Fröling S3 Turbo lässt Wasser ab

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Gong

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Fröling S3 Turbo 18kw mit WOS Technik
2x 850 Liter Puffer

Wir haben bei unserer neuen Heizungsanlage das Problem das des Öfteren die thermische Ablaufsicherung (TAS) Wasser ablässt.

Beispiel:

Folgendes ist passiert.

Seit dem letzten Abbrand ist der Puffer auf folgende Temperatur abgekühlt gewesen.
Oberer Bereich ca. 58°C unter Bereich ca. 28°C. Alle Heizkörper Kalt.

Ich habe den Brennraum(140 Liter) zu ca. der Hälfte gefüllt und den Ofen angebrannt.

Nach ca. 2 – 2,5 Stunden Brenndauer habe ich mal in den Heizraum gesehen und festgestellt dass in dieser Zeit das TAS geöffnet hat und Wasser abgelassen hat.

Wie kann das sein?

Der Puffer war nach den ca. 2,5 Stunden bei weitem nicht voll durchgeladen.
Wenn ich mich richtig erinnern kann war der Puffer im oberen Bereich so bei ca. 70°C und im unterm bei ca. 40°C (Temperaturen aus der Mitte habe ich leider nicht)

Meines Erachtens wäre da noch einiges Platz im Puffer.

Das ist in letzter Zeit schon häufiger passiert.

Immer wenn ich nach dem Ofen sehe ist die Kesseltemperatur im "normalen" Bereich ca. 80°C selten mehr.
Habe einmal beobachtet, dass der Ofen bei ca. 85°C das Gebläse abgeschaltet hat.

Heizkreispumpe: grundfos alpha 2 25-40 auf AutoAdapt eingestellt

Kesselkreispumpe: Wilo rs25/4-3 auf Stufe 3 eingestellt

Hier mal die Hydraulik (Ich habe vergessen die Rücklaufanhebung beim Ölbrenner einzuzeichnen. – Sorry)

 
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Das kann nicht funktionieren. Wer hat das so gebaut?
 

Gong

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Ein Heizungsinstallateur und der Fröling Kundendienst hat das so auch abgenommen.
 
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Der Pelletkessel läd den Puffer von oben nach unten.
Der Ölkessel geht ganz oben in den Puffer .

Der Heizkreis geht direkt vom Puffer ganz oben weg.

Ich nehme an der Ölkessel soll nur im Notfall einspringen? ( Dann aber automatisch?)

Wie wird Warmwasser bereitet?
 

Gong

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Also nicht mit eingezeichnet ist die Solaranlage für den Sommer.

Der erste Puffer ist ein Hygienespeicher mit 2 Solarregistern. Eines im oberen Bereich zur schnellen Warmwasserbereitung im Sommer ein weiteres ist im unteren Bereich. Je nach Temperatur schaltet dann ein Umschaltventil zwischen den beiden Solarregistern um.
Das Warmwasser wird quasi wie in einen Durchlauferhitzer erhitzt.

Der Vorlauf von Öl und Holz gehen etwa in der Mitte in den Puffer.

Der Rücklauf Öl ist ein stück weiter unten.
Der Rücklauf Holz ist ganz unten im Puffer.

Die Anlage steht seit Sommer letzten Jahres. Das Solar läuft so gut das wir den Öl nicht brauchen und wenn mal doch länger schlechtes Wetter war haben wir den Holzofen angefeuert und den Puffer mit geladen bzw. Nachgeladen.
Der Ölofen ist nur noch für den äußersten Notfall da. Er soll dann bei Bedarf eingeschaltet werden. Nicht automatisch.

Im mom. Steuert die Tetramatik des Ölofens den Mischer für den Heizkörperkreis je nach Außentemperatur und die Pumpe für die Heizkörper kann darüber aus und eingeschaltet werden (Sommer / Winter).
Außerdem ist hier noch eine Nachtabsenkung programmiert.


Ich bin jetzt noch zu einer neuen Erkenntnis gekommen. Die Heizkörper werden super gut Warm und die Wohnräume sind alle angenehm auf die gewünschte Temperatur geheizt.
Allerdings scheint aus irgendeinen Grund der Puffer zu wenig Wärme abzubekommen wenn der Heizkreis für die Heizkörper läuft.

P.S. ist ein Holzvergaser kein Pelletkessel.
 
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Ich will dich ja nicht entmutigen . Aber etwas umbauen musst du.

Andernfalls tötest du langfristig den Pelletkessel

Poste mal die genauen Typen der beiden Puffer.
 

De-Us74

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Hausdoc schrieb:
Ich will dich ja nicht entmutigen . Aber etwas umbauen musst du.

Andernfalls tötest du langfristig den Pelletkessel

Poste mal die genauen Typen der beiden Puffer.
Eine absolut unqualifizierte Ausssage!!!!! Er weiss nichtmal das ein Fröling S3 Turbo ein Scheitholzvergaser ist........ aber grundsätzlich erstmal die Arbeit des Heizungsbauers runtermachen... sowas geht garnicht!!!!!
 
Hausdoc

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Du hast recht - Scheitholz. Wobei dies hier keine Rolle spielt.

Bei der gezeigten Anlagenhydraulik kann die Wärme niemals im Puffer geschichtet werden.

Zudem vermute ich jetzt mal, daß der Rückflußverhinderer zum Ölkessel hin fehlt - und somit die Hälfte des Heizwassers der Pufferladeleitung über den Ölkessel ( ohne Leistungsabnahme) führt.
Das Ergebnis. Über den relativ schnell heißen Rücklauf des Ölkessels ist der Holzkessel schnell am Kochen - owohl der /die Pufferspeicher nur teilweise geladen ist.

Bei etwas "Rohre umverbiegen" erreicht man, daß die Puffer (beide) theoretisch von oben bis unten 80° haben und die thermische Ablaufsicherung immer noch nicht anspricht.

Ich erlebe eine derartige Anlagenhydraulik recht oft. Es sind vorhandene Ölanlagen, die eben um den Holzkessel und/oder Solaranlage erweitert werden.

Dabei wird nicht dran gedacht, daß das zentrale Bauteil nicht mehr der vorhandene Kessel, sonder der Pufferspeicher ist.
Einige Heizungsbauer lassen sich auch vom Kunden überreden: " schließ das so - und so - an- dann passt das schon........" Das hat nichts mit Heizungsbauer "rund" machen zu tun.

Ich bin nur etwas verwundert, daß der Fröling WerksKD die Hydraulik nicht bemängelt hat.
 

Gong

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Da ich die Verlegung der Rohre als Leihe etwas verwirrend finde, habe ich meinen Heizungsbauer darauf angesprochen und er meinte nur er hätte die Anlage angeblich zusammen mit Fröling geplant.

In einem anderen Forum hat man mir schon geraten, ich solle die Rücklaufanhebung anders realisieren lassen. Das Termovar Ladeventil raus und dafür einen Mischer elektrisch oder mit Thermostatkopf rein.
Würde das was verbessern?

Wenn ich mir das Technische Datenblat des Fröling H3 anschaue scheint es Vorgabe zu sein, dass der Vorlauf des Holzkessel mittig in den Speicher soll.
http://www.froeling.com/images/stories/pdf/prospekte/de/P0210511_Prospekt_Speichersysteme_HP_neu.pdf

Könnte man mit einer Stärkeren Kesselkreispumpe noch etwas erreichen?
 
Hausdoc

Hausdoc

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Die Rücklaufanhebung passt , wie sie ist.
Eine andere Kesselkreispumpe ist unsinnig. ( Kennlinie beachten!)

Bei dir verunstaltet die Anbindung des Ölkessels unsinn.


Gibts hier noch Absperrungen, die du testweise mal schließen könntest?
 

De-Us74

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Bevor hier noch mehr geschrieben wird und ich aus dem grinsen nicht mehr rauskomme..... schaut euch mal die Hydraulik von Fröling an und vergleicht diese mit dem oben geposteten Schema von Gong..... die Hydraulik von Fröling ist zwar für den Pelletskessel P4 und daher ohne Rücklaufanhebung aber im Grunde passt diese. Eigentlich warte ich nur noch auf einen Satz: der Puffer ist das zentrale Element....
 

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De-Us74

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Gong schrieb:
Seit dem letzten Abbrand ist der Puffer auf folgende Temperatur abgekühlt gewesen.

Oberer Bereich ca. 58°C unter Bereich ca. 28°C. Alle Heizkörper Kalt.
Welche Zeitspanne ist seit dem letzten Abbrand vergangen und ist wirklich keine Wärme (keine WW etc) aus dem Puffer abgezogen worden?

Ich habe den Brennraum(140 Liter) zu ca. der Hälfte gefüllt und den Ofen angebrannt.



Nach ca. 2 – 2,5 Stunden Brenndauer habe ich mal in den Heizraum gesehen
und festgestellt dass in dieser Zeit das TAS geöffnet hat und Wasser
abgelassen hat.



Wie kann das sein?
Es kann z.B. sein das sich irgendwo eine Luftblase in den Rohren vom Kessel zum Speicher gebildet hat und diese nun den Wärmetransport zum Speicher verhindert.

Ist Durchfluss im Kreis zum Speicher wirklich vorhanden?

Der Puffer war nach den ca. 2,5 Stunden bei weitem nicht voll durchgeladen.

Wenn ich mich richtig erinnern kann war der Puffer im oberen Bereich so
bei ca. 70°C und im unterm bei ca. 40°C (Temperaturen aus der Mitte habe
ich leider nicht)



Meines Erachtens wäre da noch einiges Platz im Puffer.



Das ist in letzter Zeit schon häufiger passiert.



Immer wenn ich nach dem Ofen sehe ist die Kesseltemperatur im "normalen" Bereich ca. 80°C selten mehr.

Habe einmal beobachtet, dass der Ofen bei ca. 85°C das Gebläse abgeschaltet hat.
Du hast ein Speichervolumen von 1700 Litern das von knapp 30°C auf ca. 80°C aufgeheitzt werden sollen.

Q= m * c * deltaT

m = 1700 Liter (entspricht 1700kg)

deltaT = 50 °C

Q= 1700 x 1,16 x 50

Q= 98600 Watt

du brauchst also knappe 5h um mit einen 18kW Kessel die Speicher komplett durchzuladen.....

na hoffentlich hab ich da jetzt kein Rechenfehler drin... Kopfrechnen.. nein Danke...
 
Hausdoc

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:D
Ich bleib dabei.

Und habe die 2 Wörter oben links deutlich vernommen ....;)

Erschwerend kommt bei mir dazu, daß ich derlei Umschaltventillösungen nicht mag.
 

Gong

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Mal noch eine etwas andere Frage.

Kann es sein, das man mit großen dicken Holzscheite den Holzvergaser besser betreiben kann als mit dünn gespaltenem Holz?

Wir verbrennen zur Zeit Buche und Eiche teils gemischt teils nur jeweils das eine.

Gibts diesbezüglich Tipps auf die man achten sollte?

Außer das es gut gelagert sein sollte.
 
Hausdoc

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Normalerweise macht man den Brennraum ganz voll - egal ob dünne oder dicke Scheite.

Dann startet man den Abbrand und legt erst wieder nach, wenn das Holz vollständig abgebrannt ist. Der Puffer überbrückt hier ja einige Stunden .
Damit das besser klappt, sollte der Puffer anders angeschlossen werden.
 

Bade

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Erst mal Glückwunsch zum S3, ist ein Top-Holzvergaserkessel.
Bei dem S3 ist es so, das bei der Inbetriebnahme die primäre und Sekundäre Luftklappe auf das Holz eingestellt wird, was der Kunde verheizt.
Der S4 passt sich dem Holz selber an, an den Luftklappen sind beim S4 Stellmotoren, die man beim S3 nicht hat.
In dem Handbuch vom S3 steht irgendwo, wie du die Luftklappen bei verschiedenen Holz einstellen musst, einfach immer anpassen dann ist alles ok.
Da müsste was stehen von Hartholz/Weichholz und die Kantenlänge.
 

Gong

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Ich finde das Handbuch eigentlich eher dürftig
 

Bade

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ja an dem Kessel gibt es ja auch nicht viel zu erklären.
Die Einstellwerte für die Luftklappen sind ja auch nur Richtwerte, normalerweise stellt man ja über den Lambda-Wert die Klappen bei der Inbetriebnahme genauer ein.
Hast du die S-Tronic oder die s-Tronic Plus?
Wir haben mitlerweile schon ein Paar der Frölingkessel eingebaut und ich muss sagen das ist ein Top-Gerät. Außer die Anleitung, beim Ersten mal als wir den Kessel zusammen gebaut haben, musste ich auch manchmal überlegen was die in der Anleitung meinten, zum Beispiel Belegscheiben oder Furchschrauben, nur so nennt man die Dinge halt in Österreich.
Ganz am Ende der Installationsanleitung müsste das mit den Luftklappen stehen.
 

Gong

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Wir haben die S-Tronic.

Sind soweit auch mit dem Ofen zufrieden.
Hab noch ein paar Problemchen entdeckt die ich beseitigen lassen muss.

Der Anlagendruck schwankt sehr stark zwischen 0,5 bar im kalten zustand bis zu 3 bar im heißen.
Die Anlage lässt immer noch häufig luft ab.
Und die Kesselkreispumpe hat immer mal wieder ein lautes Laufgeräusch.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Der Anlagendruck schwankt sehr stark zwischen 0,5 bar im kalten zustand bis zu 3 bar im heißen.
Das liegt nur am MAG. Entweder falsch dimensioniert oder Vordruck falsch.


Dieses "Luftproblem" kann aber am zeitweise zu geringem Druck liegen.
Daher könnte auch dieses Laufgeräusch kommen.
 
Thema:

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