Durchfluss und Geräuschentwicklung Einrohrheizung

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L_J

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Hallo Forum,

ich bin neu hier im Forum und bräuchte mal euren Rat zum Thema "Durchfluss und Geräuschentwicklung von Einrohrheizungen".
Kürzlich bin ich für mein Studium in eine Wohnung (3. v 4 OG) mit einer alten Einrohr-Heizung gezogen. An der Heizung selber kann ich natürlich nicht viel ändern, aber es gibt zwei nervige Gegebenheiten bei denen ich auf ein Möglichkeit der Optimierung hoffe.
Zum Einen scheint der Durchfluss der Heizungsanlage sehr hoch zu sein, sodass ich besonders nachts ein deutlich wahrnehmbares rauschen der Leitungen hören.
Dieses Rauschen wird leiser, wenn ich den Thermostat eines Heizkörpers (sind insgesamt nur 2 in den 26m^2) voll aufdrehe. Ich nehme jetzt mal an, dass sich dadurch der direkte Durchfluss am Spezialventil reduziert (folgende Zeichenfolge stilisiert den Aufbau am ehesten: -h Anschluss des Heizkörpers oben am h und seitlich am - ).
Die Frage die ich mir nun stelle ist: bringt es etwas, das Hauptventil für den Teilkreislauf zu drosseln - dieses sitzt in der Zuleitung vor dem ersten Heizkörper - oder erzeugt der Widerstand dann noch stärkere Geräusche? Ich habe hier häufig vom hydrostatischen Druck gelesen - der zuständige Sanitär- und Heizungsbetrieb wäre bereit das Hauptventil zu drosseln, da es bei der Anzahl der angeschlossenen Wohnungen keinen großen Einfluss haben sollte. Nur lohnt sich das Ganze oder kann ich mir das Geld sparen - wie ist eure Einschätzung von Problem und Lösungsansatz?

Das zweite Problem ist die Wärmezufuhr über die schlecht isolierten Leitungen. Mein ganzes Appartement wird praktisch über die Rohre und nicht über die Heizkörper beheizt - aktuell sitze ich hier bei gekippten Fenstern bei fast 25°c bei einer Außentemperatur von etwa 11 Grad.
Die Messgeräte am Heizkörper sind soweit kalt, daher mache ich mir um meine Nebenkosten keine so großen Gedanken - allerdings möchte man ja bei den aktuellen Kosten nicht unnötig zum Fenster raus heizen, da letztendlich die Gemeinschaft aller Mieter und somit auch ich dafür zahlen. Lange Rede kurzer Sinn; kann das so normal sein oder stimmt hier mit der ganzen Heizungsanlage etwas nicht?

Vielen Dank im Voraus
L J
 
Hausdoc

Hausdoc

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Achtung:
Nichts an den Einrohrventilen ändern!!

Das könnte dich einige 100€ kosten.

Ich kenn das Haus nicht, bzw wer sich um die Heizung kümmert.

Es gäbe da schon noch ein paar "Tricks" wie man das Fließgeräusch einigermaßen weg bekommt.
All dies wird aber im Heizraum erledigt.
 

L_J

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Danke für den Hinweis;
so wie ich das im Gespräch verstanden habe, würde nur mein Ventil in gewissem Rahmen reduziert werden - pro Etage gibt es etwa 20 Appartements.
Die Pumpengeschwindigkeit wollte er nicht reduzieren, da zwei Gebäude an der Heizungsanlage hängen (ich nehme an, dann müsste überall was nachgestellt werden - dass das einige 100€ kosten kann lässt sich denken.
Ich will versuchen, mal ein paar andere Mieter zu fragen, wie es bei Ihnen aussieht, aber irgendwie sieht man hier nie jemanden und ich bin auch den ganzen Tag in der Uni.

Meine andere Idee wäre es, die gesamten Heizkörper und Zuleitungen mit SAS-Matten zu verkleiden - nur ob das wirklich was bringt....
 
Hausdoc

Hausdoc

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würde nur mein Ventil in gewissem Rahmen reduziert werden
Würdest du das verändern, kann es vorkommen daß ganze Bereiche im Haus nicht mehr warm werden.

Die Rechnung wird is so einem Fall dem Verursacher gestellt. Daher: Lieber nichts verändern am Einrohrsystem. ( Außer HK Ventile bedienen.)

Wer betreut die heizungsanlage?
 

L_J

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Die Betreuung der Anlage erfolgt durch einen örtlichen Sanitär- und Heizungs-Fachbetrieb, welcher die Anlange schon lange wartet.

Also wäre die Pumpendrehzahl respektive das HK (=Hauptkreislauf-Ventil ??) die einzig sinnvoll Stellgröße?
 
Hausdoc

Hausdoc

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richtig.
 
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Durchfluss und Geräuschentwicklung Einrohrheizung

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