Buderus Logano G124 - Anzahl der Heizphasen in 1 Std. oder am Tag/ Warmwasseraufbereitung auf 3 Zeiten einstellen

Diskutiere Buderus Logano G124 - Anzahl der Heizphasen in 1 Std. oder am Tag/ Warmwasseraufbereitung auf 3 Zeiten einstellen im Buderus Forum im Bereich Heizungshersteller; Der Heizungsmonteur hat die Logomatic bzw. die Buderus Heizungsanlage richtig eingestellt. Ich war dabei, jedoch, alles wusste dieser dann doch...

PK64

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Der Heizungsmonteur hat die Logomatic bzw. die Buderus Heizungsanlage richtig eingestellt. Ich war dabei, jedoch, alles wusste dieser dann doch nicht. Da musste ich ihm in der Bedienungsanleitung zeigen, was was bedeutet. Schon lustig.

Die Heizungsanlage heizt. Nur, jedes Mal, wenn ich in den Keller gehe, läuft die Heizung (heizt) oder diese springt gerade an oder geht gerade aus. Ich habe daher das Gefühl, dass die Buderus Heizungsanlage, in 1 Stunde, zu oft anspringt und mehrere Minuten läuft. Dieses bei den jetzigen Außentemperaturen von 0-16 Grad. Ab 17 Grad ist Winterbetrieb am Außenfühler eingestellt.

Wie oft kann eine Heizungsanlage (wenn man in den Wohnräumen kaum die Thermostate aufdreht) in 1 Stunde oder am Tag zum Heizen anspringen? Gibt es da Durchschnittswerte? Kann es sein, dass die Logomatic bzw. ein Temperaturfühler im Kessel bzw. am Kessel defekt ist und deswegen so oft die Heizung anspringt?

Kann man die Warmwasseraufbereitung (eingestellt 60 Grad) auf 3 Heizphasen am Tag (Beispiel: 08.00 Uhr/ 13.00 Uhr und 19.00 Uhr) so einstellen, sodass das Warmwasser bzw. das Duschwasser zu vorgenannten Zeiten nur aufgeheizt wird, weil nur um diese Zeiten herum, richtig heißes Wasser benötigt wird?

Letzte Frage: Wenn das Warmwasser auf die eingestellten 60 Grad aufgeheizt wurde, wie lange hält sich diese Heißwassertemperatur, so im Durchschnitt oder ist es trotzdem normal (auch wenn kein Warm- oder Heißwasser durch Duschen oder Händewaschen etc.) abgenommen bzw. verbraucht wird, dass die Warmwassertemperatur sehr schnell sinkt?
Das kann doch nur bedeuten, dass der Buderus Warmwasserspeicher sehr schlecht isoliert ist, oder? Ein gut isolierter Warmwasserspeicher müsste doch die hohe Warmwassertemperatur von 60 Grad sehr lange halten können.

Anmerkung:

Ich hatte früher (als die Heizung neu war/ Einbau ca. 2000) das Gefühl, dass die Heizungsanlage, vor allem im Winter auch bei niedrigen Temperaturen, gefühlt, nur 1x pro Stunde heizte oder zumindest so wenig, das ich das Heizen, wenn ich in den Keller musste (und dort bin ich sehr oft), dass ich es nicht wahrnahm, weil die Heizungsanlage eben nicht ansprang.
 
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cephalopod

cephalopod

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Wie oft kann eine Heizungsanlage (wenn man in den Wohnräumen kaum die Thermostate aufdreht) in 1 Stunde oder am Tag zum Heizen anspringen?
Da ist der teure Fehler!
Warum sind die denn kaum aufgedreht?

Kann man die Warmwasseraufbereitung (eingestellt 60 Grad) auf 3 Heizphasen am Tag (Beispiel: 08.00 Uhr/ 13.00 Uhr und 19.00 Uhr) so einstellen, sodass das Warmwasser bzw. das Duschwasser zu vorgenannten Zeiten nur aufgeheizt wird, weil nur um diese Zeiten herum, richtig heißes Wasser benötigt wird?
Sollte eine halbwegs moderne Steuerung hinbekommen.
Davon mal abgesehen sind 60 °C zu warm. 50 °C gehen immer, ggf. auch weniger.
Siehe unten.

Letzte Frage: Wenn das Warmwasser auf die eingestellten 60 Grad aufgeheizt wurde, wie lange hält sich diese Heißwassertemperatur, so im Durchschnitt oder ist es trotzdem normal (auch wenn kein Warm- oder Heißwasser durch Duschen oder Händewaschen etc.) abgenommen bzw. verbraucht wird, dass die Warmwassertemperatur sehr schnell sinkt?
Das kann doch nur bedeuten, dass der Buderus Warmwasserspeicher sehr schlecht isoliert ist, oder? Ein gut isolierter Warmwasserspeicher müsste doch die hohe Warmwassertemperatur von 60 Grad sehr lange halten können.
Die Isolation hält über mehrere Stunden warm.
Hast du eine Zirkulationspumpe, die das warme Wasser im Kreis pumpt?
Dann liegt es daran.
Lässt sich optimieren.

 

PK64

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Hallo cephalopod,
vielen Dank für die schnelle Beantwortung meines Anliegens.

Da ist der teure Fehler!
Warum sind die denn kaum aufgedreht?


Antwort: Weil unser Haus ganz gut isoliert ist und wenn ich die Heizkörper auf 1, Halbmond-Symbol oder auf 2 am Thermostat einstelle, sind die Zimmer alle gut warm genug.

Sollte eine halbwegs moderne Steuerung hinbekommen.
Davon mal abgesehen sind 60 °C zu warm. 50 °C gehen immer, ggf. auch weniger.
Siehe unten.


Antwort: In der Bedienungsanleitung habe ich leider nichts gefunden, wie man die Warmwasseraufbereitungszeiten einstellt. 60 Grad wurde wegen der Legionellengefahr so hoch eingestellt, weil unsere Mutter (fast 80) nur 1-2x pro Woche duscht, meine Frau aber, jeden Abend nach der Arbeit um ca. 20.00 Uhr. Ich dusche mich überwiegend auf der Arbeit oder im Sportstudio.

Die Isolation hält über mehrere Stunden warm.
Hast du eine Zirkulationspumpe, die das warme Wasser im Kreis pumpt?
Dann liegt es daran.
Lässt sich optimieren.



Was heißt das, hält über mehrere Stunde warm? Warmwasser auf 60 Grad aufgeheizt, wie lange wird die Temperatur gehalten? Oder, anders ausgedrückt, ich brauche doch die 60 Grad nicht den ganzen Tag zur Verfügung, oder? Nur zu den Zeiten, wo ich wirklich heißes Wasser benötige.
Eine Pumpe ist vorhanden. Die kann man auch über einen Ausschalter ausschalten. Aber, die ist immer eingeschalten.

Aber, meine Kernfrage, wurde noch nicht beantwortet, wie oft eine Heizungsanlage im Durchschnitt pro Stunde bzw. 60 Minuten, anspringt und heizt. Kann das 1x pro Stunde sein, oder 3x oder sogar 15-20x pro Stunde. Wenn eine Heizungsanlage, das ist meine persönliche Meinung, mehr als 3x pro Stunde anspringt und aufheizt, dann ist für mich die Heizungsanlage nicht sparsam, sondern ein gewaltiger Kostenverursacher. Vorausgesetzt, die Heizkörperthermostate sind bei Außentemperaturen von 3-16 Grad, nicht alle auf 5 gedreht und man will 40 Grad inne Bude haben.

Anmerkung dazu: Mir persönlich sind solche Leute bekannt, die ihre Zimmer oder ihr Haus so hoch aufheizen bzw. aufgeheizt haben. Mittlerweile hat sich das aber geändert, und ab dem 15. des Monats haben diese Leute nur noch Marmelade auf dem Brot, und die Heizungsthermostate auf 1.
 
cephalopod

cephalopod

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Aber, meine Kernfrage, wurde noch nicht beantwortet, wie oft eine Heizungsanlage im Durchschnitt pro Stunde bzw. 60 Minuten, anspringt und heizt.
Eine gut ausgelegte und sparsam eingestellte Heizung springt im Idealfall morgens 1x an und läuft auf kleiner Flamme durch bis zur Nachtabschaltung.

Wenn sie bei dir taktet, dann ist sie viel zu hoch eingestellt.

Kann es sein, dass die Logomatic bzw. ein Temperaturfühler im Kessel bzw. am Kessel defekt ist und deswegen so oft die Heizung anspringt?
Nö.
Nur zu groß ausgelegt und/oder zu hoch eingestellt.

Vorausgesetzt, die Heizkörperthermostate sind bei Außentemperaturen von 3-16 Grad, nicht alle auf 5 gedreht und man will 40 Grad inne Bude haben.
Falsch.
Die Thermostate sollten auf 5 stehen und die Bude wird trotzdem nur 20 oder 21 Grad warm.
Dann ist die Heizung sparsam eingestellt.

Was passiert bei Dir auf 5?

Aber, die ist immer eingeschalten
Dann wundere dich nicht, dass die Temperatur so schnell abnimmt.
 
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Cola

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Falsch.
Die Thermostate sollten auf 5 stehen und die Bude wird trotzdem nur 20 oder 21 Grad warm.
Dann ist die Heizung sparsam eingestellt.
-sollen die Thermostate auch in der Nacht auf 5 bleiben?
-sollen die Thermostate auch in Räumen die nur selten genutzt werden auf 5 stehen?
Ich "traue den Braten nicht". Warum gibt es dann die Zahlen von 1-5?
Wenn alle Thermostate auf 5 stehen, verbrauche ich dann weniger Gas, als wenn ich die Thermostate immer mal verstelle, zb. wenn ich auf 1 drehe wenn ich das Haus verlasse?
-ich habe eine Taste"Abwesend" (17 Grad) an der Heizung, ist es sinnvoll diese zu drücken wenn man das Haus verläßt, und die Thermostate alle auf 5 lassen?

Viele Grüße
 

PK64

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Also,

die Auslegung ist auf 56 Grad, die max. Heizkesseltemperatur (ist das glaube ich), habe ich von 80 auf 75 Grad eingestellt. Die Tagestemperatur ist auf 21 Grad eingestellt und beginnt um 07.30 - 21.30 Uhr, die ganze Woche, auch am Wochenende. Die Nachttemperatur ist auf 17 Grad eingestellt. Der Heizkesseltemperaturregler (schwarze Drehknopf) ist auf - AUT - eingestellt. Dann frage ich mich nochmals, wozu denn dann die Einstellungsmöglichkeiten 50, 60, und 70 und 90, am Heizkesseltemperaturregler glaube ich, sind, wenn man diese Werte gar nicht einstellen darf oder sollte. Jeder Heizungsfachmann, den ich vor Ort hatte, sagte mir, auf - AUT - stellen. AUT = 80 Grad. Warum nicht auf 70 oder 60 Grad? Würde doch ausreichen, um das Haus und das Warmwasser aufzuheizen, oder?

Anmerkung: Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals, und wenn, dann nur mal kurzzeitig oder wenn der Monteur das wollte, die Heizungsthermostate am Heizkörper, auf 3, 4 oder 5 gedreht hatte. Ich sehe das so, wie beim Auto. Wenn ich viel Sprit verbrauchen will, trete ich das Pedal immer bis zum Anschlag durch. Wenn ich einen hohen Gas- oder Heizölverbrauch haben möchte, dann stelle ich die Heizkörperthermostate auf 5. Kommt das hin bzw. ist das so?
 
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cephalopod

cephalopod

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Ich sehe das so, wie beim Auto. Wenn ich viel Sprit verbrauchen will, trete ich das Pedal immer bis zum Anschlag durch. Wenn ich einen hohen Gas- oder Heizölverbrauch haben möchte, dann stelle ich die Heizkörperthermostate auf 5. Kommt das hin bzw. ist das so?
Schöner Vergleich aber leider falsch!

Gas gibst du mir der Therme, die eine viel zu hohe Vorlauftemperatur erzeugt.
Mit den Thermostaten trittst du dann ständig auf die Bremse, um die Geschwindigkeit (hier Temperatur) nicht zu überschreiten.

Das ist nicht wirtschaftlich. Du solltest die Bremse lösen und nur so viel Gas geben, wie nötig.

Die Bremse brauchst du dann nur, wenn es bergab geht. Das wäre hier, wenn die Sonne, ein Kaminofen oder viele Personen Fremdwärme in den Raum einbringen.
 
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Schotty

Schotty

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Anders ausgedrückt, vielleicht macht's dann 'klick':
Du drehst alle Thermostate voll auf - bei der derzeitigen Einstellung deines Wärmeerzeugers wird dir die Bude dann vermutlich 'überhitzen' (daher fragte cephalopod auch oben, was bei dir auf 5 passiert). Daher verringerst du im nächsten Schritt beim Wärmeerzeuger dann die Vorlauftemperatur so weit, dass die Räume gerade noch die gewünschte RaumTemp erreichen. (Kleine Daumenregel: Wenn du die Thermostate aufdrehst und dir danach an den Heizkörpern fast die Finger verbrennst, ist die VLT i.d.R. definitiv zu hoch!)
Das Verringern der VLT erreichst du durch ein Anpassen der Heizkurve/Heizkennlinie. Wie/wo das bei deiner Regelung einzustellen ist, musst du mal in der Bedienungsanleitung nachsehen. Such hier auch mal nach "thermischem Abgleich", dort ist das auch nochmal erklärt.

Wenn du dann die korrekte Einstellung der HK gefunden hast, machst du mit den Thermostaten nur noch die raumabhängige Feineinstellung, bspw 18° im Schalfzimmer. Das stellst du dann einmal ein (die Zahlen auf den Thermostaten entspr übrigens Temperaturen) und lässt es dann so. Die Thermostate haben quasi nur den Sinn, bei einem Fremdwärmeeintrag (bspw Ofen, Sonne) abzuregeln, damit der Raum dann nicht noch durch zusätzliche Heizkörperwärme überhitzt.

Wenn du das so eingestellt hast, dann verringert sich auch das Takten, also das Ein- und Ausschalten und du erreichst im Idealfall den zustand, den cephalopod beschrieben hat: Brenner springt morgens an und läuft dann mit Minimalleistung durch.

Um bei deinem Auto-Beispiel zu bleiben: Momentan fährst du mit Vollgas, reduzierst aber auf 30k/mh mit der Handbremse..
 

PK64

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Hallo Schotty,

im Beitrag #6 habe ich ja meine derzeitige Heizungsanlageneinstellungen mitgeteilt. So, ungefähr, hat auch der junge Heizungsmonteur, der extra nochmal von unserer Hausheizungsfirma kam, die Heizungsanlage eingestellt. Ich habe danach nur, die Auslegungstemperatur von 75 Grad (Werkseinstellung) auf 56 Grad, und die Maximale Ausschalttemperatur ( ist die höchste Kessel-Solltemperatur, Werkseinstellung ist 80 Grad) auf 75 Grad eingestellt.

Kann ich die Werte so lassen oder kann ich mit der Maximalen Ausschalttemperatur noch weiter herunter gehen?

Und, wo stelle ich die Vorlauftemperatur ein? Macht man das am Kesselwassertemperaturregler. Der soll nach allen Yt-Videos und unserem Heizungsfachmann immer auf - AUT - (Automatik) stehen.

Heute habe ich den Gasverbrauch am Zähler abgelesen. Wir haben bis heute sehr viel weniger verbraucht. Sieht gut aus.

2024/2025 soll Bio-Nahwärme bei uns im Wohngebiet angeschlossen werden. Wir nehmen an dem Projekt, wie viele andere auch, teil.
 
cephalopod

cephalopod

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Kann ich die Werte so lassen oder kann ich mit der Maximalen Ausschalttemperatur noch weiter herunter gehen?
Stell doch Mal alle deine Thermostate auf 5.
Wird es wärmer?
Dann tiefer!
 
Thema:

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