasserbereitung wäre z.B. ein zusätzlicher Heizstab (Puffer) eine sinnvolle, weil vergleichsweise kostengünstige, effiziente und vor allem flexible Lösung.
Letztere ist eigentlich für das WW zusammen mit PV schon fast alternativlos in deinem Fall.
Jaja, mit der Brauchwasserwärmepumpe (BWWP) lässt sich das Haus ja auch hervorragend heizen.
Es braucht zunächst eine Entscheidung, wie das Haus zukünftig beheizt werden soll. Dann kann man sich Gedanken darüber machen, wie das Warmwasser 'erzeugt' wird. Und wenn die Entscheidung auf eine WP-Heizung fällt, dann ist eine BWWP keinesfalls "schon fast alternativlos".
 
cephalopod

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Jaja, mit der Brauchwasserwärmepumpe (BWWP) lässt sich das Haus ja auch hervorragend heizen.
Es braucht zunächst eine Entscheidung, wie das Haus zukünftig beheizt werden soll. Dann kann man sich Gedanken darüber machen, wie das Warmwasser 'erzeugt' wird. Und wenn die Entscheidung auf eine WP-Heizung fällt, dann ist eine BWWP keinesfalls "schon fast alternativlos".
Ich gehe auf den ersten Satz ein


Hallo zusammen,
ich bin am planen unsere bestehende Gastherme durch ein neues Brennwertgerät (Wandgerät) zu ersetzen.
Zusätzlich möchte ich Warmwasser künftig möglichst nicht mehr mit Gas erzeugen.
 
Thema:

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