Fragen zum SB 105 Brennwertkessel

Diskutiere Fragen zum SB 105 Brennwertkessel im Buderus Forum im Bereich Heizungshersteller; Ich mache mir langsam Gedanken zu einem Kesseltausch der auf Grund des fortgeschrittenen Alters meines Biferral notwendig werden könnte,. Ich...

bife

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Ich mache mir langsam Gedanken zu einem Kesseltausch der auf Grund des fortgeschrittenen Alters meines Biferral notwendig werden könnte,.

Ich habe Einrohrsystem.

Ich weiß natürlich daß Brennwert mit Einrohr nicht ganz so günstig ist auf Grund der höheren RL-Temperatur.
Also wäre ein Vollbrennwerter die richtige Wahl.

Der Buderus SB 105 ist so einer. Edelstahl teilweise ( Wärmetauscherrohre ).

Zu anderen Brennwertkesseln neige ich eher nicht ( Huckepack-Wärmetauscher) weil die teilweise sehr verbaut und deswegen schlechtb zu reinigen sind oder aus AluSil-Guß bestehen welchen ich nicht mag ( zuviel Materialmix).

Frage:

- Gibt es Probleme mit Spannungsrissen ( Wärmedehnung) im Bereich des Edelstahlwärmetauschers der Kesselkörpers aus Stahl . Wie ich sah ist da viel geschweißt.
- Da beim Einrohrbetrieb die Kondensation eher spärlich oder nicht entsteht - wie sieht es aus mit Verschmutzen der Wärmetauscherrohre ? Reinigen sollten sie sich ja gut lassen auf Grund der Bauweise.
Man kommt schön hin von vorne mit der Bürste bzw. dem Wasserschlauch.

- Wie sind so die Erfahrungen mit dem Kesseltyp. Es gibt ihn ja schon ein paar Jahre.

Gruß und Dank

bife
 
Hausdoc

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Ich würde generell von Brennwert abraten, wenn die Heizflächen nicht entsprechend angepasst sind.

Auch der beste Brennwertkessel backt zu, wenn er nicht einen deutlichen Teil, im Brennwertbetrieb läuft.

Ich kenne deine Heizkörper nicht. Wenn hier die Auslegung 80/60 war, würde ich ggf Heizkörper tauschen.

Bei korrekter Auslegung ist auch das Einrohrsystem kein Nachteil mehr.

Welche Wasserhärte habt ihr?

Wenn man die Warmwasserbereitung als Speicherladesystem ausführt, kann der Kessel auch im Warmwasserbetrieb voll(!!) kondensieren. Bei herkömmlichen Speichern ist das ja nicht so.
 
ThW

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Moin

Bei Einrohrheizung denke ich immer an Umbau auf Zweirohrheizung....das Szenario ist das Abwegen von Für und Wider
Ist eine schwierige Entscheidung, da es natürlich auch mit dem vorhandenen Rohrnetz läuft. Halt mit o.g. Abstrichen.

Interessant ist z. Bsp. auch Dein Sprung von Viessmann zu Buderus in Verbindung mit der Frage der Wasserhärte.
Viessmann hat einen Edelstahl-Wärmetauscher....ein entscheidener Vorteil bei Härtegraden bis 11°dH.
Buderus hat AluSilitium-Wärmetauscher....aufbereitetes Heizungswasser ist ein Muss!

Ich würde bei Viessmann mit der Vitodens-Serie bleiben und ein Umbau auf Zweistrang in Erwägung ziehen.

LG ThW
 
Hausdoc

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@ Bife,

du hast übrigens Post.
 

bife

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Danke Hausdoc - hab`s schon gesehen. Antworte extra.

Die Heizkörper sind wohl keine 80/60 mehr. Da müßte ich mich mal beim Riegel erkundigen. der ( bzw. sein verst. Bruder ) hat die Anlage damals gebaut .
Aber die HK sind schon modern - entsprechen im Aussehen denen von Kermi einer Serie.

Ich heize in der Übergangszeit auch mit teilweise unter 40 Grad. bei AT so um die Null Grad so etwa 50 - 55 Grad. Das reicht.
Natürlich - wenn es mehrere Tage knackig kalt ist geht es schon rauf auf 65 bis 70 Grad. Mehr habe ich nie gebraucht.
Meine normale Temperaturerhaltungsleistung so bei etwa - 5 Grad liegt bei etwa 4 Kw/h. Gemessen durch stoppen des Brenners.

Wasserhärte in RH ist bei uns leicht mittelhart - eher nach unten. Durch den neuen Brunnen wird gemischt. Müßte genau nachsehen.
Aber ich will möglichst nur Eisen und Kupfer als Material im Heizkreis. War bisher so und gab keine Probleme.

Deswegen eher der SB 105 der aus Eisen und Edelstahl besteht - meines Wissens. der hat auch einen ordentlichen Wasserinhalt.

Die kleinen Sauerkrautbüchsenkesseln - denen mißtraue ich.
Ich will was Robustes.

Platzmäßig bin ich auch eingeschränkt. Da paßt nicht so alles rein ohne Kunststücke.

Umbau auf Zweirohr kann ich vergessen. warum auch ? Die Anlage an sich läuft tadellos.

Gruß - ich muß Schluß machen. Bin gerufen worden !
 
Hausdoc

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Du bist Glückskind,
Eure Wasserhärte berägt 6-7° dH

Somit kann man jederzeit ein Speicherladesystem verwenden......
 

bife

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Speicherladesystem ?

Du meinst Pufferspeicher mit Durchlauferhitzung ?

Wenn ja - das ginge bei mir nicht so einfach aus Platzgründen.

Bei mir ist der Kessel und Öltanks ( Auffangraum mit Nau BAF 1500 2 x ) in einem Raum zusammengesperrt.
Der Kessel hat als Platz nur eine " Schweinebucht" in der ein Horizell mit obenliegendem Kessel steht.
Da müßte ich den Speicher mit in das Auffangbecken stellen was platzhalber zwar ginge ( einen BAF habe ich mal rausgeworfen) aber eine lange Verrohrung mit sich bringt was auch nicht so ideal sein wird.
Wenn das überghaupt zulässig wäre. Natürlich würde die Mauer nicht durchbrochen . Alles ginge über die Decke.

Eigentlich wäre ich am liebsten beim Edelstahlspeicher ( total problemlos ) geblieben.
Obendrauf eben den SB oder einen Vitola.
Die große Frage ist : Wie lange wird mein Biferral nach 27 Jahren noch halten ? Manche meinen " fast ewig" .

Über eine Einsparung durch einen neueren ( ev. kleineren ) Kessel mache ich mir keine Illusionen. Das ist wenig.

Ich hätte zwar auch Gas vor dem Hause liegen. Aber Anschluß kostet 4000 Euro. DerUmstieg kame wohl auch sehr teuer.
Beim Gas hätte ich eh ein mulmiges Gefühl im Bauch und seitdem man sich unnötigerweise ( und unverständlich dazu) unseren Gaslieferanten verprellen will ist Gas für mich unsicherer denn je. Teurer wird es in Zukunft auch werden - also keine Alternative mehr für mich.

Denn wenn meine Fäßchen voll sind denke ich " Was man hat das hat man ... " .
 
Hausdoc

Hausdoc

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bife schrieb:
Die große Frage ist : Wie lange wird mein Biferral nach 27 Jahren noch halten ? Manche meinen " fast ewig" .
Naja...... ich denk, als erstes wird die Trimatik die Biege machen. ;)
 
ThW

ThW

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Moin

bife schrieb:
das ginge bei mir nicht so einfach aus Platzgründen.
...was hälst du von einem Kompakten? Schau mal hier..http://www.buderus.de/Logano_plus_SB105-2379556.html

bife schrieb:
Die große Frage ist : Wie lange wird mein Biferral nach 27 Jahren noch halten ? Manche meinen " fast ewig" .
...von Gesetz her werden ihn nur die Werte stoppen.

bife schrieb:
Beim Gas hätte ich eh ein mulmiges Gefühl
...denn besser nicht.

LG ThW
 

bife

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Naja...... ich denk, als erstes wird die Trimatik die Biege machen.
Das ist bei mir überhaupt kein Thema. Die alten analogen Trimatiken könnte ich in 100 Jahren noch reparieren ( wenn ich so lange leben würde ) .
Ich hatte Elektroniker als Beruf. In meiner Bastelkiste liegen vermutlich alle Ersatzteile und die welche fehlen ( verm. die IC`s lassen sich alle besorgen.
Die Trimatik hat eh nur ein paar einfache Fehler:
- Netzteil ( Elko oder vielleicht mal ein Gleichrichter)
- Schaltuhr ( Speicherkondensator oder Akku altert - kann man billigst tauschen ) - die Uhr hält ewig
- Pumpenrelais ( gibt es beim Pollin für ein ein/ zwei Euro). habe eine Handvoll in der Kiste - noch nie gebraucht trotz relaismordender Hocheffizienzpumpe .
- Einstellpotis - kann man reparieren oder austauschen.

Mehr ist da nicht. So eine zuverlässige Steuerung gibt es gar nicht mehr. Total unempfindlich gegen Gewitter .

Hausdoc - da kannst Du zu mir kommen wenn Du einen " Elektronikdoc" brauchst ... ;)

Schau mal hier..buderus.de/Logano_plus_SB105
Den hatte ich auch im Auge als mögliche Variante. Denn wenn ich Brennwert nehme dann muß es solide und leicht wartbar sein.
Die gezeigte Variante mit integriertem Wasserboiler könnte allerdings bei mir zu hoch sein ( wegen bestehender Verrohrung).
Aber man kann ihn auch auf einen liegenden Boiler stellen.

Gruß
 
tricotrac

tricotrac

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Die Haltbarkeit eines "biferralen" Kessels wird vermutlich gegen unendlich gehen bei entsprechender Heizungswasserqualität und Betriebsweise (keine direkte Fußbodenheizung). Mein ältester biferral den ich in Pflege habe ist aus Baujahr 1981 mit einer Tetramatik-3. Abgaswerte immer noch top, aber die sagen nichts über die Wirtschaftlichkeit aus. Wenn, wie du schreibst, selbst Elektroniker bist, dann ist die Trimatik MC (7450260 und 261) eindeutig die bessere Regelung. Direkte Blitzeinschläge oder im Umkreis 100 Meter um den Standort der Trimatik herum sehe ich als kritisch an, darüber hinaus ist die Trimatik weitestgehend Unwetterresistent !
Lass den Horicell-Speicher da wo er ist und schau dir mal ein Weishaupt Öl - oder Gasbrennwertgerät an. Für mich die bessere Wahl wie Viessmann oder Buderus, nur mal als Anregung zum Thema Brennwert-Technik !
 

bife

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Betriebsweise ist ohne Fußbodenheizung.

Die Trimatik ist eine " Trimatik-2 ( 7410 - 160 -K ).
Klar - Blitzeinschläge im Nahfeld ( 100 m) sind für jede Elektronik der Tod weil hier die Überspannung durch das elektromagnetische Feld eingekoppelt werden.
Dagegen hilft nur noch ein geschlossenes Gehäuse aus Eisenblech.

Beim Horizell als Speicherlösung werde ich wohl bleiben müssen - aus Platzgründen eben.
Wobei ich Edelstahl wieder will. Total wartungsfrei. Keine Anodengeschichten .
Einmal hatte ich ihn nach 22 Jahren offen weil die Handlochdichtung leckte. Dabei einen halben Eimer Kalkschalen rausgeräumt.
Das war`s dann auch. Läuft bis heute immer gleich gut.

Ach ja - die Ladepumpe habe ich mal gewechselt nach ca. 20 Jahren wegen Lagerschaden. Auch eine leichte Übung.

Was die Haltbarkeit des Biferral anbetrifft habe ich immer vermutet daß durch Mikrorisse in den Schweißstellen die ja unvermeidlich durch Temperaturwechsel entstehen einmal eine Undichtigkeit das Leben beenden wird.

Thema Wirtschaftlichkeit: Mein Haus hat einen Jahresverbrauch mit WW von etwa 1400 - 1500 Liter Öl. Dabei wird etwa 80 qm mehr oder wenig beheizt.
Wir heizen natürlich nur nach Bedarf was bei den HK ja gut geht.

Das dürfte einem Haus des Bauzeitraumes der Jahre 1987/88 entsprechen.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Naja........ auch nix "besonderes" . Ein Ölbrennwertkessel mit 2-stufigem Brenner. ..........

Ich vermisse da immer etwas die modulierende Betriebsweise des Ölbrenners.

Genau hier hat Buderus jetzt einen Vorschlag gebracht - GB 145. Mal sehn wie sich das in der Alltagspraxis bewährt bzw was hier die Konkurrenz macht....

(BTW Wünschte der TO eh ein Buderus Gerät....)
 

bife

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Nicht alles paßt bei mir.

Den Weishaupt thermo condens habe ich in Oberstimm bei der Frühlingsausstellung schon gesehen. Der ist viel zu groß zumal das WW auch rein muß.
Den Buderus GB 145 habe ich in der Niederlassung IN auch schon besichtigt.
Technisch eine moderene Kiste.
Aber das Alusil - dem Bröselzeug traue ich nicht. Gerade bei meiner mageren Kondensation dürfte sich in den engen Windungsspalten Schwefel - der ist ja immer drin - und dann geht das Rumgekratze am WT los. Dann ist die glatte Oberfläche beim Teufel und das Material beginnt zu fressen.
Ich bin da eher für Edelstahl.

Ich kann es drehen und wenden wie ich will - Guß oder Stahl ist beim Kessel selbst immer noch erste Wahl.
Beim Wärmetauscher sieht die Sache je nach Sachlage anders aus.

Ich muß mir noch klar werden ob ich überhaupt Brennwert will. Wenn ich auf Nummer sicher gehen will dann wieder NT.
Auch wenn es als " out " gilt.

Oder eben den SB105. Der käme von der Größe hin und könnte auf einen Horizell gestellt werden.

Allerdings ist er sauteuer - wie die meisten Brennwerter. Da wird einfach hingelangt denn so viel mehr technischer Aufwand ist es ja in der Regel auch nicht.
Ich glaube man zahlt da den Modefaktor mit.denn das was ein Brennwerter reinspart ( in Wirklichkeit) macht den Mehrpreis nie und nimmer wett.
 

rupphans

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Hallo Hausdoc,

Buderus hat AluSilitium-Wärmetauscher....aufbereitetes Heizungswasser ist ein Muss!

Ist das wirklich ein Muss????

Danke für Info.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Ja!

Wobei "aufbereitet" ein dehnbarer Begriff ist.

Es muss tatsächlich vollentsalztes Heizwasser ( gem VDI 2035 ) verwendet werden. Selbst eine salzarme Fahrweise ist demnach langfristig suboptimal.

Wasser aus einer Enthärtungsanlage (Ionentauscher) ist nicht für Heizanlagen geeignet.

Grund: Bei normalem oder teilentsalztem Heizwasser steigt im Lauf der Zeit der pH Wert. Gift für Aluminium.

Übrigens hat nicht nur Buderus diese Wärmetauscher.


Aktuell muss ich 2 Anlagen diesbezüglich "sanieren", wo der ph Wert auf um die 11 gestiegen ist.
 

bife

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Eigentlich schon verrückt - das Ganze .

Diese Verrenkungen müßen nur wegen des Materiales des Wärmetauschers ( oder des ganzen Kesselblock) gemacht werden weil das AluSil - so vermute ich - billiger in der Herstellung ist.
Einen anderen Grund kann es fast nicht haben.
Vielleicht ist es besser gießbar ? Aber Grauguß geht bei Motorblöcken ja auch und die sind gußtechnisch auch nicht einfacher gestaltet was die Formen angeht.

Ich vermute die alten Kessel haben zu lange gehalten und der Trend geht dahin wo alles hingeht - Kaufen und dann in absehbarer Zeit wieder ex ...

Bei der Alulegierung habe ich einfach ein mulmiges Bauchgefühl.
Der alte Käfermotor war auch aus so einem Material wie ich weiß. Ich hatte ja einen - meinen ersten Käfer und erstes Auto.
Da sind mir am Block einige Gewinde der Stangen die den Zylinderkopf hielten ausgebrochen. War damals ein bekanntes Phänomen.
Angeblich Materialermüdung war schuld ( Temperaturwechsel ). Das bei so um die 100 000 km.
Na ja - heute haben sie andere Krankheiten bei noch weniger km .

Habe auch schon Teile aus dem Zeugs gesehen die regelrecht zerbröselt sind . So ähnlich wie bei Zinkteilen.

Guß, Stahlblech oder Edelstahl ist da beim Kessel sicher besser.
 
ThW

ThW

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Moin

Das ist eine chemische Reaktion des Wassers mit dem AluSilitium. Ist lange nicht erkannt und später falsch bahandelt worden. Der technische Stand heute ist das Vollentsalzen....wie gesagt "stand heute" ;)

LG ThW
 
Thema:

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