Circulation trotz schwerkraftbremse

Diskutiere Circulation trotz schwerkraftbremse im Solartechnik / Photovoltaik Forum im Bereich Regelungstechnik / Erneuerbare Energien; Hallo ich habe mit meinem Nachbarn zusammen bei ihm die Heizung umgebaut. -Solaranlage (sole kreis und WW Per Platte getrennt) -2 wassergeführte...

iRazzoR99

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Hallo

ich habe mit meinem Nachbarn zusammen bei ihm die Heizung umgebaut.
-Solaranlage (sole kreis und WW Per Platte getrennt)
-2 wassergeführte Kaminöfen(ca 10 kw pro ofen)
-Öl brenner als Notfalversorgung
-Brauchwasser station(platte mit geregelter pumpe die aus heizungswasser brauchwasser erwärmt)
-1500 l puffer

jetzt haben wir das problem das der puffer übernacht knapp 30 °C verliert wenn wir die absperventile vor der platte für die solaranlage allerding absperren fällt die temp. nur um 3 °C.
Eine schwerkraftbremse ist schon verbaut worden und auch in die richtge richtung gibt es noch eine andere Möglichkeit auser einem kugelventil um diesen temp. ausgleich zu verhindern.

Der unterfrier schutz war noch nicht aktiv dieser schaltet sich erst ab -7°C außentemp. ein.

Anlage wird mit einer simens SPS gesteuert weil sein ganzes Haus damit verbunden ist.

M.f.G.
 

Pfälzer

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Hi.

Funktioniert die Schwerkraftbremse auch? In meiner Solarpumpenstation ist z.b. nach der Pumpe eine Ventilkombination mit Thermometergriff-kugelhahn und Rückflussverhinderer eingebaut. Das Ding klappert im Betrieb ständig vor sich hin. Wenn ich den Kugelhahn nur um 2mm schließe ist das klappern weg. Allerdings funktioniert dann auch die Rückflussverhinderung nicht mehr, mit den von Dir beschriebenen Verlusten.
 
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Kannst du die Hydraulik skizzieren und posten, bitte?

LG ThW
 

iRazzoR99

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ich zeichne gleich eine skizze dauert nur etwas weil das alles doch etwas mehr ist ^^

die kamine sind mit einer rücklaufanhebung und die kreise sollen pumpen dastellen in flussrirtung der pfeil nach jeder pumpe kommt einer schwerkraft bremse und jeder kamin hat noch mal seperat ein 10 l ausdehnungsgefäß
 

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Warum sind denn die Energieträger wie Verbraucher angeschlossen?

LG ThW
 

iRazzoR99

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das musst du mir erklären was du damit meinst
 
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Nun...Die Kamine 1 + 2, wie auch Solar und Öl-Heizkessel müssen direkt in den Puffer einspeisen.

LG ThW
 

iRazzoR99

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ja nur da ich nicht genug höhe hatte musste ich auf 2 puffer zurückgreifen deswegen habe ich diese nacheinander geschaltet und dann hatte ich nicht die möglichkeit in beide direkt einzuspeisen also habe ich eine sammelleitung gemacht die funktion ist ja auch problemlos bis auf die unerwünschte cirkulation. in welcher hinsicht würde sich die funktion des systems den verändern wenn ich direkt eingespeist hätte ?
 
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iRazzoR99 schrieb:
unerwünschte cirkulation
...hast du, weil die Systeme nicht hydraulisch von einander getrennt sind.
Die Pufferspeicher (Marke/Typ?) haben sicherlich genügend Anschlüsse. Ansonsten sind sie nicht den Erfordernissen entsprechend gewählt. Sonst muss da noch ein 3ter "Topf" hin aus denen die Puffer gemäß Tichelmann gespeist werden.

LG ThW
 

iRazzoR99

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könntest du mir eine skizze zeichnen wie das dann nach deinem ermessen sein sollte habe an den puffern auf 3und 6 uhr jewals 4 anschlüsse und bei dem zweiten auf 9 und 6 uhr jewals 4 anschlüsse und eben die genanten heizungen und verbraucher was nicht zusehen ist nach der warmwasseraufbereitung kommt noch eine heizungsstation mit eigener witterungs regelug.
 
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Was sind denn das für Pufferspeicher....mit 1, 2 oder keinem Heizwendel?

LG ThW
 
mad-mike

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eventuell sind nur die Symbole der pumpe falsch rum?

So wäre es falsch wenn es so gebaut wurden ist.
Die Entnahme ist puffer 1 oben?
Im ganzen Optimierungs bedürftig.
 

iRazzoR99

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tut mir leid ich habe mich verzeichnet also die Pumpe sitzt auf der Kaltenseite also der Anschluss der unten aus dem Puffer kommt.

Puffer haben nix keine Schlangen das Wasser ist so Hart hier das die Schlangen nach 2 Jahren immer durch sind ich habe in meinem Keller schon den 5 WW speicher in den letzten 14 jahren.

Danke für eure mühen =)
 
ThW

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iRazzoR99 schrieb:
das Wasser ist so Hart hier das die Schlangen nach 2 Jahren immer durch sind
Denn hast du noch ein weiteres Problem....Denn brauchen die Heizeinsätze der Kamine auch einen Plattenwärmetauscher (PWT), bevor diese sich dicht setzen. ;)

LG ThW
 

iRazzoR99

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Es werden auf jeden Fall Platten kommen ich bin mir nur noch nicht mit ihm einig welches Material wir nehmen für den umschluss ust auch schon alles Vorbereitet. ;) deswegen haben die kamine ja eigene Ausdehnungsgefäße und Sicherheitsgruppen.
 
ThW

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Das wird nicht nur Hydraulisch, sondern auch Regelungstechnisch eine aufwendige Geschichte. ^^

LG ThW
 

Pfälzer

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ThW schrieb:
Moin


iRazzoR99 schrieb:
das Wasser ist so Hart hier das die Schlangen nach 2 Jahren immer durch sind
Denn hast du noch ein weiteres Problem....Denn brauchen die Heizeinsätze der Kamine auch einen Plattenwärmetauscher (PWT), bevor diese sich dicht setzen. ;)
LG ThW
Hi.

Nur so am Rande... was hat die Wasserhärte des TRINKWASSERS mit den Wärmetauschern der Kamine zu tun? Wenn das Wasser in der Anlage aufbereitet wurde wars das doch mit Kalk. Und WW macht er doch über eine FWStation.

Und Regelungstechnisch... soo schwer bzw. kompliziert wird das auch wieder nicht. Wenn er die Zu und Abgänge an den Puffern gescheit nutzt brauchts bei Reihenschaltung der Puffer nichtmal ne extra Ladepumpe zwischen den beiden.
Bei mir übernimmt die Steuerung im Gasgerät die Heizungspumpe und wenn der Holzkessel oder die Solargruppe Energie liefert erkennt das die Weichenfühlereinheit. Sobald die Pumpensteuerung des Holzkessels anläuft sperrt die für eine einstellbare Zeit über den Schalteingang das Gasgerät damit nicht gerade in dem Zeitraum bis der Holzkessel auf temperatur kommt per Gas nachgeladen wird. Und die Solarsteuerung ist unabhängig, nicht optimal ( keine pi-mal-daumen Vorhersage oder schnickschnack ) funzt aber.
 
ThW

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Pfälzer schrieb:
was hat die Wasserhärte des TRINKWASSERS mit den Wärmetauschern der Kamine zu tun? Wenn das Wasser in der Anlage aufbereitet wurde wars das doch mit Kalk
Dein Einwand ist nicht unberechtigt.
Nur wenn die Wasserhärte der Art hoch ist und zum Befüllen der Anlage duch eine Vollentsalzung (VE) nach VDI 2035 läuft, ist die Erstbefüllung bereits ein ordentlicher Kostenfaktor. Das Nachspeisewasser muss dokumentiert und ebenfalls VE werden.
Um der Gefahr des "dicht setzen" zu umgehen, ist m. E. eine Trennung durch PWT die beste Varriante. Und noch einmal zur Erklärung....Kalk wird durch Temperatur und/oder Geschwindigkeit (Ungleichgewicht zum Kohlenstoff) ausgeschieden.

LG ThW
 

iRazzoR99

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Die einwände das die Platten nicht Benötigt werden kann ich verstehen es ist allerdings so geplant das noch Platten reinkommen. Der 3 wegemischer entfällt dann und die Pumpe die die Platten speißt(pufferseitig) geht erst an wenn 60°C im Kaminkreis erreicht sind. Das is nicht der größte Aufwand und ist schon vorbereitet deswegen wird das auf jedenfall kommen die frage ist nur das ich eben die Cirkulation unterbinden will und wenn das möglich ist wenn ich das noch mal etwas anders baue ist das kein Problem.Da ich leider keine Station für diese Erstbefüllung da habe ^^ fällt das leider aus und da bei mir eine änliche Anlage kommt nur mit einem Gasbrennwertkessel als not Heizung sehe ich das mal als Perfekte Möglichkeit um Fehler auszumerzen die ich bei mir dann von anfang an weg lasse. ich hatte schon überlegt einen Heizverteiler zu nutzen um meine Heizungen anzuschließen.
 
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