Buderus Gb 112 Wasserverlust

Diskutiere Buderus Gb 112 Wasserverlust im Buderus Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo Vor etwas 8 Wochen tropfte Wasser hinten( mittig-rechts), der Druck blieb gleich. Als abends der Monteur kam war alles wieder trocken und...

milksen

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Hallo

Vor etwas 8 Wochen tropfte Wasser hinten( mittig-rechts), der Druck blieb gleich. Als abends der Monteur kam war alles wieder trocken und er konnte nichts finden.
Nach 2 Wochen wurde die Wartung gemacht und alles war in Ordnung.
Gestern das gleiche Problem. Früh sehe ich wie es ein wenig hinten tropft und abends als der Monteur kam wieder alles trocken. Der Druck an der Anlage hatte sich minimal verringert aber das kann auch daran liegen weil ich vor 2 Tagen den Handtuchheizkörper entlüftet habe.

Heute früh alles trocken von daher alles wieder gut. Hat jemand schon mal die gleiche Erfahrung gemacht. Woran könnte es liegen das es tropfte.

Wenn eine Dichtung oder ein Anschluss nicht mehr dicht wäre dann wäre ja nicht wieder alles trocken.
Vielleicht hat jemand eine Idee.

vG milksen
 
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Sicher dass es Heizungswasser und KEIN Kondensat ist?
 

Techniker 2

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Da könnte Vielleicht....

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Die Abgas Sammler Abdichtung (hier auf dem Foto die schwarze Gummidichtung) Ihre Gebrauchs Lebensdauer erreicht haben. Wenn unten am Heizung Wärmetauscher die Reinigung und Inspektion Öffnung Klappe geöffnet wird, dann sollte mal auf diese Schwarze Gummidichtung etwas genauer geschaut werden. Ist die Gummi Dichtung Wellig an Rand geworden, nun dann sollte diese Abdichtung ersetzt werden.

Leider muß dazu der gesamte Heizung Wärmetauscher dazu Ausgebaut werden, denn der Alu Abgassammler der dort fest hinten Angschraubt, und muß erst erstmal dort Entfernt werden, um dann diese Spezial Abgas Gummi Dichtung zu Erneuern. Ein Provisorisches Nachdichten mit irgendwelchen Zauber Mittel bringt nicht den Langfristigen Erfolg, eher im Gegenteil..

Bei dieser Gelegenheit,
werden auch die Heizung Dichtung O Ringe am Alu Wärmetauscher wie auch an der Abgasführung innerhalb des Gerätes erneuert. Im Prinzip bleibt bei dieser ganzen Reparatur, fast nur das Grund Gehäuse noch an der Wand. Denn ohne die Demontage der anderen Bauteile, ist ein Austausch dieser Gummi Abgas Dichtung so nicht möglich.

Stellen Sie sich schon mal auf eine größere Arbeitstundenleistung vom Kundendienst Techniker ein. Wobei auch vielleicht noch andere Verschleiss Bauteile bei der Demontage mit zu Tage kommen...Keine gute Nachricht, aber dieses Heizungsgerät hat jetzt so langsam sein Betrieb Lebensende bald erreicht, alleine wegen den Reparatur (Lohn) Kosten...


Meister.jpg



.
 
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Heizi54

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Wenn das "Leck" Kondensat aus dem Verbrennungsraum oder Abgasbereich austreten lässt und das Gerät mit verschlossener Haube betrieben wird, könnte sich im Innenraum über kurz oder lang 100% Luftfeuchte einstellen. So habe ich das mal bei meinem Gerät (GB112-43) beobachtet. Es tropfte von der Decke der Abdeckhaube. Ich gehe nicht davon aus, dass die Elektronik bei ständiger Betauung das lange durchhält. Dabei muss noch berücksichtigt werden, dass bei der eingangs beschriebenen Leckage, mit Säure angereichertes Kondensat im Innenraum austritt. Hält dieser Betrieb mehrere Wochen/Monate an, kann das das Ende des GB112 bedeuten.
Die Brühe ist höchst aggressiv. Ich musste unser Mehrfamilienhaus, in dem der GB112-43 arbeitet, nachträglich mit Rückstauklappen ausstatten lassen. Eine kleine Rückstauklappe sitzt in der Abwasserleitung des GB112-43. Vor gut zwei Jahren mussten die schwarzen Dichtungen (vermutlich Nitril-Butadien-Kautschuk) ausgetauscht werden, weil sie komplett von der Säure zerfressen worden waren. Im letzten Mai, also ca. zwei Jahre später, machte ich dann die nächste Wartung der Rückstauklappen. Sie zeigten nach zwei Jahren bereits leichte Zersetzungserscheinungen.

Ich würde jetzt hier mal ein provokative These in den Raum stellen: Mehr als die Hälfte der Geräte gehen durch eine fehlerhafte Wartung kaputt.
Natürlich ist daran auch der komplexe Aufbau des Brennwertgerätes Schuld. Viele Monteure sind bei Wartungsarbeiten schlicht überfordert.
In 19 Jahren Wartung meines GB112-43 sind mir drei Wartungsfehler in Erinnerung geblieben. Jeder dieser Fehler war dazu geeignet, das Ende des Gerätes einzuläuten.

Solange die Leckage nicht beseitigt ist, würde ich den GB112 ohne Haube betreiben.
Ich bin allerdings nicht sicher, ob dies zulässig ist. Mein Heizungsbauer und auch der Schornsteinfegermeisters akzeptieren bei mir diese Betriebsart. Eigentlich sollte der GB112-43 mit geschlossener Haube, d. h. raumluftunabhängig betrieben werden.
Bei mir läuft das Gerät nur noch mit geöffneter Haube, so dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum wieder entweichen kann.

Außerdem: Wenn der Monteur mit der Wartung fertig ist, kontrolliere ich anschließend seine Arbeiten. Zwei Fehler habe ich auf diese Weise gefunden, ein Fehler fiel bei der Abgasmessung durch den Schornsteinfeger auf.
 
Dr Schorni

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Genau. Bei Unsicherheit über Herkunft des "Wassers" würd ich nen Test mit Lakmuspapier machen, dann sieht mans genau und weiß in welche Richtung es geht.
An sich entlüftet/trocknet sich das Gerät ja auch über den normalen Betrieb, da der Brennerlüfter ja immer für entsprechenden Luftdurchsatz sorgt. Ein übergangsweiser Betrieb mit offener Verkleidung erfordert dann aber eine 150cm² Lüftungsöffnung im Aufstellraum, der dann nicht Aufenthaltsraum sein muss. Aber das lässt sich sicherlich arrangieren.
 

Techniker 2

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Einmal Neugierde bitte....

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Und in spätensens fünf Minuten, ist der Übeltäter dort gefunden.... einmal unten am Heizung Wärmetauscher den üblichen Rund- Blick (der Verdächtigen) auf dem Kondensat Sifon usw. dann ganz oben an der Abgasführung (im Gerät) zu der LAS Abgasleitung. Wenn dort alles soweit im grünen Bereich ist, dann eben unten die große Reinigung Klappe öffnen. Und schon wird die Spezielle schwarze Gummidichtung Sichtbar, dort sind (mit Sicherheit) am Dichtung Rand die Gummi Teile Wellig, und damit Undicht...
.

Nun dann kann ja der Buderus Service Ersatzteilkoffer kommen...

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Und die Service Rechnungen werden dann dem Kunden (Garantiert) nicht mehr so gefallen... Aber beim Auto, gibt es ganz andere Maß Vorgaben, dort ist fast nichts zu Teuer für die weitere Reparatur und Betrieb des Liebling- Auto...


Ps. Und das Kondesat, muß je nach dem... noch über eine externe Neutralisation Box (Rohr) geführt werden. Sonst kann es mit dem Abwasser Entsorger Probleme schon mal geben. Ist aber je nach dem Abwasser Entsorger recht Verschieden dort in Ihren Satzungen geregelt... eine Nachfrage Lohnt sich Gewiss, um weiteren Ärger zu Vermeiden.
 

Heizi54

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Ziemlich sicher Kondensat.
Entweder Kondensatwannendichtung defekt oder Sifon zerbröselt
Einer der Fehler, der von einem Monteur bei mir nach der Reinigung des Brennraums hinterlassen wurde, wurde ein knappes Jahr später bei der Abgasmessung durch den Schornsteinfeger entdeckt: Der Sauerstoffgehalt im Abgas lag geringfügig außerhalb des zulässigen Bereichs.
In der Spalte "O2-Differenz im Ringspalt" stand bei der Erstmessung: 19,50% (Der Mindestsauerstoffgehalt muss aber laut Schornsteinfeger bei 20,6% liegen.

Die eigentliche Ursache für den zu niedrigen Sauerstoffwert war aber eher trivialer Natur. Der Monteur hatte nach der Reinigung des Brennraums die Kondensatwanne nicht richtig angesetzt. Die Schnappverschlüsse hielten den Deckel zwar sicher auf dem Brennraum, jedoch befand sich auf der linken und rechten Begrenzung, da wo der Deckel auch dicht am Brennraum anliegen sollte, ein keilförmiger Spalt. (Natürlich muss dann auf einer Längsseite ebenfalls ein Spalt gewesen sein.) Der keilförmige Spalt fiel dem Schornsteinfeger dann auch auf, als er nach der Messung das Innenleben des GB112-43 in Augenschein nahm. Er meinte, dass dieser Spalt die Ursache für den falschen Abgaswert sein dürfte.

Ich rief dann den Heizungsbauer an, erläuterte den Sachverhalt, dass nämlich der Deckel nicht richtig auf dem Brennraum säße und dass der nächste Monteur und der nächste Schornsteinfeger eigentlich durch den nicht korrekt montierten Deckel verursacht wären.
Er schickte einen Monteur, der dann den Deckel abnahm. Natürlich setzte der jetzt auch eine neue Kondensatwannendichtung ein. Damit konnte er sein Gesicht waren. Die alte, völlig intakte Kondensatwannendichtung, die meines Wissens 14 Jahre im Einsatz war, hielt ich in Verwahrung.
Übrigens: Die Kondensatwannendichtung beim GB112-43 ist von sehr guter Qualität. Es handelt sich nicht um das schwarze Nitril-Butadien-Kautschuk, sondern um einen eher durchsichtig aussehenden Dichtstoff, vielleicht auf Teflonbasis, der auch dem aggressiven Kondensat bestens standhält.

Der Heizungsbauer schickte eine Rechnung, die ungewöhnlich niedrig ausfiel.

Die zweite Rechnung des Schornsteinfegers (Nachtermin) ging dann aber doch auf meine Kappe.
Bei dem Nachtermin lag der O2-Gehalt im Ringspalt bei 20,7%.
 
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Dr Schorni

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als er nach der Messung das Innenleben des GB112-43 in Augenschein nahm. Er meinte, dass dieser Spalt die Ursache für den falschen Abgaswert sein dürfte.
NONSENS! WIE soll eine Undichtigkeit/Abgasaustritt am Wärmetauscher (unten und im Ansaug-Bereich des Gebläses) denn bei der Ringspaltmessung (oben, entgegen der Ansaugluftströumg) messbar sein? Das ist physikalisch ausgeschlossen und absurd!
Auch gibt es bei der Ringspaltmessung keine Verpflichtung zur Wiederholungsmes-sung, dazu gibt es keine gesetzliche Grundlage und ist unberechtigte Geldmacherei!
 

Heizi54

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NONSENS! WIE soll eine Undichtigkeit/Abgasaustritt am Wärmetauscher (unten und im Ansaug-Bereich des Gebläses) denn bei der Ringspaltmessung (oben, entgegen der Ansaugluftströumg) messbar sein? Das ist physikalisch ausgeschlossen und absurd!
Auch gibt es bei der Ringspaltmessung keine Verpflichtung zur Wiederholungsmes-sung, dazu gibt es keine gesetzliche Grundlage und ist unberechtigte Geldmacherei!
Musste meine Antwort nochmal ändern.
Fakt war, dass der Deckel schief drauf saß und bei der ersten Messung ein zu niedriger Sauerstoffgehalt gemessen wurde. Nach der richtigen Montage des Deckels war dann der Sauerstoffgehalt im Ringspalt OK.

Vielleicht liegt das auch an meiner besonderen Betriebsart. Wie bereits dargelegt, sitzt bei mir die Haube des GB112 nicht fest auf dem Gerät drauf, sondern ist oben offen. In diesem Fall wird dann nicht sicher Verbrennungsluft über den Ringspalt vom Dach runter angesaugt, sondern aus dem Innenraum des GB112. Wenn in diesen Innenraum geringfügige Mengen Abgas austreten, könnte das doch zu dem beobachteten Resultat führen.
 
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Dr Schorni

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Nein, das ist physikalisch aufgrund der Druckverhältnisse nicht möglich.
NICHT möglich ist auch dieser beschriebene Betrieb der Anlage. Jetzt gibts in der TRGI und der Buderus-Unterlage glaub 17 - 23 verschiedene zugelassene und festgelegte Betriebsweisen, da braucht und kann man nicht eigenmächtig eine individuelle Kombination machen. Denn DAS ist dann vom Schornsteinfeger zu bemängeln.
Wenn die Anlage als raumluftunabhängig installiert und abgenommen wurde muss sie auch so weiterhin betrieben werden. Im Zweifelsfall eben eine Umstellung und ggf um-Rüstung auf eine andere definierte Betriebsweise. Ein "undicht sitzender" Deckel ist nicht vorgesehen, dafür gibt es eine definierte Ausstattung des Gerätes wenn man unbdingt raumluftabhängigen Betrieb machen will - was technischer Unsinn ist.
Eine Ringspaltmessung ist unsinnig und obsolet sobald die Verbrennungsluftansaugung nicht absolut über den Ringspalt erfolgt. Der Schornstein-feger hat somit seine Pflichtaufgaben nicht fachgerecht durchgeführt, falsch bemängelt und sich widerrechtlich einen Zusatz-Umsatz generiert. Murks und Betrug in einem.
 

Heizi54

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Du hast sicher Recht.
Ich werde darüber nachdenken.

Im Nachhinein bin ich auch nicht sicher, ob im Moment der Abgasmessung die Haube nicht doch dicht auf dem Gerät saß.
 

milksen

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Ich hatte doch geschrieben es hat getropft und dann war nichts mehr und bei der Wartung 2 Wochen später war auch keine Feuchtigkeit im Kessel, von daher treffen manche Antworten aber gar nicht zu.

Gestern Morgen hab ich das gleiche wieder bemerkt und das war einmal und jetzt ist wieder alles trocken hätte ich das durch Zufall nicht gesehn hätte man es gar nicht bemerkt. Von daher kann keine Dichtung undicht sein und der Sifon auch nicht zerbrösseln. übrigens wurde der erst vor 2 Jahren gewechselt.
 

milksen

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Vielleicht ist es ja die Abgassammlerdichtung. Dazu hab ich mir grad ein Video angschaut da wurde die Therme innerhalb von 4 Min auseinandergebaut.
Von daher dürfte es keine größere Rechnung vom Techniker geben und wenn dann soll der sich mal das Video anschaun.
 
Dr Schorni

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Im Nachhinein bin ich auch nicht sicher, ob im Moment der Abgasmessung die Haube nicht doch dicht auf dem Gerät saß.
Wäre ja auch das einzig richtige um sinnvolle Messungen zu machen.
Erst DANN hab ich ja ein "geschlossenes" System im doppelten Sinne:
- AB-geschlossen gegenüber "außerhalb der Verkleidung" also echt raumluftUNabhängig
- INsich-geschlossen in Bezug auf Zu-luft und Ab-Gas
 

milksen

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Weiß nicht ob hier Werbung erlaubt ist , als Mann vom Fach müsste man das doch selbst wissen
 
mad-mike

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Wegen besagter Dichtung bzw eher der der Deckel habe ich schon Geräte getauscht weil unreperapel.

Beim 112er habe jch den Wärmeblock noch nicht rausgenommen, jedoch beim 142er... (Gleiche Wärme tauscher) ist eine undankbare arbeit.

Am Siphon geht noch ein Röhrchen vom Abgasstutzen rein. Wenn der siphon schief hängt, kanns da auch mal raus tröppeln. Wenns eine alte Dichtung ist.

Aber ganz großer Favorit ist die Kondensat wanne, bzw deren Dichtung....
 
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