Angebotsbewertung | Richtwerte Kosten für Ölheizung

Diskutiere Angebotsbewertung | Richtwerte Kosten für Ölheizung im Allgemeine Fragen Forum im Bereich Heizungshersteller; Hallo zusammen, ich bin hier um ein wenig Wissen aufzubauen, um meine Angebote besser bewerten zu können. Wichtig vorab ist vielleicht, dass es...

smoothy

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Hallo zusammen,

ich bin hier um ein wenig Wissen aufzubauen, um meine Angebote besser bewerten zu können. Wichtig vorab ist vielleicht, dass es sich um ein vermietetes Haus handelt und das auch so bleiben soll. Nichtsdesto trotz ist dementsprechend ein gutes PLV gewünscht, also "einfacher Standard".

Es geht um den Austausch einer Ölheizung, Brötje ESB 32, Zweifamilienhaus, ca. 280 m² zu beheizende Fläche, 6 Personen. Jahresverbrauch ca. 4000 Liter. Das Haus ist jetzt nicht besonders energetisch gedämmt, hatte für damalige Zeiten aber schon extra dickes Mauerwerk, Doppelglas usw. Warmwasser wird ebenfalls über den Kessel aufbereitet und der Warmwasserspeicher ist ca. 10 Jahre alt und kann wohl weiterverwendet werden.

Habe bisher ein Angebot von einem lokalen Anbieter sowie von Thermondo (um mal einen Richtwert zu bekommen). Positiv ist, denke ich, dass beide Angebote preislich recht nah beieinander liegen. Thermondo ist mit 10000,- € ca. 1500,- € günstiger als der lokale Anbieter und hat einen hydraulischen Abgleich gleich mitinbegriffen. Beim lokalen käme dieser noch on top. Generell empfinde ich den Preis für einen reinen Austausch des Kessels allerdings recht hoch - aber deshalb bin ich ja hier :) Achja, die "Anpassung" des Schornsteins ist auch noch in beiden Angeboten inbegriffen.

Angeboten wurde ein Brötje Bob20 (lokal) sowie ein Olio Condens 7000 (thermondo). Der Preis liegt jeweils bei ~4300,- (zzgl. MwSt). Ich denke das passt. Beim lokalen Anbieter erscheinen mir die Montagekosten mit 105 Arbeitsstunden (Dauer 4 Tage) und 4950,- (zzgl. MwSt) etwas hoch vor. Generell würde ich auch eher zu Buderus / Bosch als Brötje tendieren, allerdings liest man ja immer wieder, dass man das nehmen soll womit sich der HB auskennt.

Was ist eure Einschätzung zum Angebot? Was soll / darf der Austausch eines Kessels ungefähr (bei guten Rahmenbedingungen) kosten?


Vielen Dank!
 

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gesbb

gesbb

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...Wichtig vorab ist vielleicht, dass es sich um ein vermietetes Haus handelt und das auch so bleiben soll.
Sehr wichtig!;)
Dass Ölverbrennung jedoch für Heizung + WW grundsätzlich eine belastbare Zukunftsoption darstellt, bestreite ich.
 

smoothy

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Sehr wichtig!;)
Dass Ölverbrennung jedoch für Heizung + WW grundsätzlich eine belastbare Zukunftsoption darstellt, bestreite ich.
Ok. Kannst du zur eigentlichen Frage auch noch etwas beitragen und darüber hinaus eine Empfehlung abgeben, was aus deiner Sicht eine belastbare und finanziell vertretbare Zukunftsoption darstellen würde?
 

Thomas_1982

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Ölbrennwertkessel sollen allgemein ziemlich teuer sein. Soweit ich weiß ist Gasbrennwerttechnik nicht nur billiger, sondern auch kompakter (obendrein kann dann auch der Tankraum anderweitig genutzt werden, z.B. als Werkstatt oder Fahrradkeller). Von 2008 bis 2017 habe ich mit Nachtstrom (23-7 h sowie 15:30 - 17:30 h) geheizt und fluchte über die ab 2013 ausufernde EEG-Umlage zzgl. 19% MwSt. Nun heizen wir mit Heizöl EL und ich fluche über die seit 2005 dramatische Literpreisentwicklung (99 bis 105 Cent pro Liter im Raum Stuttgart in 2018 zu Zeiten der Niedrigpegelstände). Wäre denn Erdgas + ggf. Solarthermie keine Option? Zumal momentan auch die CO2-Steuer diskutiert wird, käme Erdgas mit 250 Gramm CO2 pro kWh hierbei 21,63% günstiger bei weg. Bedenke, dass auch die Tankanlage nach allerspätestens 50 Jahren komplett neu gemacht werden muss. Bei Kunststofftanks aus Polyethylen schon nach 25 bis 35 Jahren. Das kostet fast soviel wie eine neue Ölheizungsanlage! Bei Erdgas hast du stattdessen nur die Grundgebühr für den Gasanschluss. Da wir in schnelllebigen Zeiten leben, lohnt es sich in vielen Fällen nicht mehr, sich für 8.000 EUR einen kellergeschweißten Stahltank mit 50 Jahren Lebensdauer hinzustellen.

TIPP: 2008, 2012 und 2018 betrachten!
 
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smoothy

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Hallo Thomas,

ein interessanter Ansatz, mit dem Gas. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in dem Ort bzw. der Nachbarschaft niemand mit Gas heizt. Ich habe dementsprechend interpretiert, dass kein Gasanschluss verfügbar ist bzw. utopisch teuer wird. Kannst du dazu etwas sagen?

Auch der Hinweis bezüglich Tank ist nicht schlecht...mein Tank ist aus Kunststoff, das wird dann Polyethylen sein, oder?

Danke und Grüße
 

Thomas_1982

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Ich habe dementsprechend interpretiert, dass kein Gasanschluss verfügbar ist bzw. utopisch teuer wird. Kannst du dazu etwas sagen?

Auch der Hinweis bezüglich Tank ist nicht schlecht...mein Tank ist aus Kunststoff, das wird dann Polyethylen sein, oder?

Danke und Grüße
Bringe trotzdem in Erfahrung, ob Erdgas verfügbar wäre bzw. bis wohin die Erdgasleitung verlegt wurde. Ansonsten kostet sowas inkl. 19% MwSt bei unserem Grundversorger 50,- EUR pro Meter Leitung (bis 50 mm Durchmesser). Vielleicht findest du ein paar andere Heizöl- oder (noch besser) Nachtspeicherstromheizer, die sich die Kosten für die Verlegung der Gasleitung teilen würden. Hast du nur 1 Tank oder eine Batterietankanlage bestehend aus bis zu 5 Einzeltanks mit bis zu 10.000 Litern Gesamtnennvolumen? Kunststofftanks wurden früher (1980er/1990er) auch aus Nylon (Polyamid, Abkürzung PA) gefertigt, mittlerweile ist man zu Polyethylen (PE) übergegangen wobei die Tanks neuerdings doppelwandig sind und daher keinen sanierungsanfälligen Auffangraum mehr benötigen. Nylontanks halten angeblich bis zu 90 Jahre, sofern sie kein Sonnenlicht (UV-Strahlung) und keine übermäßige Wärme (max. +30°C und kurzzeitig +40°C laut bauaufsichtlicher Zulassung, gut wenn man das Kleingedruckte gelesen hat) abkriegen. Realistisch seien aber eher 40 Jahre, denn dann meckert der Prüfer vom TÜV oder der DEKRA und verweigert die Prüfplakette wegen möglicher Materialermüdung/-versprödung. Wurde die Tankanlage bei dir schonmal geprüft (z.B. im Installationsjahr oder auf Anforderung durch die Untere Wasserbehörde deines Landkreises)? Außerhalb von Wasserschutzgebieten machten (machen?) auch Glasfaser-Kunststofftanks (GFK-Tanks) Sinn, da diese theoretisch unkaputtbar sind und daher ausnahmsweise kein Leckage-Auffangraum für die sogenannte doppelte Sicherheit vorgeschrieben ist. Wie sieht der Auffangraum aus? Ist die Ölraumschutzfarbe rundherum makellos und sind die Wände des Tankraumes dick genug (Gebäudestatik; im Leckagefall vervierfacht (!) sich die Belastung der Wände bei jeder Verdoppelung des Heizöl-Flüssigkeitsstandes)? Wurde die Farbe (Zulassungs- bzw. Prüfnummer?) vorschriftsmäßig 3 Mal mit jeweils 250 bis 300 Milliliter pro Quadratmeter (siehe Technisches Merkblatt des Farbherstellers) aufgetragen (zu erkennen an 1 cm breiten Randstreifen der 1. und 2. Auftragung)?


Wenn die Wände von Auffangräumen mindestens 1,20 Meter hoch sind*, müssen sie nicht nachgerüstet werden, sofern sie 24 cm dick sind und der maximal mögliche Flüssigkeitsstand ein Meter beträgt, bzw. die Wände 17 cm dick sind und der maximale Flüssigkeit 70 cm beträgt, bzw. die Wände 11,5 cm dick sind und der maximale Flüssigkeitsstand 50 cm beträgt.

*Hier sind nicht tragende Wände gemeint. Bei tragenden Wänden ist die Auflast höher und die Statik daher etwas günstiger. Ggf. einen Tragwerksplaner zu Rate ziehen! Bei den Wanddicken gelten die Rohbaumaße. Also die Dicke des Putzes (je Seite üblicherweise 10 bis 15 mm) abziehen.
 
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mad-mike

mad-mike

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass in dem Ort bzw. der Nachbarschaft niemand mit Gas heizt. Ich habe dementsprechend interpretiert, dass kein Gasanschluss verfügbar ist bzw. utopisch teuer wird. Kannst du dazu etwas sagen?
Pauschal nicht zu beantworten... In dem Ort wo ich wohne sind eigentlich nur öl Heizgeräte Betreiber. Dennoch liegt die Gasleitung vor der Haustür. So habe ich mir Anfang des Jahres ein Hausanschluss Gas gekauft.

Weiter gibt es auch Preislich sehr viele unterscheide... z.B. gibt es eine Gegend da kostet der Anschluss ~350 Euro.

Meiner hat 2000Euro gekostet. Inkl wären 60 Meter Rohr gewesen. benötigt wurden 5m.

Jedoch konnte man auch deutlich sparen: Selber Graben schachten, Sparen könnte man auch wenn der Gasanschluss in einer Kiste vorm Haus montiert wurden Wäre, und Noch ein Sparpunkt wäre gewesen wenn die Gasuhr auch außen gewesen wären.


Kann mich auch an ein Hausanschluss erinnern welcher rund 100 Meter Rohr benötigte welcher rund 2300 gekostet hat...

Da hilft nur ein Termin mit dem Installateur. Einmal zu klären wegen der Verfügbarkeit, einmal Preis für diesen Anschluss...
 

Thomas_1982

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Generell würde ich auch eher zu Buderus / Bosch als Brötje tendieren, allerdings liest man ja immer wieder, dass man das nehmen soll womit sich der HB auskennt.
Ich weiß nicht ob das bei anderen Heizungsherstellern wie Brötje anders ist, aber der Buderus / Bosch Werkskundendienst nimmt mittlerweile gesalzene 99,- EUR pro Stunde für den Monteur (16,50 EUR je angefangene 10 Minuten) und 113,- EUR für die Anfahrt (2x ca. 35 km) zzgl. 19% MwSt. Ersatzteile wie Öldüse oder Stellmotor für den Mischer kosten gern mal das Doppelte bis Dreifache der Internetpreise. Brötje war damals besonders innovativ, der einzige Hersteller mit Ölbrennwerttechnik obwohl das Heizöl noch gar nicht schwefelarm war.
 
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gesbb

gesbb

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....Dennoch liegt die Gasleitung vor der Haustür.
Da kam offensichtlich die E-Gasleitung zu spät.;)
....Weiter gibt es auch Preislich sehr viele unterscheide... z.B. gibt es eine Gegend da kostet der Anschluss ~350 Euro.
Korrekt! Der Durchschnitt liegt bundesweit bei ca. 2,5 T€. Regional wird der E-Gasanschluß/-verbrauch jedoch z.T. deutlich gesponsert.
Die E-Gas Versorgung durch die Ostsee (Norstream) hilft dabei sicherlich. Andererseits kommt LPG von div. Ambietern, der forcierte Ausbau der Terminals in Rotterdam sind sicherlich nicht ganz zufällig.;) Trump möchte unbedingt LPG auch in D verkaufen und presst dementsprechend politisch heftig.
Die Kämpfe bei fossilen Energieträgern werden sich bei Gas (E-Gas vers. LPG) abspielen. Bei Neubauvorhaben sind diese ohnehin out.
@smoothy : Mal über Gas nachdenken.
 

Thomas_1982

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Trump möchte unbedingt LPG auch in D verkaufen und presst dementsprechend politisch heftig.
Die Kämpfe bei fossilen Energieträgern werden sich bei Gas (E-Gas vers. LPG) abspielen. Bei Neubauvorhaben sind diese ohnehin out.
D. Trump ist ein Geschäftsmann und verwaltet die USA wie eine Firma. Wäre er so weise wie ich, würde er einsehen dass der moderne Mensch extremst über seine Verhältnisse lebt und die USA zunächst auf den Stand von 1492 zurück bauen um den Planeten zu retten. Wobei kurioserweise auch die Naturvölker seit Beginn der Sesshaftwerdung vor ca. 8.000 Jahren leicht über Ihre Verhältnisse gelebt haben. Genetisch betrachtet ist die Frau immer noch für die nomadische Lebensweise (Wohnwagen, Zelt etc.) konzipiert. Aufgrund der Adaptionsgrenze der DNS und der obendrein ziemlich chaotischen Fortpflanzung ist es dem Menschen genetisch gar nicht möglich, die Steinzeithöhle zu verlassen! Nur die Technologien (z.B. Nukleartechnik, Luft- und Raumfahrt) sind nicht mehr aus der Steinzeit, was die Sache großteils kaschiert. Planeten als Evolutionsreaktoren sind hochgradig sensibel; aufgrund der kosmischen Dimensionen bemerkt man die planetarische Havarie ähnlich wie am 26.4.1986 in Tschornobyl aber erst, wenn es bereits viel zu spät ist!

Die USA sind momentan der Energieverbraucher Nr. 1 und müssten den Ressourcenverbrauch um mindestens 80% senken, um die Balance of Powers Direktive des Planeten nicht mehr in erheblichem Maße zu verletzen. Es ist überhaupt ein Unding, dass das "Vieh" namens Homo sapiens vor angeblich 100.000 Jahren (ich schätze es auf eher 10.000 Jahre) seine Kinderwiege Ostafrika verlassen hat und sich über nahezu den gesamten Globus verteilte. Allein der Energieverbrauch der Heizungsanlagen ist derart enorm, dass binnen weniger Jahrhunderte der Planet terraformt wird (es geht in Richtung Venus). Und das alles nur, weil dem ausgeblichenen Afrikaner sonst die Nase läuft. 🤧 Europa bzw. die eurasische Platte war eigentlich dem Neandertaler vorbehalten, der an die eiszeitliche Kälte etwas besser angepasst war (u.a. größeres Gehirn) als die europäischen Blauaugen. Da ich auf eine Rückkehr des Neandertalers hoffe, werde ich dem globalen Schlamassel jedenfalls schonmal keine Kinder hinzufügen und tue energiespartechnisch mein Möglichstes.
 
gesbb

gesbb

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D. Trump ist ein Geschäftsmann und verwaltet die USA wie eine Firma.
Richtig, ob das allerdings dem Weltgeschehen insgesamt dienlich ist, würde ich bezweifeln.
Es ist überhaupt ein Unding, dass das "Vieh" namens Homo sapiens...
Zu diesem "Vieh" gehörst auch Du mit sämtlichen, Deiner Handlungsweisen!
.....und tue energiespartechnisch mein Möglichstes.
Was?
Der TE ist ein Vermieter, den interessieren ökologische Belange absolut nicht, sofern er hierzu nicht durch entsprechende Gesetzesvorlagen gezwungen wird!;)
 

Thomas_1982

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Zu diesem "Vieh" gehörst auch Du mit sämtlichen, Deiner Handlungsweisen!
Was?
Der TE ist ein Vermieter, den interessieren ökologische Belange absolut nicht, sofern er hierzu nicht durch entsprechende Gesetzesvorlagen gezwungen wird!
Nun, im Grunde ist der Körper nur ein Gehäuse und ich habe halt rein zufallsbedingt einen auf Primzahlen und fraktalem Wachstum basierenden Nacktaffenkörper abgekriegt. Die Alternative wäre vermutlich ein aquatisch lebender Riesenkalmar mit Facettenauge, Hornschnabel, 8 Armen und 6.000 Saugnäpfen gewesen. Im Gegensatz zu nicht aus Atomen (= Energiespeicherfallen, wie arglistig!) bestehenden Energiekörperwesen (ich arbeite seit 2008 an deren Existenznachweis) muss ich aufgrund eines biochemischen Wirkungsgrades von nur 20% (vergleichbar mit einer späten Dampfmaschine) Unmengen trinken, essen und 1/3 meines Lebens verschlafen. Ich altere, werde krank und muss letztendlich sterben weil dies Teil des genetischen Programms ist das der Schöpfergott vor Urzeiten installiert hat wobei dieser jenseits der 4. Dimension zu existieren scheint und Zeit daher im Grunde nur Illusion ist. Wenn ich mir das Haupthaar wasche, pflege ich mein Fell. Schonmal drüber nachgedacht, wieviel Steinzeitaffe im Menschen steckt? Unsere Vorläufer, von denen wir merkwürdigerweise trotz vielen Jahren Schulbildung so gut wie nichts wissen:

7979


Es ist zwar wichtig, was man mit dem Körper alles machen kann aber letztendlich halte ich die gesetzlich verankerte Trennung zwischen Mensch und Tier für absurd und illegal. Es handelt sich um nichts weiter als ein gedankliches Hilfskonstrukt des Menschen, vermutlich damit er besser damit klar kommt was er den "Tieren" alles antut. Der Mensch ward Seele heißt es in der Bibel; in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt, die Seele ward erst Fisch und irgendwann ward die Seele auch Mensch. Für einen Alienkontakt ist der heutige Mensch überhaupt nicht vorbereitet. Würde ein Alien juristisch als Mensch oder als Tier eingeordnet? Ich halte es auch für illegal, Fleisch oder Fisch (= aquatisches Fleisch) zu essen da das Blut als Wasserzeichen (= Farbmarker) gedacht war. Man muss den roten Farbmarker erst mühsam entfernen, damit man das Fleisch verzehren kann. Irgendwie erinnert mich das auch an Heizöl im Diesel-Pkw;-)

Bei Betrachtung des Periodensystems der Elemente ist mir aufgefallen, dass bei anderen möglicherweise menschenähnlichen Lebewesen aufgrund einer dort aggressiveren Sonneneinstrahlung das Goldatom wohl als Hautbestandteil (Reflektor- und Kontaktfläche, Gold hat leicht klebende Eigenschaften) verwendet wird. Würden sich diese Aliens bedroht fühlen, wenn Sie sehen, dass wir Gold als Zahlungsmittel verwendet haben bzw. immer noch verwenden (Krügerrand etc.) und die Banken Unmengen an Goldbarren einlagern? Schon der i.d.R. vergoldete Chip auf einer EC-Karte könnte zum Skandal werden, wenn dieser als Alien-Fingernagel fehlinterpretiert wird. Die Frage ist dann nur noch, über welche Waffentechnologien die Aliens verfügen.

Der Vermieter handelt dann aber für ein angebliches Geistwesen (so distanziert er sich ja vom Tier) äußerst kurzsichtig! Es ist eine Atmosphäre die wir atmen, ein Wasserkreislauf den wir teilen. Wir sitzen also alle im selben Boot. Der eine verlässt es früher, der andere später.
 
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Unterhalten wir uns dann langsam über die Erfindung des Feuers?
Weil dann wären wir wieder bei unserem Kernthema Heizung.......... :unsure: ;)
 

Thomas_1982

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Mein Neurologe würde jetzt sagen, dass ich wieder auf dem Weg in die Psychose sei. In der Behindertenwerkstatt würden Sie mir den Autoschlüssel abnehmen (sofern ich einen hätte) und in der Geschlossenen würden sie mal wieder die Dosis erhöhen, ein weiteres Psycho-Medikament dazunehmen und die geplante Entlassung um 2 Wochen nach hinten verschieben. Immerhin nimmst du es mit Humor;-) Die wenigsten Leute haben für solche "kreativen Eingebungen" Verständnis. Immer schön mit dem Strom schwimmen und gefälligst die Klappe halten lautet die Devise.
 
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smoothy

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Also, tatsächlich ist im ganzen Ort kein Gasanschluss verfügbar. Gas scheint also vom Tisch.
Praktikabel und aktuell wirtschaftlich vertretbar scheint dann also nur die Ölheizung zu sein?

Vielleicht können wir dann tatsächlich nochmal zur Ausgangsfrage zurückkommen und eine Bewertung geben, ob der Preis generell passt. Ich lese halt immer mal wieder, dass ein reiner Austausch des Kessels eher 8000-9000 kosten soll. Zudem wundert mich der Personalaufwand 104 Stunden / 4 Tagen.
 

heizzer545

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Wäre ein anderer Energieträger dann nicht doch sinnvoller? Es gibt doch auch für Insellösungen welche: Pellets, Luftwärmepumpe, Geothermie ...
 
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