Austausch Heizungsanlage, zwei HK OHNE Hydraulische Weiche. Sinvoll?

Diskutiere Austausch Heizungsanlage, zwei HK OHNE Hydraulische Weiche. Sinvoll? im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo zusammen, in unserem EFH soll demnächst die Heizungsanlage getauscht werden. Eckdaten EFH: - Wohnfläche: 275m² - Personenanzahl: 3 - Bj...

elko

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Hallo zusammen,

in unserem EFH soll demnächst die Heizungsanlage getauscht werden.

Eckdaten EFH:
- Wohnfläche: 275m²
- Personenanzahl: 3
- Bj: 1994
- Therme: Vaillant VSC 196-C 150 eco COMPACT (9-19kW Bj. 2006)
- EG. Überwiegend Fußbodenheizung (7 Kreise) über Systemtrenner
- OG: 13 Heizkörper, 3x Fußbodenerwärmung

Kurz zur mir. Ich komme aus dem Bereich der Elektrotechnikund beschäftige mich seit einiger Zeit sehr intensiv mit dem hier genannten Thema.
Der Einbau/Austausch der Therme erfolgt natürlich über einen (befreundeten) Heizungsbauer.

Die aktuelle Anbindung der Therme an das vorhandene Heizsystem ist sehr "billig" gehalten, es ist kein Verteilerbalken oder ähnliches verbaut. Die komplette hydraulische Anbindung der Heizkeise stimmt einfach nicht.
Die Therme läuft nicht sauber und taketet sehr häfutig, wass wohl zum Teil dem kleinen Modulationsbereich sowie der zu hohen Leistung geschuldet ist. Die Leistung habe ich bereits auf 9 kW reduziert, selbst das ist unter normalen Außentemperaturen noch zu viel.
Die Fußbodenheizung bekomme ich nur mit relativ hohene Vorlauftemperatur (~ >50°C) auf ca. 30°C. Ansonsten würden wir auch kleineren Temperaturen zurechtkommen (~40-45°C).

Zur Veranschaulichung der IST Zustand.

FB_IMG_1580816241544.jpg







Die Anbindung der neuen Anlage soll energetisch sinnvoll und nach Stand der Technik umgesetzt werden.
Nachdem ich mich sehr intensiv mit dem dem "Hydraulische Weiche" beschäftigt habe, bin ich zu dem Entschluss gekomme (wenn möglich) diese nicht zu verbauen, sondern einen Verteilerbalken einzusetzen und das System hydraulisch anzupassen.

Anbei eine kleine Skizze, wie ich mir den Aufbau vorstellen könnte.

20200207_125502.jpg


Als Therme soll einne Buderus GB182-14i oder Buderus GB192-19i mit dem benötigten Zubehör eingesetzt werden.

Fragen:
1. Was haltet Ihr von diesem Aufbau?
2. Ist dies so sinnvoll umsetzbar oder erwartet mich wieder ein hydraulisches "problem"?
Über die zwei Regelventile (Tacosetter, da bereits neu vorhandne) könnte der Volumstrom ausgeglichen werden.
3. Welche der genannten Thermen würdet Ihr bevorzugen und warum?
Mein HB verbaut überwiegend die GB192 Reihe und empfiehlt diese bei solchen vorhaben, meinte aber die GB182 wäre auch nicht schlecht. Letztlich liegen zwischen diesen Modellen über 1.000€ (mit Zubehör).
4. Würdet Ihr den Systemtrenner entfernen?
Es sind lt. Datenblatt (Rehau Typ __(folgt)_) diffusionsdichte Rohre verbaut, diese sind Bj. 1993/94.

Bin sehr gespannt auf eure Ideen und vorschläge! :)
 
mad-mike

mad-mike

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Moin,

Also der Hydraulische Aufbau richtet sich nach den benötigten Temperaturen und Volumenströmen...

Ich bin auch immer dabei wenn es um Experimente geht bei Hydraulischen Anschluss Varianten. Kastrierter Mischer, Selbstgebaute Weichen, Volumenstrom verteilung über 3 wege Mischer durch die Temperatur Sensorik und und und.

Aber Gerade wenn es um so ""Experimente"" geht, so kann man nicht sagen das es Funktioniert... Wobei stellt sich die Frage: Definition von Funktioniert? = macht Warm? = Anlage taktet nicht...????

Eventuell: Heizgerät läuft direkt auf Systemtrennung, nach Systemtrennung kommen HK1 und HK2. So sind Definierte Temperaturen und Volumenströme möglich. Die Systemtrennung Arbeitet hier quasi als Weiche.

Das wäre eine Gängige und Saubere Lösung...

Wobei deine Wilo Gruppe ich persönlich nicht kenne...

Zu 2.:

Es ist davon auszugehen das das Heizgerät eine Sehr hohe Temperatur fahren muss... Dazu kommt die Reihen schaltung von Pumpen welche eine Unterversorgung der Heizkörper verursacht..

zu 3:

Es sollte die Variante sein Welche dein ""Monteur"" die Nächsten Jahre Betreuen kann...
Wobei beide Geräte grundsätlich in Ordnung gehen... ABER:

du hast um Ausgangs schema eine VSC. Das ist ja ein Vaillant kompakt Modul. In der regel sind das ja Schichtenladesysteme. Kommt der Punkt Warmwasser Bereitung: Ich persönlich mag Schichtlade Systeme. Warum kann das Neue Gerät nicht auch wieder als kompakt modul hinstellen.?? Oder wie wird Warmwasser geplant??
 

elko

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Moin Maike,

danke für deine Antwort!

Ich muss ehrlich sein, experimentieren möchte ich nicht. Die Heizung soll zuverlässig sein und effizient laufen.
Zusätzliche Kosten in eine elektr. Regelung mit Regelventilen, um den Volumenstrom zu "steuern", wollte ich vermeiden.
Wäre evtl. deine Empfehlung, doch eine Hydraulische Weiche für zwei HK zu verbauen?


Ich wollte eigentlich weg von einem kompakt Modul bzw. Schichtlade Systeme.
Geplant ist eine 120-200l Hochleistungs WW Speicher. Wir haben ein Warmwasser-Zirkulationssystem.
Spricht etwas dagegen?

Lieben Gruß :)
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Gabs füher beim Schicht-Lade-Speicher eine Unterversorgung?
Aus Effizienz-Effektivitäts- und Hygiene-Gründen wenns geht IMMER einen Schicht-Lade-Speicher einsetzen.
 
mad-mike

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Wäre evtl. deine Empfehlung, doch eine Hydraulische Weiche für zwei HK zu verbauen?
Mal auf die Schnelle raus gesucht. Steht zwar noch VSC da, aber es geht erstmal um den Heizungsteil... Müsste ich mal für dein Projekt updaten...
var3.jpg




Spricht etwas dagegen?
Kalk (wie viel °dH? liegt bei dir an?)
ggf noch die höheren ""anschaffungskosten"" Ein kompakt modul kostet mehr als eine Therme mit Speicher...


z.B. effizienter bei der Boiler ladung.
 

Jnnk

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Moin
Das Schema so wie es oben steht ist nicht in Ordnung ohne hydraulische weiche .
Wenn die pumpe der Fussbodenheizung läuft der Mischer offen ist und der Kessel im Warmwasserbetrieb ist wird das Wasser rückwärts durch den Heizkörper Kreis gezogen .
Besser ist es in dem Fall eine Einspritzschaltung zu verbauen und diese gut abzugleichen .
Dann bedient die geräteinterne pumpe den Heizkörper Kreis und die pumpe für den Heizkreis nur die Fussbodenheizung .
Mann kann in dem Fall einer systemtrennunsystemtrennung dann sogar auf die Bypass Leitung verzichten und anstatt dieser einen Wärmetauscher verbauen . Somit hat man nur noch eine zusätzliche Pumpe .
 

Jnnk

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So würde ich es machen wenn der Wärmetauscher bleiben soll
Einspritzschaltung.jpg
 

elko

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Gabs füher beim Schicht-Lade-Speicher eine Unterversorgung?
Aus Effizienz-Effektivitäts- und Hygiene-Gründen wenns geht IMMER einen Schicht-Lade-Speicher einsetzen.
Nein, gab es nicht.

Kalk (wie viel °dH? liegt bei dir an?)
ggf noch die höheren ""anschaffungskosten"" Ein kompakt modul kostet mehr als eine Therme mit Speicher...

z.B. effizienter bei der Boiler ladung.
Wir haben weiches Wasser (5 bis 7 °dH).
Habe mir die Kompaktmodule soeben angesehen, preislich und auch vom Modulationsbereich gefallen mir diese, zumindest von Buderus, nicht.
Ich möchte früher oder später ein Heizstab nachrüsten, um überschüssige PV-Energie dem Speicher zu zuführen. Somit sollte die benötigte Öffnung vorhanden sein.


So würde ich es machen wenn der Wärmetauscher bleiben soll
Anhang anzeigen 10127
Danke! Wie sind die Erfahrungen mit so einer Installation, ist dies in der Praxis eine gute Alternative zu einer hydraulischen Weiche?
Das gezeichnet 3 Wege Ventile, ist das Interne der Heizung?
Welche Vor-/Nachteile entstehen?
 
Dr Schorni

Dr Schorni

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Ok, Heizstab geht bei nem Kompakt-Gerät mit SLS wahrscheinlich bestimmt NICHT.
DANN musste nen DAFÜR geeigneten Standard-Stand-WW-Speicher nehmen. Immer wenn möglich DEN mit der größten inneren Wärmeübertragungsfläche, eben wegen Effizienz + Effektivität.
 

Jnnk

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Moin
Ja das ist das interne umschaltventil .
Ich hab nur positive Erfahrungen mit dieser Schaltung gemacht . Vorteile sind eine niedrige Rücklauf Temperatur und nur eine pumpe die Strom braucht . Auch ist der hydraulische Aufbau einfach .
Nachteil ist der höher Aufwand beim Abgleich.
Ich würde einen Wärmepumpenspeicher einbauen oder einen Solarspeicher mit beiden Wärmetauschern die an die Heizung angeschlossen werden .
 
mad-mike

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Ok, Heizstab geht bei nem Kompakt-Gerät mit SLS wahrscheinlich bestimmt NICHT.
DANN musste nen DAFÜR geeigneten Standard-Stand-WW-Speicher nehmen. Immer wenn möglich DEN mit der größten inneren Wärmeübertragungsfläche, eben wegen Effizienz + Effektivität.
Naja bei dem Kompakt modul von Buderus hätte die Möglichkeit auf ""Hybrid"" erweitert zu werden...

Dann wäre es ein Pufferspeicher wo der Heizstab drin wäre. Kleine Temperaturen würden auch in die Heizflächen geleitet werden...
Auch in Verbindung mit dem SLS.

Alles eine frage des nötigen Kleingeldes...
 

elko

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Ok, Heizstab geht bei nem Kompakt-Gerät mit SLS wahrscheinlich bestimmt NICHT.
DANN musste nen DAFÜR geeigneten Standard-Stand-WW-Speicher nehmen. Immer wenn möglich DEN mit der größten inneren Wärmeübertragungsfläche, eben wegen Effizienz + Effektivität.
Aus dem Grund habe ich einen Hochleistungsspeicher gewählt (Wärmepumpen geeignet) z.B. TWL Hochleistungsstandspeicher Typ SWP 200.
Wo ich mir noch nicht ganz sicher bin, ist die benötigte Größe. Mein HB meinte, 120l würden reichen. Wie oben geschrieben, wir sind aktuell 3 Personen. Die Badewanne wird eher selten benötigt. Ich bin schnell Duscher, meine Partnerin (und auch sicher meine Tochter später) duschen etwas länger. Natürlich möchten ich genügen Reserve haben, sollten wird irgendwann 4 Personen sein .

Moin
Ja das ist das interne umschaltventil .
Ich hab nur positive Erfahrungen mit dieser Schaltung gemacht . Vorteile sind eine niedrige Rücklauf Temperatur und nur eine pumpe die Strom braucht . Auch ist der hydraulische Aufbau einfach .
Nachteil ist der höher Aufwand beim Abgleich.
Ich würde einen Wärmepumpenspeicher einbauen oder einen Solarspeicher mit beiden Wärmetauschern die an die Heizung angeschlossen werden .
Ich finde die Schaltungsart sehr interessant, vor allen dingen das die Rücklauftemperatur gering sein soll. Worüber bzw. wie wird das Ventil mit Stellantrieb angesteuert, auch über ein Mischermodul?
Wie kann ich mir die Verschaltung vorstellen?

Naja bei dem Kompakt modul von Buderus hätte die Möglichkeit auf ""Hybrid"" erweitert zu werden...

Dann wäre es ein Pufferspeicher wo der Heizstab drin wäre. Kleine Temperaturen würden auch in die Heizflächen geleitet werden...
Auch in Verbindung mit dem SLS.

Alles eine frage des nötigen Kleingeldes...
Das Preis/Leistungsverhältnis sollte einfach stimmen.
Von welchem Pufferspeicher sprichst du? Kann dir gerade nicht ganz folgen.
 
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Dr Schorni

Dr Schorni

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.
Wo ich mir noch nicht ganz sicher bin, ist die benötigte Größe. Mein HB meinte, 120l würden reichen.
Der Vorteil eines kleinen Speichers ist seine Hygiene und schnelle Nachladung. Grad wenns ein Hochleistungs-Wärmetauscher ist: da braucht der von 10°C Kaltwasser auf dusch-nutzbare 40 grad mal 4kWh, hat der Wärmeerzeuger so 15kW dann dauert das maximal 18 Minuten. Da aber ja die Nachladung bereits bei 5-10K Temperaturabfall im WW-Speicher erfolgt, tritt SO eine Tiefentladung praktisch nie auf. Und GRAD mit dem Hochleistungs-WT könnte im absoluten Extremfall FAST wie ein Durchlauferhitzer die Schüttung einer Spardusche mit 7l/min und 40°C im quasi-endlos-Dauerbetrieb realisiert werden. PASST!👍
 
mad-mike

mad-mike

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Das Preis/Leistungsverhältnis sollte einfach stimmen.
Von welchem Pufferspeicher sprichst du? Kann dir gerade nicht ganz folgen.
Google mal nach gbh192. Dann siehst du das Konzept der Hybrid Anlage.

Und eine gb192t könnte man irgendwann mal zur gbh192 umrüsten. ...(pv strom Nutzung)
 
mad-mike

mad-mike

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Scherzkeks...

Aber das hybrid modul wird mit Mischer realisiert... ;)

Der Mischer wäre sogar schon im T Modell integriert, nur der Motor wäre eine Erweiterung zum Hybrid.

Aber ich denke wir sollten uns hier auf die gb192 / gb182 beschränken...
 

elko

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Vielen Dank für die tollen Antworten
Ich bin begeistern von diesem Forum, so korrekte/hilfsbereite und kompetente Antworten erhält man sonst nicht! ☺

Folgendes habe ich für mich festgelegt.
- Heizung: Buderus GB182 oder GB192. Wobei mir immer noch nicht ganz der Mehrwert zur GB192 klar ist.
Kann mir jemand die großen unterscheide schildern, sind diese 1.000€ Wert?
- Hochleistungsspeicher mit 150l (brutto)
- Fußbodenheizung über Systemtrenner
Vorzugs weiße ohne hydraulische Weiche und mit der Einspritzschaltung (wie Vorschlag von @Jnnk ). Dazu jetzt mehr.
- Anbindung der HK über einen Verteilerbalken.


Wie im ersten Post geschrieben, habe ich große Probleme die VL Temperatur der Fußbodenheizung "ausreichend warm" zu bekommen. Bei den aktuellen Außentemperaturen von +/- 0°C empfindet es die Chefin im WHZ zu kalt. 😄
Habe den Entschluss gefasst, meinen Wärmetauscher (Bj. 93) zu erneuern. Ich möchte nicht eine super teure komplett Einheit verbauen, sondern vorhandene Komponenten verbauen und nur den reinen Wärmetauscher neu zu erstzen.
Somit sind die ersten Ideen der Einspritzschaltung mit eingeflossen.

Etwas geschmiere dazu. 😉
20200213_212530.jpg


Ich habe den vorhanden "alten" Mischer geplant und würde den Bypass verschließen. Wäre dieses Ventil mit einem KVS von 6,3 für die Einspritzschaltung in Ordnung?
 

elko

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Moin Moin,

wäre klasse, wenn mir hier jemand weiter unter die Arme greifen würde. :unsure:
 

Jnnk

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Moin
Das mit dem vorhandenen Mischer klappt nur wenn dieser dicht schließt .
Ich würde besser ein Ventil einsetzen anstatt einen Mischhahn aber wenn er weiter verwendet werden soll kann man das versuchen . Hab ich auch schon so gemacht .
Zur Buderus kann ich dir nichts sagen da gibt es hier andere Experten . Würde auf jeden Fall eine Brennwerttherme mit niedriger Modulation und elektronischer verbrennungs Regelung nehmen .
Beim Wärmetauscher ist es so das es von Reflex ein Programm gibt um diesen zu dimensionieren . Einfach Mal die wuschwerte eingeben und wundern wie groß der Wärmetauscher werden soll .
Sind die Heizkörper jetzt denn schon an einen Verteilerbalken angeschlossen oder warum soll das gemacht werden ?
Gruß Jannik
 
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