Düse auf Ölbrenner Weishaupt WL5 1B

Diskutiere Düse auf Ölbrenner Weishaupt WL5 1B im Weishaupt Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo, ich hätte eine Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe einen Öl-Brenner Weishaupt WL5 1B auf meinem Kessel von einem...

romarin

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Hallo,
ich hätte eine Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Ich habe einen Öl-Brenner Weishaupt WL5 1B auf meinem Kessel von einem Fachmann installieren lassen.
Er hat eine Düse von 45° eingesetzt (0.5 USgal/h, bei einem Pumpen-Öldruck von 14,5 Bar), obwohl die Anleitung von Weishaupt einen Winkel von 60° angibt.
Könnte das Probleme oder Nachteile mit sich bringen ?

Ich bitte um Meinungen.

Danke
 
Hausdoc

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Welcher Kessel?
45° S oder 45° H? Welcher Hersteller?


Welcher CO² Gehalt wurde ermittelt?
 

joho38

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romarin schrieb:
Hallo,
ich hätte eine Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Ich habe einen Öl-Brenner Weishaupt WL5 1B auf meinem Kessel von einem Fachmann installieren lassen.
Er hat eine Düse von 45° eingesetzt (0.5 USgal/h, bei einem Pumpen-Öldruck von 14,5 Bar), obwohl die Anleitung von Weishaupt einen Winkel von 60° angibt.
Könnte das Probleme oder Nachteile mit sich bringen ?

Ich bitte um Meinungen.

Danke
Bei manchen Kesseln muss man von den Angaben der Hersteller abweichen. Die meisten WL 5 laufen bei mir auch mit 45° S Düsen. Nachteile hat es keine und der Verbrauch steigt dadurch auch nicht. Man muss das halt ausprobieren und wenn die Werte passen, dann passt auch der Rest.
 

romarin

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Zuerst , danke für das Interesse und die Antworten.

Der Kessel ist : De Dietrich GT124.
Die Düse ist Steinen ST.
CO2/O2 Wert : 12,10

Also, anscheinend ist 45° als Winkel kein Problem (laut der 2. Antwort)...
Ich habe die Frage gestellt, denn ich suche eine Erklärung (und Lösung !) an einem fehlerhaften Verhalten des Brenners.
Der Brenner wurde vorigen Winter installiert , und hat auch soweit ich bemerkt habe korrekt funktioniert bis in den späten Frühling.
Probleme hatte ich beim Neustart im Oktober : die Flamme war instabil und ging auch wieder aus nach einigen Sekunden Brennzeit, so dass der Brenner erneut einen Startzyklus begann, und so mehrmals hintereinander. Ein Auswechseln der Düse, Reinigung der Filter (Pumpe, Vorfilter) brachte nichts.
Ich habe inzwischen bemerkt (glaube ich zumindest), dass wenn der Kessel "warm" ist, es keine Startprobleme gibt (mit absoluter Sicherheit kann ich das nicht sagen , ich stehe ja nicht von Abend bis Morgen, oder nachst, ständig vor dem Kessel), aber bei einem ersten Start nachdem der Brenner ausgeschaltet war (auch nur für nur einige Stunden, also bei erkaltetem Wasser) will die Flamme einfach nicht weiterbrennen (wenn ich dann die Luftzufuhr verringere, bekommt der Brenner einen kompletten Wärmzyklus hin, und ich kann dann die Luftzufuhr wieder auf dem vom Installateur eingestellten Wert erhöhen - und der Brenner funktioniert korrekt).
Also, das kann nicht vom "falschen" Düsenwinkel kommen ?
Woher dann ?
Ist ein Öldruck von 14,5 Bar nicht etwas "viel" ? ich lese , dass man meistens zwischen 10 und 14 Bar arbeitet, wäre die Mitte von 12 Bar nicht am Besten ?
 
Hausdoc

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romarin schrieb:
CO2/O2 Wert : 12,10
Das passt nicht. ;)

Die Düse passt aber.

romarin schrieb:
Ist ein Öldruck von 14,5 Bar nicht etwas "viel" ? ich lese , dass man meistens zwischen 10 und 14 Bar arbeitet, wäre die Mitte von 12 Bar nicht am Besten ?
Den Öldruck stellt man nicht auf einen "Mittelwert" ein, sondern so, daß ein CO² Gehalt von exakt 12,5% entsteht.

Das Ganze ohne Kaminzug -> gibts einen Kaminzugregler?

Zur Brennerstörung: Das liegt sehr wahrscheinlich (auch) an der Ölbersorgung.
Einstrang? Zweistrang? Durchmesser der Ölleitung?
 
ThW

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Wenn du auf das Typenschild vom W-Brenner guckst...steht da etwas von "LN"?

romarin schrieb:
Ist ein Öldruck von 14,5 Bar nicht etwas "viel" ?
Nein. Prinzipiell ist es in Abhängigkeit der Düsengröße eine Leistung. Was nur bei Druckveränderung beachtet werden muss, ist eine Veränderung des Sprühwinkels.

Häufige Störquelle liegt ausserhalb des Brenners...in der Ölversorgung.

LG ThW
 
tricotrac

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Was für ein Tanksystem ist vor Ort vorhanden ( Batterietanks oder Stahltank) ? Versorgungsleitung(en) zwischen Tank(s) und Ölbrenner ? Ein- oder Zweistrangsystem ? Welchen Aussendurchmesser hat die Ölleitung ?
 

joho38

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Ist das noch der Gußkessel von DeDietrich?

Schau doch bei der nächsten Störung nach, wie oft das Steuergerät blinkt. Den Blinkcode erhälst du, wenn du den Enstörknopf rund 5 Sekunden gedrückt hälst. Dan bitte mitzählen und hier posten wie oft der geblinkt hat.

Ich wette 10 mal! Wer hält dagegen?

Außerdem ist es bei dem Gußkessel immer kritisch von nur 12,10 % Co2 auszugehen. Eine Messung in der Brennkammer ist wirklich besser und liefert sichere Werte.
 

romarin

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das ist ja toll, dass ihr so zahlreich am Antworten seid !
Vielen Dank.

Ich versuche mal allen zu antworten :

Ölversorgung : Stahltank mit Zweistrangsystem (aus Kupfer), Durchmesser 12 mm (Aussenmessung), Länge ca.12 m.

Kaminzugregler gibt es nicht : Installateur hat gesagt "braucht man nicht" : sollte ich besser einen einbauen ?

"LN" steht nirgendwo auf dem Brenner : es steht WL5 1B , 21,5KW bis 40KW ...

In Störung geht der Brenner eigentlich nicht (bis jetzt) : nur die Flamme geht aus, und der Startzyklus fängt von Vorne an (manchmal mehrmals).

Helfen diese Angaben weiter ?

Wenn ich euch so lese, könnte es an der Ölleitung liegen ... falls ich neue Leitungen lege, mit welchem Durchmesser wäre am besten , und schafft es die Pumpe vom Brenner diese leeren Leitungen anzusaugen ? Wie bekommt man das hin ?
 
Hausdoc

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romarin schrieb:
Kaminzugregler gibt es nicht : Installateur hat gesagt "braucht man nicht" : sollte ich besser einen einbauen ?
Doch, braucht man. Die Kosten dafür sparst du dir spätestens binnen 1 Jahres an Heizöleinsparung rein.
Durch konstanten Kaminzug gibts auch kostant saubere Verbrennung

Da du selbst augenscheinlich etwas an der Luftklappe rumgeschraubt hast, dürfte die Brennereinstellung nun gar nicht mehr stimmen.
 

joho38

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Dann ist wohl eher die Pressung zu hoch. Und die Saugleitung ist auch zu starkt. 6 bis 8 mm reichen vollkommen aus. Möglich wäre auch ein defektes Magnetventil. Um das festzustellen muss man allerdings mal die Manometer ranhängen.
 
tricotrac

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Wenn der Tank und der Ölbrenner sich auf der gleichen Ebene befinden reicht bei 12 Meter Länge eine Leitung mit 6x1mm vollkommen aus !
Welche Ölpumpe tut da ihren Dienst ? (Fabrikat und genaue Typenbezeichnung bitte)
 
ThW

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Moin

Er schreibt....
romarin schrieb:
...und wenn das stimmt (also auch in den Tank zurück plätschert), ist 12mm ok.

Aber ein par Daten wie: Zug mit und offener Sotklappe (wo der Schofi seinen Russ heraus holt ;) ); Vakuum und Druck vor Mischeinrichtung....die sind sicherlich nicht vorhanden, oder?

LG ThW
 

romarin

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Hallo,
danke für alle kundigen Ratschläge und Antworten.

Also
1/ ja, es sind 2 (zwei) Leitungen (und Öl plätschert in den Tank zurück, von oben). Ist also 12mm ok, oder sollte ich einen kleineren Durchmesser nehmen (8 mm ?) Gegebenenfalls, wie bekommt man dann Ol in die neue Leitung ? Mit der Brennerpumpe ?
2/ Tank liegt auf derselben Ebene wie der Kessel, aber Leitungen sind an der Decke fixiert.
3/ Pumpe scheint mir Suntec ALEV 30C zu sein (ich werde aber das überprüfen)
4/ Luftklappe habe ich inzwischen wieder auf den Wert eingestellt, wo der Installateur sie eingestellt hatte. Also sollte die Brennereinstellung wieder ok sein, oder ?
5/Luftzugregler werde ich also wohl einsetzen : welchen Durchmesser sollte ich wählen (ist das wichtig ?) und wie hoch über den "Kesselauspuff" ungefähr ?
6/ "Zug mit und offener Sotklappe (wo der Schofi seinen Russ heraus holt ); Vakuum und Druck vor Mischeinrichtung....die sind sicherlich nicht vorhanden, " : nein, die sind nicht vorhanden (hat der Installateur nicht angegeben, bzw. nicht gemessen was die Sotklappe angeht.

Frage : ich könnte jetzt den Brenner einige Zeit ausschalten, dann wird er beim Neustart eigentlich nicht starten : wenn ich dann die Leitungen direkt vom Brenner in einen mit Öl gefüllten Kanister tauche, und dann den Brenner starte , um dann zu schauen, ob es besser (oder auch nicht besser) ist... würde das was bringen, zur Ermittlung der Ursache des Problems ?
 
ThW

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romarin schrieb:
Frage : ich könnte jetzt den Brenner einige Zeit ausschalten, dann wird er beim Neustart eigentlich nicht starten : wenn ich dann die Leitungen direkt vom Brenner in einen mit Öl gefüllten Kanister tauche, und dann den Brenner starte , um dann zu schauen, ob es besser (oder auch nicht besser) ist... würde das was bringen, zur Ermittlung der Ursache des Problems ?
Ja. Das machen wir nicht anders, um Ölversorgung ausschliessen zu können.

romarin schrieb:
4/ Luftklappe habe ich inzwischen wieder auf den Wert eingestellt, wo der Installateur sie eingestellt hatte. Also sollte die Brennereinstellung wieder ok sein, oder ?
Theoretisch Ja. Nachkontrolle mit entsprechendem Gerät ist dennoch erforderlich.

LG ThW
 

romarin

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danke für die Antwort.
 

romarin

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Hallo,
also ich habe jetzt den Test mit den Leitungen direkt vom Brenner in einen mit Öl gefüllten Kanister tauchend durchgeführt : habe 2 Startversuche gemacht, beide waren fehlerhaft (genauso wie wenn die Leitungen an der Installation bis zum Tank führen).
Kann man also jetzt die Ölversorgung ausschliessen ? oder nicht ?


Joho38 hat geschrieben :
"Möglich wäre auch ein defektes Magnetventil. Um das festzustellen muss man allerdings mal die Manometer ranhängen. "

Wie funktioniert das ? Einen Manometer habe ich, weiss auch wo man ihn auf der Pumpe draufsetzt (glaube ich zumindest), aber wie weiter ? Brenner starten, und was würde man am Manometer sehen, falls das Magnetventil defekt wäre ?
Und gegebenenfalls, kann man dieses Magnetventil austauschen, oder muss man die komplette Pumpe austauschen ?

Danke für jede weitere Hilfe.
 
Hausdoc

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romarin schrieb:
"Möglich wäre auch ein defektes Magnetventil. Um das festzustellen muss man allerdings mal die Manometer ranhängen. "

Wie funktioniert das ? Einen Manometer habe ich, weiss auch wo man ihn auf der Pumpe draufsetzt (glaube ich zumindest), aber wie weiter ? Brenner starten, und was würde man am Manometer sehen, falls das Magnetventil defekt wäre ?
Und gegebenenfalls, kann man dieses Magnetventil austauschen, oder muss man die komplette Pumpe austauschen ?

Ich möchte dir nicht zu nahe treten.
Aber ohne Grundkenntnisse Ölbrennertechnik und geeigneten Messgeräten wird das nix.

No way.
Im Gegenteil ist es sogar so, daß du bis zu 1/3 Mehrverbrauch an Heizöl hast wenn der Brenner nicht perfekt (!) eingestellt ist.

Von daher würd ich dir raten, einen Fachmann zu holen.
Viele Dinge kann der Heimwerker an der Heizanlage selbst machen.
2 Dinge jedoch nicht.
Einregulierung von Brennern
Arbeiten an Gasanlagen
 

romarin

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Hallo,
"zu nahe treten", nein , warum ?
Ist mir ganz bewusst, dass ich kein Fachmann bin, deshalb habe ich den Brenner vor 2 Jahren von einem Fachmann installieren lassen und im letzen Jahr vomselben Fachmann auch nachschauen lassen : als der Brenner beim Fachmann nicht startete, nach dem Einsatz einer neuen Düse, hat er an vielen Sachen herumgedreht, mehrmals Startversuche durchgeführt (die wie jetzt auch fehlschlugen), um schliesslich nochmals die Düse zu wechseln : dann (Zufall ?) startete der Brenner endlich (wie bei mir jetzt eigentlich auch... ), dann hat er nochmals alles "sauber" geregelt (mit Werten eigentlich wie vorher) und sein Fazit war : "die erste neue Düse war wohl defekt, aber jetzt funktioniert es ja".

Ok, vielleicht werde ich mich wieder an einen Fachmann wenden, vielleicht auch einen ganz neuen Brenner einsetzen lassen, und vielleicht wird es dann funktionieren (denn bis jetzt ist ja noch nicht klar, ob der Fehler überhaupt vom Brenner kommt, oder ?)...vielleicht, vielleicht.
Aber vorher hätte ich gern auch ohne Kenntnisse (aber mit Hilfe fachmännischer Ratschläge) die Ursache selber gesucht (oder wenigstens eingegrenzt), denn ich habe Zeit, was der Fachmann nicht hat (oder nicht haben will).

So, wenn mir jetzt jemand weiterhelfen will (oder es versuchen...), bin ich dankbar.
Falls nicht, danke ich euch allen (trotzdem) für alle bisherigen Beiträge.
Mein erstes Problem ist nämlich nicht, ob ich jetzt mehr oder weniger Öl verbrauche, sondern dass meine Heizung auch starten, wenn ich sie starten lassen möchte, ohne dass ich jedes Mal nach dem Brenners nachschauen muss, bis er irgendwie "korrekt" will.
 
Hausdoc

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romarin schrieb:
Ok, vielleicht werde ich mich wieder an einen Fachmann wenden, vielleicht auch einen ganz neuen Brenner einsetzen lassen
Wozu?? Ein Austausch ist sicher unnötig.

Ein Brennerfachmann wird bei sporadischen Störungen alle evtl möglichen Fehlerursachen testen und ausschliessen.

Ich würde folgende Tätigkeiten in dieser Reihenfolge durchführen.
Serviceschlauch zwischen Ölfilter und Ölpumpe anschliessen. Hier erkennt man kleinste Luftblasen, welche durch unkorrekte Ölversorgung entstehen können.
Ölpumpe demontieren und die Pumpenkupplung genau prüfen.
Ölpumpe wieder montieren und das Gebläserad von Hand feinfühlig ein paar Umdrehungen drehen um festzustellen ob es da eine "rauhe Stelle" gibt. Ist der Anlaufkondensator etwas altersschwach und muss der Brenner genau an dieser Stelle anlaufen passiert nämlich nichts. Nach Ablauf der Sicherheitszeit geht der Brenner auf Störung
Öldruckmanometer anschliessen und anhand der Düsengröße die korrekte Leistung und korrekten CO² Gehalt einstellen. Dabei beobachten ob der Zeiger konstant stehen bleibt, oder ob da eine Bewegung feststellbar ist.
Den Zündtrafo auf "Dauerfeuer" bringen und 3 Minuten durchzünden lassen.
Dabei auf die Zündelektroden pusten in sehen ob nach einiger Bewtriebszeit der Zündfunke abreisst
Nachsehen welcher Flammenwächer eingesetzt ist. QRB 1A oder QRB 1 B
In das Loch des Flammenwächters im Brennerbetrieb reinsehen...alles Frei?
Funktion des Kaminzugreglers prüfen.

Das sollte das Gros aller Fehler abdecken.
Natürich gibts auch noch ein paar Spezialfälle... defektes Brennerrelais mit ganz sporadischen Aussetzern....... Endschalter Luftklappenantrieb fehlerhaft usw.....
 
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