Brennerstörung 131 - Brötje SOB 40 C

Diskutiere Brennerstörung 131 - Brötje SOB 40 C im Brötje Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo, ich schreibe hier da ich Verzweifelt bin! Vor ungefähr 7 Jahren wurde eine neue Heizungsanlage (Brötje) bei mir eingebaut, welche leider...

Beatle

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Hallo,
ich schreibe hier da ich Verzweifelt bin!
Vor ungefähr 7 Jahren wurde eine neue Heizungsanlage (Brötje) bei mir eingebaut, welche leider nur Probleme gemacht hat und immer noch macht. Es gab bis dato noch kein Jahr wo die Heizungsanlage störungsfrei durchgelaufen ist.
In den vergangen Jahren Kämpfen wir damit, dass der Brenner sporadisch auf Störung geht (Störung 131) und „keiner“ weis warum! Inzwischen wurden unzählige Thesen zu Grunde gelegt und diverse Teile ausgetauscht.
Bereits im ersten Jahr war ein Kundendienstmitarbeiter vor Ort und hat die Elektronik auf Kulanz ausgetauscht - dieses war sehr zufriedenstellen, aber die andauernden Störungen bleiben weiterhin bestehen.
Folgende Thesen wurden gemeinschaftlich mit der installations Firma Aufgestellt und umgesetzt:
  1. Die Oelleitung vom Oeltank zum Kessel kann eine Undichtigkeit aufweisen, dadurch läuft die Oelleitung rückwärts leer.
    Bei einem anschließenden Startversuch des Brenners, kann dann die Oelpumpe die leere Oelleitung nicht schnell genug befüllen und der Brenner geht dadurch auf Störung.
    Also wurde die Oelleitung gegen eine geeignet neue Leitung ausgetauscht.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  2. Der alte Einkreisfilter ohne Entlüftung könnte z.B. das Problem sein, da das angesaugte Oel mit Luft versetzt ist und dadurch der Brenner auf Störung geht.
    Also wurde der alter Einkreisfilter ohne Entlüftung gegen einen Oelfilter mit Entlüftung ausgetauscht.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  3. Tonaufnahme (Anhang):
    Durch Zufall konnte ein Mieter eine Tonaufnahme vom Brenner aufnehmen, welche sehr ungewöhnlich klingt. Es hörte sich an, als ob der Brenner mehrere Startversuche machen musste bis der Brenner „Durchgezündet“ hat. Als mögliche Fehlerquelle wurde der Feuerungsautomat ausgemacht, welcher auch ausgetauscht wurde, um den Fehler endgültig zu fixieren.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  4. Nach weiteren Überlegungen sind wir zu folgender These gekommen: Die Zündelektroden sind verschließen und daher wird der Brenner nicht immer zünden.
    Also wurden die Zündelektroden ausgetauscht.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  5. Inzwischen geht man davon aus, dass die Oelpumpe einen Defekt aufweist und dass Sie den Öldruck nicht dauerhaft aufrechterhält und dass dadurch der Brenner auf Störung geht.
    Also wurde die Oelpumpe ausgetauscht und neu eingemessen.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  6. Im Zusammenhang mit dem Austausch der Oelpumpe wurde auch die Düse ausgetauscht, da es eventuell auch hier zu einer Brennerstörung führen kann.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  7. Ein weiterer Ortsansässiger Installateur hat die These aufgestellt, dass ggf. die Magnetspulen „verbraucht“ sind und das Sie durch eine länger Betriebsphase die Magnetisierung verliert und dadurch die Oelzuvor in den Kessel unterbrochen wird.
    Also wurden die Magnetventile durch neue ersetzt.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  8. Da es sich um eine Raumluftunabhängige Anlage handelt wurde die These aufgestellt, dass die Frischluft welche durch den Schornstein angezogen wird, mit Abgasen vermischt ist und das dadurch die Flamme im Kessel erstickt.
    Also wurde ein neues Kernloch in die Außenwand gebohrt um eine neue Frischluftzuvor zu schaffen.
    Eine Messung hat aber ergeben, dass der Sauerstoffgehalt durch den Schornstein bei 21% liegt.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  9. Auch das Antihebeventil wurde als mögliche Fehlerquelle in Betracht gezogen. Daher wurde dieses Ventil deaktiviert bzw. ausgebaut.

    Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

  10. Vor einigen wochen wurde eine CO2 Messung durchgeführt. Hier war aufgefallen dass während des Betriebs der CO2- Wert von 13% auf 4% abgefallen ist. Während der CO2- Wert gefallen ist wurde der Frischluftschlauch vom Brennergehäuse abgezogen und der CO2– Wert ist wieder auf 13% gestiegen.
    Da aber keine Auffälligkeiten an der Rohrleitung für die Frischluftzuvor ersichtlich waren, wurde der Schlauch wieder auf den Brenner gesteckt. Komischerweise lief der Brenner daraufhin mit 13% CO2 weiter.
    Der Lüfter dürft aber hier nicht die Ursache sein, da alle Flügelräder dran sind und er ein ruhiges gleichmäßiges Betriebsbild vorweist.

    Brenner geht weiterhin auf Störung.

  11. Nach einigen recherchen im Internet habe ich gelesen dass die Fotozelle ggf. ein Defekt haben kann. Also wurde auch diese ausgetauscht.

    Naja, was soll ich sagen: Leider ohne Erfolg, der Brenner geht weiterhin auf Störung.

Ich habe inzwischen aus voller Verzweiflung eine Siemens LOGO verbaut, die bei einer Brennerstörung den Quittierbutton für 1,5sek. betätigt.

Kann mir Bitte jemand helfen bzw. tipps geben, danke.
 

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tricotrac

tricotrac

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Die Oelleitung vom Oeltank zum Kessel kann eine Undichtigkeit aufweisen, dadurch läuft die Oelleitung rückwärts leer.
Bei einem anschließenden Startversuch des Brenners, kann dann die Oelpumpe die leere Oelleitung nicht schnell genug befüllen und der Brenner geht dadurch auf Störung.
Also wurde die Oelleitung gegen eine geeignet neue Leitung ausgetauscht.
Wurde die Anlage vorher nicht einmal mittels Kanisterbetrieb über einige Tage geprüft ? Wie und was wurde da genau durchgeführt ? Bitte mal den Außendurchmesser der Saugleitung angeben ! Es handelt sich um einen im Gebäude errichteten Stahltank ? Befinden sich Wärmeerzeuger und Heizöllagerstätte auf einer Ebene und wie weit sind die von einander entfernt ? Wurden in den Verschraubungen der Ölleitung auch Stützhülsen eingesetzt ?

Ich habe inzwischen aus voller Verzweiflung eine Siemens LOGO verbaut, die bei einer Brennerstörung den Quittierbutton für 1,5sek. betätigt.
Und diese Manipulation wird sofort stillgelegt ! Erloschene Betriebserlaubnis und dadurch fehlender Versicherungsschutz !
Auch Heizöl knallt gut und laut !
 

Beatle

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Hallo tricotrac,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Sorry, natürlich ist die die Idee mit der LOGO nicht die allerbeste - diese wurde jedoch auf max. 3 Quittierversuche begrenzt - Natürlich tut das den Versicherungsschutz auch nicht herstellen.

Es war eine CU- Leitung mit 10mm Durchmesser verbaut, die mit mehreren Verschraubungen verbunden war. Diese wurde gegen ein gleich großes Verbundrohr (Oel- beständig) mit 10mm Durchmesser ausgetauscht um die Verschraubungen zu entfernen - die Saugleitung hat den gleichen Durchmesser.
Es wurde auch mit Kanister gearbeitet - und es kam zu keiner Störung. Anhand dieser Erkenntnis wurde die Oelleitung ausgetauscht und die Heizung lief daraufhin für einige Tage Störungsfrei, aber nach gefühlten zwei Tagen ist das "Störbild" unverändert.
Die beschriebene Störung kommt sporadisch und kann nicht richtig zugeordnet werden.

Es handelt sich um einen außenliegenden Erdtank(Stahl). Heizkessel und Heizöllagerstätte(Hanglage) liegt auf gleicher Ebene. Die gesamte Rohrlänge beträgt ca. 15m.
 
tricotrac

tricotrac

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Sorry, natürlich ist die die Idee mit der LOGO nicht die allerbeste - diese wurde jedoch auf max. 3 Quittierversuche begrenzt
Die Störabschaltung durch den Feuerungsautomaten wurde konstruktiv so ausgelegt, dass die Bude kalt wird und sich ein Fachmann des Problems annimmt.
Viele Störabschaltungen berechtigen in keiner Art und Weise eine Manipulation einer sicherheitstechnischen Einrichtung !

Es war eine CU- Leitung mit 10mm Durchmesser verbaut, die mit mehreren Verschraubungen verbunden war. Diese wurde gegen ein gleich großes Verbundrohr (Oel- beständig) mit 10mm Durchmesser ausgetauscht um die Verschraubungen zu entfernen - die Saugleitung hat den gleichen Durchmesser
Falsch dimensioniert ! ! Empfehle dem Fachmann mal bitte, er möge mal in die Technischen Regeln Ölanlagen (TRÖL) zu schauen. Ist dieser Fachmann eigentlich für diese Tätigkeiten zertifiziert ? Dann wüsste er nämlich (auf Grund der Schulung), das es Auslegungsdiagramme für die Dimensionierung von Ölleitungen gibt. Hier reicht eine Leitung 6 x 1mm aus.

Es wurde auch mit Kanister gearbeitet - und es kam zu keiner Störung
D A S ist der Beweis dafür, das der Fehler in der Ölversorgung liegt !

Die beschriebene Störung kommt sporadisch und kann nicht richtig zugeordnet werden
Bedingt durch den zu großen Querschnitt der Saugleitung und der daraus resultierenden zu geringen Fließgeschwindigkeit des Heizöls kommt es zu Ausgasungen des Öls. Diese Gasblasen kommen schubartig und darum unregelmäßig am Ölbrenner an und lassen ihn in Störabschaltung gehen.
 

Beatle

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Hallo tricotrac,
ich werde meinem Installateur mit deiner Information mal konfrontieren und eine 6mm CU- Leitung verlegen lassen. Sobald mir neue Informationen bzw. neue Kenntnisse vorliegen werde ich es hier veröffentlichen.
Vielen Dank im Voraus.
 
GreenRabbit

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Also ich würde hier auch die Ölversorgung zu 100% diagnostizieren!
Passt auch zu dem abfallenden CO2 Wert! Hier wird der Öldruck zusammen gebrochen sein! Das ganze mit dem Schlauch ist Zufall!
 

Beatle

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...weiter geht's! Wir haben inzwischen eine neue Steigleitung/Saugleitung (6mm CU) in den Erdtank verbaut.
Die neue/alte Oeleitung von der Heizoellagerstätte zum Brennwertkessel haben wir nicht "nochmal" ausgetauscht, denn die neue/alte Kunstoffleitung ist eine 12x3mm Leitung, welche einen Innendurchmesser von 6mm hat.
Fazit: Am Anfang war ich sehr euphorisch, denn für zwei tage kam es zu keiner Brennerstörung! Aber auch der Austausch von der Steigleitung hat nichts gebracht - Der Brenner geht weiterhin sporadisch auf Störung.

Wer hat hier noch eine Erklärung parat??
 

Beatle

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Inzwischen habe ich zwei Oelleitungen zwischen Oellager und Kessel: 1x Kunstoff 12x3mm und 1x Cu mit 6x1mm.
Ich bin hin und her gerissen, da mir mein Installateur versichert hat dass die Kunststoffleitung von Brötje empfohlen wird! Das war auch der Grund warum wir den „Umschwung“ auf die „zweite neue“ 6mmCU Leitung nicht durchgeführt haben und uns nur auf die Steigleitung vom Oeltank konzentriert haben...
 
Hausdoc

Hausdoc

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In meinen Augen ist diese 12 x 3 Leitung zu groß

Die alt ist denn die Tankentnahme?
Nochmal die Frage: Die Schneidringe der Ermeto Verbindungen wurden eingefettet?
 

Beatle

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Die Tankentnahme besteht jetzt nur noch aus dem 6mmCU Rohr. Damit dort kein Wasser eindringen kann wurde diese mit einem O- Ring und einer Quetschverschraubung verschloßen - schwierig dieses Bildlich zu beschreiben.
Der Übergang von CU auf Kunstoff wurde mit passenden Verschraubung und Locherpaste eingerichtet. Die Ermeto Verschraubung wurde nicht eingefettet. Luftblasen haben sich im Schauglas nicht gezeigt.
Aber gerne mache ich auch noch den „Umschwung“ auf die 6mm Leitung, Hauptsache die Heizung läuft endlich stabil und Sie wird ihren Namen gerecht —> Heizung! ...und nicht Klimaanlage. :)
 
Hausdoc

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Damit dort kein Wasser eindringen kann wurde diese mit einem O- Ring und einer Quetschverschraubung verschloßen - schwierig dieses Bildlich zu beschreiben.

Hüstel......
Sofort Fachmann tauschen und zugelassene Tankentnahme verwenden.

Der Übergang von CU auf Kunstoff wurde mit passenden Verschraubung und Locherpaste eingerichtet. Die Ermeto Verschraubung wurde nicht eingefettet

:kopfnuss:
 

Beatle

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...sehr gern Investiere ich in eine neue Tankentnahme, aber zuvor soll die Heizung ihre Aufgabe erfüllen - in diesem Fall heizen. Damit kein Missverständnis entsteht, ich bin auch bereit potentielle Fehlerquellen zu beseitigen, wie z.B. den „Umschwung“ auf die 6mmCU und parallel dazu die Ermeto Verschraubung, beim „Umschwung“, einzufetten.
Aber subjektiv glaube ich nicht daran, dass die sporadischen Brennerstörung durch ein „Überbrückte“ Tankentnahme entstehen... Die Verschraubungen wurden natürlich nicht nur mit Locherpaste eingedichtet, diese wurden zuvor mit Hanf umringt und darauf wurde zusätzlich die Locherpaste aufgetragen.
 
Hausdoc

Hausdoc

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Verzeihung.......Locherpaste , Hanf und Co haben bei der Ölinstallation nichts (!!) verloren.

Ausnahme wär eine Gewindeabdichtung mit Hanf + Fermitol.


Du solltest erst mal einen Fachmann finden der überhaupt an Ölanlagen arbeiten darf. Wenn ich deine Geschichte so verfolge hab ich da so meine Bedenken.
 

Beatle

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Oje... :-(
Ich denke noch ein Grund mehr, dass alles nochmal durchzuführen.
 
tricotrac

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Die Verschraubungen wurden natürlich nicht nur mit Locherpaste eingedichtet, diese wurden zuvor mit Hanf umringt und darauf wurde zusätzlich die Locherpaste aufgetragen.
F(l)achmann ❓ Frage diese Pfeife mal nach seiner Zertifizierung als Fachbetrieb nach Wasserrecht. Seit 01. August 2017 gibt es die " Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen ( AwSV). Diese schreibt für bestimmte Tätigkeiten an Heizöllagerstätten und deren Leitungen und Armaturen und der sicherheitstechnischen Einrichtungen nur von Betrieben durchgeführt werden dürfen, die eine besondere Qualifikation nachweisen können.
 
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