Ist die Vitovalor 300-P für mich sinnvoll?

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  • Und dieses Wort : bis , ist der springende Punkt. Es kann also keine Aussage getätigt werden ,wieviel Strom am Tag produziert werden müsste, wenn sich die Anlage im Heizbetrieb befindet.
    Bei mir wurden ja im November kaum noch 5 kw produziert. Ich habe versucht eine Logik zu finden, da die Anlage ja im April sehr gut produziert hat und man die Monate von der Witterung gleich stellen kann. Es sei denn, die Anlage lief schon nicht mehr ordentlich.
    Aber darüber habe ich ja keine Information bekommen.

    R. Pogrzeba
  • Hallo Schnappi,

    bitte verstehe einfach, dass wir uns hier nicht festlegen und tabellarische fixe Zahlen präsentieren. Der Stromertrag ist bei jeder Anlage individuell zu betrachten und abhängig von der Brennstoffzellenlaufzeit. Die Laufzeit der Brennstoffzelle ist abhängig von dem anliegenden Wärmebedarf. Der Wärmebedarf ist abhängig von der Witterung, der Gebäudehülle, dem Nutzerverhalten und den Einstellungen, welche vorgenommen wurden.

    Fakt ist: Die Brennstoffzelle mach effektiv 750W pro Stunde Laufzeit. Geht die Brennstoffzelle wegen Überschreitung der Rücklauftemperatur aus, läuft nur noch der Spitzenlastkessel für den restlichen Tag im Heizbetrieb.

    Beste Grüße °ro
  • Hallo zusammen ich bin auch gerade dran mir für mein Einfamilienhaus diese Anlage zu kaufen. Nach durchlesen dieses Fred bin ich beunruhigt. Gibt es denn schon was neues? Ich habe um 9.30 Uhr ein Gespräch bei meinem sanitär betrieb und war bisher ganz zuversichtlich das diese Anlage super ist und ich sie mir gerne einbauen lassen würde.
  • stocker85 schrieb:

    mir für mein Einfamilienhaus diese Anlage zu kaufen
    Ich betrachte diese Anlage für ein Einfamilienhaus unter 200m² Wohnfläche weniger geeignet und einen normalen Nutzer damit zum komplexen Verständnis und dem optimalen betreiben so einer Anlage, weniger geeignet.

    Eine Kosten Nutzungsbetrachtung lasse ich hier bleiben.
    Für Heizungshersteller und Typen gebe ich generell keine Empfehlungen ab.
    Der Glaube versetzt Berge, steuert aber keine Heizung und spart keine Heizungskosten.
  • Ok ich überlege folgendes eine normale Anlage wie diese.
    Bezeichnung
    Gas-Brennwertheizung
    Paket mit VIESSMANN Vitocrossal 300 Gas-Brennwertkessel, Heizungssystem kpl. bestehend aus:
    - Gas-Brennwertkessel Vitocrossal 300
    - MatriX-Gasbrenner für raumluftabhängigen und raumluftunabhängigen Betrieb
    - Kesselkreisregelung Vitotronic 200
    - WLAN-Schnittstelle Vitoconnect 100
    - Divicon Heizkreis-Verteilung (zur Wandmontage) ohne Mischer, mit Hocheffizienz-Umwälzpumpe
    - Kleinverteiler mit Sicherheitsgruppe
    - Gasabsperrhahn R 3/4 mit thermischem Sicherheitsabsperrventil
    - Nebengestellter emaillierter Speicher-Wassererwärmer Vitocell 100-V - Systemverbindung Speicher/Heizkessel

    Kostet mich ca 4000€ weniger als die Vitavolar, da es hier Förderung von ca 11000€ gibt. Jetzt dachte ich dann lieber die Vitavolar.

    Ist das falsch gedacht?
  • stocker85 schrieb:

    Bezeichnung
    Gas-Brennwertheizung
    Paket mit VIESSMANN Vitocrossal 300 Gas-Brennwertkessel, Heizungssystem kpl. bestehend aus:
    - Gas-Brennwertkessel Vitocrossal 300
    - MatriX-Gasbrenner für raumluftabhängigen und raumluftunabhängigen Betrieb
    - Kesselkreisregelung Vitotronic 200
    - WLAN-Schnittstelle Vitoconnect 100
    - Divicon Heizkreis-Verteilung (zur Wandmontage) ohne Mischer, mit Hocheffizienz-Umwälzpumpe
    - Kleinverteiler mit Sicherheitsgruppe
    - Gasabsperrhahn R 3/4 mit thermischem Sicherheitsabsperrventil
    - Nebengestellter emaillierter Speicher-Wassererwärmer Vitocell 100-V - Systemverbindung Speicher/Heizkessel

    Wenn es denn unbedingt Viessmann sein muss, dann aber bitte mit einem Edelstahl - Warmwasserspeicher Vitocell 300 und nicht mit der emaillierten Blechbüchse vom Vitocell 100.

    stocker85 schrieb:

    Kostet mich ca 4000€ weniger als die Vitavolar, da es hier Förderung von ca 11000€ gibt. Jetzt dachte ich dann lieber die Vitavolar

    Ich war heute noch bei einer Geräteschulung, da kam die Frage zur Brennstoffzellentechnologie auf. Die Firma Viessmann ist aktuell der einzige Hersteller welcher ein Brennstoffzellengerät im Markt anbietet. Alle anderen namhaften Hersteller haben die Entwicklung eingestellt oder erst gar nicht begonnen. D A S gibt mir als Kundendienstler doch Rätsel auf. Warum macht die Firma Viessmann das und andere nicht ?
    Fragen ohne Hintergrundinformationen bringen nur selten die gewünschte Antwort und Fotos sagen mehr wie tausend Worte :!:
  • Es ist /war nicht mein Bestreben, hier Visionen zu nehmen, aber gesunde Zweifel dürfen nicht verschwiegen werden.
    Kosten / Nutzen Rechnungen muss bei diesem Thema jeder Interessent für sich selbst durchführen.
    Fragen ohne Hintergrundinformationen bringen nur selten die gewünschte Antwort und Fotos sagen mehr wie tausend Worte :!:
  • stocker85 schrieb:

    Ok das klingt nach normaler Lösung für mich. Ohne Brennstoffzelle
    Mein Tipp, Brennwertgerät ohne jegliche Erweiterungen welcher Art auch immer. Nichts rechnet sich außer Scheitholzkessel, wenn du einen eigenen Wald hast.

    Leider ist das so, würde mir das auch anders wünschen.
    Ich kann dir nur zur Vorsicht raten, versprochen wird vieles. Hinterher liegt es am Nutzer, wenn das erhoffte, besser gewünschte Ergebnis, nicht eintritt.

    Erfahrungen muß jeder selber machen aber auf manche davon kann man verzichten.
    Für Heizungshersteller und Typen gebe ich generell keine Empfehlungen ab.
    Der Glaube versetzt Berge, steuert aber keine Heizung und spart keine Heizungskosten.
  • Passt doch Super
    Ich muss wie alle hier schreiben, das ich oder sonst wer für irgendwas irgendwie verantwortlich ist und das, wenn irgendwas irgendwie "beantwortet" wurde, in keinster Weise auch nur ansatzweise richtig ist. Es ist "nur" eine Äußerung zu einem Thema von dem ich und alle anderen hier keine Ahnung haben. Wer glaubt es würden sinnvolle Informationen irgendwelcher Art geben, irrt. Der örtliche HB macht das gerne.
  • Hallo Socko;

    setze mal bitte die Brille auf und lies das gesamte Thema durch.
    Bei Brennstoffzelle passt mal gar nichts.
    Ohne Subventionen kommt da nix. Und eigentlich wollen wir Steuerzahler auch nichts subventionieren. Siehe Landwirtschaft oder Bergbau. Den hat die Politik fast geschafft. Was kommt als nächstes dran ?
    Fragen ohne Hintergrundinformationen bringen nur selten die gewünschte Antwort und Fotos sagen mehr wie tausend Worte :!:
  • Generell bin ich für Neuerungen aufgeschlossen, dabei müssen aber folgende Kriterien erfüllt werden.

    1. Die Neuerung, was auch immer, muß vom zukünftigen Nutzer verstanden werden können und auch praxistauglich sein.
    2. Die Amortisationszeit darf nicht länger als 10 Jahre sein.
    3. 2. muß auch erfüllt werden wenn ich Sondervergütungen nicht berücksichtige.

    Lege ich das zu Grunde, ist das zur Zeit nur bei größeren Anlagen gegeben, die durch einen Betreiber eingesetzt werden.

    Als Beispiel Windkraftanlagen, hiermit wäre ein Hausbesitzer normalerweise überfordert, was leicht erkannt wird.

    Aber leider verhält sich das auch so bei der jetzt zur Nutzung stehenden alternativen Anlagen. Entweder stimmt das Kosten Nutzenverhältnis nicht oder es sind keine autarken Systeme (Öfen) oder es können die Bedingungen im Betrieb bei Häusern kleiner 200-300 m² nicht erreicht werden oder die Störanfälligkeit ist zu hoch oder die Amortisationszeit wird nur durch absurde Vergütungen theoretisch möglich und so weiter.

    "Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf den noch unveröffentlichten Marktbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Grund für die Kostenexplosion ist absurderweise, dass die Windräder zu viel Strom produzieren.
    Sind die Netze bereits ausgelastet, kann der Strom nicht eingespeist werden. Die Windkraftbetreiber würden also theoretisch nichts verdienen.
    Damit Betreiber weiterhin in erneuerbare Energien investieren, gibt es in einem solchen Fall eine Entschädigung. Und die lag voriges Jahr für alle Windkraftwerke zusammen bei eben jenen 643 Millionen Euro.
    Das ist doppelt so viel wie im Jahr davor. Und wird mithilfe der Netzentgelte indirekt von den Verbrauchern bezahlt.
    Die von den Stromanbietern beeinflussbaren Kosten für Energiebeschaffung und Vertrieb sowie die Marge machen nur noch 21,5 Prozent des Preises aus. Der Rest sind Abgaben Steuern und Umlagen."

    Na da haben wir aber was gekonnt. Und genau darum wird dann versucht dem auszuweichen. Last euch allen sagen, das ist noch keinem auf die Dauer gelungen, es gibt nur einen Sieger und der steht immer schon im vorherrein fest, Ihr seit das auf keinem Fall.

    Schaltet euer Gehirn ein und blendet die $- Zeichen aus, es gibt keine Schnäppchen außer in der Werbung und auf Kaffeefahrten!
    Für Heizungshersteller und Typen gebe ich generell keine Empfehlungen ab.
    Der Glaube versetzt Berge, steuert aber keine Heizung und spart keine Heizungskosten.
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