atmo TEC plus - Wann Abschaltung bei F.36?

Diskutiere atmo TEC plus - Wann Abschaltung bei F.36? im Vaillant Forum im Bereich Vaillant; Hallo zusammen, durch einen unglücklichen Schonrsteinfeger-Irrtum war mein Abzug über der o.g. Gastherme komplett blockiert und es ist CO...
#1

mrs.d.2019

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Hallo zusammen,
durch einen unglücklichen Schonrsteinfeger-Irrtum war mein Abzug über der o.g. Gastherme komplett blockiert und es ist CO ausgetreten. Die Anlage wurde durch den Störungsdienst stillgelegt, der Gashahn verplombt.

Wir können den Zeitraum der Blockade auf ca. 24 Std. eingrenzen, in denen ich auch Kopfschmerzen hatte.
Wann der F.36 aufgetaucht ist, weiß ich jedoch nicht.
Da ich schwanger bin, würde ich natürlich gern wissen, wie lange im schlimmsten Fall das CO in die Wohnung geströmt ist, bis das Gerät sich automatisch abgeschaltet hat.
Daher meine Frage:
Nach welcher Zeit bzw. ab welchem CO-Wert in der Raumluft schaltet sich eine atmo TEC plus-Therme automatisch ab?

Danke und viele Grüße!
 
#2
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Nach welcher Zeit bzw. ab welchem CO-Wert in der Raumluft schaltet sich eine atmo TEC plus-Therme automatisch ab?
Das richtet sich nicht nach einem CO Wert.

Wenn an der Strömunssicherung " eine Zeit lang" Abgase austreten, schaltet das Gerät ab. Das kann 2 Minuten sein........ oder auch 20 Minuten.
In diesem Zeitraum wird es sich aber bewegen.
Die Frage ist: Warum ist hier überhaupt CO entstanden? Das geschieht nur durch Wartungsmangel - und für Wartung ist der Mieter ( also du) zuständig.

Bezüglich CO und Schwangerschaft gits da keine Komplikationen. Da du Beiträge schreiben kannst bist du hier mit einem blauen Auge davongekommen.

Achte darauf daß das Gerät immer grüdlich gewartet ist. Nach der Wartung sollte der CO Gehalt in Betreibsart Warmwasserbereitung 30 ppm nicht übersteigen.
Ein Wert von über 250 ppm ( eigeatmet über min 2 h) kann bereits tödlich sein. Ich kenne dutzende Fälle wo Kaminkehrer wortlos Geräte mit über 3000ppm verlassen haben.....:kopfnuss:
 
#3

mrs.d.2019

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Danke!
Der Schornstein war durch ein anderes Rohr blockiert (Schornsteinfeger hatte den Nachbarn unter mir den falschen Schacht freigegeben :-/ ).
Ich lasse das Gerät einmal pro Jahr warten und die Werte waren immer nicht ideal aber noch im Rahmen.

Dieses fremde Rohr wurde Dienstag mittags in meinen Schornstein geschoben und Mittwoch vormittag habe ich den F.36 entdeckt. Ich war die ganzen 24 Std. zuhause und hab nicht darauf geachtet, seit wann die Fehlermeldung da war.
Heizung war aber an und warmes Wasser hatte ich auch die ganze Zeit.
Heißt das, dass dann wahrscheinlich nichts ausgetreten ist, wenn die Anlage noch lief bzw. sich nicht abgeschaltet hatte?

Was mich daran nämlich noch verunsichert, ist dass Schornsteinfeger u. Techniker meinten, dass der Schornstein aufgrund der Blockade so gut wie gar keinen Zug hatte.
Hätte es dann nicht sofort nach Verlegung des Rohrs zur Notabschaltung kommen müssen?

Da du allem Anschein nach Arzt bist, hier noch eine Bonus-Frage:
Man sagt ja, dass der Fötus viel anfälliger für CO ist und es bei ihm auch verzögert ankommt und abgebaut wird.
Könnte es, auch wenn ich nur leichte Symptome hatte, mein COHb-Wert 36 Std. nach Abschaltung des Geräts i.O. war (eher war eine Untersuchung leider nicht möglich) und es dem Baby (28. SSW) lt. Ultraschall gut ging, dennoch zu Spätfolgen kommen?
Hätte man prophylaktisch eine Sauerstoff-Therapie machen müssen? (wird ja für Schwangere überall so empfohlen)

Ich weiß, dass niemand hellsehen kann, aber eine realistische Einschätzung wäre sehr hilfreich.

Sorry für den Roman, aber der Schock sitzt mir noch in den Knochen...
 
#4
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und die Werte waren immer nicht ideal aber noch im Rahmen
Dann leite entweder deinen Fachmann an oder nimm einen anderen Fachmann.

"Nicht ideal" gibts hier nicht!!!!! Das ist lebensgefährlich! Nach der Wartung gibt es NUR ideal . Der CO Gehalt sollte bei Warmwasserbetrieb unter 30 ppm sein - erst dann kann man davon ausgehen, daß das Gerät 1 Jahr lang betriebssicher ist.

Hätte es dann nicht sofort nach Verlegung des Rohrs zur Notabschaltung kommen müssen?
Das Gerät hat sicher nach erstem Brennerbetrieb abgeschaltet.
Da du allem Anschein nach Arzt bist, hier noch eine Bonus-Frage:
Nicht Arzt - aber notfallmedizinische Ausbildung ( und einige Jahre im Notarztdienst tätig)

Man sagt ja, dass der Fötus viel anfälliger für CO ist und es bei ihm auch verzögert ankommt und abgebaut wird.
Nein. Das wirkt auf alle Lebewesen gleich.
CO bindet sich ans Hämoglobin. Beim atmen kann dieses Hämoglobin also keinen Sauerstoff aufnehmen und transportieren, da alle Rezeptoren mit CO belegt ist.
Dabei ist die Anhangskraft (Adhäsion) des CO ca 300 mal so stark wie das von O² (Sauerstoff) . Vereinfacht bedeutet das , daß durch einatmen von 1 l reinen CO durch ca 200l reinem Sauerstoff ( oder ca 1500l Umgebungsluft) kompensiert werden kann.
Rein von der Logik her konnte dein Kind noch länger von deinen Sauerstoffreserven zehren.


Könnte es, auch wenn ich nur leichte Symptome hatte, mein COHb-Wert 36 Std. nach Abschaltung des Geräts i.O. war (eher war eine Untersuchung leider nicht möglich) und es dem Baby (28. SSW) lt. Ultraschall gut ging, dennoch zu Spätfolgen kommen
Das halte ich für spekulativ. Solange die Plazenta keine Infarkte oder Ablösungen hat ist alles OK. Nach der Geburt wird die Plazenta auf derlei Zeichen hin untersucht.

Hätte man prophylaktisch eine Sauerstoff-Therapie machen müssen? (wird ja für Schwangere überall so empfohlen)
Die Therapie wär eine Sauerstoffdruckkammer - dies auch Umgehend ( Zuführung des Patienten sofort mit Rettungswagen oder Rettungshubschrauber)

Stunden oder Tage später Sauerstoff inhalieren ist brotlos.

Nachdem es dir allem Anschein nach gut geht, geht es vermutlich auch deinem Kind auch gut.

Ist dieser Vorfall irgendwie durch einen Arztbefund protokolliert?
 
Zuletzt bearbeitet:
#5

mrs.d.2019

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Danke für die ausführliche Antwort!

Habe die Anlage gestern noch mal auf Herz und Nieren prüfen und reinigen lassen.

Und ja, alles wurde im Krankenhaus protokolliert (meine Untersuchung (inkl. Mitbeurteilung durch Giftnotruf) und auch CTG, Ultraschall + Doppler in der Gyn).
Das einzige, was mich wurmt, ist, dass ich dort meine Kopfschmerzen u. innere Unruhe während des möglichen Expositionszeitraums nicht erwähnt hatte, da ich sie nicht damit in Zusammenhang gebracht hatte. Der verstopfte Schornstein, und der ganzen zeitliche Ablauf konnte erst NACH meinem Krankenhausaufenthalt ermittelt werden.

Die Ärzte meinten dauernd, wenn ich keine Symptome gehabt habe, ist auch nichts beim Baby angekommen.
Und genau deswegen bin ich nun verunsichert, da ich ja im Grunde evtl. DOCH Symptome hatte von denen sie nicht wussten. Ein kritischer COHb-Wert, der dem Baby ggfs. geschadet hat, wäre ja längst nicht mehr feststellbar gewesen...

Denkst du, man hätte anders gehandelt, wenn ich‘s erwähnt hätte?
 
#6
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Und ja, alles wurde im Krankenhaus protokolliert (meine Untersuchung (inkl. Mitbeurteilung durch Giftnotruf) und auch CTG, Ultraschall + Doppler in der Gyn).
Das einzige, was mich wurmt, ist, dass ich dort meine Kopfschmerzen u. innere Unruhe während des möglichen Expositionszeitraums nicht erwähnt hatte, da ich sie nicht damit in Zusammenhang gebracht hatte. Der verstopfte Schornstein, und der ganzen zeitliche Ablauf konnte erst NACH meinem Krankenhausaufenthalt ermittelt werden.
Es steht dir frei hier trotzdem für alle Fälle Strafanzeige wg fahrlässiger Körperverletzung zu stellen. Dann musst du aber entsprechende Dokumentation ( über den Fehler des Kaminkehrers sowie Arztbefunde) vorlegen können.
Nur so sehe ich eine Möglichkeit ggf später reagieren zu können.

Denkst du, man hätte anders gehandelt, wenn ich‘s erwähnt hätte?
Eher nein.

Ich würde mich hier nicht weiter reinsteigern - das schadet dem Kind mit Sicherheit mehr als dieses Ereignis....;)
 
#7

mrs.d.2019

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Okay, ich versuch mich mal etwas zu entspannen :)

Eine letzte Frage hab ich noch:
Was meintest du mit „Das Gerät hat sicher nach erstem Brennerbetrieb abgeschaltet“? Bzw. was bedeutet Brennerbetrieb?

Danke!
 
#8
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Wenn der Brenner zündet und sich eine Flamme bildet = Brennerbetrieb.

Da ist es so daß das Gerät sicher im Heizbetrieb ( geringere Leistung) bestimmt innerhalb 15 Minuten abgeschaltet hat. Bei Warmwasserbetrieb ( hohe Leistung) daert das Abschalten nur wenige Minuten. Manchmal nicht mal 1 Minute.

Theoretisch ist durch dieses Gerät keine CO Vergiftung mehr möglich................. theoretisch.


Ich kenne leider Fälle wo das doch der Fall war ( Junkers18 -2 Gerät , 4-köpfige Familie tot, Vaillant VCW 180 XEU , von Kaminkehrer mit knapp 38000 ppm CO für gut befunden, 2 Personen bewustlos)
Dasmit was pasiert müssen immer 2 Fehler zusammenkommen .
Wenn das Gerät CO produziert und die Angase sicher abgeführt werden kann nichts pasieren. Wenn wie bei dir der Abgasweg plötzlich verschlossen ist entsteht ein Problem.

Nur Abgasweg verschlossen aber saubere Verbrennung kann (theoretisch) auch wieder nichts passieren. Es gab früher sogar Durchlauferhitzer die alle Abgase in den Raum geleitet haben. Diese Geräte hatten gar keinen Abgasanschluss.
 
#9

mrs.d.2019

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Ah, okay. Verstehe.

Gefährliches Ding so ‘ne Gastherme...

Bei mir waren die Messwerte wie folgt:
Am Tag der Notabschaltung hat der Mann v. Entstörungsdienst 120 ppm direkt oben am Gerät gemessen (also neben dem Abzug)

Gestern vor der Wartung/Reinigung wurde 500 ppm im unverdünnten Abgas gemessen - das ist das, was durch den Abzug geht, richtig?
Nach der Reinigung waren es 50 ppm.

Und die Grenzwerte sind doch:
1000 ppm im unverdünnten Abgas
30 ppm im Raum
Korrekt?

Wie dem auch sei, ich hab mir jetzt auf jeden Fall ‘nen CO-Melder angeschafft.
 
#10
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Gestern vor der Wartung/Reinigung wurde 500 ppm im unverdünnten Abgas gemessen - das ist das, was durch den Abzug geht, richtig?
Korrekt

Nach der Reinigung waren es 50 ppm.
Das ist für mein Verständnis zu hoch...... Heute passt das noch...... nächste Woche auch noch..... aber in 6 Monaten haben wir dann wieder 500 ppm?
Nur nochmal zur Sicherheit. Die Messung fand wie statt? Während das Warmwasser gelaufen ist oder in Kaminkehrer Messstellung?
Diese Geräte müssen nach der Wartung in maximaler Leistung (= Warmwasserbetrieb) gemessen werden!

Kannst du schildern was der Monteur bei der Reinigung gemacht hat? Wurde Wärmetauscher und Brenner ausgebaut und unter fließenden Wasser gereinigt?
Wie dem auch sei, ich hab mir jetzt auf jeden Fall ‘nen CO-Melder angeschafft.

Schön und gut.......... Anleitung gelesen? Da kann es passieren daß dir vorher das Lebenslicht ausgeht, bevor dieses Ding Alarm schlägt. ( üblicherweise Anzeige ab 30 ppm, Alarm ab 250 ppm)

Wie bereits genannt bist du aus mehreren Gründen mit einem blauen Auge davon gekommen.
 
#12

mrs.d.2019

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P.S. Bzgl. der Messung: Aber ich meine, er hat was von „Schornsteinfeger-Feger“-Modus gesagt.

Und noch mal zur Beruhigung: Sollten im worst case diese 500 ppm über längere Zeit in die Wohnung geströmt sein, hätte ich wohl mehr abgekriegt als nur Kopfweh, oder?

Sorry für das viele Löchern :-/
 
#13
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P.S. Bzgl. der Messung: Aber ich meine, er hat was von „Schornsteinfeger-Feger“-Modus gesagt.
Dann möge der Schlamper nochmal antreten und die Wartung gründlich machen. 50 ppm im Heizbeteieb ist Schlamperei. Mögliche Ausreden: Keine
Der Anstieg des CO erfolgt logarhytmisch.

Im Heizbetrieb beginnt das z.b. mit 10 ppm.... 1 Woche später 15 ppm, nächste Woche 25 ppm noch eine Woche 50 ppm, noch eine Woche 200 ppm noch eine Woche 1000 ppm usw....




Sollten im worst case diese 500 ppm über längere Zeit in die Wohnung geströmt sein, hätte ich wohl mehr abgekriegt als nur Kopfweh, oder?
.... und eine rosig gesunde Gesichtsfarbe - typisch bei CO Vergiftung.



In welcher Gegend wohnst du?
 
#14

mrs.d.2019

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Okay, werde direkt am Montag eine erneute Wartung veranlassen.
Aber bei den Werten, die du nennst, meinst du hoffentlich immer noch die, die durch den Abzug und nicht in die Wohnung gehen, oder?

Ich wohne in Berlin (Prenzlauer Berg).
 
#15
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Aber bei den Werten, die du nennst, meinst du hoffentlich immer noch die, die durch den Abzug und nicht in die Wohnung gehen, oder?
Wo ist der Unterschied?
;)

Nur nochmal zur Verdeutlichung.
Bei einer gründlichen Wartung wird sowohl Brenner als auch Wärmetauscher ausgebaut und unter fließendem Wasser gereinigt. Zur Prüfung des Ausdehnungsgefäßes muss das Gerät sowieso drucklos sein.
Sollte der Kollege jemals eine Vaillant Schulung besucht haben, hat er das so gelernt.
Manch bequemer Kollege versucht dies abzukürzen und bürstelt etwas mit einem Pinsel rum....... ich nenne sowas Betrug. Das schafft ein Kindergartenkind auch...

Berlin ist zu weit für mich......
 
#16

mrs.d.2019

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Hallo,

jetzt ist mir doch noch eine (evtl. doofe) Frage eingefallen (hatte gestern mit dem Schornsteinfeger bzgl. einer erneuten Messung gesprochen, da fiel mir das nachher ein):
Tritt CO immer zusammen mit anderem Abgas aus oder auch „allein“?
D.h. könnte schon vorher CO ausgetreten sein, bevor der Sensor der Therme Abgas erkannt hat?

Danke!
 
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