Frage zur Heizungssteuerung

Diskutiere Frage zur Heizungssteuerung im Junkers-Bosch Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo, vorweg: Ich bin absolut unwissend, was Heizungen betrifft, also entschuldigt bitte, wenn ich komische Fragen stelle. :) Leider hat unsere...

SylviaL

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Hallo,

vorweg: Ich bin absolut unwissend, was Heizungen betrifft, also entschuldigt bitte, wenn ich komische Fragen stelle. :)

Leider hat unsere Heizung nach 27 Jahren ihren Dienst eingestellt und heizt nicht mehr, warmes Wasser funktioniert glücklicherweise noch.
Der erste Monteur hat sich davor gestellt, gesagt "da kann ich nichts machen, die ist zu alt. Ich schicke Ihnen ein Angebot für eine neue Heizung." Der zweite hat gestern eine Weile daran gearbeitet, eine Sicherung getauscht, dann ging sie kurzzeitig, aber abends war dann wieder Ruhe.
Das heißt, es muss so schnell wie möglich eine neue her.

Wahrscheinlich fällt die Wahl auf die Junkers ZSB 14-5 C 23 mit witterungsgeführter Steuerung CW400.
Und hier kommt jetzt meine Frage. Wie funktioniert diese Steuerung? Was ich bisher gelesen habe, dass die Vorlauftemperatur entsprechend der Außentemperatur angepasst wird. Aber habe ich dann trotzdem noch im Wohnzimmer einen Temperaturfühler, um die Raumtemperatur zu regeln, als es etwas wärmer einzustellen, wenn ich friere?

Vielen Dank und viele Grüße
Sylvia
 

Hawk

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Laß den CW400 im Wohnzimmer anbringen und schon hast du einen Raumregler.
Mit ihm kann man alles einstellen, was man benötigt.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Aber habe ich dann trotzdem noch im Wohnzimmer einen Temperaturfühler, um die Raumtemperatur zu regeln

Natürlich...... Am Heizkörperthermostatventil.

Solltest du Fußbodenheizung haben und es fehlt eine Einzelraumregelung ( Raumthermostate), sollte das nachgerüstet werden.
 

SylviaL

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Am Heizkörper heißt doch aber, ich müsste das manuell machen und das auch für jeden Raum.
Ich will ja mit einer neuen Heizung auch etwas Komfort. :)
 
socko

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Mach dir da mal keine Sorgen. Alles wird gut warm werden. Die "Neue" heizt auch nicht anders als vorher. Und der "Raumtemperaturregler" kühlt den Raum nicht ob sondert regelt auf deine Wunschtemperatur.
 
tricotrac

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Am Heizkörper heißt doch aber, ich müsste das manuell machen und das auch für jeden Raum
Nach Einbau des neuen Wärmeerzeugers bitte auf eine ausführliche Einweisung in die Bedienung der Regelung bestehen und den Fachmann bitten die vorgenommenen Einstellungen zu protokollieren.
Bei richtiger Einstellung der Regelung vor Ort braucht man nicht mehr sinnlos an den Thermostatköpfen herumdrehen. Die werden alle auf die Wohlfühltemperatur eingestellt und gut ist es. Komfortabler braucht man nicht.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Am Heizkörper heißt doch aber, ich müsste das manuell machen und das auch für jeden Raum.

Ja. EINMALIG!

Wer ständig an Heizkörperthermostatventilen dumdreht kennt deren Funktion nicht .


Eine Kühlschrank stellst du ja auch nur ein einziges mal richtig ein - und dann viele Jahre nicht mehr.
 

kraeMit

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... Wie funktioniert diese Steuerung? Was ich bisher gelesen habe, dass die Vorlauftemperatur entsprechend der Außentemperatur angepasst wird. Aber habe ich dann trotzdem noch im Wohnzimmer einen Temperaturfühler, um die Raumtemperatur zu regeln, als es etwas wärmer einzustellen, wenn ich friere? ...
Im Prinzip heizt die neue Therme dann mit dem Außenfühler so, das bei tieferen Temperaturen mehr geheizt wird, bei höheren weniger - es gibt eine Heizkurve, die die Abhängigkeiten beschreibt. Das funktioniert super gut, wenn alles soweit eingeregelt ist, inkl. hydraulischem Abgleich, passende Heizkörpergrößen, Dämmung, Fenster usw.

Das führt dann u.A. dazu, das das Haus wirklich überall gleich warm ist (wirklich überall!) und Du drehst dann nicht mehr an den Heizungen rum. Das wird dann auch die sparsamste Variante sein, denn wenn das Haus warm ist, merkt die Heizung das und fährt noch weiter runter.

Aber eines wird vermutlich trotzdem passieren: Es ist überall mollig 21°C warm und Dir wird auf einmal kalt ;-) Das liegt an Deinem Körper, der wg. der Wärme runtergefahren hat. Dann muss man vom Sofa einfach mal aufstehen.

Eine andere Sache, die man lernen muss, ist das Heizung ausmachen i.d.R. nichts bringt, denn dann kühlt alles ab und muss teuer wieder aufgeheizt werden.
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Lass wie geplant die Regelung am Gerät. Alles andere geht über die heizkurve und Deine Thermostatventile.
Ein reiner Raumtemperaurregler für die THERME der im Wohnzimmer hängt ist NONSENS!
 

SylviaL

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Ok, vielen Dank für die Antworten.
Ich hatte heute auch tatsächlich einen Installateur für ein Angebot da, der mir ganz viel erklärt hat. Wenn jetzt das Angebot stimmt, dann hat er gute Karten. :)
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Was hat er denn alles erzählt und angeboten? War da auch ein hydraulischer Abgleich dabei?
 

SylviaL

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Er hat einiges über den Regler erzählt und natürlich, was neu gemacht wird. Hydraulischer Abgleich wurde nicht erwähnt (was immer das auch ist).
 

SylviaL

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Da ist es, das große Dilemma: wie soll man als Normalbürger Fachmann und Gerät-an-die-Wand-Schrauber unterscheiden?
Es ist doch wie in einer Autowerkstatt. Man muss irgendwie darauf vertrauen, dass einem die Wahrheit erzählt wird und dass einem nichts aufgeschwatzt wird.
Der erste Installateur hat uns die Cerapur Acu angepriesen, das wäre das Beste für uns und es gäbe nur positive Erfahrungen. Der Zweite sagt, Cerapur Acu ist nicht optimal, wenn man mal einen Warmwasserspeicher hat usw.. Der Dritte sagt, ATAG-Heizungen wären besser als Junkers, kostengünstiger und besserer Service.... usw. usw.
Letztendlich bleibt da nur, in kurzer Zeit ein paar Infos zu bekommen und irgendwie auf das Bauchgefühl vertrauen.

Inwieweit ein hydraulischer Abgleich bei uns möglich ist, weiß ich nicht, da nur die Heizung erneuert wird. Heizkörper usw. bleiben, wie sie sind.
 
socko

socko

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Für einen "hydraulischen Abgleich" werden u.U. neue Heizkörperventile fällig. Grundsätzlich, wenn es voreinstellbare Ventile hat, könntest selbst du den machen. Für den Bezug von Fördermitteln ist allerdings die "Fachunternehmererklärung" notwendig.

Aber alles kein Grund an der Funktion der Heizung zu zweifeln. Darum sage ich es noch 'mal, keine Sorge.
 

kraeMit

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Da ist es, das große Dilemma: wie soll man als Normalbürger Fachmann und Gerät-an-die-Wand-Schrauber unterscheiden?
Es ist doch wie in einer Autowerkstatt. Man muss irgendwie darauf vertrauen, dass einem die Wahrheit erzählt wird und dass einem nichts aufgeschwatzt wird.
Der erste Installateur hat uns die Cerapur Acu angepriesen, das wäre das Beste für uns und es gäbe nur positive Erfahrungen. Der Zweite sagt, Cerapur Acu ist nicht optimal, wenn man mal einen Warmwasserspeicher hat usw.. Der Dritte sagt, ATAG-Heizungen wären besser als Junkers, kostengünstiger und besserer Service.... usw. usw.
Letztendlich bleibt da nur, in kurzer Zeit ein paar Infos zu bekommen und irgendwie auf das Bauchgefühl vertrauen.

Inwieweit ein hydraulischer Abgleich bei uns möglich ist, weiß ich nicht, da nur die Heizung erneuert wird. Heizkörper usw. bleiben, wie sie sind.
Das ist doch bei allen Gewerken so, wenn man keine oder wenig Ahnung hat, muss man eben irgendwie entscheiden, Auto/Hauskaufen usw. Immer das gleiche Problem. Also musst Du Dir Hilfe suchen, einen Freund, oder entfernten Bekannten, ggf. sogar einen Gutachter (Haus) oder Dich hat selber aufschlauen. Dieses Forum kann Dir dabei helfen - auch wenn es manchmal differenzierte Antworten gibt.

Das Handwerker ihre Lieblinge haben, ist auch völlig normal - oft sogar einfach gut, denn sie haben dann i.d.R. auch mehr Erfahrung mit diesen Geräten. Auch werden sie andere Modelle deswegen negativ bewerten - ist beim Autokauf ja nicht anders.

Es gibt Grundsätzlichkeiten, die man beachten sollte: Handwerker sollte aus der Nähe kommen, denn es müssen auch noch Wartungen und ggf. Reparaturen ausgeführt werden.

Bei einer Umstellung auf eine neuen Brennwerttherme so besonders, das sie viel effektiver verbrennt, im Gegensatz zu den alten Heizungen macht sie nur so viel Wärme, wie das Haus braucht - sie gewinnt sogar Wärme zurück aus dem warmen Wasser, was aus dem Haus zurückkommt. Deswegen sind die Abgase auch nicht mehr 'heiss'. Früher hat die Heizung einfach Unmengen von Wärme bereitgestellt, viel mehr als man braucht, dann konnte man die Heizung wie einen Lichtschalter aufdrehen und sich an der Heizung verbrennen. Das 'Bereitstellen' dieser Wärmemenge verschwendet Unmengen von Energie und erzeugt viel Abgas.
Deswegen ist es auch im Ganzen schwieriger und sinnvoller das Gesamtsystem (Haus mit Heizkörpern, Rohren, Ventilen & Heizung) einzustellen.

Eine neue Brennwerttherme wird vermutlich das Haus mind. genauso heizen wie die alte Heizung, es macht aber mehr Sinn ein paar Sachen zu prüfen. Einige kann man nämlich nachher nicht mehr ändern.

Da wäre vor allem die Auslegung des Gerätes. Dabei wird scheinbar oft der Fehler gemacht, das die Heizung zu groß gewählt wird. Das kann man berechnen. Wir (EFH, 130qm) haben z.B. jetzt auch eine Heizung, die vermutlich noch 3 weitere Häuer in unserer Reihe mitheizen könnte, unser Handwerker wollte halt, das wir es schön warm haben ;-)

Dann muss man prüfen, ob die Heizungen in den Zimmern groß genug sind. Sind sie das nicht, muss die Heizung viel mehr sinnlose Wärme erzeugen, den kleine Heizkörper bringen nicht genug Wärme ins Zimmer. Die Heizung muss also uneffektiv höher laufen, um für den falschen Heizköper mehr Wärme zu erzeugen.

Des Weiteren muss sich die Wärme gleichmässig in den Rohren und in den Heizungen verteilen, das Kinderzimmer muss genauso warm werden wie das Wohnzimmer. Das macht man mit hydraulischen Abgleich.

Letztendlich muss die Heizung eingestellt werden. Der Fachhandwerker wird sie Dir vor allem warm einstellen. Du musst damit leben oder Dich damit auseinandersetzen, das Waschprogramm an Deiner Waschmaschine musst Du auch auswählen, nur bei einer Brennweerttherme wird es komplizierter. Es kann 1-2 Winter dauern, bis man seine Einstellungen für sein Haus gefunden hat. Gehe nicht davon aus, das der Handwerker das macht.

Die ganzen Einstellungen muss man auf das Haus und den Zustand (gedämmt, wie wo was?) beziehen. Man kann das ohne Ende berechnen, man kann auch versuchen Zuschüsse zu beantragen. Unsere Erfahrung ist: Dauert ewig, Zuschüsse sind nur ein Keks, Aufwand ist immens, Nutzen sehr zweifelhaft, kurzfristig geht da gar nix. Da bin ich schon 5x fertig.

Nur auf den Bauch hören ist grenzwertig. Wir hatten einen Handwerker hier (400km Anfahrweg!), der konnte mit Sicherheit anpacken, hatte eine Firma mit etlichen Angestellten und wollte unsere Anforderungen (viel selber machen) unterstützen. Ich fand ihn o.k. Meine Frau nicht, denn er hat ein paar blöde Sprüche zu ganz anderen Themen gemacht und sich damit bei ihr leider disqualifiziert ;-)
 
Dr Schorni

Dr Schorni

Profi
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Kurzum: das neue Gerät darf maximal so 15-16kW Heizleistung haben als Maximal-Wert. Wichtiger ist aber der Minimalwert den der Brenner direkt abfahren kann: der sollte bei 2kW liegen. Das ist ganz pragmatsich so, denn kleinere Geräte gibt es praktisch keine. Auch wenn der Wärmebedarf bei Gebäuden ab 1985 bei ca 50W/m² liegt und das 15-16kW Gerät theoretisch dann bis 300m² beheizen könnte.
Mit einer ZSB 14-5 biste wirklich GUT versorgt. Wirklich wichtig ist aber: dass sich die Heizungsfirma damit gut auskennt und nicht allzuweit weg ist!
 

Crownhunter

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Hallo SylviaL,

habe selbst seit über 4 Jahren den Vorgänger, die ZSB 14-4, mit einem CW400-Regler und bin sehr zufrieden mit der Anlage. Nach dem Einbau hat mir Wolfhaus,

falls Interesse mal nachlesen unter:
Mehrverbrauch bei Gasbrennwertheizung ZSB 14-4 mit Storacell 120 Liter WW-Speicher

bei der Optimierung geholfen, sie läuft gut und ist sparsam. Die 14 Kw sind völlig ausreichend, habe ca. 185 m² mit Keller und es ist immer angenehm warm. Bei uns ist der CW 400 übrigens im Wohnzimmer montiert und regelt ganz hervorragend in Kombination mit dem Außenfühler.

Gruß

Dirk
 
AxelF

AxelF

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10.09.2019
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Hallo,
vorweg: Ich bin absolut unwissend, was Heizungen betrifft, also entschuldigt bitte, wenn ich komische Fragen stelle. :)
Vielen Dank und viele Grüße
Sylvia
Moin

genaugenommen bekommst du mit dem Außenfühler und einer witterungsgeführten Heizung mehr "Komfort". Wenn du vorher nur mit dem Raumthermostat geregelt hast konntest du deine Räume nie über die eingestellte Temperatur des Führungsraums in dem das Raumthermostat angebracht war heizen. Wohnzimmer 22° und Bad dann ohne Hilfsmittel auf 24° heizen war mehr oder weniger unmöglich. Deine Vorlauftemperatur mustest du auch selber einstellen da ja kein Außenfühler existiert um dies automatisch zu beeinflussen. Die Heizung mit Raumthermostat schaltet nur an aus (Pumpe läuft auch nur wenn geheizt wird) ) entsprechend der Wärmeanforderung des Führungsraumes. Die Temperatur der einzelnen Räume neben dem Führungsraum wurden nehme ich mal an bisher mehr oder weniger schlecht/gut über Heizungsthermostate geregelt.
Benutzt du nun eine witterungsgeführte Heizungssteuerung wird die Vorlauftemperatur an die Außentemperatur angepasst, d.h. ist es draußen kälter höher und ist es draußen wärmer eben weniger. Dies wird von dem Heizi und Dir (der macht aber meist nur die Grundeinstellung) über die einzustellende Heizkurve an dein Gebäude angepaßt damit gewährleitet ist das deine Räume die von dir gewünschte Temperatur bei jeder Außentemperatur erreichen können und die Vorlauftemperatur dazu paßt.
Dazu kommt jetzt das ständig Wasser mit der entsprechenden Vorlauftemperatur im Heizungskreislauf zirkuliert. Das ermöglicht Dir mit Hilfe der Heizungsthermostate in jedem Raum die gewünschte Temperatur zu erreichen auch im Bad sofern die Heizkörpergröße korrekt berechnet ist. Es gibt jetzt keinen Führungsraum mehr. Dieser Komfort bedeutet aber meistens Mehrkosten da ja ständig warmes/heißes Wasser zirkuliert im Gegensatz zu vorher wo die Heizung nur bei Wärmeanforderung aus dem Führungsraum angesprungen ist. Es gibt auch Kombinationen aus witterungsgeführter Steuerung in Kombination mit Raumthermostaten um das alles zu optimieren.
Zu deiner Frage am Ende:
Wenn es Dir im Wohnzimmer zu kalt ist drehst du einfach die Heizungsthermostate hoch und wenn das nicht reicht mußt Du die Heizkurve anpassen.
Optimiert/angepaßt wird das alles über die Heizkurve und wie das geht muß dir dein Heizi erklären oder das Forum, Bedienungsanleitung, Freunde, Bekannte.

Gruß Axel
 
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